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Linux


Von: linuxlive

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Linux - Linuxnews - Linuxsoftware

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 Linux 
Linux - Linuxnews - LinuxsoftwareErstellt am 13. September um 17:44 
Die Geschichte und Entwicklung der Free Betriebssystem Software Linux 1983 gründete Richard Stallman das GNU-Projekt mit dem Ziel, ein UNIX-ähnliches, POSIX-kompatibles Betriebssystem zu schaffen. Zwei Jahre später gründete er die Free Software Foundation (FSF) und entwickelte die GNU General Public License (GPL), um Software frei zu verbreiten. Auf diesem Wege verbreitete sich die GNU-Software sehr schnell und wurde von vielen Leuten weiterentwickelt. Es entstanden in kurzer Zeit eine Vielzahl von Programmen, so dass bereits Anfang 1990 genug GNU-Software bereit stand, um ein eigenes Betriebssystem daraus zu erstellen. Allerdings fehlte noch immer ein Kernel. Dieser sollte eigentlich im Projekt GNU Hurd entwickelt werden. Doch der als Mikrokernel ausgelegte Kern entwickelte sich nur sehr schleppend, weil das Finden und Beheben von Fehlern (Debuggen) aufgrund technischer Besonderheiten sehr schwierig und aufwändig war. Ein anderes Projekt rund um ein Betriebssystem aus freier Software war in den 80er Jahren auch die Berkeley Software Distribution, kurz BSD. Diese hatte sich aus Eigenentwicklungen der Universität Berkeley aus den Unix-Versionen der 4er Edition und folgender von AT&T entwickelt. Da aber in den BSD-Versionen noch immer Code von AT&Ts Unix enthalten war, kam es Anfang der 90er Jahre zu einem Rechtsstreit zwischen AT&T und der Universität Berkeley, der die Entwicklung von BSD stark einschränkte und einige Jahre stark verlangsamte. Anfang der Neunziger gab es also kein vollständiges, freies System. Die Zukunft von BSD war wegen des Rechtsstreits ungewiss, die Weiterentwicklung gelähmt, das GNU-Projekt wurde zwar konstant weiterentwickelt und ausgebaut, verfügte aber über keinen UNIX-artigen Kernel. Entstehung von Linux Linus Torvalds 20041991 begann Linus Torvalds in Helsinki/Finnland mit der Entwicklung von Linux. Anfänglich war es eine Terminal-Emulation, die Torvalds zum Zugriff auf die großen UNIX-Server der Universität benutzte. Er schrieb das Programm hardwarenah und unabhängig von einem Betriebssystem, weil er die Funktionen seines neuen PCs mit einem Prozessor des Typs 80386, dessen Nachfolger-Serie x86 auch heute noch zum Standard zählen, optimal nutzen wollte. Als Grundlage dienten dabei das Minix-System und der GNU-C Compiler. Irgendwann, so Torvalds in seinem Buch Just for Fun (zusammen mit David Diamond, 2001), merkte er, dass es eigentlich ein Betriebssystem geworden war, was er geschrieben hatte. Am 25. August 1991 kündigte er in einem Usenet-Posting an die Gruppe comp.os.minix dieses System an. Dieses Usenet-Posting wird an vielen Stellen immer wieder zitiert und dürfte zu den bekanntesten Postings im Usenet zählen: “Hello everybody out there using minix - I'm doing a (free) operating system
Linux - Linuxnews - LinuxsoftwareErstellt am 13. September um 17:43 
Mastermind hinter 100 Dollar Laptop geht IT-Giganten gerne auf die Nerven
Das Notebook soll die Verwendung von Linux am Desktop enorm steigern – Negroponte hält Windows für zu “fett”
Der 100 Dollar Laptop wird Linux stärken,  betonte  Nicholas Negroponte, Leiter des ” One Laptop per Child”- Projekts: “Einer der Nebeneffekte wird sein, dass die Verwendung von Linux am Desktop so unglaublich gesteigert wird, dass diese ähnliche Werte wie bei Servern erreicht”.
Negroponte betonte vor Linux Entwicklern auf dem Red Hat annual User Summit, dass man ein extrem schlankes Betriebssystem benötigen werde. “Wir brauchen Ihre Unterstützung, damit es nicht übergewichtig und schwierig zu verwenden ist, wie all die anderen Betriebssysteme”.
Windows zu fett
“Ungefähr 25 Prozent der Kosten eines Windows Laptops werden nur dafür aufgewendet, um Windows XP zu unterstützen. Das ist wie bei einer Person, die so fett geworden ist, dass sie die meisten ihrer Muskeln dafür einsetzen muss, um ihr Fett zu bewegen”, drückt es Negroponte, der ähnliche Kritik aber auch schon an Linux-System geäussert hat, drastisch aus.
Auf die Nervengehen
Auch bei seiner Kritik (Der WebStandard berichtete)an einigen großen Playern im IT-Business bleibt Negroponte: “AMD ist unser Partner, dass hat zur Folge, dass Intel mir das Leben schwer macht. Bill Gates ist auch nicht erfreut, aber wenn ich Microsoft und Intel auf die Nerven gehe, gehe ich davon aus, dass irgendetwas richtig mache”.
 
