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Livestream from a man's life - up's and down's


Von: mensblog
mensblog

Beschreibung:
Was geht einem Mann wohl durch den Kopf, der zwar eigentlich mit beiden Beinen im Leben steht, aber trotzdem so den ein oder anderen Stolperstein im Leben hat?
Eine Bunte Welt über Beziehungen im Alltagstrott am Rande der Selbstzerstörung bis zum den witzigen Begebenheiten mit meinen Kindern und anderen.

Kategorie: Tagebuch-Mein Leben

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 Livestream from a man's life - up's and down's 
Navigation des LebensErstellt am 15. Juli um 15:58 
Navigation des Lebens

Neulich ging ich durch den Elektronikmarkt und war auf der Suche nach einen Navigationssystem. Ich finde meinen Weg eigentlich immer, habe eine Orientierung wie ein Maulwurf, aber da ich im Moment so viel unterwegs bin, spare ich mir einen Menge Sucharbeit, mal abgesehen von den anderen Vorteilen, Parkplätze, Stauwarnungen, etc. ….

Zielstrebig steuer ich auf das Regal mit den Navis zu, als mich eine Mitarbeiterin des Marktes anspricht. „Bitte sagen Sie nichts, ich weiß was Sie suchen!“ Ein bisschen verblüfft schaue ich der Mitarbeiterin hinterher, die schnell in ein Hinterzimmer verschwindet und gleich wieder auftaucht. In der Hand hat sie eine weiße Verpackung ganz ohne Beschriftung. „Das ist das neuste Navigationssystem das wir haben“ sagt sie. „Es wird sie nicht nur sicher an Ihr Ziel bringen, es wird Ihr Leben verändern“. Na das sind aber große Worte, ich war doch nur hier um ein einfaches Navi zu erstehen und nicht um eine Lebensberatung zu bekommen. Was mischt sich die Kuh eigentlich in mein Leben ein? Ich weiß auch von alleine dass es Scheisse läuft.

Trotzdem will ich nicht unhöflich sein, packe das Gerät aus, es liegt gut in der Hand, Karten von ganz Europa, der Preis war OK, also kaufte ich das Ding. Eine Gebrauchsanweisung sei nicht dabei, das Gerät sei völlig selbsterklärend.

Daheim angekommen, pack ich das Gerät aus, schließe das Ladekabel an und starte es. Es dauert einen Moment, blinkt und der Bildschirm erwacht zum Leben. „Guten Tag, danke dass Du dich für dieses Gerät entschieden hast“ tönt es aus dem Navi. Stirnrunzelnd schau ich es an, nicht dass ich darauf wert legen würde, aber würde es normalerweise nicht „Sie“ anstatt „Du“ heißen? Als ob es meine Gedanken erraten hätte fährt es fort „bei diesem Gerät brauchst du keine Eingaben zu machen, ich kenne dich bereits, besser als Du dich selbst, ich führe dich nicht nur mit dem Auto ans Ziel, ich weise Dir auch einen Weg durch dein Leben“. Verstört schaue ich mich um; will mich hier jemand hochnehmen? Versteckte Kamera? Es ist aber keiner da, und dass sich jemand wegen mir so eine Arbeit macht und hier eine Kamera versteckt, denke ich auch nicht. „Mit welchem Weg möchtest du anfangen? Drücke 1 für Partnerschaft; 2 für Job; 3 für Freunde; 4 für Finanzielles“ dudelt mir das Gerät entgegen.

