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Das Ende einer grossen Liebe!!!!!???????


Von: aludroc62
aludroc62

Beschreibung:
Tagebuch über meine Gefühle, meine Liebe, meine Gedanken und mein Leben und das Ende einer grossen Liebe!!!! Oder ist es wieder ein Neubeginn?

Kategorie: Liebe-Gefühle

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 Das Ende einer grossen Liebe!!!!!??????? 
Berlin 4Erstellt am 13. Juli um 8:23 
Am Sonntag habe ich wieder mit der Familie gefrühstückt und bin dann später auf einen Flohmarkt gegangen. Abends ist meine Freundin mit mir essen gegangen. wir haben uns unterhalten und ein paar Weine getrunken.
Am Montag musste ich dann erst einmal meine Sachen packen. Im Internet habe ich dann bei Stayfriends Jan's Klassenkameradin gefunden. Stand aber nicht viel drin. Das Foto sagte mir, sie ist eine Zicke. Habe sie aber nicht kontaktiert, denn ehrlich, sowas habe ich nicht nötig.
Es wird sowieso alles so kommen wie es sein soll. Also abwarten.
Ich habe mich fertig gemacht, mit meiner Freundin noch ein bischen gequatscht. Dann sind wir kurz in die Stadt gefahren. Danach Habe ich Jan angerufen und ihm gesagt, das ich gegen 15.00 Uhr hier los müsste. Er meinte, er holt mich ab.

Kurz vor 3 rief er an, er wäe an der U-Bahn Station. Ich ging hin. Er kam mir entgegen, nahm mir selbstverstänlich den Koffer ab und wir warteten auf die Bahn. Ich war etwas nervös, weil ich nicht wirklich wusste, wie er reagiert. er erzählte mal wieder sehr viel von seinem Job, wurde auch ständig von seinen Mitarbeitern unterbrochen. Ich machte ein Foto von ihm. Er sah immer noch sehr schlecht aus.
Am Flughafen angekommen, checkte ich ert einmal ein. Dann gingen wir in Richtung meines Abfluges. Jan wollte noch eine rauchen. Wir gingen kurz raus. Ich bat dann eine Frau ein Foto von uns gemeinsam zu machen. Gesagt, getan.
Wir gingen wieder rein,setzten uns hin. Ich habe ihn nochmals gebeten, mir nicht mehr weh zu tun. Er hat es mir versprochen, hat mich in den Arm genommen und mich beruhigt.
Ich habe ihn gefragt, ob er gehen will und ich schon reingehen soll. Er meinte Nein, wenn er das wollte, hätte er es schon längst getan. Er blieb bis zum Schluss. Zum Abschied küsste er mich noch mehrmals auf den Mund und sah mir solange nach, bis ich verschwunden war.
Als ich gelandet war habe ich ihm eine kurze SMS geschrieben: "Bin gut gelandet. Bis bald". Kurz darauf kam eine Antwort: "Dann ist ja alles o.k. Bis denne".
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Berlin 3Erstellt am 12. Juli um 10:20 
Am Samstag habe ich mit meiner Freundin und ihrer Familie erst einmal gefrühstückt. Das Wetter war ein bischen unbeständig. Sah so aus, als wenn es gleich regnen würde. Ich habe mich dann ausgiebig fertig gemacht. Was hübsches angezogen und mich sorgfätig geschminkt. Naj, das mache ich sonst auch, aber diesmal wollte ich besonders gut aussehen. Gegen 11.00 Uhr habe ich mich dann auf den Weg gemacht. woltle zuerst in den Tiergarten. Da fing es leicht an zu tröpfeln. Ich bin dann in die andere Richtung gefahren und an jeder Haltestelle Richtung Alex ausgestiegen. An einem ausstieg kam ich zur Spree und zufällig sah ich, das man dort sightseeing per Boot auf der Spree machen konnte. Habe ich dann auch. Somit konnte ich die Zeit für mich etwas überbrücken. War eine supertolle Tour.