VariCAD 2005 für Linux in Version 3.00
Neben vielen Verbesserungen bringt die neue Version von VariCAD für Linux verringerte Abhängigkeiten von spezifischen Systemdateien, wodurch die Software auf mehr Linux-Distributionen lauffähig sein soll.
Version 3.00 ist die aktuelle Version von VariCAD, die nach Angaben des Herstellers signifikante Neuerungen bringt. VariCAD ist ein zwei- und dreidimensionales mechanisches CAD-System.
Andere Verbesserungen gegenüber der Vorgängerversion sind beispielsweise in der STEP-Schnittstelle zu finden, die nun die Ein- und Ausgabe von dreidimensionalen Objekten möglich macht. Aus der dreidimensionalen Darstellung können nun Bitmaps in hoher Auflösung erzeugt werden. Einige benutzerdefinierte Standardeinstellungen wurden hinzugefügt. Auch das Öffnen von Dateien, das Dimensionieren und die Bedienoberfläche allgemein wurden verbessert.
Von dieser proprietären Anwendung ist eine kostenlose Demoversion nach einer Registrierung erhältlich. Sie soll 30 Tage lang wie die Vollversion funktionieren und so Gelegenheit zum Ausprobieren geben. Für Linux stehen Debian-Pakete (ab Debian 3.1) und RPM-Pakete, die unter Red Hat Enterprise Linux 3 und 4, Fedora Core 4 und 5, SUSE Linux 9.3, 10.0 und 10.1 sowie Mandriva Linux 10.1 LE2005 und 2006 getestet wurden, bereit.
 
Red Hat: »Wir bringen eine ganze Industrie vorwärts«
Der Geschäftsführer von Red Hat, Matthew Szulik, hat sich in einem Interview mit TechNewsWorld sehr zufrieden über seine Unternehmenspolitik geäußert.
Nach einigen bereits bekannten Fakten zur JBoss-Übernahme und zur Einstellung des eigenen Anwendungsservers äußert sich der Manager zu Red Hats Geschäftsmodell und der dahinter stehenden Philosophie.
Zunächst stellt er klar, dass Red Hat keine Produkte verkauft, sondern Dienstleistungen. Der Preis für Red Hat Enterprise Linux und andere Software aus dem Hause Red Hat ist kein Verkaufspreis, sondern das Abonnement der Update- und Support-Dienste, das jährlich erneuert werden muss. Für viele Kunden, so Szulik, sei das eine sehr gute Lösung, mit der sie sehr zufrieden sind, weil es ihren Erwartungen entspricht und sie einen sehr guten Gegenwert dafür erhalten.
Die Freiheit der Wahl ist Szulik aber sehr wichtig. Wer ein Linux-System von Red Hat ohne Supportkosten einsetzen will, sollte zu Fedora Core greifen, schlägt er vor.
Die auf den ersten Blick unvereinbar scheinenden Ziele einer börsennotierten Firma und die offenen Prinzipien,
Linux - Linuxnews - LinuxsoftwareErstellt am 13. September um 17:43 
Linux Umsatztreiber bei Dell
Hardware-Hersteller Dell macht nach aktuellen Zahlen 25 Prozent seiner Umsätze im Unternehmensumfeld mit Linux. Jay Parker, Marketingleiter für Dell PowerEdge Server stellte diese Zahlen auf einer Konferenz am 6. Juni in Monte Carlo vor.
Mit der Dienstleistungssparte von Dell habe der Hersteller mittlerweile 500 Migrationen von Unix zu Linux abgeschlossen. Die Kunden migrieren von proprietären Unix-Umgebungen von Anbietern wie Sun und IBM zur Linux-Alternative.
Bislang hatte Dell nur Red Hat Linux angeboten, aber nun soll auch Novells Suse Linux als Partnerunternehmen in das Vertriebsprogramm eingebunden werden. Derzeit laufen Tests und Zertifizierungen, aber auch Support und Dienstleistungsangebote für Hardware und Linux-Betriebssysteme sollen folgen. Aktuell sei Dell bereits in der Lage, 90 Prozent der Serviceanfragen für Red Hat Linux abzudecken, ohne Red Hat einschalten zu müssen.
 
