Beschreibung: Worte sind Fenster ( Oder sie sind Mauern)
Ich fühle mich so verurteilt von deinen Worten, Ich fühle mich so abgewertet und weggeschickt, Bevor ich gehe , muss ich noch wissen, Hast du das wirklich so gemeint?
Bevor ich meine Selbstverteidigung errichte, Bevor ich aus Verletzung und Angst heraus spreche, Bevor ich diese mauer aus Worten baue, sage mir , habe ich richtig gehört??
Worte sind Fenster oder sie sind Mauern, Sie verurteilen uns oder sprechen uns frei. Wenn ich spreche und wenn ich zuhöre, Licht der Liebe, scheine durch mich hindurch. Es gibt Dinge, die ich sagen möchte, Dinge , die mir so viel bedeuten.
Wenn sie durch meine Worte nicht klar werden, hilfst du mir , mich freizusprechen?
Wenn es so schein, als würde ich dich niedermachen, Wenn du den Eindruck hattest, du wärst mir egal, Versuch´ doch bitte , durch meine Worte hindurch zu hören Bis zu den Gefühlen , die wir gemeinsam haben....
Bin so glücklich, so zufrieden, so unendlich bereichert. Dieser Lebensabschnitt habe ich mit Bravour bestanden, der Ziel ist erreicht und so viele andere Möglichkeiten, so viele andere Wege stehen vor mir offen. Mir ist nichts geschenkt worden, habe es mir wirklich hart erarbeitet.Viele, viele Stunden über den Stoff verbracht, gelernt und das Gelernte auch in die Praxis umgesetzt. Mein nächstes Ziel steht nun mal jetzt fest, aber ich werde mir jetzt erstmal paar Wochen Pause gönnen, Kraft auftanken und mich erholen. Ein ganz großes Dankeschön an alle die mich in den letzten Monaten begleitet haben, mich unterstützt haben und mich immer wieder motiviert haben, es nicht aufzugeben, die daran geglaubt haben, dass ich es schaffe. Ich bin dem Leben unheimlich dankbar, dass ich solche Menschen in meinem Leben habe. Mein Leben ist reich, ich bin reichlich beschenkt worden und dafür Danke.
"Das ist der Grund, weshalb das Selbst aus diesem und jenem bestehen soll und überhaupt alles zu sein scheint. Wie ein Mensch handelt, so wird er im Leben. Jene, die Gutes tun, werden gut; jene, die Schaden verursachen, werden schlecht. Gute Taten machen einen rein; schlechte Taten machen einen unrein. Darum sagt man, dass wir sind, was unser Begehren ist. Wie unser Begehren ist, so ist unser Wille. Wie unser Wille ist, so sind unsere Handlungen. Wie wir handeln, so werden wir....“
"Das Zusammentreffen zweier Persönlichkeiten ist wie eine Mischung zweier verschiedener chemischer Körper : tritt eine Verbindung überhaupt ein, so sind beide gewandelt. " Jung
Die Salutogenese sieht den Fluss als den Strom des Lebens...
Die traditionelle Medizin und Therapie sieht Lebenseinflüsse wie Stresserfahrungen, Krisen, Schicksalsschläge und Krankheit als generell schädlich an, versucht bildlich gesprochen, den Menschen aus den bedrohlichen Fluten des Flusses zu retten und ihm schnell wieder festen Boden unter den Füßen zu verschaffen, was jedoch in den wenigsten Fällen gelingt.
Die Salutogenese dagegen sieht den Menschen nicht trockenen Fußes am Ufer spazieren, sondern ständig mitten im wechselvollen Strom des Lebens befindlich, aus dem es keine Rettung gibt, es sei denn, darin ein guter Schwimmer zu werden. Sie will ihn trainieren und ermutigen, mit Widrigkeiten im Leben zu rechnen, sich möglich gut dagegen zu wappnen und Widerstandskräfte zu mobilisieren. Sie will ihn dahin führen, auch mitten in der Strömung den Kopf über Wasser zu halten, d.h. ein routinierter Schwimmer zu sein, der trotz aller Risiken auf das Tragende des Lebensstroms vertraut und an den gemeisterten Herausforderungen über sich hinaus wächst.
Niemand geht sicher am Ufer entlang. Darüber hinaus ist für mich klar, dass ein Großteil des Flusses sowohl im wörtlichen wie auch im herkömmlichen Sinn verschmutzt ist. Es gibt Gabelungen im Fluss, die zu leichten Strömungen oder in gefährliche Stromschnellen und Strudel führen...
"Wie wird man, wo immer man sich in dem Fluss befindet, dessen Natur von historischen, soziokulturellen und physikalischen Umweltbedingungen bestimmt wird, ein guter Schwimmer?"