Gegen 14.00 Uhr bin ich dann zum Alexanderplatz gefahren. Habe mich erst einmal etwas umgeschaut. Ganz schön gross und ich war am überlegen, wo man sich denn treffen könnte, denn den genauen Ort hatten wir ja nicht ausgemacht. Habe mich dann erst mal auf der Rücseite des Bahnhofes orientiert. Da ist der Turm, ein Park und auf eine Parkbank habe ich mich dann erst einmal hingesetzt. Dann habe ich meinen besten Freund Harald angerufen. Er meinte, Jan wird den Schwanz einziehen und nicht kommen. Ich sagte zu ihm: "Wir werden sehen, was passiert. So wie ich ihn bisher kannte, wird er kommen."
Ich bin dann noch zum Saturn gegangen. Von dort oben hatte ich einen wunderschönen Überblick über den ganzen Alex. Von dort sah ich einen Springbrunnen und wusste nun auch, wo ich Jan treffen wollte. 14.30 Uhr ging ich dann zu dem Brunnen, setzte mich hin und beobachtete die Leute. 14.45 bekam ich eine SMS. Er: "Bist du schon hier?"
Ich: "Ja, am Brunnen."
Er rief mich an und sagte: "Welcher Brunnen, ich bin Richtung Turm."
Ich: "Der Brunnen vor dem Kaufhof."
Er: " Bin gleich da".
Ich war aufgeregt. Da stand er nun nach über einem Jahr vor mir und es war, als wenn es dieses Jahr niemals gegeben hat. Er sah sehr schlecht aus, sehr dünn. Hatte 15 kg abgenommen. Jan setzte sich neben mich auf den Brunnenrand , sah mich an und sagte: "Jetzt darfst Du mir eine runterhauen."
Ich konnte das nicht. Das ist für mich Kindergarten. Ich wollte vernünftig mit ihm reden. So bin ich nun mal. So habe ich ihm das dann auch gesagt.
Er sah mich an und meinte auf meine Frage, warum er mir das angetan hat:"Ich hatte den Arsch nicht in der Hose. Ich werde versuchen Dir zu erklären warum ich das gemacht habe, aber es ist nicht wirklich zu verstehen. Ich selber begreife es auch nicht ganz. Ich weiss, das ich alles falsch gemacht habe."
Wie gingen zu einem Restaurant um etwas zu essen und uns in Ruhe zu unterhalten. Auf dem Weg dorthin meinte ich, er möchte mich bitte an die hand nehmen. Was er auch tat. Er hielt die ganze Zeite meine Hand und liess mich nicht mehr los. Beim Restaurant angekommen setzten wir uns erst einmal draussen hin. Wir mussten lange auf den Kellner warten. Jan wurde ungeduldig und ein bischen agressiv. Ich beruhigte ihn. Da es draussen zu windig wurde gingen wir hinein. Auch dort war er nicht gerade freundlich zu der Kellnerin. Ich meinte nur, die Kellnerin macht doch nur ihren Job. Er solle nicht so agressiv sein. Er wurde ruhiger.
Wir bestellten uns was zu essen und trinken. Jan versuchte mir zu erklären, warum er mich verlassen hat.Es ist nicht wirklich zu vertehen und ich will ihn auch nicht in Schutz nehmen. Was er getan hat ist eigentlich nicht zu verzeihen. Er konnte mit mir zusammen nicht seine Frau und Familie verlassen. Zu einem späteren Zeitpunkt tauchte seine Ex-Klassenkameradin wieder auf, die ihren Mann auch verlassen wollte. Mit ihr hat er es dann gecshafft. Warum auch immer. (Meine Freundin, die zwischen den zeilen sehr gut lesen kann und sehr gute Menschenkenntnis hat, versuchte es mir später zu erklären.)
Ich habe ihm auf den Kopf zugesagt, das er in Pankow mit Kathrin zusammenlebt. Er meinte "NEIN", er würde nicht mit ihr zusammenleben.
Ich: "Ich weiss aber, das sie auch in Pankow lebt. Ihre Vermieterin an der letzten Adresse hat mir das gesagt."
Er: "Ja, sie lebt ein paar Strassen von mir entfernt bei ihrem Vater. Ich selber ziehe in ein paar Wochen um zur Frankfurter Allee. Pankow ist zu weit weg."

Für mich taucht nun die Frage auf, kann ich ihm überhaupt noch einmal glauben, nachdem was er mir alles angetan hat. Ich werde alles überprüfen, was sich überprüfen lässt.

Er hätte nun die Gelegneheit gehabt, alles zu beenden. Hat er nicht getan. Ich habe ihn gefragt, ob er denn noch Gefühle für mich hat. Er meinte JA. Was immer das auch bedeutet.

