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Leben, Lieben, Leiden - Mein Alltag


Von: nerocorleone86
nerocorleone86

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Kategorie: Schwangerschaft

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 Leben, Lieben, Leiden - Mein Alltag 
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SSW 18+1 - Die Kugel wächst und wächstErstellt am 24. März um 14:38 
SSW 18+1 - Die Kugel wächst und wächst
Ich bin gerade frisch in der 19. Schwangerschaftswoche angekommen und frage mich jetzt schon ernsthaft, wie ich die nächsten 20 Wochen noch überstehen soll... Da ich vor 2 Jahren mit Aljoscha fast zeitgleich weit war (nur 2 einhalb Wochen weniger weit, da war ich um diese Zeit also etwa in der 17. Woche), kann ich ganz gut vergleichen, wie ich damals aussah und wie es mir ging und wie es heute so um mich steht. Übermorgen vor 2 Jahren beispielsweise war unsere Hochzeit und ich passte tatsächlich noch problemlos in mein Kleid Größe 38. Ich glaube, das wäre heute völlig undenkbar. Zwar zeichnete sich für Wissende (und auch nur für die!) bei enger Kleidung schon ein winziges Bäuchlein ab, im Großen und Ganzen war unser Glück jedoch noch nicht zu sehen. Ich glaube, aktuell sieht das (im wahrsten Sinne...) ganz anders aus. Man kann das ja selbst immer nicht so gut einschätzen, man sieht sich schließlich täglich mehrfach im Spiegel. Aber wenn ich mich so ansehe, egal ob im Profil oder von vorne, erinnert mich das eher an den Aljoscha-Bauch im 7. Monat und nicht etwa im 5. Aber das soll ja alles normal sein, vor allem wenn die vorherige Schwangerschaft noch nicht so lange her ist. Trotzdem, die "Wampe" quält mich schon ganz schön. Ich weiß gar nicht, wie ich mich zum Schlafen noch hinlegen soll. Ok, Aljoscha ist daran nicht ganz unschuldig, seitdem sein Papi letzt Woche mal wieder eine Nachtschicht einlegen musste, schläft er mit bei uns im Bett und macht sich breiter als Mama und Papa zusammen ;-) Trotzdem, auch ohne Seitenhiebe vom Sohnemann wälze ich mich hin und her, kann keine 30 Sekunden mehr ohne Luftnot auf dem Bauch liegen (blöde Hauptader), auf dem Bauch sowieso nicht (was ich liiiieeeebe!) und auch auf der Seite ist es unbequem. Vielleicht sollte ich bis zur Geburt im Stehen schlafen?? Oder nein, noch besser, ich kaufe mir so eine Lümmel-Relax-Liege, ooohhh ja.

Echt jetzt, ich sehe aus und fühle mich jetzt schon wie ein Luftballon. Gleichzeitig warte ich sehnsüchtig darauf, meinen kleinen Minimann endlich zu spüren. Bei Aljoscha war es damals Ostern, was 2011 auf den 24.4. fiel. 24.4. minus zweieinhalb Wochen macht ca. 6. April. Rein theoretisch dürfte es also nicht mehr lange dauern, bis ich den Kleinen deutlich spüre. Manchmal, z.B. gestern Abend, habe ich schon ansatzweise das Gefühl, dass da etwas sein könnte, aber es ist noch nicht so, dass ich mir völlig sicher wäre. Deshalb bin ich lieber noch still und sage niemanden etwas. Mein Mann könnte es ja sowieso noch nicht spüren, das dauert noch. Ich habe auch diesmal wieder eine Vorderwandplazenta, sonst würde ich Wurmi 2 bestimmt schon spüren und mein Mann vielleicht auch bald. Na warten wir mal ab.

Diesen Mittwoch habe ich das 2. große Ultraschallscreening und freue mich schon, auch wenn wir unseren Kleinen erst vor kurzem gesehen haben. Ich möchte natürlich unbedingt, dass Frau Doktor nochmal nach dem kleinen Pippimann guckt. Ich glaube zwar nicht, dass es Grund zum Zweifeln gibt (bei dem eindeutigen Bild...), aber man hat ja schon so vieles gehört. In meiner letzten Schwangerschaft erzählte mir die FÄ von einer Mutter, der bis zur Geburt von mehreren Ärzten ein Junge vorausgesagt wurde und dann bekam sie ein Mädel in den Arm gelegt. Das muss echt ein Schock sein... Man stellt sich ja irgendwie auf Junge oder Mädchen ein (wenn man es wissen will), kauft dementsprechend ein, richtet vielleicht sogar ein passendes Zimmer ein, sucht einen Namen aus und dann - bamm.

