Beschreibung: Was geht einem Mann wohl durch den Kopf, der zwar eigentlich mit beiden Beinen im Leben steht, aber trotzdem so den ein oder anderen Stolperstein im Leben hat? Eine Bunte Welt über Beziehungen im Alltagstrott am Rande der Selbstzerstörung bis zum den witzigen Begebenheiten mit meinen Kindern und anderen.
Seit deinem Anruf bin ich aufgeregt. Wir haben eine Verabredung. In einer halben Stunde soll ich bei dir im Hotelzimmer sein. An der Rezeption hast du deine Zimmerkarte für mich hinterlegt.
Wir kennen uns schon seit 2 Jahren aus dem Chat, haben sehr viel geschrieben, kennen uns eigentlich in- und auswendig, nur hat es leider noch nie geklappt dass wir uns treffen. Bis heute. Es ist mein Geburtstag, und du hast mir ein Geschenk gemacht – die Erfüllung eines Traums den ich schon immer hatte.
Ich hole also wie abgesprochen die Karte ab, steige in den Aufzug, fahre in den 6. Stock und suche deine Zimmernummer. Lass die Karte in den Schlitz gleiten und die Tür springt auf.
Das Licht ist gedämpft, es ist sehr warm im Zimmer. Ich trete in den Flur ein und schließe die Tür hinter mir. Gehe weiter und sehe Dich um die Ecke auf dem Bett liegen – nackt.
Ich bin sprachlos, stottere ein „Hallo“, mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Ich habe zwar schon viele Bilder von dir gesehen, dir per Webcam zugesehen, aber dich hier so liegen zu sehen, übertrifft das alles. Deine perfekte weiche Haut, die samtig schimmert, deine Nippel die rosa hervorstehen, und vor allem dein Blick, raubt mir den Atem.
Du spürst dass Du mich grade voll im Griff hast. Sanft sagst du: „Zieh dich aus und setz dich auf den Sessel, lehn dich zurück und genieße!“
Ich zieh mich aus, stell mich total dämlich dabei an, fall fast hin, setzt mich dann nackt und schon erregt vor lauter Vorfreude auf den Sessel. Deine Show beginnt: Ich sehe wie du meinen Körper taxierst, meine rasierte Brust, meinen flachen Bauch und natürlich nicht zuletzt meinen steif abstehenden Schwanz. Du fängst an deine Brüste zu streicheln, nimmt deine Nippel zwischen die Finger, drehst sie leicht, ziehst an ihnen…schließt die Augen und lässt deinen Kopf ins Kissen fallen.
Ich kann sehen wie du es genießt, dass ich dir zusehe. Deine andere Hand wandert deinen Bauch runter, über dein Schambein, dein Oberschenkel entlang zu deinen Schamlippen die leicht geöffnet den Blick auf die inneren freigeben. Ich kann schon ein bisschen Feuchtigkeit glänzen sehen, und bin sehr gespannt…
Du öffnest deine Beine ein bisschen, und streifst mit einem Finger durch deine Lippen, tauchst in dich ein, nimmt die Nässe und umkreist deinen Kitzler. Mit zwei Fingern massierst du deinen Kitzler, hast die Augen immer noch geschlossen und genießt einfach nur den Moment.
Deine Bewegungen werden immer schneller, was als sanftes Reiben angefangen hat entwickelt sich bald zu einem wilden Massieren. Dein Atem geht immer heftiger, deine Brust hebt und senkt sich, kleine stöhnende Laute kommen aus deinem Mund, und endlich dringen die zwei Finger in dich ein.
Ich sitze angespannt auf dem Sessel mit einer Erektion die schon fast wehtut, der Lustsaft tropft schon zu Boden, aber die Abmachung war dass ich mich nicht anfasse solange du mit dir beschäftigt bist. Und daran halte ich mich auch, ich genieße nur deinen Anblick, und der ist wirklich einzigartig. Deine Lust mit dir selbst und deine Lust dich zu präsentieren macht mich verrückt! Unruhig rutsche ich auf dem Sessel hin und her und beobachte dich gespannt wie du dich langsam deinem Höhepunkt näherst.