Neugierig drücke ich auf die 1

„Du hast Nr. 1 Partnerschaft gewählt - Analyse läuft“

„Deine Partnerschaft liegt in Scherben, deine Frau ist schon lange nicht mehr mit dir glücklich, Du suchst nach einem Ausweg, kommst aber an sie nicht ran. Du fragst dich ob es nicht besser ist, jetzt einen Schlussstrich zu ziehen und einfach nochmal von vorne anzufangen. Wären die Kinder und das Haus und alle anderen Sachen nicht, wärst Du schon über alle Berge.“

„Analyse beendet“

„Wähle 1 für Problemlösung oder 2 für Neuanalyse“

Grade als ich die Nr. 1 drücken wollte wachte ich in meinem Bett auf. Ich hatte das nur geträumt. Nur – war das jetzt gut oder schlecht dass ich es nur geträumt hatte? Kann uns die moderne Technik überall helfen oder ist es besser seine eigenen Erfahrungen zu machen. Wenn ich an mein Leben zurückdenke, bin ich eigentlich ganz zufrieden. Die Fehler die ich gemacht habe, waren im Nachhinein oft nützlich für mich. Ich habe daraus gelernt, und habe ein Gefühl entwickeln können dafür was richtig und was falsch ist. Aber wie das beste Navi auch, trügt mich manchmal das Gefühl dann doch, und zwar grade dann wenn ich es am allernötigsten habe.

Fehler mach an sich ist nicht das Problem, auch nicht mal eine Zeit lang in die Verkehrte Richtung zu laufen. Man kann immer vom Weg abgehen, zumindest wenn die nächste Kreuzung kommt, einen neuen Weg einschlagen.

Ich warte auf die nächste Kreuzung, sie ist schon in Sicht, das ist besser als im Unterholz durch den Matsch zu laufen, auch wenn ich dann meinen Weg vielleicht schneller verlassen würde.

In diesem Sinne - ich bin dann mal Pilze sammeln (wenn ich eh schon wandern bin)

Kids Chaos ClubErstellt am 11. Juli um 16:37 
Kids Chaos Club

Der Versuch

Dieses Wochenende wollte ich es wissen und endlich Klarheit über die sich mir sehr lange schon stellende Frage:

- Ist es möglich seine Wohnung schneller aufzuräumen als die Kider es schaffen sie Zeitgleich wieder zu zerlegen?

Verlauf des Versuchs:
Am Samstag morgen, Frau war unterwegs und die Kids mal wieder auf ihrer üblichen Zerstörungstournee durch mein Eigentum (sie nennen es spielen). Mit Staubsauger und Wischmop bewaffnet, zog ich ins Duell.

Ergebnis:
Trotz des herbeizaubers eines dritten Armes, und einem Willen der Wände eingerissen hätte, habe ich die Erkenntnis gewonnen:

Gut aufräumen kann man nur mit den Kindern an der Wand! Panzerklebeband gibt es für 4 Eur / Rolle im Baumarkt.
Hey, jetzt bitte nicht schimpfen, das ist viel preiswerter als ein Babysitter!!!

Habt ne schöne Woche, ich bin am saugen!

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Muttertag in BauhausErstellt am 9. Mai um 8:56 
Großen Dank an die Werbeexperten im Bauhaus. Auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen, wobei eigentlich genial!


Kettensäge zu Muttertag!

Muttertag in Bauhaus
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Die MassageErstellt am 3. Mai um 16:44 
Die Massage

Endlich mal wieder in Ruhe shoppen. Du hast grade Gehalt bekommen, die Rechnungen sind bezahlt, Du hast endlich mal etwas Geld übrig. Der scheiss Alltag, der nervt Dich sowieso, und jetzt hast du endlich mal die Gelegenheit mal nicht an Zuhause zu denken.

Gedankenverloren schlenderst du durch das Shoppingcenter, schaust mal hier, probierst mal dies und jenes an, aber so richtig gefällt dir nichts heute. Hat sich denn die ganze Welt gegen dich verschworen? Schon leicht frustriert läufst du Richtung Parkhaus als du mein Werbeschild siehst.

„NEUERÖFFNUNG – Massagesalon nur für die Frau“

Du schaust auf deine Uhr, naja – 3 Std. hättest du ja noch bis dein Mann heim kommt, und dann wird er eh nur wieder rumjammern wie viel Stress er hatte und den restlichen Abend in seinem Arbeitszimmer verschwinden.

