Beschreibung: Ein Leben im, mit und für das Chaos! Das hier nicht die Keule geschwungen wird ist ein Wunder! Warum? Lest doch nach! Und wenn ihr Lust habt könnt ihre euren Senf dazu geben!
Es ist schwer zu beschreiben. Nach der Fehlgeburt wäre ich am liebsten gestorben, ich war völlig fertig und fühlte 2 monate nichts mehr. Da war nur der Verlust, und so fertig war ich noch nie und will es nie wieder sein, ich glaube ich würde es echt nicht nochmal schaffen! Ich verdränge die Zeit danach ganz gerne und werde hier nicht davon berichten wie scheiße es alles lief. Ich weiß nur dass ich alles nur noch schlecht fand und das ich viel Mist gebaut habe, was aber keine Absicht war sondern vielmehr daran lag dass ich einfach keine Nerven mehr hatte. Ich lebe mit meinem Freund und seinem Vater zusammen, und nach der FG war mein potenzieller Schwager auch noch zu besuch. Die Wohnung war wegen meiner Aufenthalte im Krankenhaus und der Bettruhe ein Schlachtfeld, rund um die Uhr saß jemand im Zimmer vorm PC oder TV, da mein Freund und ich im Wohnzimmer leben keine gute Lösung für eine beinahe Mami. Irgendwie hab ich das durchgehalten, obwohl ich am liebsten weggerannt wäre. Ich hab es geschafft! Und das dank meinem Freund, er war für mich das wichtigste und hat mir geholfen, auch wenn er ein chaotischer Idiot ist! Inzwischen hab ich eine Therapie angefangen, zurzeit nehme ich leichte Antidepressiva, ohne die ich noch genauso fertig wäre wie vor 5 monaten, und ich habe arbeit gefunden und verdiene meine eigene Kohle. Man kann wirklich sagen: Ich bin durch die Hölle gegangen ;) Irgendwann habe ich aber ganz viele Kinder (ist alles schon geplant) und werde alt und grau und wenn ich in 60-80 Jahren sterbe werde ich meinen Engel wiedersehen. Ich wünsche allen werdenden Müttern alles gute und allen Sternenmüttern ;) dass sie die Kraft finden weiterzumachen. Ich werde mein Baby ewig vermissen, aber ich muss weiterleben, also wende ich mich nun mal den amüsanteren Dingen meines Lebens zu ;)
Kaum waren wir nach Essen gezogen, bekam ich heftige Unterleibsschmerzen. Ich ging zur Frauenärztin, und diese sagte: "Entweder sie sind schwanger, oder sie bekommen ganz heftig ihre Tage! Machen sie bitte einen Test!" UND DER WAR POSITIV! Oh mein Gott! 22 Jahre alt, kein Geld, keine Ausbildung, doch den Kinderwunsch hatte ich immer. Ich habe PCO_Syndrom, weswegen eine spontane Schwangerschaft, also eine ohne Hilfsmittel, fast unmöglich ist! Doch es war passiert! Die Freude war nicht in Worte zu fassen! Ich sollte Mama werden! Endlich! Ich hätte an diesem Tag Bäume ausreißen können, es war zu schön um wahr zu sein, und genau das sollte sich später noch bestätigen! Ich habe 5 Monate um das leben meines Sohnes Leon gekämpft! Im ersten Monat die Übelkeit, dazu ständige starke Unterleibsschmerzen und auch der Rücken spinnte rum. Im zweiten Monat find ich an zu brechen und konnte fast nichts mehr essen. Im dritten Monat bekam ich starke Bauchschmerzen, die sich peinlicherweise als Blähungen rausstellten. und dann der erste Schock: Ende des Dritten Monats hätte ich beinahe mein Kind verloren. Mitten in der NAcht bekam ich sehr heftige Blutungen und musste mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus. Es ging nochmal gut, ich bewegte mich nicht, hatte strengste Bettruhe, und