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Gott hasst uns alle


Von: lahankmoody
lahankmoody

Beschreibung:
Alles was mit euch, mir, dem Kerl am Kiosk hinter der nächsten Ecke, der Frau unter euch, die ihr morgen einstellen werdet, den Kindern, die ihr evtl. versehentlich gezeugt habt, zu tun hat. ;-)


Kategorie: News-Gesellschaft

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Blog Nr. 4-Da war es also...das GefühlErstellt am 5. Mai um 15:18 
Der Porsche von mir ist vielleicht alt, ist vielleicht dreckig und riecht nach Pussy, doch es ist mein Porsche. Er ist ich nur mit vier Rädern und ohne... Tankschlauch.
Ich stand letztens an der Ampel, wollte noch schnell in Berlin einige Besorgungen machen, da sah ich es. Zwei Nutten (also wirkliche Nutten, richtig klischeehaft) kämpften um einen Kunden, der daneben stand und die physikalische Wirkung der Reibung testete. Kann man davon ausgehen, dass die 'Straßenindustrie' nicht mehr richtig ins Rollen kommt?
Als die Ampel grün wurde zog ich von dannen und hielt an einer Tankstelle. Ich tankte, ging in den Laden und sah den Kerl vorne an. Pickel, achtzehn und wahrscheinlich ungewaschene Jungfrau, jedenfalls den Haaren zu urteilen.
'Sind Sie nicht....?', fragte er.
'Bin ich...wer nicht?', sagte ich und stellte die Flasche Jacky auf den Tisch und verlangte noch eine Packung Marlboro.
'Na...der...?'
Ich fand den Kerl irgendwie lustig, wie er beim abkassieren weiter nach Worten rang.
Als ich raus bin, meinte ich nur 'Ich bin es!' und er lachte. Komisch diese Leute mitten in der Nacht.
Mein Nachbar hat die Angewohnheit im betrunkenen Zustand nachts nackt bei den Nachbarn zu klingeln und sobald die Tür aufgeht loszupinkeln. Ich habe ihn mal am Tag gefragt, warum er das macht. Er leugnete alles. Er sei das nicht und wenn er es sei, dann hätte das auch seine Gründe.
In der nächsten Nacht stand er dann vor meiner Tür. Was ihm eine Faust einbrachte und mir ein nasses Bein.
Dieser nächtliche Blues, der die Menschen von sozialen Wesen in einen Archetypen verwandelt, der ist wirklich spannend zu beobachten.
Manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass der Blues uns auch am Tage erwischt, in den winzigen Momenten, in denen wir uns unbeobachtet fühlen und einfach anfangen wir zu sein....
Der Provinzadel bei Gofem. Vanessa von RosenbergErstellt am 11. April um 2:06 


In der Musik haben wir den Grafen, in England die Königsfamilie und Gofeminin hat die Gräfin (Frau Vanessa von Rosenberg).

Mehr durch Zufall habe ich sie bei GoFeminin kurz interviewen dürfen. Bei Google fiel meine Suche wesentlich geringer aus.

Das Interview als solches gestaltete sich doch ausgesprochen schwierig: Neben einigen Androhung, dass wenn diese Geschichte in ein negatives Licht gerückt würde, ich meinen Job los sei, „wir“, also keine Blaublüter, dumm wären und ich wohl keine Bildung hätte, war das Interview „sehr“ aufschlussreich.

Man darf sich natürlich so kurz vor der Hochzeit des Jahres schon fragen, was unser deutscher Adel macht, ob jedoch ein Provinzadliger für die Hochzeit des Jahres eingeladen wird, darf bezweifelt werden. Nach der Aussage der Gräfin gab es bisher noch keine Einladung.

Um nicht allzu kryptisch zu wirken, paraphrasiere ich dieses Interview auszugsweise. Sollten Zweifel an der Echtheit bestehen, so sei versichert, ich habe es mit Screenshots abgesichert.

Die „Bürde“ des Adels ist für unsere Gräfin ein tolles Gefühl, ein fulltime Job, der für andere „bürgerliche“ Berufe keine Zeit lässt. Natürlich gibt es Ausnahmen in den höchsten elitären Kreisen beispielsweise dem englischen Königshaus. Dort hat man es sogar geschafft neben den „adeligen“ Pflichten zu studieren.

Mehr Input seitens der Gräfin wurde nicht geliefert.

Außer der Tatsache, dass ich meinen Job los sei, wenn ich etwas negatives schreiben würde, wie bereits oben erwähnt. Neben einem kleinen Bestechungsversuch und noch mehr Äußerungen ihrerseits, die an meiner Intelligenz zweifeln lassen, kam nicht mehr allzu viel dabei heraus.

Ob man im Provinzadel etwas über Manieren gelernt hat darf nach dem Interview zu bezweifeln seien, wahrscheinlich standen „Mein Ego und Ich“, „Mehr Schminke- mehr Aussehen“ und „Wer braucht Intelligenz?“, auf dem Stundenplan.

Mein Körper- was ist das?

Der Körper der Gräfin ist ohne Zweifel eine hübsche Verpackung. Diese Verpackung täuscht allenfalls darüber hinweg, dass Inhalt und Äußeres nicht zueinander passen, bzw. passen wollen.

Also handelt es sich hierbei allenfalls um „Die Schöne und das Biest“, um mehr nicht.

Anonymität

Auf Anonymität legt die Gräfin äußerst viel wert. Passanten in dem Dorf Kronach allerdings erzählten mir, dass die Unauffälligkeit sich auf Minis, Tops und Co. beschränken würde. Die Frage, ob es hier an medialer Substanz fehlt, darf gestellt werden.

