Langsam komm ich mir vor wie eine Puppe. Tag aus, Tag ein das gleiche Spiel. Man hat zu funktionieren, egal wie es einem geht.
Nun, soviel dazu. Aus einer Erkältung wurde nun eine verschleppe Neben- und Strinhöhlenvereiterung. Mal wieder abwarten und hoffen es geht von alleine weg.
Schön wenn man sich nicht auf seine Mitmenschen verlassen kann wenn es heißt: "Ich bin krank, ich kann nicht mehr, nimm mir das Kind ab." Was ist passiert? Nichts ... danke.
Na immerhin ist der Kleine wieder so weit dass er isst und nicht nur trinkt. Dafür sind die Nächte hart. Nur am klammern und schmusen. Tagsüber ist es auch nicht viel anders.
Mich ärgerts das alles in der Bude liegen und stehen bleibt und man so garnicht voran kommt. Die Tage sehen mittlerweile wieder so aus um 4 Uhr morgens ins Bett und um 7 wieder raus. Wird Zeit da die Notbremse zu ziehen. ...