wir schafften es gerade eben noch! Im vierten Monat schwollen meine Eierstöcke an, es waren die schlimmsten schmerzen die ich jemals hatte! Ich lag immer wieder im Krankenhaus, entweder wegen der Schmerzen oder wegen erneuter Blutungen. Meine Männer vewüsteten in der Zeit ständig die Wohnung, doch ich hielt mich so gut ich konnte an die Bettruhe, wenn ich aus dem Krankenhaus rauskam, was nicht oft war, sorget ich dafür das sie aufräumten, mein Freund arbeitete, mein potenzieller Schwager war mein Pfleger. Und dann bekam ich in der 20ssw wieder Schmerzen. Doch sie waren anders. Sie fingen leicht an, krampfartig, wie Blähungen, doch sie hielten zu lange an! Ich ging nach 1 Tag zur Ärztin, sie bestätigte meinen Verdacht: "Es können nur Blähungen sein. Nehmen sie Buscopan und versuchen sie sichzu entspannen!" Hab ich gemacht, nach hause, ab ins Bett, gewartet. Und dann musste ich mitten in der NAcht auf Toilette. Die schmerzen kamen öfter, zu OFT! Ich hatte schon Agst. Und dann saß ich auf dem Porzellan und es ging los: Ein Schwall kam aus mir rausgeschossen dass ich dachte ich verblute. Schnell hatte ich mir ein Handtuch zwischen die Beine geklemmt und war ins WOhnzimmer gerannt, den Freund wecken, den Krankenwagen rufen. Es war wieder mal soweit, und ich dachte noch: Nein mein kleiner, du bleibst da drin, wir schaffen das, ich habe zu lange um dich gekämpft, du bleibst da drin verdammt!" Wir sind ins Krankenhaus gefahren, ab auf die Station, direkt zum Ultraschall. Ein Blick auf den Monitor: Das Kind war gesund! Aufatmen! Doch dann: Der Unltraschall zeigt es deutlich, doch es war unbegreiflich: Der Muttermund war vollständig geöffnet! Die Frauenärztin mit ernstem Blick: "Es ist zu spät, wir können nichts mehr tun!" Ich habe in diesem Moment meinen Freund angesehen, der versuchte gelassen zu wirken, er sah mich an, sagte nicht, keine Regung zeigte seine gefühle, er war starr vor schreck. Und dann begriff ich. Und ich fiel in ein Loch. Es ging sofort los, ich wurde in ein Entbindungszimmer gebracht, bekam wehenhemmer, wurde so gelagert dass die Wehen nicht zu stark nach unten drücken konnten. Mein Freund hielt es nicht aus, er musste gehen, ging zur Arbeit und schmiss dort wohl 80kg blöcke über den Hof. Er rief meine Mutter an, die sofort vorbeikam und mir beistand. Ich bekam eine PDA, lag den rest der NAcht wach, und auf einmal ließ das Schmerzmittel nach, die Schmerzen warn fast nicht auszuhalten, doch nicht so stark wie die schmerzen die ich schon hatte. Ich versuchte nicht zu pressen, doch ich konnte ihn nicht drin behalten. Ich kämpfte, verlor. Ein Griff der Frauenärztin in mich rein, und die Fruchtblase platze, dann kam er.... und starb. Ich erinnere mich noch genau an den Blick der Hebamme, an ihre Worte: "Es tut mir Leid, wir haben den Kampf verloren" Das konnte nicht sein! Ich hatte alles gegeben, ich war eine gute Mutter, warum nahm man mir ihn weg? Was hatte ich falsch gemacht? Da lag er nun, leichter Tonus, doch nicht überlebensfähig. Ich brach erstmal zusammen, meine Mutter hielt mich fest, und ich weinte bis zur totalen erschöpfung. Ich hatte fast gehört wie es mir das Herz zeriss, es tat so weh, nicht körperlich, diese Schmerzen waren schlimmer. Ich wünschte mir den Tod, betete das man mein Leben mit seinem tauschen möge, bat einen