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Wünsch Dir was!


Von: sunelly
sunelly

Beschreibung:
Wünsche - Träume - Visionen - Ziele - Wirklichkeit - Die Macht der Gedanken... der Schlüssel zum Glück

"Das was du heute denkst, wirst du morgen sein"
(Buddha)

Kategorie: News-Gesellschaft

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 Wünsch Dir was! 
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Träume und viele kleine Münzen...Erstellt am 9. November um 14:31 
Träume und viele kleine Münzen...

Be thankful for what you have; you'll end up having more. If you concentrate on what you don't have, you will never, ever have enough.

(Oprah Winfrey)

Früher hat es mich immer wieder gewundert, als ich von Arbeitskollegen erzählt bekam, sie hätten ein tolles Jobangebot bei einer anderen Firma bekommen. Obwohl sie sich gar nicht bewarben. Plötzlich bekamen sie einen
Telefonanruf und ein tolles Angebot flatterte ins Haus. Ohne etwas getan zu haben - einfach so.
Interessant ist es auch deshalb, weil diese Arbeitskollegen gar nicht auf Jobsuche waren - sie wollten sich nicht verändern. Sie waren mit ihrer Arbeit zufrieden, sie machten ihre Jobs gerne. Im Betrieb waren sie auch beliebt und kamen mit anderen Mitarbeitern gut aus. Als sie die besseren Angebote dann doch annahmen, waren Viele etwas traurig, dass sie weggingen. Sie wollten gar nicht ihre Jobs wechseln, aber manche Angebote sind einfach zu gut um sie abzulehnen. Auf der anderen Seite braucht man sowieso ab und zu eine neue Herausforderung, um den Horizont zu erweitern, mit anderen Menschen, Tätigkeiten in Berührung zu kommen. Sonst bleibt man womöglich immer in derselben Schublade stecken...

Ich hatte auch andere Arbeitskollegen, die bereits über 20, 30, 40 Jahre im Unternehmen tätig waren. Nach all den Jahren wurden sie immer mürrischer, trugen viel Groll in sich. Die Kunden gingen ihnen auf die Nerven – der Chef sowieso - und wenn sie etwas zu sagen gehabt hätten, dann hätte sich im Betrieb Einiges geändert - das sagten sie immer wieder. Viele dieser Kollegen hatten meistens schlechte Laune - man ging ihnen gerne aus dem Weg. Sie arbeiteten für sich selbst, meistens im Alleingang sozusagen - ich meine, sie hatten wenig für Teamwork übrig. Meistens hielten sie nicht viel von der Arbeit anderer Kollegen, insbesondere der Jüngeren.

Nun, was ich damit sagen möchte, diese Arbeitskollegen erzählten nie etwas von einem tollen Jobangebot. Nein, sie bekamen so etwas nicht, auch wenn sie insgeheim schon vor Jahren gekündigt hatten und dies aus Angst bis dato nicht wirklich gemacht haben - schriftlich, meine ich. Stattdessen fuhren sie Jahr für Jahr in den Betrieb um ihr Tagespensum abzuarbeiten um am Monatsende das Gehalt auf dem Kontoauszug zu sehen. Wer arbeitet soll ja auch Geld verdienen - das ist legitim. Aber um welchen Preis? Worauf müssen diese Arbeitskollegen dafür verzichten? Sie haben keinen Spaß an der Arbeit. Sie sind frustriert, sie ärgern sich jeden Tag und schlimmer noch, sie sehen keine Möglichkeit die Situation zu ändern. Sie meinen sie wären zu alt, zu lange im Betrieb, als dass sie noch etwas Neues anfangen könnten. Sie haben Angst vor der Arbeitsmarktsituation - zu viele Arbeitssuchende überall auf der Welt, zu viele, die mit einem Minimum auskommen müssen. <Ist das ein Leben? Neee... nicht mit mir... dann bleibe ich lieber wo ich bin, auch wenn es mich immer mehr anödet, was ich tue. Irgendwann bald gehe ich sowieso in Rente und dann können mir alle am Buckel runterrutschen...>
So oder ähnlich biegen sie die Dinge für sich selbst zu recht. Da wird zurechtgebogen was das Zeug hält, pro und contra, Argumente, hin und her...


