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Perelandra


Von: grace4you
grace4you

Beschreibung:
Ich bereite mich vor, auf den letzten Abschnitt meiner Lebensreise. C.S. Lewis, sagte, dass die Dinge, die wir hier erleben nur Schatten sind, das Beste kommt noch...

Kategorie: News-Gesellschaft

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 Perelandra 
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Gender Mainstream, was ist das?Erstellt am 21. Februar um 17:26 
Christian Wulff warum die Medien ihn abschossenErstellt am 21. Februar um 13:27 
Die Presse - MÄTRESSE der FINSTERNIS. Die Presse, die eigentlich die Öffentlichkeit aufklären müsste ist im Dienst der Finsternis. Wie ein Camäleon passt sie sich an, um im entscheidenden Moment loszuschlagen. Die Presse ist nicht mehr unabhängig. Sie ist gekauft wie eine Hure. IHRE WAHRHEIT IST KÄUFLICH. Privates über Politiker wird so lange zurückgehalten, bis entsprechender Politiker nicht mehr nach der Pfeiffe der heimlichen globuli Drahtziehrer tanzen. Wulff nannte die Dinge beim Namen also wurde jetzt wie bei Joschka Fischer, die Schubladen geöffnet, und alles Private ausgespien. Warum nicht bei den anderen Politikern. Weil die nach der Pfeiffe der Verschwörer tanzen, erst wenn einer aus der Reihe tanzt, dann wird der Politiker zum Abschuss freigegeben und die Hetze der Presse beginnt. Ihr Propheten der Finsternis, wann stellt Ihr euch selbst wieder in den Dienst der Wahrheit? Wer hat Euch gekauft?

Video warum Wulff zurücktreten musste:

www.youtube.com/watch

Warum Christian Wulff wirklich abgeschossen wurde:
info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/eva-herman/christian-wulff-warum-der-bundespraesident-wirklich-zum-abschuss-freigegeben-wurde.html



GEBETErstellt am 5. Februar um 15:55 
Das 2000 Jahre alte Gebet, das Jesus seinen Jüngern beigebracht hat und jene haben das Gebet in der Bibel festgehalten, so dass es bis in unsere heutige Zeit in allen Christlichen Kirchen und Gemeinden immer wieder gebetet wird.

Ich will dieses Gebet, dass alle von uns schon bei einer Beerdigung, einem Gottesdienst, Taufe oder Hochzeit schon mitgebetet haben analysieren.

Zuerst erklärt Jesus seinen Nachfolgern, dass es beim Beten weder um Rhetorik noch um viele Worte geht, denn Gott kennt unsere Bedürfnisse bereits. Er weiss alles schon, von daher geht es weder um eloquente Rede noch Überreden. Es geht aber auch nicht darum nur zu plappern und die Gebete formelartig runterzuleiern wie bei einer tibetanischen Gebetsmühle. Denn Gott kann durch Gebet nicht bestochen werden. Gebet ist nicht eine Währung, mit der man bezahlt und Gott erbringt eine Dienstleistung, auch darum geht es beim Gebet nicht.

Also Gott weiss alles schon, warum, dann noch beten?Weil Gott seinen Arm erst bewegt, wenn wir Ihn darum bittet. Er macht sein Handeln von uns abhängig, aber er braucht uns nicht - Er ist auch handlungsfähig - ohne unsere Gebete. Aber er will unsere Gebete erhören, d.h. beantworten. Er will seinen Arm zu unseren Gunsten bewegen, wenn wir ihn darum bitten. Aber es geschieht nicht mit überredenten Worten.

Jesus weist seien Nachfolger an, nach folgender Struktur zu beten, aber es geht nicht darum, dass wir die Struktur einfach runterleiern wie ein Papagei - oder wie im Rosenkranz vorgeschlagen. Gerade die katholische Volkstradition des Rosenkranzgebetes läuft den Anweisungen Jesus zuwider, nämlich nicht viele Worte zu machen. Beim Rosenkranzgebet geht es darum, die Gebete gebetsmühleartig runterzuleiern und eben viele Worte zu machen. Das Rosenkranzgebet ist ein direkter Ungehorsamsaufruf gegen Jesu Gebot und gegen die Anweisung der Bibel! Darüber sollte jeder Rosenkranzbeter einmal nachdenken und über den biblischen Text in Matthäusevangelium 6. Kapitel Verse 5 bis 15 meditieren.

Jesus weist seine Nachfolger nun folgendermassen an:
Ihr sollt so beten:

Unser Vater im Himmel!
Dein Name werde geheiligt,
dein Reich komme,
dein Wille geschehe auf der Erde, wie er im Himmel geschieht.