Berliner Senat sperrt sich gegen vollständige Linux-Migration
Die Berliner Senatsverwaltung hat sich gegen eine vollständige Migration der Behördenrechner auf Linux ausgesprochen. Sie stellt sich damit gegen die Aufforderung des Berliner Abgeordnetenhauses, einen Zeitplan zur zweistufigen Umstellung der Server- und Arbeitsplatzcomputer auf Open-Source-Systeme vorzulegen. Die von dem Beschluss angemahnte Migration hin auf freie Software “erscheint dem Senat als nicht marktkonforme, technologisch und insbesondere wirtschaftlich nicht vertretbare Maßnahme”, konstatiert der heise online vorliegende Bericht zur Position des Parlaments. In seinen Konsequenzen sei der Beschluss der Abgeordneten auch so “nicht umsetzbar”, heißt es in dem vom Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und Innensenator Ehrhart Körting (beide SPD) unterzeichneten Papier. Die vollständige Umrüstung widerspreche den Zielen der Berliner IT-Strategie.
Vor einem Jahr hatte die Senatsverwaltung für Inneres eine Umstellung in der Hauptverwaltung von Microsoft-Software auf Open Source grundsätzlich für machbar erklärt. Linux sei mit geringfügig geringeren Betriebskosten als Windows zu betreiben, so die Aussage. Die Lauffähigkeit und die Kosten für die Umstellung der Fachverfahren seien aber als “kritischer Entscheidungsfaktor” anzusehen. Insbesondere der Ansatz einer “reinen Open-Source-Software-Landschaft” bis zum Endgerät erschien der Behörde zweifelhaft. Eine Entweder-oder-Diskussion hielt sie generell für nicht sachgerecht.
In dem neuen Bericht können die Abgeordneten nachlesen, dass die “vollständige Umstellung” der Server- und Arbeitsplatzsoftware auf Linux eine “völlige Abkehr” vom Berliner “Open-Systems-Konzept” darstelle. Gemäß dieser “vom Senat verfolgten und dem Parlament bereits in diversen Berichten dargelegten Strategie” sei die Hauptaufgabe die Einrichtung “offener IT-Architekturen”. Erreicht werden soll damit “die für einen wirtschaftlichen IT-Einsatz erforderliche Herstellerunabhängigkeit und Offenheit gegenüber unterschiedlichen Lösungen”. Insbesondere will der Senat die Koexistenz “offener” und “herkömmlicher” beziehungsweise “proprietärer” Programme in Form einer “Mischlösung” vorantreiben.
Das Nein zur kompletten Umrüstung versucht der Senat mit dem Verweis auf Probleme bei der Linux-Migration der Stadt München im Rahmen des LiMux-Projekts zu untermauern. Mit der eigentlichen Umstellung sei auch nach vierjähriger Vorbereitung noch nicht begonnen worden, hält der Report fest, ohne auf die Verzögerungen durch die in München heftig geführte Debatte um Softwarepatente hinzuweisen. Besondere Anforderungen würden auch in der bayerischen Landeshauptstadt aus der Umstellung der vorhandenen Fachverfahren erwachsen und daher wieder verstärkt auf “Zwischenlösungen” auf Basis von Terminalimplementierungen und Emulationsprozessen zurückgegriffen. Diese Entwicklung verdeutliche “exemplarisch, welche Risiken mit einer weitgehenden Migration” in Richtung Open Source verbunden seien. Gleichzeitig verweist der Bericht
Linux - Linuxnews - LinuxsoftwareErstellt am 13. September um 17:42 
Hersteller gründen Entwickler-Plattform für mobiles Linux
Eine Gruppe von Mobilfunkanbietern und -herstellern hat eine Stiftung gegründet, die eine offene Linux-Software-Plattform für mobile Geräte entwickeln soll. Zu den beteiligten Unternehmen gehören Motorola, die Vodafone-Gruppe, NTT DoCoMo, Samsung, NEC und Panasonic Mobile Communications.
Der Schwerpunkt soll nach Angaben der Unternehmen auf der Entwicklung und der Vermarktung eines Application Programming Interfaces (API), der Spezifikation und der Architektur liegen. Geplant sei eine Referenz-Implementierung des Mobil-Betriebssystems, die später Mobilfunk- und Chipherstellern sowie Software-Entwicklern offen stehen soll. Die Stiftung will darüber hinaus eine Testumgebung anbieten, die es Entwicklern erlaubt, ihre Produkte an die Spezifikation anzupassen und zu testen.
Auch andere Initiativen befassen sich mit ähnlichen Zielen, so das Linux Phone Standards (LiPS) Forum und die Mobile Linux Initiative (MLI).
 
