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Ich bin hier!


Von: jadelady
jadelady

Beschreibung:
Ich schreibe was ich denke, aber nie aussprechen kann, da es andere Menschen erschrecken und irritieren würde.

Kategorie: Poesie-Schreiben

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Einner michErstellt am 12. März um 21:33 
Weißt du noch?
Ich weiß es nicht mehr...
Ich hab vergessen wie es war.
Damals,
jung,
unschuldig
und ohne sorgen.

Erinner mich daran,
wie es war,
als wir noch jung waren.
Als wir noch keine Sorgen hatten,
als sich der Tag noch wie der erste und letzte anfühlte.

Weißt du es noch?
Als ich sagte, dass ich nie alt werden will?
Ich kann mich nicht an deine Antwort erinnern.
Ich weiß noch nicht mal mehr, wie du aussahst.

Erinnere mich daren,
wie es war,
als wir noch sorglos waren.
Wie bunt die Welt noch war,
wie warm die Sonne auf der Haut.

Weißt du noch?
Als wir sagten, dass wir immer feunde bleiben würden?
Ich weiß es noch, als das letzte woran ich mich erinner.
Ich weiß nur nicht mehr, wann wir keine mehr waren.

Erinnere mich daran,
wie es war,
einfach Freunde zu sein,
ohne zweifel und immer für den anderen da,
wie normal sich das anfühlte.

Jetzt, siebzehn Jahre danach kann ich mich an nichts mehr erinnern.
Ich weiß nicht, wie deine Stimme klingt,
weiß nicht, wie du jetzt aussiehst,
wie du jetzt bist.

Ich weiß nur wie schön das Gefühl war, nicht alleine zu sein.

Tausend malErstellt am 8. März um 19:30 
Tausend Wege bin ich nun gewandert.
Tausend Dinge sind mur nun schon geschehen.
Doch Tausendmal habe ich darüber gelacht.

Immer wieder aufs neue war ich Müde von der Welt.
Nur um jeden Abend den Sonnenuntergang zu sehen.
Nur um jedes Mal zu merken, wie lebenswert diese Welt ist.

Tausend Worte habe ich gesprochen, nur um nichts zu sagen.
Tausend Floskeln verwendet um zu verbergen.
Doch Tausendmal habe ich die Wahrheit gesprochen.

Immer wieder habe ich die Menschen verflucht.
Nur um in die Augen meiner Freunde zu schauen.
Nur um zu erkennen, wie wichtig sie mir sind.

Tausend mal habe ich Menschen getroffen.
Tausend mal wurde ich abgelehnt.
Doch hab Tausendmal wunder erfahren.

Tausend mag eine große Zahl sein, doch ich werde noch Tausende von Malen lachen, spüren, sprechen, erkennen, erfahren. Und ich freue mich darauf.

Immer weiterErstellt am 24. Februar um 19:55 
Schneller und schneller,
schritt für schritt.
Bis die Welt mich vergisst.

Höher und höher,
weiter und weiter.
Bis die Sonne mich verbrennt.

Tiefer und tiefer,
wärmer und währmer.
Bis der Erdkern mich verschlingt.

Lauter und lauter,
Tackt für Tackt.
Bis man mich hört.



Die Sache mit der Zeit...Erstellt am 8. Februar um 19:46 
Ich wünschte, ich könnte die Zeit zurück drehen.
Die letzten Sätze und Worte zurück nehmen.
Den Streit rückgängig machen und dich lächeln sehn.

Bitte lass mich die Zeit zurück drehen.
Wie immer mit dir Lachen.
Mit dir Weinen,
mit dir Schweigen.

ich hab dich verletzt und du mich.
Wir haben um die falschen Worte gekämpft.
Und jetzt soll alles vorbei sein?

Bitte lass mich die Zeit zurück drehen.
Wie immer mit dir Lachen.
Mit dir Weinen,
mit dir Schweigen.

Doch ich bleib nun im Regen stehn.

Bitte, bitte lass mich die Zeit zurück drehen.
Mit dir Lachen,
mit dir Weinen,
mit dir Schweigen.

Der Streit hat meine Seele schwer verwundet.
Ich hatte Angst und diese wurde bestätigt.
Traurig nur, dass ich selbst dran Schuld bin, nicht wahr?

Lass mich nur ein einziges Mal die Zeit zurück drehen.
Mit dir Scherzen und lachen.
Teilen und weinen,
Denken und schweigen.

Aber ich kann es nicht.
Game over, Liebling.

Denn hier gehör ich herErstellt am 18. Januar um 20:40 
Ich habe Licht gegen Dunkelheit getauscht.
Umgeben von dunklen Schatten und schwarzen Türmen,
warte ich, bis meine Seele heilt.

Vergrochen in der Dunkelheit.
Kalt und Leer.
Hart und Rau.
Dunkel und Still.
Wartet.

Ich sitze hier, umgeben von himmelhohen Türmen.
Die Sicherheit die sie mir geben, beruhigt mein Herz,
denn ich warte, bis meine Seele heilt.

Vergrochen in den Schatten dieser Welt.
Kalt und Leer
Starr und Gefroren.
Dunkel und Still.
Wartend.

Ich warte hier, im Schutz der Dunkelheit.
Die Leere die sie mir Schenkt, hilft zu verstehen,
dass es noch dauert, bis meine Seele heilt.

Voergrochen in der Leere dieser Welt.
Kalt und Starr.
Hart und Rau.
Müde und Traurig.
Wartend.

Ich stehe hier, verborgen vor dem Licht.
Die Dunkelheit beschützt mein Herz,
Damit meine Seele heilt.

Am Rande des Lichts.
Ängstlich und Nervös.
Aufgewühlt und Zittrig.
Wach und Bereit.
Das Warten ist vorbei.

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