Gib uns heute unser tägliches Brot4.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir denen vergeben haben, die an uns schuldig wurden.
Und lass uns nicht in Versuchung geraten, sondern errette uns vor dem Bösen

Unser Vater im Himmel:
Jesus weist an, an wen das Gebet gerichtet wird: An den Vater im Himmel.
Er zeigt seinen Nachfolgern, dass Gott ein Vater ist. Wenn wir Vater hören kann das positive, aber auch negative Assoziationen hervorrufen. Wir verbinden Vaterschaft mit unseren irdischen Vätern. Waren diese gut, werden wir über Gott gut nachdenken, waren diese schlecht, werden wir Gott nicht vertrauen wollen. Aber Gott ist Vater, und Jesus hat den Menschen den Vater gezeigt. Gott ist nicht unnahbar, sondern ein Vater. Als die Jünger Jesus fragten, zeig uns den Vater. Dann sagte Jesus, wer ihn kennt, der kennt den Vater, denn er und der Vater sind eins. Das heisst eine Einheit. Wer den Sohn Jesus kennt, kennt den Vater. Deshalb, wenn wir Jesus kennen, dann bekommen wir ein rechtes Bild von Vaterschaft. Dann können wir im Gebet zu einem Vater beten, der liebt. Denn Jesus hat geliebt.
Der Vater ist im Himmel, das heisst, er ist an einem für uns unzugänglichen Ort, aber unsere Gebete kommen trotzdem dorthin. Er ist ein guter Vater, der unsere Gebete erhofft.

Dein Name werde geheiligt:
Wir sollen beten, dass sein Name geheiligt werde. Das soll auf unserer Gebetsliste stehen. Was heisst das? Sein Name werde geheiligt. Heilig heisst abgesondert. Verehrt. Ihm soll die Ehre gebühren, die er Er verdient. In dieser Bitte liegt der Wunsch zugrunde, dass Gott bekannt gemacht werde und dass Er geehrt wird, dafür Wer Er ist. Es geht um Gott, um Ihn und nicht um uns. Denn Er ist Erhalter, Versorger und Schöpfer des Universums. Ohne Ihn wären wir nicht. Diese Tatsache wird durch Dank und Lobpreis ausgedrückt und so wird sein Name geehrt. Wir sollen also im Gebet, ihm unser Lob und Preis und Dankbarkeit geben und ausdrücken.

Dein Reich komme:
Das Reich Gottes soll kommen. Ein Reich in dem Gerechtigkeit, Wahrheit und Liebe regieren. Nicht menschliche Liebe, sondern die sich verschenkende Liebe Gottes, wie es der Apostel Paulus im 1. Korinther 13 Brief ausdrückt, was immer wieder an Hochzeiten zitiert wird. Gottes Reich soll kommen. Gottes Reich breitet sich aus, durch Menschen, die sich Gott zuwenden und ihr Leben unter Gottes Regierung leben: Auf Ichsucht verzichten und Nächstenliebe anziehen. Von Schuld durch die Vergebung Christi gereinigt sind und ein Leben nach Gottes Absichten leben. Andererseits kommt Gottes Reich, indem Jesus Christus wiederkommt um das Böse der Welt endgültig zu vernichten. Also nicht nur die Sünde im Herzen der Menschen zu beseitigen, sondern auch die Gegenwart der Sünde, das Böse selbst zu beseitigen. In der gegenwärtigen Zeit, breitet sich das Gute nur innerhalb von Individuen aus, die sich Gott zur Verfügung gestellt haben - aber es kommt eine Zeit, wo das Böse nicht mehr existieren wird und hinweggetan wird und Gott selbst in Jesus Christus auf Erden regieren wird. Das ist die endgültige, vollständige Ausbreitung des Reiches Gottes, was wir da bitten.

Also auf Gottes Prioritätenliste steht folgendes:
Sein Name soll geheiligt werden. IHM soll die Ehre gegeben werden. Sein Reich soll kommen. Sein endgültiger Plan für die Menschheit soll Erfüllung finden.