Fazit:

Jeder kann sich selbst ein Urteil über Frau von Rosenberg bilden ( die Erlaubnis den Namen zu posten habe ich). Ich habe mir meines gebildet, was eher zum Nachteil ausfällt. Um eben diesen Inhalt zu schützen, sollte mein Profil gesperrt werden, werde ich es selbstverständlich noch in anderen Blogs publizieren, womit sich die Googleeinträge demnächst vervielfachen dürften.

Kommentare ansehen (2)
Blog Nr.2- Take the FakeErstellt am 7. April um 2:51 
Ich mag Fakes: Nicht im traditionellen Sinne, sondern, weil Fakes meist recht dümmlich sind.

Ein Fake wartet meist mit obskuren Gesprächsthemen auf, so als ob er oder sie selbst es mit Tieren, Kindern, kA was treibt. Solche Vorstellungen gefallen einem Fake meistens. So wundert es auch nicht das bei gofem im Chat jeder Fake "rosa" ist. Soll heißen, man trifft hier selten, bis gar nicht auf einen Fake der "blau" ist.
Somit bleiben die fingierten Frauen übrig. Meistens sind diese noch recht jung.
Ein Beispiel dazu wäre melli015. Man kennt sie unter anderem DURCH IHRE SELTSAME GROßE SCHREIBWEISE. Ich will hier gegen niemand hetzen, aber sie ist so mit eine der Wenigen, die wirklich jeden Unsinn mitgegangen ist. Dabei stellte sie auch noch genau die Fragen, die darauf schließen lassen, dass ich da wohl in ein Wespennest gestochen habe. Also, sollte euch jemand anschreiben, der euch fragt, ob ihr es gerne mit Tieren treibt, am besten noch eine jüngere Schwester habt und ob diese natürlich auch mit jedem 0815-Kerl in die Kiste steigt, dann könnt ihr davon ausgehen, dass ihr da einen Kerl vor euch sitzen hat- auch wenn da angeblich ein Weibchen kommuniziert- der seinen kleinen Kobold ordentlich anheizt.
Zur Not fragt nach der Telefonnummer ;-).

Der tragische Fall des Hank Moody im Chat:

Ich gebe zu, ich habe auch gefaked, dabei Dinge losgelassen, die man doch schon als sehr grenzwertig ansehen kann. Dabei ging es mir nicht darum, dass ich dadurch eine Befriedigung in irgend einer Weise geholt habe, es ging einzig und alleine darum, herauszufinden, wie der Mensch da in der virtuellen Welt tickt. Es gibt die harmlosen Fälle, die einfach nur gerne mit einer Frau quatschen wollen, sich hier und da ein wenig aufheitern möchten. Als Mann hat man es hier im Chat doch recht schwer. Doch es gibt auch die Nasen, die wirklich in die erste Bundesliga des "Perversenstadls" gehören. Die Themen sind oben bereits erwähnt. Das man dabei hin- und wieder lachen muss bzw. auf der anderen Seite schockiert ist, dürfte klar sein.
Bloß habe ich keine Leute "angequatscht" bei denen das deutlich war, dass sie "real" sind in unserer schönen Virtualität.

Vielleicht haue ich mal eine Liste mit den Fakes raus, wir werden sehen.



Es grüßt aus dem schönen Hollywood

Hank Moody, euer treuloser Treuer

Kommentare ansehen (1)
Blog Nr.1- Hank hasst euch alleErstellt am 5. April um 0:49 
Blog Nr.1- Hank hasst euch alle

Extreme Zeiten erfordern extreme Maßnahmen heißt es. Was ist so extrem am Leben? Tja, meistens lutscht es sich nicht alleine, das kennt jeder, der den kleinen Gladiator in den Kampf schickt und dann feststellt, dass er eine Trockenlandung versucht. Das man so nicht ins Zentrum stoßen kann, dürfte klar sein.

Was lernt man, wenn man sich einige Jahre auf diesem kugeligen Ding niederlässt und dabei darauf achtet auch ja jeden billigen Witz mitzunehmen?

  • Punkt 1) Du kommst hundert Pro nicht in die Geschichtsbücher, aber in einige Schwestern.
  • Punkt 2) Lieber ein Abend in langweiliger Zweisamkeit, anstatt in schrecklicher Einsamkeit.
  • Punkt 3) Bei dieser Zweisamkeit sollte man sich nicht als Vierzehnjährige verkleiden.
  • Punkt 4) Google dich lieber selbst, als die andere Seite zu betrügen.
  • Punkt 5) Nehmt lieber die Frauen, die Kinder müssen euch noch ins Altersheim abschieben.
  • Punkt 6) Im Bett die Socken anzulassen, ist genauso erbärmlich, wie das Handy im Kino anzulassen.
  • Punkt 7) Bei Facebook die letzte Tour zu posten, ist genauso uncool, wie das Auto wieder sauber zu machen.
  • Punkt 8) Schlage nie deinen Feind, sondern bereite seiner Frau ein One-Hit-Wonder.
  • Punkt 9) Make-up und Nuttenlook machen dich noch lange nicht beliebt, aber auch nicht einsam.
  • Punkt 10 der Hank-Moody-Gebote) Das Leben muss die Scheiße auch erst entbinden. Vergiss das abwischen nicht.

Vielleicht klingt das auch alles nur nach billigen Imitaten, aber wenigstens sehen die gut aus.

Gruß

Hank Moody aus der Stadt, die sich gerne selbst vernichtet L.A.


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