„Warum eigentlich nicht?“, denkst Du dir, die Eröffnungsangebote klingen echt verlockend. Und vor allem das Versprechen, dass es bei Nichtgefallen das ganze Geld zurück gibt. Neugierig aber ein bisschen schüchtern trittst du in meinen Salon. Als sich die Tür hinter dir schließt, sind mit einem Male die lauten Geräusche vom Shoppingcenter verstummt. Leise Musik säuselt aus versteckenden Lautsprechern und die Luft riecht irgendwie … süßlich?- so genau kann man das nicht identifizieren, aber auf alle Fälle sehr angenehm.

Durch das Türglöckchen aufmerksam gemacht kommt eine junge Frau aus dem Hinterzimmer und tritt an den Tresen. Sie begrüßt dich freundlich, und zeigt dir die Auswahl an verschiedenen Massagen die mein Salon hier anbietet.

Unsere Eröffnungsangebote:

Nackenmassage 10 EUR/10 min
Rücken komplett 20 EUR/15 min
Ganzkörper silber 60 EU/1 Std.
Ganzkörper gold 85 EUR/1,5 Std.
Ganzkörper platin 120 EUR/2,5 Std.

Meine Mitarbeiterinnen erklärt dir die verschiedenen Varianten, und bietet dir an, für 60 EUR die Platin Massage, wenn du so nett bist und im Gästebuch ehrlich schreibst wie es dir gefallen hat. Und natürlich gelte auch hier die Geld-zurück Garantie. Du überlegst kurz, noch ein Blick auf die Uhr, „OK, das nehm ich“ entscheidest du. Die Mitarbeiterin lächelt glücklich, geht zur Tür und schließt ab. „Wieso schlissen sie ab?“ fragst du. „bei einer Platin-Massage garantieren wir unseren Kundinnen das sie absolut ungestört sind, und so verhindern wir das neue Kunden kommen. Wir sind nämlich nur zu zweit“ bekommst du freundlich erklärt.
Die Mitarbeiterin führt dich in das Umkleidezimmer. „Hier können Sie sich frei machen und dann einfach nach nebenan ins Bad kommen, wir führen vor der Behandlung noch eine anregende Waschung durch“. Der Raum ist sehr schön eingerichtet und hat gar nicht den Flair eines Umkleideraums. Bunte Stoffe verkleiden die Wand, der Boden hat einen warmen Teppich. Schnell bist du ganz nackt, schlägst dir ein knappes Handtuch um und gehst ins Bad. Etwas erstaunt siehst du, dass sich die Assistentin ebenfalls ausgezogen hat und hinter einem Tisch lächelnd auf dich wartet. Es ist warm hier drinnen, schon fast heiß, das alleine ist aber nicht der Grund warum eine Hitze in dir aufsteigt. Dir gefällt die Mitarbeiterin. Komisch, sonst interessierst du dich nicht so für Frauen, aber die hier hat was, was Du anziehend findest.

Du legst dein Handtuch zur Seite und legst dich auf den Rücken auf den Tisch. Der Tisch ist nicht hoch, und reicht der Assistentin etwa bis Mitte Oberschenkel hoch. Sie nimmt einen großen Schwamm und taucht ihn in eine Schüssel neben sich. Nimmt den vollgesogenen Schwamm und drückt ihn über dir aus. Warmes Wasser, ergießt sich über deine Brust. Die Mitarbeiterin lächelt dich an, und wiederholt die Prozedur einige Male bis dein ganzer Körper nass ist. Dann nimmt sie eine flüssige Seife und reibt deinen Körper damit ein. Erst deine Arme, deine Schulter, deinen Bauch, deine Brust. Sie macht das ganz sanft, langsam und zärtlich. So gut kann das nur eine Frau machen, denkst Du dir. Für deine Brust nimmt sich die Frau etwas mehr Zeit, geht dann aber rasch an deine Beine und seift sie in einem Zug bis unten hin ein. Nur ganz kurz berührt Sie deine Scham, was dich kurz scharf einatmen lässt. „Dreh dich bitte auf den Bauch“ hörst du sie sagen, und Du tust es. Sanft aber schon ein bisschen massierend mit Druck seift die Frau deinen Rücken ein. Immer wieder streift sie deine Wirbelsäule aus, und geht weiter zu deinem Po. Ganz intensiv knetet sie deine Backen und säubert dich. Auch an Stellen wo dich vorher noch kein anderer gesäubert hat. Auch wenn du dich ein bisschen schämst, dass die Frau dich da anfasst, macht dich scharf. Zum Schluss, holt sie wieder den Schwamm und wäscht die Seife von dir ab.

