Sprich nicht mit mir, ich glaube kein Wort Versuch nicht, mich fühlen zu lassen Die Liebe in der ganzen Welt Es reicht nicht um meine Seele heut Nacht zu retten Sei nicht mein Freund ich bin kein Dummkopf Sprich nicht über Dinge die wir nicht sehen können Wenn jeder einzelne über seine Schwermut singt Manchmal denke ich wie es ist Benützt zu werden Ich hab den Teufel lachen gesehen Ich hab Gott gesehen wie er weggeschaut hat Ich habe nichts mehr zu verlieren Ich hab nichts mehr zu sagen Ich habe gesehen wie der Himmel sich verdunkelte Ich habe die Meere austrocknen gesehen Ich habe nichts, was deins ist Ich habe nichts, jetz ist nichts mehr meins
Schau nicht auf mich deine Augen sind Kalt und hart Wundere dich nicht dass ich mich dir zuwende All die Trauer in der Welt Ist das nicht genug um dich zu trösten Belüg mich nicht ich bin kein Hund Sprech nicht von Liebe es scheint mir Dass die Leute, die wir ausrauben Dass sie mich manchmal auch benützen
Ich hab das Feuer in der Hölle gesehen Ich habe Engel mit brennenden Schwertern gesehen Ich habe nichts was mir gehört Ich habe die Augen von Gott gesehen Ich haben Lügen gehört, die wahr sind Ich habe nichts für mich selbst Ich habe nichts was ich dir geben würde
Sag nicht dieses Wort ich weiß es ist nur Schwindel Wer es weiß, dass sein Schicksal Die ganze Gerechtigkeit der Welt ist Ist nicht berrechtigt meinen Glauben und mein Vertrauen zu kaufen Mach keine Grimasse ich will nicht zufrieden sein Mach dich nicht selbst zu einem Randproblem Alle Menschen die wir befreiten Denken manchmal du bist jemand anderes
Ich war da wo noch keiner war In den leeren heulenden Zimmern Ich habe alles was ich brauche Ich habe alles, dass du mit Sicherheit verlieren wirst Ich habe die Diamantwelten gesehen Ich habe die Gestalt des Raums gesehen Ich habe nichts ausser der Welt Ich kann keine Stellung dazu nehmen Ich glaub kein Wort, Ich glaub kein Wort...
Du und ich, driftet ab Wir betrachten die Welt, wie es sein Lied singt Hoch oben, spricht jemand zu mir Leben ist zum Leben und leben ist Frei
Du bist für mich, wie die Sonne am Himmel Sehe wie du fliegst, du hast eigene Flügel Du und ich, unsere Liebe wird ohne Ende andauern Reite mit dem Wind, wenn du mir nicht nach Hause folgen wirst
Dreh ich um und betrachte die Kreise, die wir gedreht haben Und wir lassen es drauf ankommen, wo wir anfangen Hoch oben, fällt der Regen auf mir herab Leben ist zum Leben und leben ist Frei
Du bist für mich, wie die Sonne am Himmel Sehe wie du fliegst, du hast eigene Flügel Du und ich, unsere Liebe wird ohne Ende andauern Reite mit dem Wind, wenn du mir nicht nach Hause folgen wirst
Nimm dir Zeit, um zu versuchen eine Zeile bis zum Tagesende zu schreiben Gib mir ein Zeichen, wenn du es reimen kannst, erzähl mir, was es zu sagen hat Wenn du es gut machst, kannst du entspannt meiner Seele helfen, abzutreiben
Dreh ich um und betrachte die Kreise, die wir gedreht haben Und wir lassen es drauf ankommen, wo wir anfangen Hoch oben, fällt der Regen auf mir herab Leben ist zum Leben und leben ist Frei
Du bist für mich, wie die Sonne am Himmel Sehe wie du fliegst, du hast eigene Flügel Du und ich, unsere Liebe wird ohne Ende andauern Reite mit dem Wind, wenn du mir nicht nach Hause folgen wirst
Fast jeden Tag kämpfe ich mit meinem Schicksal. Jedes Mal frage ich: „Womit hab’ ich das verdient?“ Denn bisher war das Leben meist trist, doch ab jetzt will ich das, was mir zusteht.