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Träume - der Schlüssel zum Glück...?Erstellt am 9. November um 14:20 
Träume - der Schlüssel zum Glück...?

Ich kann alles sein, was immer ich sein will!
("The Master Key System -24 Schritte, um das Leben zu meistern", Charles F. Haanel)


"Ich kann alles sein, was immer ich sein will" - über diesen Satz lohnt es sich nachzudenken. Eine mutige Behauptung, vor der bestimmt einige Menschen zurückschrecken. Wie bitte? Wie soll denn das gehen? Ich kann doch nicht alles sein, ganz egal, ob ich es mir vorstellen kann oder nicht!

Obwohl... ich wollte früher mal... das weiss ich noch ganz genau.... ach ja, Pilot werden... oder war das erst später?... Nein.... zuerst war es mein Traum Feuerwehrmann zu werden... dann Polizist.... und Hauptkomissar.... danach hatte ich den Traum dass ich Berufspilot werden wollte.... ach ja.... und Quantenphysik wollte ich auch irgendwann mal studieren.... ach, wie die Zeit vergeht... die Jahre sind buchstäblich an mir vorbeigerannt, ohne dass ich es wirklich gemerkt hätte.... und die schönen Träume... wo sind sie bloß geblieben...? Ach, diese Zeiten sind vorbei... da kann man nichts mehr machen. Der Zug ist abgefahren - ohne mich.... schade eigentlich... was soll´s, man kann eben nicht alles sein, oder alles haben...! Das gab es nie und wird es auch nie geben - so ist das Leben! Das Leben ist kein Wunschkonzert! Man kann nicht immer das tun, was einem Spaß und Freude macht. Das wäre schließlich auch viel zu egoistisch.... oder? Nein, nein.... so geht das nicht - jeder muss hart arbeiten um im Leben voranzukommen oder sich zumindest übers Wasser halten zu können. Wo kämen wir sonst hin...! Das weiss man doch noch von seinen Eltern und Großeltern. So haben die uns das doch beigebracht - es muss also stimmen. Schließlich wußten sie ja damals besser Bescheid. Sie hatten ja so viel Lebenserfahrung! Da können wir nur froh darüber sein, dass sie uns das rechtzeitig beigebracht und uns auf das wahre Leben vobereitet hatten! So kennen wir uns wenigstens bestens aus - da gibt es keine großen Überraschungen mehr. Wir wissen, wie alles im Leben so läuft - da weiss man was man hat!

Obwohl.... ein bisschen mehr Freude und Spaß am Leben zu haben würde auch nicht schaden... immer nur Stress, Hektik, Kampf, sich behaupten, sich durchsetzen müssen - weil sonst bleibt man ja über, <der große Fisch frisst den kleineren...> (das wird doch immer behauptet). Aber dieses Abstrampeln, gegen den Strom zu schwimmen ist auch nicht so lustig.... und vor allem anstrengend... eigentlich macht es keinen Spass... ach ja... aber das Leben ist eben so.... it´s no Joke. Es muss so sein... oder nicht...? Aber wieso hatte ich damals den Pilotenschein nicht gemacht? Als ich 30 war...? Was war damals? Studieren musste ich ja auch nicht, ich war ja nicht an der Uni.... den Infoabend an der Polizeiakademie habe ich damals auch versäumt.... wieso eigentlich...? Was ist bloß dazwischen gekommen? Tja, und bei der freiwilligen Feuerwehr habe ich schließlich auch nicht mitgemacht.... ach, KEINE AHNUNG.... Träume sind eben doch Schäume.... da sieht man es wieder... kein einziger hatte sich erfüllt... man kann eben nicht alles sein, was man sein will...! Schade.... that´s Life.... da muss man seine Träume opfern, wenn man durchkommen möchte... hat doch der Grossvater immer wieder gesagt und DAS weiss ich heute noch ganz genau...!

