obwohl ich eigentlich kein großer Blogfan bin, habe ich mal angefangen einen zu verfassen. Allerdings halte ich nichts davon, nur weil ich es allein nicht packe, ein Abnehmprojekt zu dokumentieren. Klar brauch ich ja auch nicht, denn mein Körper ist ein weltweit anerkanntes Stoffwechselwunder, das mich in der letzten Eiszeit zwar das Leben gekostet hätte, aber in diesen Zeiten ist es mal ganz hilfreich. Beim rumsuchen in den Blogs fiel mir auch einer auf, in dem die Affaire einer jungen Frau mit einem verheiratetem Mann beschrieben wird. Das finde ich auch nicht so wahnsinngig hilfreich und interessant, wobei mir wahrscheinlich meine geringe Leserzahl das Genick brechen werden wird.
Also dachte ich dass ich mal bei Film und Fernsehen bleibe. ich hatte erst überlegt was zu Dr. House zu schreiben, aber die sechste Staffel ist ja in Deutschlan noch nicht gelaufen und die fünfte hab ich vor einer Ewigkeit gesehen. Also werde ich im nächsten Posting mich mal auslassen zu.... na ihr werdet schon sehen
Hank Moody, aka David Duchovny (Akte x ist das Stichwort) rules!
Das mal vorweg. Die Frage ist doch, warum kann das Leben nicht so sein, wie das von Hank. Zum Frühstück nen Schluck Restbier aus der Flasche vom Vortag und eine heiße Brunette, dessen Namen er nicht kennt. Trotzdem von sich behaupten können, man habe kein Alkoholproblem. Einen Arsch voll Talent, mindestens eine Million Leute, die dich beneiden, aber trotzdem kaum Werke schreieben. Sich rar machen und doch dauerpräsent sein. Es ist wie Sex and the City für Männer, mit weniger Emotionen, mehr Sex und eine City, die einen aussaugt, anstatt einen zu nähren. Keine drei beste Freundinnen, sondern nur einen (der übrigens bei Sex and the City auch mitgespielt hat, just by the way). Obwohl Hank beinahe jede Braut in LA schon mal etwas genauer untersucht hat, ist er immer noch in seine EX-Freundin (uned hier mal nen Spoiler, sie kommen wieder zusammen) verliebt. Karen ist eigentlich das Gegenteil von ihm und dennoch erträgt sie sein selbstzerstörerischen Lebensstil und die Exesse. Aus dieser Ying-Yang-Beziehung entsteht ein wunderbares Kind, das einerseits zwar schüchtern, aber dennoch selbstbewusst und auf eine spezielle Nerd-Art saucool ist. Wie bei Sex and the City, das ich auch bis zum bitteren Ende gesehen habe, werden die Figuren zwar überspitzt dargstellt, unrealistisch und doch glaubhaft. Es ist weit weniger Dior und Louis Vuitton, nicht so aufgemotzt, sondern viel dreckiger und doch in gewisser Weise erstrebenswert. Obwohl er so ziemlich alles hat und auch zu seiner großen Liebe Karen zurückgeht, oder besser sie zu ihm, ist eine gewisse Schwere in der Serie, die ich mal als Männer-Emotion bezeichnen möchte. Die Kerle wissen schon Bescheid. Ganz ähnlich wie bei Greg House.
So das war mal der erste Tag meines Blogs. Morgen schreib ich mal, wie dämlich ich eigentlich Blogs finde.
T.
Quote:
Becca: Father? Hank Moody: Daughter? Becca: Can I ask you something? Hank Moody: Anything, my love. Becca: Why is there a naked lady in your bedroom? Hank Moody: You wait right there okay? Becca: There's no hair on her vagina. Do you think she's ok? Hank Moody: I'll check.