Wenn ich dich sah und sehe machen meine Gefühle ein Freudenfeuer, weiß nicht warum, es ist einfach so und mir selbst nicht geheuer. Irgendwann dann der Duft deiner Haut, miner Nase sehr nah, Gedanken schwankten, waren verschwommen,nur nicht mehr klar. Das Fingerspiel auf dem Körper, setzte diesen komplett unter Strom, es war nun real und keineswegs mehr eine Illusion. Die Küsse waren unbeschreiblich und ohne Gleichen, und sie konnten jede einzelne Faser in mir erreichen. Die Steigerung davon, sie sprengte jede Kette, jegliches Tabu und Moral, eine Mischung aus unnahbar-nah, unnormal, unvergesslich, pur und phänomenal. Man weiß nicht, wie und warum es endet und unter welchem Einfluss es steht, auch nicht, ob der Gedanke daran bleibt, oder irgendwann vergeht. Vielleicht war und ist alles falsch und doch auch richtig, eins ist jedoch gewiß, in den Momenten, war es für uns wichtig. Nur Fragen dieser Art, stellt man sich wohl kaum, denn man vergißt jegliches Gefühl von Zeit und Raum. Und hat es Dir in den Momenten auch noch gut getan, dann kommt es doch auch auf nichts anderes an. Die wahre Bedeutung dieser Zeilen wirst Du jedoch nicht erkennen, denn ich werde sie hier ganz sicher nicht benennen. Die Moral von diesem Gedicht, sie spricht in meinem Gesicht. Leidenschaft ist keine Liebe, aber Liebe kann so leidenschaftlich schön sein.
Berühr mich dort, wo es für Dich kein Wagnis ist... gelingt es Dir, so hast auch Du es vermißt... Gemeinsam sich auf Höhenflug begeben... dabei eine andere reale Welt erleben... Sie ist pur, wahr und ohne Lug und Trug... genießen wir es, kriegt keiner davon genug... Wenn man weiß, was man will... bleibt ein Begeh´r nicht still... Zeit des Schweigens gibt es hier nicht... da man ausdrückt, was in einem spricht.
Du bist gegangen, aber der Duft von Dir klebt... und es ist nicht nur mein Herz, was hier noch bebt.... Lenke ich meine Gedanken wieder ins Normal und Wichtig... dann war das eben alles keineswegs richtig... Meine Gedanken bestehen aber auch aus Feuer und Glut... und deshalb ging es mir eben dabei richtig gut... Wir steuern unser Tun mit Gedanken und Verstand... haben das Handeln demnach immer selbst in der Hand... Sich gut zu fühlen kann nicht das Schlechteste sein... doch auch das entscheiden wir immer selbst ganz allein... Wir haben wohl alle unsere Träume und Ziele... mal etwas weniger..., oder aber auch sehr viele... Wir werden die Wege die uns ermöglicht, auch geh´n... mal mit Umwegen, mal geradeaus, das Resultat wird man erst am Ende seh´n... doch das Leben ist schön und einfach und zu allem was man macht, sollte man auch steh´n.