Dein Wille geschehe:
Auch hier geht es immer noch um Gott und nicht als den Menschen als Individuum. Nicht mein oder dein Wille soll geschehen, auch nicht der Politik ihr Wille soll geschehen, sondern allein Gottes Wille soll geschehen: In allen Bereichen der Gesellschaft, der Familien, der Bildung, der Ökonomie und Wirtschaft, der Medien, Kultur und Kunst und Technik. In allen Bereichen des menschlichen Lebens soll Gottes Wille geschehen. Das ist das Gebet. Dass Sein Wille durchkommt und nicht der Wille einiger weniger, die alle Weltressourcen für sich selbst wollen und den Rest der Welt versklaven wollen, sondern der Wille Gottes, der ein Vater für alle die sein will, die Söhne und Töchter des Höchsten genannt werden.
Und sein Wille geschehe auf Erden, wie er jetzt schon im Himmel geschieht. Im Himmel herrscht Gottes perfekter Wille, hier auf Erden lebt der Mensch nach der Erkenntnis von Gut und Böse. Dieses Wissen macht den Menschen aber nicht von sich aus gut - Der Mensch wurde nämlich nicht wie Gott, sondern er wurde ein "gefallener Mensch", ein Mensch dessen Berufung war, in der Ebenbildlichkeit Gottes zu leben, zu sein wie Gott, aber durch die Erkenntnis sich eben wie ein Mensch verhält: der zwar erkennt, was gut und böse ist, aber nicht danach handelt. So ist Gott nicht. Gott ist gut und handelt gütig. Aber er straft den Gottes Lästerer.
So ist unser Gebet, dass Gottes Wille geschehe so wie dieser im Himmel geschieht, zu dem wir keinen Zugang haben in der irdischen Existenz.

Erst nach diesen Bitten, die Gott in den Mittelpunkt stellen kommt schliesslich der Mensch ins Zentrum des Gebets. Jetzt soll er um seine eigenen Anliegen bitten:

Unser täglich Brot gib uns heute:
Gott ist der Versorger des Menschen. Aber der Mensch scheint das immer zu vergessen. Schliesslich sagt sich der Mensch, ich habe doch selbst für meinen Unterhalt gearbeitet. Aber Gott selbst gibt dem Menschen die Möglichkeit, sich zu versorgen. Aber Gott um diese Versorgung zu bitten, erhält den Menschen demütig vor Gott. Mit dieser Bitte Annerkennt der Mensch - alles, was ich zu meiner Versorgung beitragen kann, ist schlussendlich alleine aus Gottes Güte. Denn dass der Mensch gesund ist, sich versorgen kann, ist alleine Gottes Wirken zu verdanken. Wenn ich aber nicht auf mich selbst achten kann und abhängig von der Wohlfahrt (Staat) abhängig bin, dann ist es indirekt ebenfalls Gott, der mich versorgt, denn nur Nächstenliebe und ein soziales Gewissen, veranlasst den homo oecomenicus, den wirtschaftlich denkenden Menschen dazu, seine Ressourcen mit dem Armen und Bedürftigen zu teilen. Deshalb die Bitte der Versorgung geht an Gott. Er ist unser Versorger, auch wenn wir im Schweisse unseres Angesichtes, die Mittel erarbeiten.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben haben.
So drückt es die Neue Genferübersetzung aus. Gott vergibt uns unsere Schuld, wenn wir vergeben. Wir müssen Gott um Vergebung bitten, denn wir haben gegen Gott ein Vielfaches gesündigt, und so sind wir zuerst vor Ihm schuldig. Er vergibt uns und wir gehorchen und vergeben denen, die uns wehtaten.

Und lass uns nicht in Versuchung geraten, sondern errette uns vor dem Bösen
Und die letzte Bitte geht darum, nicht versucht zu werden. Nicht vom Bösen verführt zu werden. Nicht verführt zu werden böse zu handeln. Sondern so zu handeln wie es Gottes Ebenbildlichkeit entspricht. Wir haben nicht die Kraft aus uns selbst, gut zu sein. Deshalb brauchen wir Gottes Kraft dazu. Wir sollen Werkzeuge des Friedens und der Ausbreitung seines Reiches dienens, indem wir Kanäle des Guten werden und gemäss Gottes Charakter handeln. Das können wir nur erbeten. Denn Er schenkt die Kraft dazu. Deshalb müssen wir darum bitten.

Als letzte bitte, um die Erlösung vom Bösen. die letztendliche Zerstörung des Bösen in der Welt indem Gott in Jesus Christus zurück kommt und sein Reich aufbaut und das Böse endgültig verbannt.

Das ist das Gebet, das alle Christen zu allen Zeiten immer wieder gebetet haben und es tun, bis es sich erfüllt in Raum und Zeit



GEBETErstellt am 5. Februar um 15:55 
Das 2000 Jahre alte Gebet, das Jesus seinen Jüngern beigebracht hat und jene haben das Gebet in der Bibel festgehalten, so dass es bis in unsere heutige Zeit in allen Christlichen Kirchen und Gemeinden immer wieder gebetet wird.