Als Sie fertig ist, reicht sie dir ein riesengroßes Handtuch und sagt: „Sobald du trocken bist, kannst du nach nebenan gehen, mein Chef erwartet dich bereits“. Etwas verwirrt schaust du sie an: „Ach so, ich dachte du machst auch die Massage?“ „Nein, ich bin noch in der Ausbildung, aber ich würde gerne zuschauen wenn ich darf, und meinem Chef assistieren“. „Gerne“, sagst Du, „so wie du mich jetzt kennst, kennt mich nicht mal mein Mann“.
Verdutzt schaut die Mitarbeiterin dich an: „Nicht?, na dann warte mal ab wie gut mein Chef dich kennenlernen wird“
Du trocknest dich ab, und schlingst dir dein Handtuch um.


Vorsichtig öffnest du die Tür zum Nebenraum. Auch hier empfängt dich eine warme Atmosphäre, sanfte Musik ist wieder zu hören, abgetöntes Licht und wieder dieser bezaubernde süße Geruch. Auf einem Tisch stehen Prosecco und Erdbeeren auf Eiswürfel.
Ich betrete den Raum aus einer andern Tür, und bitte dich, auf die Massageliege. Ich habe nur einen Bademantel an. Meine Mitarbeiterin betritt ebenfalls den Raum, und nimmt auf einem Sessel neben der Liege Platz. Auch sie hat nur einen seidenen Bademantel an. Du legst dich auf den Bauch, und ich bedecke Dich mit dem Handtuch. Erst sanft, später kraftvoll aber wohl dosiert massiere ich deine Schultern. Der Rest deines Körpers ist vom Handtuch noch verdeckt. Immer tiefer massiere ich deinen Rücken, erreiche deinen Po. Jetzt endlich weißt Du auch, das Massageöl riecht so gut, süßlich nach Früchten. Nach einer Intensiven Po-Massage, gehen die Hände tiefer, öffnen ein wenig deine Beine, und streifen kraftvoll die Verspannungen nach unten aus. „Bitte dreh dich um“, flüstere ich dir zu. Du drehst dich um, und ich lege ein schwarzes Seidentuch locker über dein Gesicht. „Bitte lass es da, die Massage ist für Dich intensiver, wenn man die Augen schließt und sich nur auf seinen Körper konzentriert“ empfehl ich dir.

Sanft beginne ich den Brustmuskel unter deiner Brust zu ertasten. Ich finde ihn schnell und fange an deine Brust sanft zu streicheln und deinen Muskel unter der Brust von seiner Verspannung zu befreien. Eine Hand streichelt deine Brust, und die Warze, die andere Versorgt deinen Muskel.