Sein Kopf war nicht wirklich bei mir. Er hat sehr viel über seinen Job erzählt. Immer wieder. Da ich ihn aber so kenne (allerdings nicht so extrem wie zur Zeit), war mir das nicht neu.
Nach ca. 2 Stunden hat er mich dann zur U-Bahn gebracht. Ist mit mir noch bis zur Friedrichstrasse gefahren, wo ich dann umsteigen musste. dort haben wir auf meine Bahn gewartet. Die erste kam. Er meinte, ich solle die nächste nehmen. Er nahm mich in den Arm, hielt mich fest.
Ich: "Du musst mir eines versprechen, mich niemals mehr anzulügen und mir niemals mehr weh zu tun."
Er:"Das werde ich nicht mehr. Ich werde auch von nun an immer ans Telefon gehen, wenn du mich anrufst."
Die zweite Bahn kam und er meinte, ich solle die nächste nehmen.
Er sah mich an , gab mir zuerst einen Kuss auf die Lippen und küsste mich dann richtig mit einer Leidenschaft, die ich von ihm kannte, aber so nicht wollte. Ich stoppte ihn, sah ihn an und sagte: " Mache nichts, nur weil du das Gefühl hast ich möchte das und warte darauf."
Er:" Nein, das werde ich nicht. ich tue nur das was ich wirklich will."
dann küsste er mich noch einmal kurz auf den Mund.
Die nächste Bahn habe ich dann genommen.
Ich: "Sehen wir uns noch einmal bevor ich wieder fliege?"
Er: "Wann fliegst du zurück"?
Ich: "Am Montag Abend."
Er: "Ja, auf jeden Fall."
Küsste mich noch einmal und ich stieg in die Bahn, setzte mich hin. Meine Hand ging an das Fenster, siene gegengleich auf der anderen Seite.
Ich sagte: "Ich liebe Dich!"
Er: "Ich weiss."
Dann ging der Zug, er schaute die ganze Zeit nach bis ich weg war.


...Erstellt am 9. Juli um 8:14 
Vielen Dank für die vielen positiven Nachrichten.

Eigentlich sind wir ja alle ein bischen GaGa, ansonsten würden wir hier nicht diese vielen Blogs schreiben. Aber jemanden als psychisch gestört zu bezeichnen finde ich schon sehr derbe.

OK. Ich lasse mich davon nicht unterkriegen und werde weiterschreiben. Und falls nochmal solche Anfeindungen kommen, werde ich sie einfach überlesen. Ausserdem, die Leute die mich für so bekloppt halten, brauchen ja auch nicht mehr weiter zu lesen, oder?

Werde später weiterschreiben.
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EndeErstellt am 8. Juli um 13:05 
Normalerweise sollte man verfünftige Kritik bekommen. Beleidigen lassen muss man sich nicht. Und ich finde, hier gibt es einige Leute, die ganz schön beleidigend sind und das hat dann auch nichts mehr mit Kritik zu tun.

Deshalb werde ich diesen Blog schliessen. Ich habe es nicht nötig mich beleidigen zu lassen. Meine Lebensgeschichte über die grosse Liebe ist hiermit zu Ende.
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Berlin 2Erstellt am 8. Juli um 8:46 
Am nächsten Tag habe ich dann mit meiner Freundin und ihren Kindern einiges unternommen. Es war Fussball- Deutschland gegen Serbien. Wir haben mittags in einem kleinen italienischen Restaurant gesessen, etwas leckeres gegessen und Fussball geschaut (obwohl ich mich eigentlich nicht dafür interessiere, aber WM muss sein). Später ging es mit den Kindern zu einer Sportveranstaltung und abends wurden wir von ihrem Mann abgeholt.
Auf einmal ging mein Handy. Jan. Er wollte mir nur mitteilen, das wir uns morgen um 15.00 Uhr treffen können. Da könnte er sich frei machen. In seinem Job ist es zur Zeit sehr hektisch, aber das würde so in Ordnung gehen. Er fragte mich wo wir uns treffen.
Ich: Wohne ich in Berlin oder Du?
Er:Ich kenne mich hier auch nicht so wirklich aus!
Ich: Na klar, du wohnst ja auch nur gerade mal ein 3/4 Jahr in Berlin.
Er: OK. Am Alexanderplatz.
Ich: Ist in Ordnung. werde da sein.
Er druckste dann noch ein bischen rum, aber ich habe dann das Gespräch irgendwie beeendet.
Meine Freundin lächelte. Ich war aufgeregt, weil ich nicht wusste, was auf mich zu kam. Aber ich freute mich auch, ihn wiederzusehen.
Ich weiss, einige Leser hier werden mein Verhalten nicht verstehen können. Und was ich noch schreiben werde, werden so manche auch nicht verstehen. Nur ich kann beurteilen, was für mich gut und nicht gut ist. Und es ist mein Leben und ich muss damit klar kommen. Und da ich meine Geschichte hier öffentlich gemacht habe, muss ich auch mit Kritik umgehen können.
Zumindest weiss ich was ich will und was ich nicht will. Und ihr könnt mir glauben, ich bin sehr vorsichtig geworden und glaube ihm nicht mehr alles. Und vor allem, ich erzähle ihm nicht alles, was ich weiss. Das ist mein Vorteil, den ich ausnutzen kann und werde.
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