Ich will dieses Gebet, dass alle von uns schon bei einer Beerdigung, einem Gottesdienst, Taufe oder Hochzeit schon mitgebetet haben analysieren.

Zuerst erklärt Jesus seinen Nachfolgern, dass es beim Beten weder um Rhetorik noch um viele Worte geht, denn Gott kennt unsere Bedürfnisse bereits. Er weiss alles schon, von daher geht es weder um eloquente Rede noch Überreden. Es geht aber auch nicht darum nur zu plappern und die Gebete formelartig runterzuleiern wie bei einer tibetanischen Gebetsmühle. Denn Gott kann durch Gebet nicht bestochen werden. Gebet ist nicht eine Währung, mit der man bezahlt und Gott erbringt eine Dienstleistung, auch darum geht es beim Gebet nicht.

Also Gott weiss alles schon, warum, dann noch beten?Weil Gott seinen Arm erst bewegt, wenn wir Ihn darum bittet. Er macht sein Handeln von uns abhängig, aber er braucht uns nicht - Er ist auch handlungsfähig - ohne unsere Gebete. Aber er will unsere Gebete erhören, d.h. beantworten. Er will seinen Arm zu unseren Gunsten bewegen, wenn wir ihn darum bitten. Aber es geschieht nicht mit überredenten Worten.

Jesus weist seien Nachfolger an, nach folgender Struktur zu beten, aber es geht nicht darum, dass wir die Struktur einfach runterleiern wie ein Papagei - oder wie im Rosenkranz vorgeschlagen. Gerade die katholische Volkstradition des Rosenkranzgebetes läuft den Anweisungen Jesus zuwider, nämlich nicht viele Worte zu machen. Beim Rosenkranzgebet geht es darum, die Gebete gebetsmühleartig runterzuleiern und eben viele Worte zu machen. Das Rosenkranzgebet ist ein direkter Ungehorsamsaufruf gegen Jesu Gebot und gegen die Anweisung der Bibel! Darüber sollte jeder Rosenkranzbeter einmal nachdenken und über den biblischen Text in Matthäusevangelium 6. Kapitel Verse 5 bis 15 meditieren.

Jesus weist seine Nachfolger nun folgendermassen an:
Ihr sollt so beten:

Unser Vater im Himmel!
Dein Name werde geheiligt,
dein Reich komme,
dein Wille geschehe auf der Erde, wie er im Himmel geschieht.

Gib uns heute unser tägliches Brot4.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir denen vergeben haben, die an uns schuldig wurden.
Und lass uns nicht in Versuchung geraten, sondern errette uns vor dem Bösen

Unser Vater im Himmel:
Jesus weist an, an wen das Gebet gerichtet wird: An den Vater im Himmel.
Er zeigt seinen Nachfolgern, dass Gott ein Vater ist. Wenn wir Vater hören kann das positive, aber auch negative Assoziationen hervorrufen. Wir verbinden Vaterschaft mit unseren irdischen Vätern. Waren diese gut, werden wir über Gott gut nachdenken, waren diese schlecht, werden wir Gott nicht vertrauen wollen. Aber Gott ist Vater, und Jesus hat den Menschen den Vater gezeigt. Gott ist nicht unnahbar, sondern ein Vater. Als die Jünger Jesus fragten, zeig uns den Vater. Dann sagte Jesus, wer ihn kennt, der kennt den Vater, denn er und der Vater sind eins. Das heisst eine Einheit. Wer den Sohn Jesus kennt, kennt den Vater. Deshalb, wenn wir Jesus kennen, dann bekommen wir ein rechtes Bild von Vaterschaft. Dann können wir im Gebet zu einem Vater beten, der liebt. Denn Jesus hat geliebt.
Der Vater ist im Himmel, das heisst, er ist an einem für uns unzugänglichen Ort, aber unsere Gebete kommen trotzdem dorthin. Er ist ein guter Vater, der unsere Gebete erhofft.

Dein Name werde geheiligt:
Wir sollen beten, dass sein Name geheiligt werde. Das soll auf unserer Gebetsliste stehen. Was heisst das? Sein Name werde geheiligt. Heilig heisst abgesondert. Verehrt. Ihm soll die Ehre gebühren, die er Er verdient. In dieser Bitte liegt der Wunsch zugrunde, dass Gott bekannt gemacht werde und dass Er geehrt wird, dafür Wer Er ist. Es geht um Gott, um Ihn und nicht um uns. Denn Er ist Erhalter, Versorger und Schöpfer des Universums. Ohne Ihn wären wir nicht. Diese Tatsache wird durch Dank und Lobpreis ausgedrückt und so wird sein Name geehrt. Wir sollen also im Gebet, ihm unser Lob und Preis und Dankbarkeit geben und ausdrücken.

