Beschreibung: Die Krebserkrankung stellt eine schwere, den gesamten Menschen betreffende Krankheit dar, wobei der Tumor nur ein Symptom dieser Erkrankung ist. Wollen wir den Krebs besiegen, ist ein hohes Maß an Zuversicht und Eigeninitiative notwendig. Wir brauchen Menschen, die uns beistehen und Krebstherapeuten, die uns begleiten.
Wir alle sind von der Krebskrankheit, die sich wie kaum eine andere Erkrankung auf unserem Planeten ausbreitet, betroffen. Dabei scheinen Menschen in Industrieländern, die ja in der Regel über eine angeblich hochwertige Gesundheitsversorgung verfügen, besonders gefährdet zu sein. Mich wundert dies als Naturheilkundler nicht, denn der Einsatz von schädigenden chemischen Medikamenten oder schädigenden Therapien, aber auch Diagnoseverfahren, die sich der Röntgenstrahlen bedienen, nimmt in einem erschreckendem Maße zu und orientiert sich meist mehr am Profit als an der medizinischen Notwendigkeit und schädigt das menschliche Immunsystem nachhaltig. Insbesondere an Krebs erkrankte Menschen sind hiervon mehr als alle anderen betroffen, denn gerade die Strahlen- und Chemotherapie besitzt das Potential selbst wiederum Krebs auszulösen. Im Gegensatz dazu bemüht sich die biologische Krebsmedizin erst einmal nicht zu schaden, sondern versucht, das der Krankheit zu Grunde liegende gestörte innere Milieu in Richtung Gesundheit zu korrigieren. Für die biologische Krebstherapie stellt die Krebserkrankung also eine den gesamten Menschen betreffende Gesundheitsstörung dar, die neben vielen anderen krankhaften Störungen unter anderem den Tumor als Krankheitszeichen hervor bringt. Ist es nach langjährigem Krankheitsverlauf allerdings erst einmal zur Bildung eines Tumors gekommen, gilt die Krankheit aus biologischer Sicht als fortgeschritten, und der Tumor sollte nach Möglichkeit schonend entfernt werden. Die allgemein üblichen Verfahren wie die Operation, Chemo- und Strahlentherapie gelten hier als Standarttherapien beziehungsweise als allgemein gültiges Therapieregime. Immer mehr erkrankte Menschen meiden jedoch die wegen ihrer erheblichen Nebenwirkungen gefürchteten radikalen Therapien und unterziehen sich zur Entfernung des Tumors einer schonenden Behandlung, der sogenannten Galvano- oder auch Elektro-Cancer-Therapie(ECT) Die Wirkungsweise der hier beschriebenen Computer-gesteuerten ECT mit der Therapieanlage BET-7 lässt sich folgendermaßen beschreiben: Durch positiv und negativ geladene Platinelektroden wird ein Gleichstrom durch den zu behandelnden Tumor geleitet. Gegenüber gesunden Zellen besitzen Tumorzellen eine erhöhte elektrische Leitfähigkeit, die durch eine deutliche Zunahme der Ionenkonzentration innerhalb der Tumorzelle zustande kommt. Durch die Eigenschaft des Stroms, den Weg des geringsten Widerstands zu gehen, wird dieser ganz zwangsläufig auf das erkrankte Gewebe fokussiert, wirkt also im kranken Gewebe und schont das gesunde. Während der Behandlung kommt es innerhalb der Krebszelle zu einer elektrischen Umpolung, die in der Folge zu einer Salzsäureproduktion innerhalb der Krebszelle und damit zu deren Tod führt. Gesunde Nachbargewebe werden in der Regel in keinerlei Mitleidenschaft gezogen. In der Folge der Behandlung stirbt das Tumorgewebe ab und wird vom Körper abgestoßen oder durch bestimmte Fresszellen unseres Immunsystems abgetragen. Je nach Lage und Größe des Tumors variiert die Häufigkeit der Behandlung. Die ECT eignet sich besonders für die Behandlung sogenannter solider Tumoren, die ohnehin kaum auf eine Chemo- oder Strahlentherapie ansprechen wie Haut-, Leber-, Magen-, Lungen-, Lymph-, Prostata-Tumoren und Metastasen. In Deutschland und einigen westeuropäischen Staaten gewinnt die ECT bei ganzheitlich orientierten Medizinern und deren Patienten eine immer größer werdende Bedeutung und Anhängerschaft und dies nicht zuletzt durch die guten Therapieerfolge, die sich sogar bei schulmedizinisch austherapierten Patienten noch einstellen können.