Nee, bitte frag micht nicht, es war ein absoluter Dreckstag. Den ganzen Tag nur Stress mit dem Chef, diesem elenden Drecksack. Lässt mich stundenlang schuften fürn beschissenen Hungerslohn und meint, dass er Probleme hätte mit meinem Umgangston. Die ganze Scheiße treibt mich zur Verzweiflung. Wie soll man jemals auf ’nen grünen Zweig kommen? Ich frag mich, wie weit ein Mensch sich wohl verbiegen lässt und ob meine Meinung nicht mehr wert ist als ein Fliegenschiss? Keinen Bock mehr auf immer nur das Beste geben und trotzdem immer nur von Resten leben! Das hab ich schon viel zu lange getan und ab jetzt sind mal die anderen dran. Denn ich will nie mehr: gerade stehen, tun müssen, wegstecken, einreihen, Job weg, Pleite gehen, anbetteln, einschleimen. Ich will mit dabei sein und nicht nur dumm daneben stehen. Und wenn’s auf diesem Weg nicht geht, muss ich halt andere Wege gehen.
Fast jeden Tag kämpfe ich mit meinem Schicksal. Jedes Mal frage ich: „Womit hab’ ich das verdient?“ Denn bisher war das Leben meist trist, doch ab jetzt will ich das, was mir zusteht.
bin froestelnd aufgewacht. Mit 'nem Gewissen, das mich staendig beisst. Oh, A........ du fehlst mir so.
In der Arena gestern noch der Held. Heute der Typ, der den Hoerer falsch herum haelt. Ach, warum gehst du denn nicht ran? Ich vermiss dich so.
Wenn der Himmel mir jetzt auf den Kopf drauf faellt, bist du die einzige, die noch zu mir haelt. Ich brauche jetzt deine ruhige Hand. Oh, meld dich doch bei mir, ich gaeb sonst was dafuer.
A...........
du hast es oft nicht leicht. Wie weit die Kraft doch reicht, wenn ich am Boden liege, erzaehlst du mir, dass ich bald fliege
A..........
wie ein klarer warmer Wind, wenn die Tage stuermisch sind, lass ich mich zu dir treiben, Seelen aneinander reiben.
Bin viel zu oft weit weg von dir. Abgestuerzt, gestrandet neben dir. Mein Glueck, dass du Bruchpiloten magst.
Du kennst mich gut, ich schwoer dir nie zu viel. Aber du weisst, du bist mein wahres Ziel. Du hast mich immer noch nicht satt.
Du bist Luft fuer mich, die ich zum Atmen brauch'. Die Landebahn in meinem Bauch, Die Tropfen fuer mein schwaches Herz. Ich lieb dich alltagsgrau, ich lieb dich sonntagsblau.
Oft passieren Dinge im Leben die Du nicht verstehst, man kann sie nicht beschreiben ein Gefühl das nicht vergeht. Es bleiben so viele Fragen einfach ungeklärt, diese Gedanken hat jeder auch wenn man sich dagegen wehrt.
Immer an diesen Tagen kommt die Erinnerung, immer diese Fragen wieso, weshalb, warum. Dein Herz es brennt, Deine Seele weint Du fühlst dich allein.
Manchmal wünsche ich mir ich könnte die Zeit einfach zurück drehen, mit dir noch einmal lachen dich einfach wieder sehen. Doch das Schicksal kann man nicht ändern es ist nun mal geschehen, man kann die Zeit nicht zurückdrehen, ich weiß wir werden uns wieder sehen.
Immer an diesen Tagen kommt die Erinnerung, immer diese Fragen wieso, weshalb, warum. Dein Herz es brennt, Deine Seele weint Du fühlst dich allein. Immer an diesen Tagen kommt die Erinnerung, immer diese Fragen wieso, weshalb, warum. Dein Herz es brennt, Deine Seele weint Du fühlst dich allein.