Apropos Name. Das ist unser aktuelles Projekt, na ja, eher meins. Mein Mann ist irgendwie nicht so engagiert bei der Sache, typisch Mann, wälzt die ganze Verantwortung wieder auf die Dame des Hauses ab. Ich habe schon eine Liste angefangen, aber noch hatte ich nicht dieses "das ist er"-Gefühl. Wobei - bei Aljoscha trat das auch erst lange nachdem wir den Namen auf der Liste hatten ein. Also wer weiß, vielleicht ist der Name ja schon dabei. Da ich es aber noch nicht weiß, sammle ich fleißig weiter...
SSW 16+4 - MännerhaushaltErstellt am 13. März um 17:59 
SSW 16+4 - Männerhaushalt
Heute hatte ich mal wieder einen Arzttermin, wo mein Mann und ich uns einen extra Ultraschall leisteten. Wir hatten die Hoffnung, vielleicht schon zu erfahren, ob wir einen kleinen Jungen oder doch ein kleines Mädchen bekommen würden. Momentan sind bei uns in der Gegend so viele Babybasare, da muss man ja wissen, ob und wenn ja was man kaufen soll. Eigentlich brauchen wir ja gar nichts, Aljoscha ist ja erst anderthalb und seine Babykleidung liegt noch frisch gewaschen und gefaltet in Kartons verpackt, direkt wieder einsatzfähig. Aber sollte es doch ein kleines Mädel werden, dachte ich mir, würde ich trotzdem das ein oder andere niedliche Teilchen kaufen. Heute war es also soweit, ich lag auf der Liege und bewunderte mein niedliches Baby auf dem Monitor. Bald kam von der Ärztin die Frage, ob wir es denn wissen wollen und ich sagte erwartungsvoll "JA"! Sie suchte, guckte und sagte schließlich: "Das sieht mir doch sehr nach einem kleinen Jungen aus." Bamm, da war's raus. Ich bekomme also wieder einen Sohn! Für mich war das erstmal ganz komisch, das wäre es bei einem Mädchen aber sicher auch gewesen. Die ganze Zeit ist es einfach nur "das Baby" und plötzlich ist es mein Sohn, das macht die ganze Sache noch realer. Ich habe mich natürlich gefreut, auch wenn ich absolut nichts gegen rosa Kleidchen mit Schleifen gehabt hätte *seufz*, aber ich sehe an meinem großen Jungen ja, wie wunderschön und niedlich auch ein Junge sein kann. Mein Mann hat es direkt positiv aufgenommen, nun bräuchten wir ja nichts Neues einkaufen - Männer...

Den ganzen Tag hat er mich dann geärgert, jetzt stünde es 3 gegen eine. Außerdem sprach er nur von Baggern, Autorennbahnen usw. Auch da werde ich ein bisschen wehmütig, ich wünsche mir ja schon, mit meiner Tochter mit Püppchen zu spielen, aber na ja. Dafür kann ich immer zum Papa sagen, er soll jetzt mit seinen Söhnen raus in die Werkstatt gehen und selbst dann ein bisschen die Beine hochlegen ;-)

Zusammen mit unseren Tieren steht es jetzt 2 Frauen (ich und Mimi, das Meerschwein) gegen 9 Männer (Papi, Söhne, 2 Mäuse, 2 Meerschweine und 2 Kater), wird Zeit, dass sich das ändert. Im Frühjahr ziehen endlich Hühner auf den Hof, da gewinnen wir Frauen wieder Oberhand, vor allem akkustisch *lach*