Dein Reich komme:
Das Reich Gottes soll kommen. Ein Reich in dem Gerechtigkeit, Wahrheit und Liebe regieren. Nicht menschliche Liebe, sondern die sich verschenkende Liebe Gottes, wie es der Apostel Paulus im 1. Korinther 13 Brief ausdrückt, was immer wieder an Hochzeiten zitiert wird. Gottes Reich soll kommen. Gottes Reich breitet sich aus, durch Menschen, die sich Gott zuwenden und ihr Leben unter Gottes Regierung leben: Auf Ichsucht verzichten und Nächstenliebe anziehen. Von Schuld durch die Vergebung Christi gereinigt sind und ein Leben nach Gottes Absichten leben. Andererseits kommt Gottes Reich, indem Jesus Christus wiederkommt um das Böse der Welt endgültig zu vernichten. Also nicht nur die Sünde im Herzen der Menschen zu beseitigen, sondern auch die Gegenwart der Sünde, das Böse selbst zu beseitigen. In der gegenwärtigen Zeit, breitet sich das Gute nur innerhalb von Individuen aus, die sich Gott zur Verfügung gestellt haben - aber es kommt eine Zeit, wo das Böse nicht mehr existieren wird und hinweggetan wird und Gott selbst in Jesus Christus auf Erden regieren wird. Das ist die endgültige, vollständige Ausbreitung des Reiches Gottes, was wir da bitten.

Also auf Gottes Prioritätenliste steht folgendes:
Sein Name soll geheiligt werden. IHM soll die Ehre gegeben werden. Sein Reich soll kommen. Sein endgültiger Plan für die Menschheit soll Erfüllung finden.

Dein Wille geschehe:
Auch hier geht es immer noch um Gott und nicht als den Menschen als Individuum. Nicht mein oder dein Wille soll geschehen, auch nicht der Politik ihr Wille soll geschehen, sondern allein Gottes Wille soll geschehen: In allen Bereichen der Gesellschaft, der Familien, der Bildung, der Ökonomie und Wirtschaft, der Medien, Kultur und Kunst und Technik. In allen Bereichen des menschlichen Lebens soll Gottes Wille geschehen. Das ist das Gebet. Dass Sein Wille durchkommt und nicht der Wille einiger weniger, die alle Weltressourcen für sich selbst wollen und den Rest der Welt versklaven wollen, sondern der Wille Gottes, der ein Vater für alle die sein will, die Söhne und Töchter des Höchsten genannt werden.
Und sein Wille geschehe auf Erden, wie er jetzt schon im Himmel geschieht. Im Himmel herrscht Gottes perfekter Wille, hier auf Erden lebt der Mensch nach der Erkenntnis von Gut und Böse. Dieses Wissen macht den Menschen aber nicht von sich aus gut - Der Mensch wurde nämlich nicht wie Gott, sondern er wurde ein "gefallener Mensch", ein Mensch dessen Berufung war, in der Ebenbildlichkeit Gottes zu leben, zu sein wie Gott, aber durch die Erkenntnis sich eben wie ein Mensch verhält: der zwar erkennt, was gut und böse ist, aber nicht danach handelt. So ist Gott nicht. Gott ist gut und handelt gütig. Aber er straft den Gottes Lästerer.
So ist unser Gebet, dass Gottes Wille geschehe so wie dieser im Himmel geschieht, zu dem wir keinen Zugang haben in der irdischen Existenz.

Erst nach diesen Bitten, die Gott in den Mittelpunkt stellen kommt schliesslich der Mensch ins Zentrum des Gebets. Jetzt soll er um seine eigenen Anliegen bitten:

