“Die großen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen. Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.” Adalbert Stifter
Etwas im Leben zu verändern, im eigenen Leben, in der eigenen kleinen Welt, ist natürlich nicht leicht. Noch schwerer ist es, sich selbst zu verändern. Dennoch haben wir Menschen diese Fähigkeit mitbekommen: deshalb gibt es uns unsere Spezies überhaupt noch:
Weil wir uns an sich verändernde Lebensumstände anpassen können. Weil wir etwas ändern können, wenn es notwendig ist. Das ist ja auch die Idee von Charles Darwin gewesen: Diejenigen überleben langfristig, die sich am besten an ihre Umgebung anpassen können. Und wir Menschen haben überlebt. Wir können uns offensichtlich ändern. Wir nutzen die Fähigkeit nur zu selten. Und viele von uns glauben, dass Dinge sich über Nach verändern können.
Alles im Leben ist Prozessen unterworfen. Alles wird durch Prozesse ausgelöst. Nichts ist einfach da und nichts passiert "einfach so". Man wird genausowenig über Nacht reich wie glücklich wie schlank. Alles beginnt mit Entscheidungen...
Wer fühlt sich in seinem eigenen Leben, in seiner eigenen kleinen Welt glücklicher, zufriedener:
derjenige, der zu gewissen Veränderungen, zu gewissen Aktionen gezwungen wird, oder
derjenige, der gewisse Veränderungen, gewisse Aktionen von selber anstößt?
Die Antwort liegt auf der Hand. Wer selber etwas in die Hand nimmt hat später nicht nur das Gefühl, wirklich etwas geleistet zu haben, er kann auch mit einem gewissen Stolz auf das, was gewesen ist, auf das, was er geleistet hat zurückblicken. Derjenige, der immer nur reagiert, fühlt sich vom Leben überfahren, überfordert.
Warum gibt trotzdem so wenig Menschen, die agieren? Warum lassen sich die Meisten "überfahren" und jammern dann nur rum, anstatt selber etwas zu schaffen? Vermutlich ist reagieren und dann jammern der einfacherere Weg. Der Weg, der viele Entschuldigungen "zulässt". Weil Selbstbestimmung, Selbstentscheidung etwas mit Aktion zu tun hat, mit Courage.
Erst dann, wenn man sich dazu entschieden hat, selbst sein Leben zu bestimmen, nicht nur zu reagieren sondern aktiv zu leben, erst dann wird sich wirklich etwas verändern können. Dann werden Dinge "über Nacht" wahr: Reichtum, Glück oder sonstige Träume und Ziele können erreicht werden. Nicht von jetzt auf gleich, aber der Veränderungsprozess, die Entscheidung, nun etwas zu tun, aktiv zu sein, ist der erste Schritt zum Erreichen dieses Traumes. Und wer dann aktiv weiter arbeitet, an sich, in seiner Welt, wird plötzlich, wenn sein Traum sich erfüllt hat, das Gefühl haben, es sei "über Nacht" geschehen. Denn vom Beschreiten des Weges bis hin zum Erreichen des Zieles waren es viele Schritte, die erfüllt waren von Leben, von kleinen und mittelgroßen Erfolgen, von Aktion. Man ist über sich hinausgewachsen, hat Dinge mit sich selbst erlebt, die man nie für möglich gehalten hätte.
Man ist gewachsen, gereift, und wenn sich dieser Traum nun erfüllt bleibt man nicht etwa dabei stehen. Nein. Wer einmal erlebt hat, wie schön, wie befriedigend Agieren ist, hört damit nicht wieder auf.
Die Welt will entdeckt werden. Und die Entdecker waren nie die halbtoten "Reagierer".
Wenn du dir ein anderes Land aussuchen müsstest in dem du zur Welt kommst, welches wäre das?
Das wäre definitiv ein Land im Süden.
Wenn du dir für eine Woche aussuchen könntest, wer du sein möchtest, wer wäre das? Egal wo, und egal wann die Person gelebt hat.
Ich bin eigentlich ganz gern ich.
Wie sieht ein perfekter Tag für dich aus?
Erst so um 10 aufstehen. Lange frühstücken mit Kaffee und Brötchen, Marmelade, Honig und Joghurt, Früchten und vielleicht sogar ein Gläschen Sekt. Danach noch einen Kaffee und dann Spazierengehen. Danach ein bißchen schmökern, und dann mit dem Hobby beschäftigen.