Zu guter Letzt hat uns die Ärztin noch ein Bild des Beweisstücks mitgegeben. Ich frag mich zwar, wem ich das zeigen soll, aber es war sicher gut gemeint. Es ist jedenfalls mehr als eindeutig ein kleiner Bub. Jetzt heißt es Namenssuche!!
SSW 14+2 - Erste Opfer bringenErstellt am 25. Februar um 14:39 
SSW 14+2 - Erste Opfer bringen
Aaah, ich hab's getan. Ich habe mein erstes gefühltes Schwangerschaftsopfer gebracht (und damit meine ich nicht die Hosen, die ich bereits aus dem Schrank aussortieren musste). Ich habe mein mittlerweile heiß geliebtes hellblondes Pony dunkelbraun überfärbt *schluchz*. Seit Spätsommer letzten Jahres trug ich es stolz in Kombination mit meinen fast schwarzen, popolangen Haaren und mochte es wirklich, aber man weiß ja, Blondieren in der Schwangerschaft ist ungesund. Vor allem bei so dunklen Haaren, wo man wirklich richtig in die Chemiekiste greifen muss, um zu erbleichen. Jetzt ist "Schneewittchen zurück im Spiegel" und ich finde es gar nicht mal so schlecht, vor allem ist es pflegeleichter. Nur mein kleiner Sohn hat mich erstmal ziemlich entgeistert angeguckt. Das finde ich bei Kleinkindern ja so niedlich, sie sehen die Welt noch mit neugierigen, überraschten Augen, davon würde ich mir gerne hin und wieder eine Scheibe abschneiden.

Wobei mir gerade einfällt, dass das eigentlich mein 2. Opfer war. Das erste brachte ich direkt nach dem positiven Schwangerschaftstest: Ich entsorgte den erst wenige Wochen zuvor entdeckten, unfassbar leckeren Camenbert mit Nüssen drin. Allerdings habe ich mir damit auch in gewisser Weise Gutes getan - bei dem Fettgehalt. Tja ja, so ist das. Das kennen sicher alle Schwangere in irgendeiner Weise. Die einen verzichten auf Alkohol, die anderen auf Extremsport und ich eben auf meinen Käse und meine Blondierung. Man macht's ja irgendwie auch gerne.

Ich habe noch gar nicht berichtet, wie die plötzliche Schwangerschaft von meiner Familie aufgenommen wurde. Ich hatte, ehrlich gesagt, etwas Bammel davor, es ihnen zu sagen. Ich rechnete mir so blöden Kommentaren wie "so früh" oder "schon wieder schwanger?", aber stattdessen waren alle hoch erfreut und bestätigten uns, dass wir das genau richtig machen würden. Wir wohnen jetzt in einem riesigen Haus mit so vielen, teils noch leeren Zimmern, da muss einfach Leben einziehen! Erst gestern sagte meine Mutter wieder zu mir, dass es sicherlich mit einem Baby und einem 2-Jährigen nicht einfach wird, sie aber jederzeit für uns da sind :-) Da freut man sich doch.
Nur die Reaktion meiner biologischen Schwiegereltern (sozial habe ich ja keine) war mal wieder der Brüller. Mein Mann freute sich, es ihnen in der 12. Woche endlich sagen zu können (das war meine Zeitvorgabe), also fotografierte er das aktuellste Ultraschallbild von "Mausi" und schickte es, stolz wie Bolle, per MMS an seine Mutter. Ungeduldig wartete er daraufhin auf eine Reaktion, wörtlich meinte er, er wolle seine Freude endlich mit jemandem aus seiner Familie teilen (logisch!). Ich konnte mir einen Kommentar dazu nicht verkneifen und meinte, er glaube doch nicht wirklich, dass die sich großartig freuen würden (bzw. dies laut äußern). Und tada - ich hatte (leider) Recht. Einige Zeit später, ich war gerade in der Küche zu Gange und mein Mann schraubte mit meinem Cousin noch eine Lampe an, hörte ich ihn ziemlich sauer telefonieren. Neugierig luckte ich ins Esszimmer und erblickte ihn total sauer und irgendwie auch ganz schön niedergeschlagen, meinen Cousin etwas hilflos daneben. Er hatte mit seiner Mutter telefoniert und deren erste Frage war doch tatsächlich "Wolltest du das?" *gröhl*. Nicht etwa Fragen nach dem Fortschritt der Schwangerschaft oder der Gesundheit des Babys (nicht nach meiner, das ist schon klar), nein, ob mein armer Mann DAS tatsächlich wollte. So als wäre ich ein Parasit, der ihm ein Balg anhängen will. Oh manoman. Desweiteren durfte er sich wieder mal Vorwürfe anhören, dass sie ihren Enkel ja sowieso kaum sieht, bla bla bla. Ich frage mich, was zur Hölle hat das mit der neuen Schwangerschaft zu tun? Genau, nichts. Und wieder denkt sie nur an sich; ich, ich, ich. Wie es ihrem Sohn dabei geht, dass ihm nichtmal zum erneuten Familienglück gratuliert wird, interessiert diese Person Null. Ich kann immer noch nicht verstehen, wie man als Mutter so kaltherzig und egoistisch sein kann. Daraufhin war natürlich auch mein Mann sehr traurig, aber noch saurer. Die Krönung des ganzen war noch eine SMS seines Bruders, die einige Zeit nach dem Telefonat kam. Diese war so dämlich, dass ich sie überhaupt nicht wiedergeben kann. Jedenfalls scheint sich in dieser Familie niemand darüber zu freuen, dass wir erneut Nachwuchs erwarten. Entweder platzen sie vor Neid auf unser Glück oder sie gönnen uns tatsächlich nichts, ich weiß es nicht. Normal finde ich das jedoch nicht. Macht aber nichts, es sind genug andere Leute auf unserer Seite.