Verstorbenen Bekannten darum auf mein Baby aufzupassen. Ich drohte Gott mir rache sollte es ihn geben, ich würde ihn genauso leiden lassen wie er mich un andere Mütter leiden ließ. Ich hasste die Welt, ich hasste mich weil ich versagte, ich hasstd en nun leeren Bauch der da rumschwabbelte. Und dann hielt ich ihn in den Armen. Leblos. Ich betete er möge atmen, doch es tat sich nichts. Er war so schön, 320gramm, 27 cm, ein Gesicht wie ein Engel, der Mund seines Vaters, meine NAse, blonde Brauen. Seine riesigen Hände und Füße und seine enorme Grüßen deuteten nur allzugut auf seine Herkunft hin. Er war perfekt. Für immer mein Sohn. Ich wurde ausgeschabt, bekamm fotos, behielt ihn noch etwas bei mir, hielt ihn in den Armen und betete das er doch atmen soll, er sollte leben, ich würde für ihn sterben. Ich konnte es nicht begreifen. Am nächsten Tag schon entließ man mich. Meine Mutter kam mit meiner Schwester und meiner besten Freundin in den Entbindungsraum um mich abzuholen. Ihre Gesichter zu sehen war schrecklich, sie warn sooo traurig! Ich sah wahrscheinlich schrecklic aus, hatte ohne ende geweint und fühlte nichts als schmerz, und trotzdem versuchte ich sie aufzumuntern, machte witze über eine Frau die vor Wehenschmerz schrie wie eine Wilde, und meinte: "Sei froh über den schmerz, dumme gans, dein kind wird leben!" Wir fuhren nach Hause und meine Mutter kaufte noch so viel für mich. Obst, Binden, Schokolade, alles was ich wollte. Sie blieben noch eine Weile. Ich erinnere mich danach an nicht viel. Ich weiß noch dass ich an diesem Tag nach Hause kam (war ich spazieren?) und mein Freund saß in dem Sessel. Ich habe mich nicht getraut ihn anzusehen, ich hatte versagt, und sah total verheult aus. Doch er umarmte mich und sagte: "Wir schaffen das! Maus, schaffen wir das?!" Ich bejahte, und dann begann ein noch härterer kampf.
So war es dann. Ich hatte meinen Troll, dafür ging alles andere den Bach runter. Meine Schwester ist mit 14 Mutter geworden. Damals war ich 18, besuchte die Oberstufe einer Gesamtschule, und war voll im Abistress. " Jahre lang habe ich auf meine Nichte und auch auf meine kleine Schwester aufgepasst, die natürlich entwas überfordert war. Meine Mutter ging arbeiten um die Familie zu ernähren, ich machte den Haushalt. Ganz nebenbei habe ich noch irgendwie abitur gemacht. Als ich 20 Jahre alt wurde kam die erste Katastrophe. An meinem Geburtstag finden grundsätzlich irgendwelche wichtigen Fussballspiele statt. An meinem 20ten spielte Deutschland gegen Italien um die Weltmeisterschaft! Mein Stiefvater wollte lieber dieses Spiel sehen als mit uns zu feiern. 2 Tage danach war mein Abschlussball, und wieder ein bescheuertes Fussballspiel! Auch da war es dem werten Herrn wichtiger, die übertragung live zu sehen als es aufzunehmen und mit mir zu feiern, mal ganz davon abgesehen, dass die von mir am meisten gehasste sportart auch auf dem Abiball selbst übertragen wurde! Es war schon immer so dass Fussball wichtiger war als sämtliche Geburtstage oder wichtige ereignisse in meinem leben, für meine Freunde, meine Väter war Fussball immer wichtiger, deshalb versteht bitte dass ich diese Volksdroge einfach nur abartigst hasse! Schließlich führte dies dazu, dass meine Mutter sich das 2te mal scheiden ließ! Mein Stiefvater war Depressiv, trockener