Beschreibung: Seit Anbeginn der Menschheit wird nach Höherem gestrebt. Ein Sinn, der die Seele füllt. In den Naturvölkern wurde die große Mutter verehrt, die Schöpferin und Lebensspenderin. Nach großen Schlachten, in denen alles weibliche zerstört, vergewaltigt und erniedrigt wurde sehnten sich die Menschen wieder nach Freiheit, nach Leben, nach Liebe -die Minne entstand! Die Frau, Lebensspenderin und Weltenschöpferin wurde wieder verehrt: als lebenssteigernde, sittliche Kraft, die durch die Verweigerung der körperlichen Liebe die Sehnsucht des Mannes erweckt und ihn so zu Heldentaten anspornt, um den Frauen das Paradies zu Füßen zu legen. Ein seliges Paradies, ihn das er selber durch Selbstaufgabe und völlige Hingabe hineingelangt -zur bedingungslosen Liebe! Die wahre Liebe, die ihn allumhüllt, ohne Ort und Zeit -einzig und allein durch die geistige Verbindung der Seelen!
Seit Anbeginn der Menschheit wird nach Höherem gestrebt. Ein Sinn, der die Seele füllt. In den Naturvölkern wurde die große Mutter verehrt, die Schöpferin und Lebensspenderin. Nach großen Schlachten, in denen alles weibliche zerstört, vergewaltigt und erniedrigt wurde sehnten sich die Menschen wieder nach Freiheit, nach Leben, nach Liebe -die Minne entstand! Die Frau, Lebensspenderin und Weltenschöpferin wurde wieder verehrt: als lebenssteigernde, sittliche Kraft, die durch die Verweigerung der körperlichen Liebe die Sehnsucht des Mannes erweckt und ihn so zu Heldentaten anspornt, um den Frauen das Paradies zu Füßen zu legen. Ein seliges Paradies, ihn das er selber durch Selbstaufgabe und völlige Hingabe hineingelangt -zur bedingungslosen Liebe! Die wahre Liebe, die ihn allumhüllt, ohne Ort und Zeit -einzig und allein durch die geistige Verbindung der Seelen!