Mein Haus, mein Hof, mein Baby :-)Erstellt am 20. Februar um 12:36 
Auch wenn es so aussieht, als hätte ich die letzten Wochen und Monate keinen Finger gerührt und somit nichts zu schreiben gehabt, das stimmt absolut nicht!! Das Gegenteil ist der Fall.
Ende letzten Jahres begann der große (vielleicht sogar bisher größte) Umbruch meines, unseres, Lebens. Wir haben es tatsächlich getan und uns unser Traumhaus gekauft! Der Notartermin war der letzte vor Weihnachten und somit machten wir uns ein schönes Geschenk. Doch das war keinesfalls schon das schönste, das machten wir uns am morgen danach - da machte ich nämlich einen Schwangerschaftstest und siehe da, ich bin schwanger! Mittlerweile übrigens in der 14. Woche.

Ja, so schnell geht's manchmal. Was auf unseren Hauskauf folgte, waren Kistenpacken, Schränke ausräumen und damit bereits zu Beginn des Jahres in einem mehr oder weniger halbleeren Haus wohnen. Mitte Januar bekamen wir die Hausschlüssel und renovierten, strichen und richteten her was das Zeug hielt. Seit anderthalb Wochen leben wir nun richtig hier und gewöhnen uns so langsam an dieses riesige Haus mit seinem wunderschönen Hof und großen Garten. Noch ist der Hühnerstall leer und bis auf unsere Katzen, Meerschweine und Mäuse wohnt noch kein anderes Tier hier, aber im Frühjahr möchte ich mich dann doch langsam nach neuen Mitbewohnern umsehen, um diesem Bauernhof neues Leben einzuhauchen.

Zeitgleich mit dem Umzug hatte mein Schatzi seinen 1. Kindergartentag. Der Arme ;-) Für ihn ist das alles natürlich ganz viel auf einmal, was wir vor allem Nachts merken. Ausgerechnet in den 2 Wochen vorm Umzug begann er doch tatsächlich von ganz alleine durchzuschlafen. Ohne dämliche Schlafprogramme, ohne schreien lassen usw. Er schlief einfach so bis morgens in seinem eigenen Bettchen durch. Natürlich ist das seit dem Umzug Geschichte. Meistens hält er uns die halbe Nacht auf Trab, ausgerechnet jetzt bekommt er auch noch Eckzähne, hat dadurch manchmal hohes Fieber, Ausschlag und Durchfall.
Und dann auch noch Kindergarten... Bisher gefällt es ihm nur solange gut, wie Mama oder Papa dabei sind, aber spätestens nach einer Stunde will er nach Hause. Die Kindergärtnerinnen bereiten uns schon darauf vor, dass es bei Aljoscha wohl etwas länger dauern wird. (Heute meinte allerdings eine Dame zu mir, diese Kinder sind am Ende immer die besten Kindergartenkinder ;-) Na wie sagt man so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt.)
Macht aber nichts, denn eigentlich habe ich sowieso nicht vor, wieder arbeiten zu gehen (rauswerfen können sie mich ja nun nicht mehr!!). Wegen knapp 4 Monaten abzüglich Urlaub wieder anzufangen, ist relativ sinnlos, für alle Seiten. So hoffe ich, dass ich direkt zu Hause bleiben und mich auf das neue Baby vorbereiten kann.