So.... dies ist die Geschichte eines Menschen, der zwar genügend Träume hatte, aber nicht an ihnen glaubte...


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Emotionen vs. Gefühle - Gibt es einen Unterschied?Erstellt am 9. November um 14:12 
Emotionen vs. Gefühle - Gibt es einen Unterschied?

Im Ozean der Gefühle kommt es nicht selten vor,
dass ein fliegender Fisch sich
für einen Delphin hält.

(Martin Gerhard Reisenberg)


Mittlerweile wissen wir, dass positive Gedanken unerlässlich sind, aber wenn wir dabei nicht "positiv fühlen", sind diese Gedanken mehr oder weniger wertlos und können uns das Leben sogar schwer machen.

Das Gefühl ist also entscheidend. ABER: es gibt keine Gefühle ohne vorhergehenden Gedanken oder Handlungen, Reaktionen. Zuerst denken wir an etwas und dann kommen in uns Gefühle hoch. Manchmal sind es nur Emotionen. Wir sollten jedoch Emotionen mit Gefühlen nicht verwechseln. Unsere Emotionen, egal welche, haben nicht den tiefen Ursprung wie unsere Gefühle.
Emotionen können entstehen wenn wir uns zum Beispiel über etwas aufregen. Jemand hat mich kritisiert, beleidigt oder mich aus meiner Sicht unfair behandelt - das bringt mich in Rage(!!).Aber wenn ich mich wieder beruhigt habe, weiss ich, dass ich diese Person im Grunde mag. Bloß mein Ego vertrug die Kritik nicht und mobilisierte Emotionen in mir - ich muss mich schließlich wehren(!) und höchstwahrscheinlich lasse ich auch noch zu, dass mein Ego sein Spielchen mit mir treibt - d.h. ich muss nach dem Streit eine Weile empört, beleidigt/bockig/unversöhnlich/trotzig bleiben, damit das Ego ja auf seine Kosten kommt.

Aber die Wahrheit ist, dass wir uns selbst im Weg stehen. Wir wurden kritisiert, beleidigt <nein, so geht´s nun wirklich nicht - "wo samma denn"?> (Umgangsspr. soll heißen: wo sind wir denn). Dann spulen wir diese unschöne Szene immer wieder zurück und drücken mindestens einen halben Tag lang auf die "Start"-Taste. Wir möchten sie nochmal und nochmal vor uneren geistigen Augen durchleben - bis ins kleinste Detail; <ach ja, das hat sie/er mir auch noch an den Kopf geworfen! Eine Freichheit!> - bis wir uns in das Erlebte so richtig hineingesteigert haben. Möglicherweise verbringen wir Stunden damit uns über diesen Vorfall aufzuregen und weil wir uns so sehr darauf fokussieren, geben wir ihm (unbewußt) eine unvorstellbar große Menge an Energie. Leider ahnen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was für einen großen "Bumerang" wir erschaffen haben, der eines Tages mit 100%-iger Treffsicherheit zu uns zurückkehren wird. Und dann.... müssen wir uns höchstwahrscheinlich wieder ärgern - wegen ganz anderen Angelegenheiten. Da können die unterschiedlichsten (negativen) Ereignisse unsere Wege kreuzen. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten.

Also gut - aber wir denken im Moment noch nicht an den "Bumerang" - dafür haben wir jetzt keinen Kopf, wo wir uns doch so ärgern müssen! - Wir müssen zuerst noch eine Weile innerlich weiter toben, damit sich die Aufregung so richtig auszahlt. Das Ergebnis: ein roter Kopf und der Puls rast. Toll!

Frage: WAS haben wir davon? Außer dass wir unsere Emotionen noch einmal so richtig hochgeschaukelt haben, oft bis zum Gefühl der totalen Erschöpfung. Wir sind schlecht gelaunt, antrieblos, wir fühlen uns einfach mies - wir ließen zu, dass uns der Streit, die Auseinanderseitzung zu viel Energie raubt. Hauptsache, unser Ego lacht sich ins Fäustchen - na, der/dem hab´ ich´s aber gezeigt! Super gemacht! Ach ist das Leben schön!