Unser täglich Brot gib uns heute:
Gott ist der Versorger des Menschen. Aber der Mensch scheint das immer zu vergessen. Schliesslich sagt sich der Mensch, ich habe doch selbst für meinen Unterhalt gearbeitet. Aber Gott selbst gibt dem Menschen die Möglichkeit, sich zu versorgen. Aber Gott um diese Versorgung zu bitten, erhält den Menschen demütig vor Gott. Mit dieser Bitte Annerkennt der Mensch - alles, was ich zu meiner Versorgung beitragen kann, ist schlussendlich alleine aus Gottes Güte. Denn dass der Mensch gesund ist, sich versorgen kann, ist alleine Gottes Wirken zu verdanken. Wenn ich aber nicht auf mich selbst achten kann und abhängig von der Wohlfahrt (Staat) abhängig bin, dann ist es indirekt ebenfalls Gott, der mich versorgt, denn nur Nächstenliebe und ein soziales Gewissen, veranlasst den homo oecomenicus, den wirtschaftlich denkenden Menschen dazu, seine Ressourcen mit dem Armen und Bedürftigen zu teilen. Deshalb die Bitte der Versorgung geht an Gott. Er ist unser Versorger, auch wenn wir im Schweisse unseres Angesichtes, die Mittel erarbeiten.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben haben.
So drückt es die Neue Genferübersetzung aus. Gott vergibt uns unsere Schuld, wenn wir vergeben. Wir müssen Gott um Vergebung bitten, denn wir haben gegen Gott ein Vielfaches gesündigt, und so sind wir zuerst vor Ihm schuldig. Er vergibt uns und wir gehorchen und vergeben denen, die uns wehtaten.

Und lass uns nicht in Versuchung geraten, sondern errette uns vor dem Bösen
Und die letzte Bitte geht darum, nicht versucht zu werden. Nicht vom Bösen verführt zu werden. Nicht verführt zu werden böse zu handeln. Sondern so zu handeln wie es Gottes Ebenbildlichkeit entspricht. Wir haben nicht die Kraft aus uns selbst, gut zu sein. Deshalb brauchen wir Gottes Kraft dazu. Wir sollen Werkzeuge des Friedens und der Ausbreitung seines Reiches dienens, indem wir Kanäle des Guten werden und gemäss Gottes Charakter handeln. Das können wir nur erbeten. Denn Er schenkt die Kraft dazu. Deshalb müssen wir darum bitten.

Als letzte bitte, um die Erlösung vom Bösen. die letztendliche Zerstörung des Bösen in der Welt indem Gott in Jesus Christus zurück kommt und sein Reich aufbaut und das Böse endgültig verbannt.

Das ist das Gebet, das alle Christen zu allen Zeiten immer wieder gebetet haben und es tun, bis es sich erfüllt in Raum und Zeit



GEBETErstellt am 5. Februar um 15:55 
Das 2000 Jahre alte Gebet, das Jesus seinen Jüngern beigebracht hat und jene haben das Gebet in der Bibel festgehalten, so dass es bis in unsere heutige Zeit in allen Christlichen Kirchen und Gemeinden immer wieder gebetet wird.

Ich will dieses Gebet, dass alle von uns schon bei einer Beerdigung, einem Gottesdienst, Taufe oder Hochzeit schon mitgebetet haben analysieren.

Zuerst erklärt Jesus seinen Nachfolgern, dass es beim Beten weder um Rhetorik noch um viele Worte geht, denn Gott kennt unsere Bedürfnisse bereits. Er weiss alles schon, von daher geht es weder um eloquente Rede noch Überreden. Es geht aber auch nicht darum nur zu plappern und die Gebete formelartig runterzuleiern wie bei einer tibetanischen Gebetsmühle. Denn Gott kann durch Gebet nicht bestochen werden. Gebet ist nicht eine Währung, mit der man bezahlt und Gott erbringt eine Dienstleistung, auch darum geht es beim Gebet nicht.

Also Gott weiss alles schon, warum, dann noch beten?Weil Gott seinen Arm erst bewegt, wenn wir Ihn darum bittet. Er macht sein Handeln von uns abhängig, aber er braucht uns nicht - Er ist auch handlungsfähig - ohne unsere Gebete. Aber er will unsere Gebete erhören, d.h. beantworten. Er will seinen Arm zu unseren Gunsten bewegen, wenn wir ihn darum bitten. Aber es geschieht nicht mit überredenten Worten.

Jesus weist seien Nachfolger an, nach folgender Struktur zu beten, aber es geht nicht darum, dass wir die Struktur einfach runterleiern wie ein Papagei - oder wie im Rosenkranz vorgeschlagen. Gerade die katholische Volkstradition des Rosenkranzgebetes läuft den Anweisungen Jesus zuwider, nämlich nicht viele Worte zu machen. Beim Rosenkranzgebet geht es darum, die Gebete gebetsmühleartig runterzuleiern und eben viele Worte zu machen. Das Rosenkranzgebet ist ein direkter Ungehorsamsaufruf gegen Jesu Gebot und gegen die Anweisung der Bibel! Darüber sollte jeder Rosenkranzbeter einmal nachdenken und über den biblischen Text in Matthäusevangelium 6. Kapitel Verse 5 bis 15 meditieren.