Die Geschichte mit der Schwangerschaft war auch witzig. Bei Aljoscha dauerte es ja relativ lange und deshalb dachte ich, das wäre diesmal bestimmt auch wieder so. Als mein Mann also meinte, wir könnten doch ein 2. Baby "ansetzen", stimmte ich relativ schnell zu. Ich hielt es zwar für reichlich früh (so würden zwischen den beiden genau 2 Jahre liegen), vor allem weil Aljoscha immer noch so anstrengend ist, glaubte aber eh nicht dran, dass es so schnell gehen würde. Und was passierte? Direkt im 1. ÜZ schlug die Bombe ein. Unfassbar! Ich konnte es wirklich nicht glauben und habe deshalb auch erst 10 Tage nach NMT getestet - da wusste ich es im Grunde auch schon ohne Test. Ich konnte nämlich plötzlich keinen Kaffe mehr trinken (oder auch nur riechen) und von den wunderbaren leckeren Weihnachtsmarktdüften wurde mir schlecht. Gottseidank hat sich das mit dem Kaffe pünktlich im 4. Monat erledigt, denn den brauche ich mittlerweile einfach. Am Umzugswochenende teilte ich es meiner Freundin mit, die mir ihrerseits ebenfalls ihre Schwangerschaft eröffnete - da war die Freude natürlich groß. Unsere beiden Kinder (ihres ist 1 Jahr älter als Aljoscha) spielen jetzt schon gern miteinander, dann kommen nochmal zwei fast zeitgleich - wie cool ist das denn?!

Also, man sieht, es ist wirklich viel passiert. Das waren nur die Stichpunkte ohne genaue Erläuterungen dazu. Sonst würde dieser Eintrag nämlich sämtlichen Speicherplatz sprengen, das wollen wir ja nicht. ;-)
Kommentare ansehen (1)
Na sowasErstellt am 26. November um 13:42 
Na sowas
Vor 2 Wochen (WAS??? So lange ist das schon wieder her???) wollte ich mich eigentlich mit meinem Arbeitgeber treffen, um zu besprechen, ob und wie es nach meiner Elternzeit weiter geht. Mir wurde ja schon "angedroht", dass es eben gar nicht weitergeht. Demzufolge habe ich mich zu diesem Termin gezittert und was passierte? Nichts! Stellt euch vor, man hat einen wichtigen Termin und keiner kommt, blöd. Nur dass nicht keiner kam, sondern keiner außer ich. Ich war nämlich da, wartete 20 Minuten und düste dann wieder ab. Seitdem hat sich auch keiner mehr bei mir gemeldet und ich weiß immer noch nicht, wie es bei mir im März weitergehen wird. Aber mittlerweile ist mir das auch vorerst egal, ich genieße jetzt meine restliche Elternzeit und freue mich auf den bevorstehenden Umzug.

Wenigstens da scheint nun tatsächlich alles zu laufen. Als vorraussichtlichen Einzugstermin haben wir jetzt Mitte Januar ausgemacht, dann können wir in aller Ruhe renovieren, umziehen, die alte Wohnung auf Vordermann bringen (das ist eigentlich immer das lästigste...) und schließlich Wohlfühlen im neuen Heim. Ende Februar wollen wir endgültig umgezogen sein, denn dann beginnt auch Schatzis Eingewöhnungszeit im Kindergarten. Darauf bin ich auch schon super gespannt. Momentan ist der Kleine so zutraulich und fremdelt gar nicht, ich kann mir gut vorstellen, dass ich ihn nach wenigen Tagen bereits abgeben kann, ohne dass er sich nach mir umdreht. :-)

In einem Monat um diese Zeit ist Weihnachten fast schon wieder vorbei. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Gestern haben wir Weihnachtsplätzchen gebacken und Mausezahn hat ganz süß geholfen. Er saß bei seiner Tante auf dem Schoß, hat den Teig mit ausgerollt und schließlich fertige Plätzchen gemampft, sooo süüüüß! Genießt die schöne Vorweihnachtszeit!
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