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Fantasien


Von: magnifique123

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Begegnung nach Jahren
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Grand jeu-concours dans le blog de l’équipe  Fragen, Meinungen, Anregungen... Wir freuen uns auf Sie in unserem Team-Blog!
 Fantasien  
... Erstellt am 22. Dezember um 21:26 
Wieso tue ich das überhaupt?
Ich meine, ich habe einen Freund, der mich wirklich liebt und ich weiß ganz genau, dass er das ist, was mein Leben lebenswert macht. Ich liebe ihn und er ist mir wahnsinnig wichtig. Ja, sogar alt werden will ich mit ihm. Er istdas, was mich perfekt ergänzt.
... Doch warum lasse ich die Liebelei mit anderen Männern nicht sein?
Die Fantasien in meinem Blog basieren zwar alle auf einer wahren begebenheit, doch ab einem bestimmten Punkt sind sie einfach weitergeführt, wo ich bereits abgebrochen habe und mich der Verführung entzogen habe.
Ich liebe ihn, doch etwas fehlt, was er nicht ausfüllen kann. Das Loch in mir drin, die Erfahrung, endlich einen Orgasmus zu bekommen. Endlich erfüllt zu sein, Sex zu haben, der nicht nur anfangs Spaß macht.
Undverstädnlich, denn ja, ich habe oft Sex mit meinem Freund, und ich könnte noch öfter. Ist das Langewilie? Ich habe ANgst, dass ich das nur will, weil ich nichts anderes anzufangen weiß. Und auch wenn ich keinen Orgasmus habe, ich muss doch irgendwann keine Lust mehr haben...
Ich fühle mich wie eine sexsüchtige Bestie...
Warum tue ich ihm das an?
... und ich treibe es immer weiter... Ich habe Angst, mit meiner Gier, endlich befreideigt zu werden, die große Liebe meines Lebens zu zerstören...
...Erstellt am 29. November um 19:17 
Ich sah ihn von schräg hinten an, wie er auf dem Stuhl im Wohnzimmer saß und sich ganz der erotischen Filmszene widmete. ZU viert saßen wir bei meiner besten Freundin und sahen und einen Film an. Obwohl ich die Anwesenheit meiner Freunde immer genoß, hinderte ihr Dasein mich gerade daran, IHN, wie er in seiner dunklen Jeans und dem schwarzen T- Shirt auf dem Stuhl saß, in meine Phantasien einzubauen.
Seine Hand, die so zart auf seinem Bein lag. Ich wollte sie nehmen, sie streicheln, sie küssen.
Endlich, mit der wilden Liebesnach der beiden Schauspieler endet der Film. Er hat meine Phantasie geweckt. Meine Phantasie, ihn zu verführen.
Ich wusste ganz genau, dass er mich heiß fand. Sehr oft hatten wir schon miteinander gechattet und dabei kamen nicht gerade selten die Worte "Du weißt gar nicht, wie heiß ich dich finde" vor.
Ich nutzte die Gelegenheit und täuschte unbändige Müdigkeit vor, um den gemütlichen ZUsammensein zu entkommen und IHN wie ich es ihm versprochen hatte heinzufahren.
An der Tür verabschiedeten wir uns vn den andern und stiegen in mein Auto. Wir redeten viel. Und er sah mich oft an.
Ich musterte ihn von der Seite. Er merkte er und sah mich an, streichte mir über den Arm "Was ist los mit dir?"
Ich genoss seine Berührung und wurde süchtig nach mehr. Er sah meine ZUfriedenheit und meine gleichzeitig wachsende Gier und streichelte nun weiter.
Er wusste genau was mit mir los war. Schließlich waren wir angekommen. Wir standen vor seinem Haus und er fragte, ob ich nicht noch kurz mit hoch kommen wollte. Es sei noch nicht so spät. Und wie ich wollte.
Ich stieg aus, streifte meinen kurzen engen Rock über meinem knackigen Hintern straff und lief ihm hinterher in seine Wohnung.
Ich bückte mich, um meine hohen Stiefel zu öffnen und spürte dabei seinen gierigen Blick auf meinem Hintern.
An seiner Hand wurde ich in sein zimmer geführt. Wir setzten uns auf die Couch und versuchten uns unterhalten. Ich ließ wie zufällig meinen Rock etwas hochrutschen, wodurch ihm tiefe Einblicke gewährt wurden, die meine langen glatt rasierten Beine btrafen.