Jesus weist seine Nachfolger nun folgendermassen an:
Ihr sollt so beten:

Unser Vater im Himmel!
Dein Name werde geheiligt,
dein Reich komme,
dein Wille geschehe auf der Erde, wie er im Himmel geschieht.

Gib uns heute unser tägliches Brot4.
Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir denen vergeben haben, die an uns schuldig wurden.
Und lass uns nicht in Versuchung geraten, sondern errette uns vor dem Bösen

Unser Vater im Himmel:
Jesus weist an, an wen das Gebet gerichtet wird: An den Vater im Himmel.
Er zeigt seinen Nachfolgern, dass Gott ein Vater ist. Wenn wir Vater hören kann das positive, aber auch negative Assoziationen hervorrufen. Wir verbinden Vaterschaft mit unseren irdischen Vätern. Waren diese gut, werden wir über Gott gut nachdenken, waren diese schlecht, werden wir Gott nicht vertrauen wollen. Aber Gott ist Vater, und Jesus hat den Menschen den Vater gezeigt. Gott ist nicht unnahbar, sondern ein Vater. Als die Jünger Jesus fragten, zeig uns den Vater. Dann sagte Jesus, wer ihn kennt, der kennt den Vater, denn er und der Vater sind eins. Das heisst eine Einheit. Wer den Sohn Jesus kennt, kennt den Vater. Deshalb, wenn wir Jesus kennen, dann bekommen wir ein rechtes Bild von Vaterschaft. Dann können wir im Gebet zu einem Vater beten, der liebt. Denn Jesus hat geliebt.
Der Vater ist im Himmel, das heisst, er ist an einem für uns unzugänglichen Ort, aber unsere Gebete kommen trotzdem dorthin. Er ist ein guter Vater, der unsere Gebete erhofft.

Dein Name werde geheiligt:
Wir sollen beten, dass sein Name geheiligt werde. Das soll auf unserer Gebetsliste stehen. Was heisst das? Sein Name werde geheiligt. Heilig heisst abgesondert. Verehrt. Ihm soll die Ehre gebühren, die er Er verdient. In dieser Bitte liegt der Wunsch zugrunde, dass Gott bekannt gemacht werde und dass Er geehrt wird, dafür Wer Er ist. Es geht um Gott, um Ihn und nicht um uns. Denn Er ist Erhalter, Versorger und Schöpfer des Universums. Ohne Ihn wären wir nicht. Diese Tatsache wird durch Dank und Lobpreis ausgedrückt und so wird sein Name geehrt. Wir sollen also im Gebet, ihm unser Lob und Preis und Dankbarkeit geben und ausdrücken.

Dein Reich komme:
Das Reich Gottes soll kommen. Ein Reich in dem Gerechtigkeit, Wahrheit und Liebe regieren. Nicht menschliche Liebe, sondern die sich verschenkende Liebe Gottes, wie es der Apostel Paulus im 1. Korinther 13 Brief ausdrückt, was immer wieder an Hochzeiten zitiert wird. Gottes Reich soll kommen. Gottes Reich breitet sich aus, durch Menschen, die sich Gott zuwenden und ihr Leben unter Gottes Regierung leben: Auf Ichsucht verzichten und Nächstenliebe anziehen. Von Schuld durch die Vergebung Christi gereinigt sind und ein Leben nach Gottes Absichten leben. Andererseits kommt Gottes Reich, indem Jesus Christus wiederkommt um das Böse der Welt endgültig zu vernichten. Also nicht nur die Sünde im Herzen der Menschen zu beseitigen, sondern auch die Gegenwart der Sünde, das Böse selbst zu beseitigen. In der gegenwärtigen Zeit, breitet sich das Gute nur innerhalb von Individuen aus, die sich Gott zur Verfügung gestellt haben - aber es kommt eine Zeit, wo das Böse nicht mehr existieren wird und hinweggetan wird und Gott selbst in Jesus Christus auf Erden regieren wird. Das ist die endgültige, vollständige Ausbreitung des Reiches Gottes, was wir da bitten.

Also auf Gottes Prioritätenliste steht folgendes:
Sein Name soll geheiligt werden. IHM soll die Ehre gegeben werden. Sein Reich soll kommen. Sein endgültiger Plan für die Menschheit soll Erfüllung finden.