Meine Hände wandern tiefer und finden deine Bauchmuskeln, die ich mit sanften kreisenden Bewegungen massiere. Gehe noch tiefer und erreiche dein Schambein. Die Fingerspitzen zeigen nach außen und beide Daumen streifen von unten nach oben feste über dein Schambein, gleiten weiter runter, deine Beine entlang bis zu den Füssen. Ich nehme ein Bein von dir und winkel es an. Ich umfasse mit beiden Händen den Oberschenkel und massiere ihn vom Knie abwärts runter. Ich kann sehen, dass meine Behandlung dir gefällt. Da ich ja weiß dass du nix sehen kannst, blicke ich dir ganz ungeniert auf deine Muschi. Ein toller Anblick, bei dem ich fast das Massieren vergesse. Anscheint scheint es meiner Mitarbeiterin auch zu gefallen, sie schaut sehr neugierig was ich da mache. Immer wenn ich unten angekommen bin, lass ich kurz die Seite der Hand direkt auf deinen Schamlippen landen, was dir gefällt – wie sonst kann es sein, dass du jedes Mal leise aber hörbar stöhnst.

Die gleiche Behandlung mache ich auch mit deinem andern Bein, und wieder treffe ich beim runtergehen deine Muschi. Diesmal aber berühre ich sie fester und fahre mit dem Handballen ein wenig hoch und runter.

Eigentlich wäre jetzt die Massage zu ende. „Möchtest du ein Glas Prosecco“ frage ich Dich?, Du antwortest nur mit einem Nicken. Meine Kollegin schiebt das Tuch über deinen Mund, lässt aber die Augen verdeckt. Führt ein Glas an deine Lippen, und lässt dir etwas in deinen Mund laufen. Sie streift ihren Seidenmantel ab und nimmt sich eine Erdbeere und einen Eiswürfel. Nimmt sie in den Mund und beugt sich zu dir runter. Mit einem Kuss, schiebt sie die Erdbeere in deinen Mund. Dabei berührt ihre Hand mit dem Eiswürfel deine Brust. Kaltes Wasser tropft dir direkt auf den Nippel, der sich sofort aufstellt. Ich genieße sehr das zu sehen, und das könntest du deutlich sehen, wenn du was sehen könntest. Kannst du aber nicht, und das gefällt mir noch mehr. Ich lasse meinen Bademantel auch fallen, und nehme mir eine Erdbeere. Umfahre damit sanft deine Nippel, kreise immer größer, und lass sie über deinen Bauch direkt in richtig deiner Klitoris wandern.
Meine Assistentin hat sich wieder gesetzt und schaut zu, was ich mit dir mache. Sie hat ein Bein hochgestellt und streichelt sich selbst. Verwöhnt sich ebenfalls mit einer Erdbeere die sanft um ihre Nippel kreist.

Ich finde mit der Erdbeere deine Klitoris. Wander tiefer und lasse sie durch deine Lippen streifen. Nehme Feuchte von dir auf der Erdbeere auf und kreise damit um deinen Kitzler. Geh tiefer und tauche mit der Erdbeere kurz in dich ein. Meine Assistentin macht das Gleiche an sich. Sie dringt mit der Erdbeere in sich ein und streift über ihre Perle.

Ich bedeute ihr auszustehen und dich mit der Erdbeere zu füttern. Sie führt die Erdbeere an deine Nase, lässt dich kurz ihr Aroma wahrnehmen, und steckt sie in deinen Mund. Sanft flüstert sie in dein Ohr wo die Erdbeere vorher war.

Ich lasse mit meiner Erdbeere von dir ab, und steck sie mir selbst in den Mund, dein Geschmack macht mich wirklich heiß und ich nehme auf dem Sessel Platz. Ich deute meiner Assistentin dich zu verwöhnen, und sie zögert auch nicht lange. Sie drückt deine Beine auseinander, nimmt einen Eiswürfel und fährt damit die Konturen deiner Muschi nach. Kreist um deinen Eingang, bis der Eiswürfel schließlich ganz drin verschwindet. Mit Ihrem Mund beugt sie sich über dich uns nimmt deinen Kitzler ganz in ihren Mund. Sanft, manchmal etwas stärker saugt sie an deinen Kitzler, spielt mit ihrer Zunge daran, Ihre Finger sind in dir und spielen dort mit dem Eiswürfel der schnell kleiner wird.