Libranet endgültig eingestellt
Die Debian-basierte benutzerfreundliche Distribution Libranet, die seit einem halben Jahr nicht mehr aktiv entwickelt wurde, wird nun wohl endgültig eingestellt.
Nach einem halben Jahr Funkstille hat sich der derzeitige Projektleiter Tal Danzig im Libranet-Forum nochmals zu Wort gemeldet. Darin verkündet er, dass Libranet nun endgültig am Ende ist. Er persönlich sehe keine Möglichkeit mehr, das Projekt fortzuführen, unter anderem wegen einer Änderung seiner persönlichen Verhältnisse. Seinem Blog kann man entnehmen, dass er offenbar eine neue Beziehung eingegangen und an einen anderen Ort gezogen ist.
Bereits von einem halben Jahr wurde die Entwicklung von Libranet gestoppt, nachdem der Projektgründer Jon Danzig am 1. Juni 2005 an Krebs verstorben war. Sein Sohn und Partner Tal führte die Distribution zunächst fort, doch sah bald keine Grundlage mehr für eine Weiterarbeit. In seiner Rolle als Geschäftsmann fühlte er sich nicht wohl und wollte lieber wieder als Programmierer arbeiten.
Libranet war eine auf Debian beruhende Linux-Distribution, die sich seit 1999 vor allem aufgrund von drei prominenten Features einiger Beliebtheit unter Linux-Nutzern erfreute. Dazu gehörten das Konfigurationstool Adminmenu, eine ansehnliche Liste unterstützter Pakete und ein benutzerfreundlicher Installer. Diese Vorteile wurden aber allmählich von anderen eingeholt und sind mittlerweile auch für andere Distributionen wie Linspire, Mepis, Ubuntu, und Xandros zum Standard geworden.
Selbst in ihrer Glanzzeit war Libranet nie mehr als ein Drei-Mann-Unternehmen. Der einzige weitere Mitarbeiter war Daniel de Kok, der als Programmierer an Libranet arbeitete und eine Zeitlang weiter das Forum betreute, aber vor kurzem wegen mangelnder Kommunikation mit Tal Danzig diese Arbeit einstellte.
 
Programmiersprache Java bald Open Source
Sun-Chef Jonathan Schwartz setzt Segel: “Die Frage ist nicht mehr, ob wir Java zu Open Source machen, sondern wie”
Auf der diesjährigen JavaOne-Konferenz in San Francisco hat Sun-CEO Jonathan Schwartz offiziell bestätigt, dass das Unternehmen den Source-Code für die Programmiersprache Java freigeben möchte. “Die Frage ist nicht mehr, ob wir Java zu Open Source machen, sondern wie”, wird Schwartz in US-amerikanischen Medien zitiert. Das Unternehmen hatte jahrelang dem Druck von Branchengrößen wie IBM sowie der Open-Source-Entwicklergemeinde Stand gehalten, die Sun wiederholt zur Freigabe des Codes aufgefordert hatten.
“Produkte zu Open Source zu machen bedeutet nicht, dass damit weniger Gewinn lukriert werden kann”
Mit der gefallenen Entscheidung lenkt Sun nun ein und übernimmt außerdem das von den Kritikern vorgetragene Argument, dass man sich von der Veröffentlichung des Source Codes eine vergrößerte Java-Anwenderschaft sowie eine Anstieg von Entwicklerlösungen erwarte. “Produkte zu Open Source zu machen bedeutet nicht, dass damit weniger Gewinn lukriert werden kann”, erwartet si

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