Alkoholiker, etwas gestört und dann auch noch diese Nummer! Oh man, es hat so weh getan, ich habe ihn trotz allem geliebt wie meinen Vater, und er findet Fussball wichtiger! Also, ist er zu seinem bruder gezogen, und ich bin nach dem Ball 3 Wochen nach Griechenland. Als ich wiederkam ging es (fast) so weiter wie zuvor: Meine Schwester ging zur Schule, ich passte auf die kleine auf, meine Mutter ackerte, um jetzt Geld für 2 zu verdienen. Ich machte mich auf die Suche nach einem Studienfach oder einer Ausbildung, aber ich fand nichts passendes. Nicht schlimm, dachte ich, warteste halt ein Jahr. Also machte ich ein Praktikum, das war dann auch zu der Zeit in der ich meinen jetzigen Freund kennenlernte. Doch auch diesmal wusste ich nicht mit mir anzufangen, keine Ahnung welchen Beruf ich ergreifen sollte! Meine Mutter fand es natürlich furchtbar! Ich war immer die Bildertochter gewesen, habe nie was angestellt, mich immer um alles und jeden gekümmert, abi gemacht, da musste ich doch jetzt auch weiter so perfekt funktionieren! Was für eine Enttäuschung! Wir bekamen den heftigsten streit den wir jemals hatten, und sie warf mich raus, oder ich bin freiwillig gegangen, da spalten sich die Gemüter etwas. Sie zog mit meiner Schwester und meiner Nichte nach Norden (Norddeich). Es brach mir das Herz, meine Kleine gehen lassen zu müssen. Meine beiden kleinen! Ich hatte mich ja schließlich 2 1/2 jahre um sie gekümmert und alles für sie gegeben! Das war so unfair. Ich war erstmal fertig mit den Nerven und so fand ich diesem Jahr nichts mehr in sachen Beruf! Mein Freund (wir waren dann schon zusammen) kümmerte sich um mich. Ich machte noch ein paar Praktika, vertrug mich wieder mit meiner Mutter, vermisste meine Familie und führte einen 10 Personen Haushalt, weil ich keine Miete zahlen konnte. Irgendwann endete dieser Alptraum. Meine Familie kam aus Norden zurück, und kurz darauf sind mein Freund und ich nach Essen gezogen. Jetzt konnte ich meine Familie wieder öfter sehen als im Trennungsjahr und konnte das Chaos hinter mir lassen, das inzwischen bei der Familie herrschte, bei der wir gewohnt hatten. Es hätte alles gut werden sollen, doch dann...
Mein Freund hat mich im wahrsten Sinne des Wortes einfach nur umgehauen. Wir haben uns in einer Kneipe kennengelernt. Ich war mit meinen Freundinnen da, er mit seinem Vater. Zu der zeit hatte ich noch einen Freund, doch als ich meinen Troll sah habe ich sofort gewusst: Das ist meine Zukunft! *WUNDER*? MEINE ZUKUNFT? Zugegeben, er hat eine sehr sehr sehr gute Ausstrahlung, er sieht nicht aus wie ein Supermodell, aber auch nicht schlecht in meinen Augen, er ist nett (zu mir!) lustig (in meiner Nähe) und hilfsbereit gewesen! Als wir uns kennenlernten hatte ich doch aber einen Freund! Okay, es war unser fünfter anlauf, aber trotzdem, warum musste ich ausgerechnet jetzt diesen Typen treffen? Allein sein Lachen (fies und dunkel) und seine Stimme (ebenfalls fies, tief, leicht rau) wirkten auf mich damals schon wie so ne völlig bescheuerte Droge die irgendjemand absichtlich ausgrechnet jetzt - wo alles mal in geregelten Bahnen lief - erfunden hatte um mich wieder aus dem Gleichgewicht zu bringen! Zuerst habe ich ihn nur beobachtet. Er stand an der Theke, neben ihm sein Vater, und seine Mutter als Wirtin dahinter, er hat sich