Ich sitze auf dem Sessel und verwöhne mich selbst. Ich beschließe, dass du jetzt auch wieder etwas mitbekommen darfst und ziehe dir das Tuch von den Augen weg. Du siehst gespannt zu, wie meine Mitarbeiterin dich leckt, und ich wie ich mich sanft wichsend auf dem Sessel dir zuwende. Du schaust gierig auf meinen Schwanz, der vor Geilheit schon glänzt. Ich spüre dass du ihn willst, nicht nur sehen, du willst ihn in dir spüren. Tief in dir. Ich stehe auf, nehme deine Hand und führe sie an meinen Schwanz. Deine Finger umfassen meinen Schwanz und wichsen ihn weiter. Ich spüre wie meine Assistentin einen guten Job macht, weil weit scheinst Du nicht mehr vom Orgasmus entfernt zu sein.
Ich will deinen Orgasmus spüren, ich will mit meinem Schwanz spüren wie du kommst. Ich kletter auf die Liege, hab dich auf mich, und deute dir, dass du dich auf mich setzen sollst, mit dem Rücken zu mir. Hart dringe ich in dich ein, stoße meine ganze Geilheit in dich. Von Hinten umfasse ich deine Brust, und ziehe dich sanft nach hinten und eröffne meiner Assistentin damit die Möglichkeit mit ihrem Zungenspiel fortzufahren. Kurz bevor du kommst, höre ich auf mit meinen Bewegungen und überlasse meiner Mitarbeiterin dich zum Ende zu bringen.

Ich kann in meinem Schwanz spüren wie die Wellen in dir aufsteigen. Dein Körper bebt, dein Atem geht schnell und tief. Du verkrampfst deinen Körper und mit einen lauten Stöhnen kommst du zum Orgasmus. Jeder Kontraktion deines Muskels spüre ich in dir, und das alleine reicht mich auch kommen zu lassen.
Als du dich wieder angezogen hast, und mit meiner Assistentin zu Kasse gehst, deine 60 EUR bezahlst, fragte Sie dich: „Denken Sie bitte an den Gästebucheintrag?“
Grinsend antwortest du: „Wenn ich jetzt wirklich die Wahrheit schreibe, werden Sie sich vor Kundschaft nicht mehr retten können. Aber keine Sorge, ich werde ihnen was Nettes schreiben, die volle Wahrheit werde ich nur engsten Freundinnen weitererzählen!“
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Wenn es Nacht wirdErstellt am 2. Mai um 11:53 
Wenn es Nacht wird

Wenn es Nacht wird

Nichts ist über uns, nichts als der klare Himmel der bereits in tiefes dunkles blau getaucht ist. Wir sitzen auf meiner Terrasse, genießen einen der ersten Sommerabende. Es wird noch ein bisschen dauern bis wir unseren Stern sehen können. Dieser eine Stern gehört nur uns, und niemandem anderes. Jedes Mal wenn wir hier sitzen staunen wir, wie hell der Stern scheint, so als ob er nur für uns scheinen wöllte. Wenn wir alleine sind, und an den Nachthimmel schauen, sehen wir den Stern zwar auch, aber er leuchtet nicht so hell, wie wenn wir ihn gemeinsam sehen. Er weiß, und sagt uns jedes Mal, wir gehören zusammen.

In deiner Nähe empfinde ich unendliche Geborgenheit. Wenn deine Hände mich berühren, Du vorübergebeugt mich küsst, mit deinen Lippen auf reisen gehst, deine Zähne die sanft an meinem Hals knabbern, vergesse ich die Welt um mich herum. Ich vergesse sogar das Hochhaus direkt neben uns. Ich vergesse sogar die Mitarbeiter der Firma, die oft bis tief in die Nacht arbeiten.