Dein Wille geschehe:
Auch hier geht es immer noch um Gott und nicht als den Menschen als Individuum. Nicht mein oder dein Wille soll geschehen, auch nicht der Politik ihr Wille soll geschehen, sondern allein Gottes Wille soll geschehen: In allen Bereichen der Gesellschaft, der Familien, der Bildung, der Ökonomie und Wirtschaft, der Medien, Kultur und Kunst und Technik. In allen Bereichen des menschlichen Lebens soll Gottes Wille geschehen. Das ist das Gebet. Dass Sein Wille durchkommt und nicht der Wille einiger weniger, die alle Weltressourcen für sich selbst wollen und den Rest der Welt versklaven wollen, sondern der Wille Gottes, der ein Vater für alle die sein will, die Söhne und Töchter des Höchsten genannt werden.
Und sein Wille geschehe auf Erden, wie er jetzt schon im Himmel geschieht. Im Himmel herrscht Gottes perfekter Wille, hier auf Erden lebt der Mensch nach der Erkenntnis von Gut und Böse. Dieses Wissen macht den Menschen aber nicht von sich aus gut - Der Mensch wurde nämlich nicht wie Gott, sondern er wurde ein "gefallener Mensch", ein Mensch dessen Berufung war, in der Ebenbildlichkeit Gottes zu leben, zu sein wie Gott, aber durch die Erkenntnis sich eben wie ein Mensch verhält: der zwar erkennt, was gut und böse ist, aber nicht danach handelt. So ist Gott nicht. Gott ist gut und handelt gütig. Aber er straft den Gottes Lästerer.
So ist unser Gebet, dass Gottes Wille geschehe so wie dieser im Himmel geschieht, zu dem wir keinen Zugang haben in der irdischen Existenz.

Erst nach diesen Bitten, die Gott in den Mittelpunkt stellen kommt schliesslich der Mensch ins Zentrum des Gebets. Jetzt soll er um seine eigenen Anliegen bitten:

Unser täglich Brot gib uns heute:
Gott ist der Versorger des Menschen. Aber der Mensch scheint das immer zu vergessen. Schliesslich sagt sich der Mensch, ich habe doch selbst für meinen Unterhalt gearbeitet. Aber Gott selbst gibt dem Menschen die Möglichkeit, sich zu versorgen. Aber Gott um diese Versorgung zu bitten, erhält den Menschen demütig vor Gott. Mit dieser Bitte Annerkennt der Mensch - alles, was ich zu meiner Versorgung beitragen kann, ist schlussendlich alleine aus Gottes Güte. Denn dass der Mensch gesund ist, sich versorgen kann, ist alleine Gottes Wirken zu verdanken. Wenn ich aber nicht auf mich selbst achten kann und abhängig von der Wohlfahrt (Staat) abhängig bin, dann ist es indirekt ebenfalls Gott, der mich versorgt, denn nur Nächstenliebe und ein soziales Gewissen, veranlasst den homo oecomenicus, den wirtschaftlich denkenden Menschen dazu, seine Ressourcen mit dem Armen und Bedürftigen zu teilen. Deshalb die Bitte der Versorgung geht an Gott. Er ist unser Versorger, auch wenn wir im Schweisse unseres Angesichtes, die Mittel erarbeiten.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben haben.
So drückt es die Neue Genferübersetzung aus. Gott vergibt uns unsere Schuld, wenn wir vergeben. Wir müssen Gott um Vergebung bitten, denn wir haben gegen Gott ein Vielfaches gesündigt, und so sind wir zuerst vor Ihm schuldig. Er vergibt uns und wir gehorchen und vergeben denen, die uns wehtaten.

Und lass uns nicht in Versuchung geraten, sondern errette uns vor dem Bösen
Und die letzte Bitte geht darum, nicht versucht zu werden. Nicht vom Bösen verführt zu werden. Nicht verführt zu werden böse zu handeln. Sondern so zu handeln wie es Gottes Ebenbildlichkeit entspricht. Wir haben nicht die Kraft aus uns selbst, gut zu sein. Deshalb brauchen wir Gottes Kraft dazu. Wir sollen Werkzeuge des Friedens und der Ausbreitung seines Reiches dienens, indem wir Kanäle des Guten werden und gemäss Gottes Charakter handeln. Das können wir nur erbeten. Denn Er schenkt die Kraft dazu. Deshalb müssen wir darum bitten.

Als letzte bitte, um die Erlösung vom Bösen. die letztendliche Zerstörung des Bösen in der Welt indem Gott in Jesus Christus zurück kommt und sein Reich aufbaut und das Böse endgültig verbannt.

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