unterhalten, viel gelacht und sah so fabelhaft "dreckig" und "böse" aus als wäre er gerade aus dem Knast gekommen (nicht zuletzt auch wegen der Ringe unter seinen Augen!).Seit wann hatte ich eigentlich einen fabel für solche Männer? Er hatte, glaube ich, ein Auge auf eine meiner Freundinnen geworfen, die zehnmal besser aussieht wie ich, sie hat russische Eltern, die perfekte Figur und ist zu allem überfluss auch noch ein toller Mensch (ungerechte NATUR!). Alle Männer in der Kneipe fanden sie toll, kein Wunder das er ihr auch noch nachsprang, sie die nächsten Tage ins Kino einlud, irgendwann ständig in ihrer Nähe war und nur noch mit ihr redete. Ich glaube ich bin ihm erst aufgefallen, als er nur noch einen Korb nach dem anderen bekam und ich da war und mit ihm redete (bekannte Taktik, oder?). Ich glaube es hat einige Wochen gedauert bis er begriff dass er keine Chance bei meiner Freundin hatte. Heute behauptet er natürlich da wäre nie etwas gewesen *grübel* Er war damals selbstständig und viel unterwegs, doch aus persönlichen Gründen begab es sich, dass er irgendwann bei seiner Mutter blieb. Die verhälntnisse, die damals herrschten, sorgten dafür dass wir alle (also alle von denen ich in diesem Beitrag rede) im selben Haus lebten! Er hätte mit diesem Geschäft reich werden können, doch es ging etwas schief und er blieb immer länger, wir lernten uns kennen und verbrachten stunden mit Gesprächen. Irgendwann blieb dann auch ich bei seiner Mutter (streit mit der eigenen Familie) und wir schliefen beide im Wohnzimmer. So lief es eine Weile, und so langsam schien er endlich Zuneigung zu mir zu entwickeln. Also macht eich fairerweise mit meinem Freund schluss! Ich gebe zu, das war mies von mir, aber ich wusste garnicht was ich machen sollte, die Gefühle spielten verrückt! Und auch die Hormone. Ich hatte ihm nicht gesagt dass ich wieder Single war, ich wollte nicht direkt nach dem einen Freund einen neuen, das wäre noch unfairer gewesen! Doch es entwickelte sich dann sehr schnell, wir umarmten uns, dann der kuss auf die Wange wenn ich arbeiten ging und er dablieb, er wartete auf mich wenn ich von der arbeit kam, genauso wie ich mit rasendem Herzen jedesmal aus dem Fenster schaute wenn er von irgendwoher zurückkam. Nach zwei Wochen erfuhr er von seiner Mutter in der Kneipe, dass ich wieder single war. An jenem Abend war er still, wahrscheinlich sehr beleidigt, doch ich wusste nicht dass er es schon wusste. Alle lachten darüber, natürlich wussten alle ausser mir bescheid was los war, und als wir endlich spätabends allein waren und ins Bett gehen konnten (wir wohnten ja im Wohnzimmer) erklärte er mir auch warum: "Warum hast du mir eigentlich nicht gessagt das du wieder Single bist? Ich musste mich so zurückhalten, und einen auf Gentleman machen, hätte ich das gewusst dann..." Oh mein Gott! War das peinlich! Ich habe mich dafür entschuldigt, viele male, und er trägt es mir bis heute nach. Aber ich hatte ja nicht sicher sein können ob er mich will oder einfach nur befreundet sein wollte! Oh gott, den Blick werde ich nie vergessen, ich muss noch heute darüber lachen! Und dann küssten wir uns ENDLICh zum ersten mal, und ich wusste, es hatte sich richtig gelohnt sich Mühe zu geben, für ihn da zu sein, zu warten! Das war so ziemlich das schönste was mir passiert ist!