Deine Hände streifen durch mein Haar. Du liebst es mich zu verwuscheln, meine Haare ganz durcheinander zu bringen, dabei ahnst Du nicht, wie sehr Du mich immer wieder durcheinander bringst. Wenn ich deinen Blick sehe, wie Du liebevoll und erregt in meine Augen schaust, fühle ich tiefe Dankbarkeit dass ich der auserwählte bin den Du gewählt hast.

Ich kenne deine Vorliebe, deine Hände wollen meinen Körper erkunden. Jeden cm meiner Haut wird berührt, und jedes Mal ist es wie ein kleiner Stromstoß wenn Deine Zunge mich dazu noch küsst. Dass ich mittlerweile nichts mehr anhabe, Du hingegen aber noch dein tolles Sommerkleid trägst stört mich nicht. Die Mitarbeiter der Firma in dem Hochhaus, habe ich vergessen.

Du kniest auf meinem Schoss, hast meinen Kopf fest in deinen Händen und deine Zunge sucht nach meiner. Ich spüre als Du dich setzt, dass Du kein String anhast wie sonst. Dein Kleid fällt an den Seiten auch über meinen Schoss, so dass es den neugierigen Blicken verborgen bleibt was dort geschieht. Als Du mich mit deinem feuchten Eingang berührst, meinen Schaft entlangfährst, genießt Du es, dass Du mich damit um den Verstand bringst. Ich dringe nicht in dich ein, doch kann ich schon so viel Hitze von Dir spüren.

Du bist eine Spielerin, die durch das auf und abfahren auf meinem Schaft und meiner Eichel, gezielt Deine Perle stimulierst, ich merke es in deinem Blick, deinem Atem, und deinen Bewegungen dass Du mehr willst. Du weißt genau, dass ich auch mehr will, aber das ist nun mal dein Spiel. Und ich genieße es.
Meine Hände reisen unter dein Kleid, ertasten deine Brust, deine Nippel und verwöhnen sie. Du schwitzt! Ich liebe es wenn du schwitzt, besonders wenn es eigentlich gar nicht mehr so warm ist, dann muss das wohl einen anderen Grund haben. Meine Hände erreichen deinen Po, streicheln über deine Backen bis zum Rücken, und drücken deine Hitze fest an meinen Schaft. Ich will Dich jetzt ganz. Aber Du hast die Kontrolle. Es dauert nicht mehr lange bis ich in den Rausch falle, den Du so liebst. Wenn es denn soweit ist, weißt Du dass es nicht mehr mein Hirn ist das mich steuert. Dann ist es nur noch der pure Trieb. Ich versuche mich zu beherrschen, um diesem Moment hinauszuzögern und ganz intensiv zu genießen.

Wenn ich deinen Backen streichele, schiebe ich damit dein Kleid ein Stück höher, so dass ich für einen Moment deinen Po freilege und jeder im Hochhaus sehen kann wie heiß wir aufeinander sind. Jedes Mal wenn dann kalte Luft an die nassen Stellen kommt, fühlen wir einen Blitz, als wenn pures Eis uns berührt.

Die Kälte gibt dir den Kick den Du brauchst, Du rutschst kurz höher, und verschlingst meinen Schaft und lässt ihn auf einmal tief in dich gleiten. Damit habe ich nicht gerechnet, aber es ist so intensiv wie lange nicht mehr. Ich streife dir dein Kleid über den Kopf, ich will dich ganz natürlich auf mir. Es ist für mich unmöglich nur dazuliegen, ich nehme deinen Rhythmus auf, halt dich ganz fest, und versuche mit jedem Stoß dass wir uns mehr vereinen. Ich will mich nie wieder von dir lösen, der Moment ist der Perfekte.


Als Du auf zu mir runterkommst, und atemlos deine Brust an Meine drückst, die letzten Gefühle genießt und sie ganz langsam ausklingen lässt, halte ich Dich fest in meinem Arm. Eins versprech ich Dir: Dich lass ich nie wieder los!




Gewidmet einer ganz besonderen Person, die gleichzeitig die Hauptakteurin in dem Stück ist.
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