Beschreibung: Viele Videoclips, Gedichte und Sprüche, stammen aus meiner Küche. Sie machen mir viel Pläsier und sind mein Lebenselixier! Schöne Worte und Poesie, beschreiben meine Lebens-Philosophie.
Sie hat mich liebevoll und gut erzogen, bei meiner Mutter fühlte ich mich immer geborgen. Ich wurde liebevoll und gut umsorgt, von meiner Mutter und nicht irgendeinem Hort. Meine Mutter war immer für mich da, auch in schweren Stunden, für sie war das klar. Für mich hatte Mutter immer ein offenes Ohr, wenn ich in Sorge war oder auch nur einfach so. War ich zu ihr mal bös oder gemein, meine Mutter hat verziehen und ließe es sein. Wurde ich dann auch mal krank, an meinem Bette, meine Mutter stand. War ich mal in größter Not, die Mutter, mir ihre Hände bot. Wenn ich mich nach Nähe sehnte, Sie stand da – an Mutters Schulter ich mich lehnte. Darum möchte ich am Muttertag nur an sie denken, meinen Dank und meiner ewigen Liebe Ihr schenken! Ich hoffe, dass Sie mir noch lange erhalten bleibt und Sie mir auch alle üblen Sachen verzeiht! - R. Siedentopf -
Ich habe das Treiben hier am Nest beobachtet und mir gedacht – auch in der Natur ist es nicht einfach Eltern zu sein. Wenn man sieht wie die 2 Elterntiere die 4 Nestlinge betreuen, dann kommt man nur ins staunen. 4 Mäuler stopfen ist schon nicht einfach und dann auch noch das Nest sauber halten, auch nicht einfach. Die Elterntiere fressen den Kot direkt vom After der kleinen Nestlinge. Das war für mich völlig Neu und habe ich nicht gewusst. Dann müssen sie auch noch extrem vorsichtig sein – fliegen nicht direkt zum Nest, sondern mit Umwegen gelangen sie dort hin. Sie machen es, damit die 4 Elster hier in unmittelbarer Nähe, nicht gleich wissen wo das Nest ist. Diese Elster sind die natürlichen Feinde der Amsel und natürlich total wild darauf, die Nestlinge zu finden. Die wären im nu verspeist. Um das Nest zu verteidigen gegen Elster, müssen Amsel sich oft im Kampf einlassen mit tödlichen Folgen für die armen Amsel. Wenn die Nestlinge dann das Nest verlassen, geht es am Boden weiter. Die Katzen haben dann leichtes Spiel. Die können noch nicht richtig fliegen und sind daher einfache Beute. Da es 4 hier im Nest sind, muss ich immer daran denken und bin ja sehr gespannt wie viele überhaupt das alles überleben werden. Die Eltern werden noch viele schlaflose Nächte wegen Mader verbringen. Das habe ich ja selber mal erlebt wie ein Nest von einem Mader in wenigen Sekunden vernichtet wurde. Daher sitzt mir der Schreck noch immer im Nacken und die Angst lässt mich einfach nicht los. Ja das Leben einer Amsel – da bin ich dann doch lieber Mensch!
Ich kann mein Video hier leider nicht hoch laden - geht aus irgendwelchen Gründen nicht. In dem Video kann man die Fütterung der Amseljungtiere wunderschön sehen und auch wie die Elterntiere das Nest sauber halten - nicht gerade appetitlich anzusehen. Auf dem Link hier unten kommt man direkt zum Video auf Youtube: Amselfütterung im Nest Live
Ich bin auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen. Hier in Gofeminin, ein Plattform für Frauen und wie ich immer wieder lese, auch werdende Mütter – möchte ich unbedingt auf den Artikel aufmerksam machen. Äußerst interessant vor allem für werdende Mütter! Man sollte sich wirklich mal Gedanken darüber machen. Ich werde nur einen sehr kurzen Teil zitieren und dann auf der Seite verlinken. Lesen, sollte ein jeder es dann doch lieber auf der ursprünglichen Site.
„Verlorenes Wissen - Wie der Mensch verlernt hat, Mensch zu sein“ „95 Prozent aller Frauen könnten natürlich und ohne jegliche Eingriffe gebären, wenn man sie nur lässt und richtig unterstützt.“ – Alfred Rockenschaub „Die Realität sieht jedoch so aus, dass nur fünf von hundert Frauen ohne irgendwelche Eingriffe gebären. Irgendwas läuft hier mächtig falsch. Ist denn die Natur in den Augen der Mediziner so mangelhaft, dass sie zwar aus einer Eizelle und einer Samenzelle einen vollkommenen Körper erbauen kann, es dann aber unterlässt, für eine sichere Geburt des Kindes zu sorgen? Hochmut der Natur gegenüber verleitet den Menschen dazu, ihre angeblichen Fehler ständig zu korrigieren. Dabei ist es in den meisten Fällen der Mensch selbst, der durch seine Unwissenheit, seine Angst oder Ungeduld den natürlichen Prozess einer Geburt massgeblich stört und verhindert. Und so werden Mutter und Kind häufig erst durch eine technische Geburtsmedizin in Gefahr gebracht, um anschliessend von gut verdienenden Geburtshelfern gerettet zu werden. Seit 1975 sind die Risikofaktoren von 17 auf über 50 angestiegen, so dass heute ungefähr drei Viertel aller Schwangeren scheinbar irgendein Risiko aufweisen! Wir müssen endlich verstehen, dass die Geburt ein sehr sensibler und intimer Vorgang ist – sowohl physisch wie emotional –, bei dem jede unpersönliche Einmischung, die kontrolliert und überwacht äusserst störend wirken kann. Seit man fast lückenlos mit Ultraschallwellen, die Herzfrequenz des Kindes kontrolliert, stört man den Geburtsprozess massiv und rennt bei Herztonschwankungen voreilig in den Operationssaal, um das Kind zu retten. Nach den Ergebnissen einer amerikanischen Studie sind fast alle Kaischnitte (99.8 Prozent), die aufgrund einer verdächtigen Herztonaufzeichnung gemacht wurden, nachweislich unnötig. Trotzdem suggeriert man den Müttern fälschlicherweise, dass ihr Kind gerettet wurde, weil man es im Spital so gut überwacht hatte, während es bei einer Hausgeburt hätte sterben können.“