JA, das Leben könnte so schön sein - aber nicht so...

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Was wäre gewesen, wenn...Erstellt am 9. November um 13:58 
Was wäre gewesen, wenn...


Der Reiseführer zu einem glücklichen Leben wird von unseren Wünschen geschrieben.


(Ernst Ferstl, *1955 österr. Dichter und Aphoristiker)



Im Grunde ist es ganz simpel - wir dürfen und sollten Träume, Wünsche haben.

Unsere Träume, Visionen treiben uns an, die Ziele zu erreichen, die wir uns aus tiefster Seele wünschen. Was wären wir ohne unsere Vostellungskraft, die in der Lage ist enorme Energien frei zu setzen wenn es darum geht etwas in unserem Leben unbedingt verwirklichen zu wollen?

Nein, wir müssen an unseren Träumen glauben, wir müssen von unseren Visionen felsenfest überzeugt sein! Nur so können wir über die nötige Energie verfügen das Leben zu leben, was wir uns wirklich vorstellen. Wichtig dabei ist, dass man sich mit seinen Wünschen im Einklang ist. Nur dann können wir die Resonanz erzeugen, die uns die Erfüllung des Wunsches in unser Leben zieht.

Ich kenne einige Menschen, die sich sehnlichst etwas wünschen, aber sie bekommen keine Resultate. Die Frust wächst von Tag zu Tag - wir sind ja soooo ungeduldig. Am liebsten hätten wir einen Zauberstab, mit dem wir alles heiß ersehnte sofort herbeizaubern können. Vielen von uns fehlt an Ausdauer, Beharrlichkeit. Andere widerum sind durch das ständige Visualisieren und permanente positive Affirmationen total verkrampft und irgendwann geistig erschöpft. Es ist ja nicht so, dass wir alle die Möglichkeit haben bloß irgendwo herumzusitzen und den ganzen lieben Tag lang in unseren Träumen schwelgen oder meditieren können. Der Tag hat 24 Stunden und diese sind bei den meisten Menschen straff eingeteilt. Woher also die Zeit hernehmen an unser "Drehbuch" des Lebens in Ruhe arbeiten zu können?


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Wunschlos glücklich? Sunelly Sims´BlogErstellt am 30. Januar um 19:34 
Wo finde ich das Glück?

Wir mögen die Welt durchreisen, um das Schöne zu finden, aber wir müssen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht. (Ralph Waldo Emerson)


Mut zur Veränderung!

Das typisch Menschliche: sich aus Angst vor einer unbekannten Zukunft an die bekannte Vergangenheit klammern. (John Naisbitt)


Der Sinn des Lebens...

Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. Das heißt: Je mehr wir zu lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben. (Hermann Hesse)


Liebe Dich selbst!

Liebe heißt, das Glück denen zu geben, die man liebt, und nicht sich selbst. (Alexandre Dumas)


Was ist Vergangenheit? Wenn der Rucksack voll ist...

Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss. (Marie Curie)


Herz oder Verstand?

Liebe = der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Wege zu räumen. (Thomas Niederreuther)


Mimi sucht - der Frust muss weg!

Der wahre Beruf des Menschen ist, zu sich selbst zu kommen! (Hermann Hesse)


Mimi sucht - wo ist Mr. Right?

Es gibt im Leben nur eine Sünde, und die ist: den Mut zu verlieren. (Johannes Mario Simmel)


Das Leben - ein Drehbuch...? Brief an eine Freundin (Teil 1)

Das Leben ein Drehbuch...? Brief an eine Freundin (Teil 2)


Was Frauen wollen...

Vier Fünftel meines Genusses bestanden immer darin, die Frauen glücklich zu machen. (Giacomo Girolamo Casanova, 1725-1798)


... und andere Geschichten...

Mimi und die geheimnisvolle Nachbarin...



Viel Spaß beim Lesen...


Liebe Grüße,
Sunelly Sims



Wunschlos glücklich? Sunelly Sims´Blog

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