Wenn du etwas Verrücktes machen oder eine Straftat begehen könntest ohnen erwischt zu werden und ohne dass jemand davon erfährt - was würdest du tun?
Eine Straftat ist nicht unbedingt verrückt, genausowenig wie ein Straftäter. Ich tue ständig etwas verrücktes unstrafbares. Wie zum Beispiel die Schreitherapie im Wald. Oder einfach jemanden anquatschen, ob er glücklich ist. Man lebt schließlich nur einmal.
Hast du Plüschtiere zum Schlafen?
Was haben Plüschtiere mit meinem Schlaf zu tun?
Was war das Bekloppteste was du je gemacht hast?
Ich glaube fast, diese Fragen hier zu beantworten.
Glaubst du es gibt einen Unterschied zwischen “verliebt sein” und “jemanden lieben”?
auf jeden Fall. Da muss man nichts für glauben. Das ist Fakt. Es wäre schön, wenn bei Zweiterem öfter wieder das Erstere eintritt. Dann wäre das Leben viel schöner.
Was wünschst du dir was die Leute auf deiner Beerdigung über dich sagen sollen? An was von dir sollen sie sich erinnern?
Sie sollen sagen können: sie hat gelebt. Sie hat geliebt. Sie war.
Wie war es als du dich das erste Mal verliebt hast?
Spannend.
Ohne welches Essen könntest du nicht leben?
Wer kann denn ohne Essen leben?
Welche übernatürliche Fähigkeit hättest du gerne?
Hab ich doch. Nennt sich Fantasie.
Was würdest du machen wenn du im Lotto gewinnst?
Den Lottogewinn abholen.
Spielst du ein Instrument?
hin und wieder
Was war der peinlichste Moment in deinem Leben?
Es passiert öfter mal was peinliches, aber nichts davon ist peinlich genug, um länger als 5 Minuten peinlich berührt zu sein.
Gibt es ein Lied von dem du nie genug bekommst? Was für Gefühle hast du wenn du es hörst?
Forever young von Alphaville. Eine Mischung aus Romantik und Sehnsucht.
Heute ist Freitag der 13. - ein Tag, an dem immer alle bibbern. OK, ich muss zugeben, dass heute wirklich ein komischer Tag ist: nicht warm und nicht kalt. Nicht hell und nicht dunkel. Mir fällt immerzu alles runter und mit den Kollegen gibts auch andauernd Ärger. Aber das hat ja deshalb noch keinen Bezug zu der Zahl 13.
Warum bibbern alle bei der Zahl 13? Das ist doch bloß ne Zahl mit der Quersumme 4. Genau. Und deshalb mag ich die Zahl. Weil jedes Tier 4 Beine hat. So! Genau!
Und das testen, was ich derzeit tue, macht echt Spaß. Wer würde nicht gern Parfum testen? Ist doch super oder? Und dann noch eins, was ich so mag!! Escada vor!!
:)
Ja, lest euch das mal durch. Das sagt alles.......
Heute ist ein Tag mehr wie gestern. 24 Stunden dazugerechnet. 24 Stunden, die für mich gearbeitet haben. Manchmal muss man nämlich gar nichts tun. Die Zeit erledigt das für mich. Ja ok, ich habe natürlich entsprechende Vorarbeit geleistet. Das gehört ja auch dazu.
Ist euch schonmal aufgefallen, dass es Tage gibt, die eso unwirklich scheinen, dass man glaubt, man lebt gar nicht? Oder man betrachtet alles durch eine komische, milchige Glaswand, man kann sich selbst beobachten und dabei zusehen, wie was wird. oder eben nicht wird. Jedenfalls zusehen kann man. Ist das erschreckend oder traurig? Ich weiß es nicht. 24 Stunden.
Das erinnert mich an einen Film. Vielleicht sollte ich mal ein Drehbuch schreiben. Ein Drehbuch über 24 Stunden Selbstarbeit mit Vorarbeit. Irgendwie unheimlich oder?
Naja, es geht. Man gewöhnt sich daran. An den Gedanken, das etwas passiert, ganz ohne eigenes Zutun. Man hat eben gut vorbereitet. Vorbereitung ist hier alles.