Du hast deine Umgebung ganz vergessen und konzentrierst dich nur noch auf dich. Hast du zu Beginn noch ab und an zu mir geschaut, hast du jetzt die Augen geschlossen und schwebst in Wolken aus purer Lust. Ich beobachte deine Finger wie sie immer wieder in dich gleiten und von deiner Nässe glänzen. Ich sehe dass sich dein Orgasmus ankündigt, dein Becken hebt sich, dein Bauch bebt, und du kneifst dir mit der anderen Hand in deinen Nippel. Mit einem tiefen Stöhnen kommst du, ich habe das Gefühl die Zeit steht still.
Nach dem du wieder zu dir gekommen bist schaust du mich an, ich sehe das Blitzen in deinen Augen. Winkst mich zu dir, und wir machen mit dem vereinbarten Spiel weite, ich stelle mich an die Seite zu dir ans Bett und fange mich selbst zu streicheln. Ich habe schon so viel Vorsaft produziert, dass meine pralle Eichel glänzt und ich den Saft schön mit meinem Daumen verteilen kann.
Erwartungsvoll siehst du mir zu, wie ich meinen Schwanz reibe und es dauert nicht lange und ich mache dir auch das Geschenk auf das Du gewartet hast. Ganz nah kommst du mit deinem Mund und ich gebe dir meinen Orgasmus direkt auf die Zunge.
Endlich darf ich dich küssen und schmecke dabei noch deutlich meinen Geschmack, den wir zusammen genießen.
Nachdem wir den Moment noch eine Weile genossen haben, ziehen wir uns an und gehen ins Restaurant essen. Es wartet noch eine Fortsetzung auf uns, deswegen dauert das Essen nicht so lange…aber das ist eine neue Geschichte…J
Als ich gestern Abend meine Sohn ins Bett bringen wollte, wollte er ein Buch mitnehmen. Ein Kinderbuch übers Sonnensystem was er zu Weihnachten bekommen hatte. OK, es ist vielleicht noch nen Ticken zu jung für sowas, aber warum sollte ich Bücher kaufen mit denen er bald nix mehr anfangen kann.
Also fing ich an zu lesen, und hab schon gleich gemerkt, oha…das Thema ist vielleicht doch ein bisschen zu kompliziert. Es ging konkret um die Frage warum der Mond um die Erde wandert, und nicht auf die Erde fällt oder ins Weltall abhaut.
Aber ich durfte nicht ablenken oder die Seite überblättern, mein Sohn bestand beharrlich auf eine Erklärung! Also gut…ich probierte es:
Ich find an von der Schwerkraft zu erzählen und zu erklären was es eigentlich ist, erzählt von Newton der unterm Apfelbaum saß und von einem Apfel getroffen wurde, und machte das ganze Anschaulich in dem ich sein Stofftier in die Luft geworfen habe und es logischerweise wieder aufs Bett fiel.
Dann wurde es schon komplizierter…wie erklärt man kindgerecht Fliehkraft?? Ich nahm also wieder das Kuscheltier, hielt es am Schwanz fest und drehte es, ließ es los, und es flog quer durchs Kinderzimmer. Das war also Fliehkraft, versuchte ich zu erklären…
Ich dozierte weiter, dass die Erde auf den Mond die Schwerkraft ausübt, und der Mond aber nicht auf die Erde fällt weil er ja durch die Fliehkraft ins All fliegen will…die genaue Balance der Kräfte hält den Mond auf seiner Umlaufbahn.
Ich schaute meinen Sohn an, in der Frage ob irgendwas zu ihm durchdringen konnte…
Sein Kommentar:
Papa, warum reißen manchmal Bagger Häuser ab?
:-)
Ich sagte doch…eigentlich isses zu kompliziert für nen 4-Jährigen…
Habt noch nen schönen Tag, ich bin mal weiter Astrologie studieren