Hilferuf in die Nacht. Einsamkeit siegt und schickt Dämonen der Vergangenheit die auch nicht in Wein zuertränken sind. Die Narben von einst brennen wie Feuer, ziehn mich hinab in die Gruft meiner Selbst.
Blick in den Spiegel, die Maske fällt, Selbstbetrug erkannt. Narben die brennen wie die Schläge von einst. Das Lachen abgeschminkt, nun bin ich echt. Unendliche Verlorenheit, versteckt in Unnahbarkeit. Entstelltes Gesicht; mich mit Eckel erfüllt. Feigheit trifft mich und die Schande wird greifbar. Geschwiegen. Einfach nicht gewährt. So trage ich die Narben zurecht; selber schuld-verdient. Dunkelheit in der ich mich verstecke, auch das Licht macht Angst. Täglich kranke Gedanken von Selbstzerstörung geschickt getarnt hinter Perfektionismus. Liebe. Wort;das ich benutzteum meine Feigheit zuvertuschen. Lügen in denen ich verrannt; wer bin ich; was bin ich? Mich selbst so oft belogen, betrogen und verraten. Verraten an dich und deine Hand. Du hast mich verletzt, doch getötet habe ich mich selbst. Denn ich habe GESCHWIEGEN