Er folgte dieser Aufforderung und streichte darüber. Ohh, wie gut das tat! Ich wollte dass er weitergeht. Stützte mich mit meinen Ellbogen rückwärts ab und ließ meine Kopf nach Hinten gleiten.
Sanfte Küsse übersähten meinen Hals bis zu meinem Ohrläppchen. Ohh ja, wie gut, dass er alle meinen Erogenen Zonen bereits aus dem Chat kennt!
Ich spürte, wie die Feuchtigkeit in mir zusammengetrieben wurde und mein Höschen ein bisschen nass wurde.
Seine Hand wanderte unter heftigem Knabbern, Küssen und Lecken unter mein Shirt und strecihelte meinen Bauch. Wie lange hatte ich mir das gewünscht!
Seine Hand glitt immer weiter, bis er mir schließlich den BH öffnete und mein banker Busen von seinem zwarten Hnden geknetet wurde.
Ich fing an laut zu atmen und mein Hüften vor Erregung zu bewegen. Ich sah ihn an, seine mUskeln, die sich durch das Shirt zeichneten und seine Boxershort, die über der Hose heraushing. Ich legte meine FInger ganz sanft darauf und fing an immer tiefer zu gehen... Bis ich seinen harten Penis in meiner Hand hielt. Oh jaa, ich wollte ihn. Voll und ganz er sollte mich ausfüllen. Ich zog ihm stürmisch das Hemd über dem Kopf, was seinen durchtrainierten Oberlörper zum Vorschein brachte.
Auch er kam nun über mein Bein immer weiter meiner feuchten Mum entgegen. Als er meine feutche Spalte spürte geilte ihn das noch mehr auf und ich fing an zu stöhnen. Ich war so erregt, dass ich es icht mehr aushielt und ihm die Hose auszog. Dabei leckte ich ihm vom Bauch über den Penis bis zu seinen Eiern und ümspielte sie mit meiner Zunge. "Ooh ja, du machst mich so heiß!" Er nahm mich, legte mich auf den Rücken und fing an mich zu lecken. Seine heiße ZUnge glitt über meinen Schmabereich, dann weiter über die Lippen und grub sich schließlich zu meiner Klitoris vor. Er machte mich wahnsinnig und ich konnte mein Stöhnen nich mehr halten. Jaaa! Enteichte es mir. Ich spreizte meine Beine bis zum Anschlag. Er nahm das als Einladung und leckte immer weiter. Er steckte die ZUnge in mich hinein und ließ sie kreisen. Schließlich fuhr er mit zwei Fingern in mein triefendes Loch und leckte weiter mein Klit. Ich konnte mich nun nicht mehr halten. Sreifte ihm die Boxershort ab, und ließ seinen harten Penis über meine nasse Mumu gleiten. Auch er konnte sich nich mehr halten. Knetete dabei meinen Hintern, leckte meine Brüste und streifte mir nun endlich meinen Tanga ab. Ich konnte es nicht länger aushlaten und bot mich ihm gänzlich an. Er nahm seinen Penis und ließ ihn in mich eindringen. Jaaa, jaa weiter, du machst mich wahnsinnig! Ich komme!
Immer schnleer stieß er in mich hinein bis ich schließlcih unter lautem Stöhnen kam.

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Begegnung nach Jahren Erstellt am 27. August um 12:21 
Er hatte sich nicht verändert, die vertrauten braunen Augen, die verwuschelten Haare, als käme er gerade aus dem Bett gestiegen. Alles war genauso wie früher. Früher, das war, als wir und noch fast täglich sahen, uns alles erzählten, was uns auf dem Herzen lag. All das hörte zwanghaft auf, als wir anfingen unsere Leidenschaft füreinander zu entdecken, denn wir beide waren in einer Beziehung und konnten dies nicht mit unserem Gewissen vereinbaren.
Die ganzen Jahre über hatte ich so oft an ihn gedacht und mir gewünscht ihn wieder zu sehen... Nun stand er vor mir und wir sprachen über die alten Zeiten. Wir lachten und alberten, genauso wie es war...
Wir lagen in seinem Bett, ich habe sein Bett schon immer geliebt, dort hatte er mich gestreichelt und geküsst... bis wir uns zusammenreißen mussten und ich wieder nach Hause zu meine Freund ging, der dort auf mich wartete.
Während wir so in Erinnerungen schwelgten, stand er mir plötzlich: "Ich habe dich vermisst... und immer wieder musste ich mir überlegen, wie es gewesen wäre, wenn wir weiter gegangen wären..."
In diesem Moment sah er mir tief in die Augen und nahm meine Hand... er streichelte sie... so wie früher, und ich wünschte mir, er würde wieder meinen ganzen Körper mit seinen zarten Händen erforschen.
Er lächelte so süß, ich konnte nicht anders, als ihn zu küssen... ganz sanft und zärtlich tat ich es, als wäre er eine zerbrechliche Puppe. Doch dieser Kuss reichte ihm nicht... er streichelte mir über mein nacktes Bein, das nur teilweise durch den kurzen Jeansrock bedeckt war. Er ließ sie immer höher wandern...
Er wusste noch immer worauf ich stand, denn unter seinen Händen bebte mein Körper. Kurz bevor er meine Mumu berührte, stoppte er und ließ seine Hand auf meinem Bauch umhergleiten... er schob die leichte Bluse immer weiter nach oben und küsste jeden Zentimenter meines flachen Bauches... Er merkte wie ich anfing schwerer zu atmen und als er meinen BH öffnete und meine Brüste streichelte entwich mir ein kurzes Stöhnen.
"Wow... du bist immer noch genauso heiß wie vor fünf Jahren... Du machst mich so verrückt!"
Ich fing an ihn auszuziehen... Das braune Poloshirt, unter dem sein durchtrainierter Bauch zum Vorschein kam. Er war heiß... heißer als je zuvor!
Ich legte mich auf ihn und merkte wie sich etwas hartes unter meiner Mumu erhob. Ich fing an, ihn wie wild zu küssen und meine Hand glitt immer tiefer, bis zu seiner Hose, die ich mit einer geschickten Handbewegung kurzerhand öffnete und endlich seinen harten, steifen Penis in den Händen hielt.
Ich wollte mehr Spielraum und zog ihm vollends die Hose aus leckte seinen Oberschenkel entlang bis zu seinen Eiern, die ich genüsslich umspielte.
Für ihn gab es nun kein Halten mehr... Er schob meinen Rock mit beiden Händen weit nach oben und streichelte meine Klit.
Mit der anderen Hand öffnete er meine Bluse. Er leckte meine Brustwarzen, die sofort ganz hart wurden... Er spürte wie meine Geilheit stieg und er stieß mich zart von sich, damit ich mit dem Rücken auf seinem Bett lag.
Er zog mir den Rock hinunter und schob meinen Tanga zur Seite und begann mich zu lecken.
Seine Hände kneteten dabei meine Brüste und zwei Finger seiner anderen Hand drangen tief in meine Mumu ein.
Die Lust in mir stieg ins unermessliche und ich wand mich unter seinen Berührungen. Mein Becken hob und senkte sich, als könnte ich es nicht mehr erwarten, dass er endlich in mich eindringt.
Er rieb meine treifende Feuchtigkeit über meine Klit und ich zog ihn hoch zu mir... Leidenschaftlich küsste ich ihn.
Dann spürte ich seinen unbedeckten nackten Schwanz direkt an meiner nassen Mumu. Er streifte den Tanga meine Beine hinunter und ich umfasste mit fester Hand seinen harten Penis.
Ich ließ ihn immer wieder über meine Spalte gleiten, bis er selbst ganz nass und glitschig war. Ich steichelte seine Eichel bis Flüssigkeit aus ihm aufstieg und direkt auf meinen Bauch tropfte... Er stöhnte immer wieder leise und ich begann mit der Zunge über sein hartes Glied zu fahren. Immer wieder. Bis zur Eichel und wieder zurück zu seinen Eiern. Sein Stöhnen zeigte mir, dass ihn das verrückt machte und schließlich nahm ich sein kompletten steifen Penis in den Mund...
Wir beide konnten es nun nicht mehr länger hinauszögern und er drang endlich mit einem Stoß tief in mich ein.
"Jaa... " stöhnte ich und spreizte meine Beine so weit es nur ging.
Immer wieder harte tiefe Stöße, die das Bett unter uns quietschen ließen... Err trieb mich in den Wahnsinn!
Ich konnte es nicht mehr lange halten, da fing er an, mich zu fingern.
"Oh jaa... weiter, tiefer... !"
Immer schneller und heftiger stieß er in mich hinein.
"Jaa... Baby, ich kann nicht mehr... fick mich!"
Ich spürte wie sich das warme Gefühl von unten herauf ausbreitete und schließlich kamen wir beide unter heftigem Stöhnen...
Nach diesem Erlebnis war das sicher nicht das letzte Mal, dass wir es getan hatten! Der Sex mit ihm machte mich süchtig...
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