in
 
gofeminin.tvModeBeautyStarsLuxusHochzeitMama
& co
LiebePsychologieTestsHoroskopFitnessGesundheitKochenKulturFrauen
heute
ForumAlbenBlogsVideosNachrichtenGrußkartenSpiele
Blogs:
Home Blogs
Meinen Blog erstellen
Schreiben/Verändern
Der goFeminin Team-BLOG
Hilfe
Die Tops:
Die Top 100
Die Aktivsten
Die am meisten Kommentierten
Die zuletzt Bearbeiteten
Die Beliebtesten
Die Video-Blogs
Alle Blogs
Infos Blog:Titel:
Erotische Geschichten


Von: herbstblume6
herbstblume6

Beschreibung:
Ich hoffe, es gefällt Dir lieber Leser!

Kategorie: Sexualität

Mai 12
MDMDFSS
  123456
78910111213
14151617181920
212324252627
28293031     
Ansicht
Erotische Geschichten : Auflistung der Einträge nur mit ihren Titeln
Erotische Geschichten : Vollständige Liste der Einträge ohne Kommentare
Erotische Geschichten : Detail eines vollständigen Eintrags mit Kommentaren
Neuste Posts:
Casino Royal
Phantasie von der Zirkusbraut
Mein Fetisch
Meine Steuerrückzahlung
Eine besondere Berliner Nacht
Love with a Stranger- update und Epilog
Heiße Motoren
Erinnerung an Declan
Enya- May it be
Love with a Stranger- der dritte Samstag
Aktion!
Grand jeu-concours dans le blog de l’équipe  Fragen, Meinungen, Anregungen... Wir freuen uns auf Sie in unserem Team-Blog!
 Erotische Geschichten 
 23
Casino RoyalErstellt am 22. Mai um 10:28 
Casino Royal
Es war Nacht. Ich war mit Ketten an die Decke gefesselt und stand fast nackt da, breitbeinig, etwas wackelig auf meinen Heels
Mein Liebster, mein Herr umschlang mich mit einem Arm, hielt mich während er sich mit mir beschäftigte und seinen Kopf mir leise ins Ohr flüsternd an mich drückte.

Er hatte mir am Abend mein Halsband angelegt- etwas enger als ich es mir selbst umgebunden hätte, mich gebeten mich in Lack zu kleiden und die schwarzen Stöckels anzuziehen- die mit dem roten Absatz welche er für mich ausgesucht hatte sowie die Lederhose die er mir extra hatte schneidern lassen und die durch einen durchgehenden nahezu unsichtbaren Reißverschluss für schnellen Zugang zu gewünschten Lustorten bot.
Schnell sein Lieblingsparfüm von Chopard aufgelegt...
Lackier dir die Fingernägel. Rot. Kirschrot. Mit einem Hauch Koralle aber nicht zu korallig. So mochte er es.
Dann hatte er mir die Leine angelegt und war mit mir zu diesem Haus gefahren.
Ich liebte mein Halsband und die Leine deren Ende in seinen Händen lag. Sie verband uns. Und auch wenn es klar war, dass er mich damit führte musste ich doch verstohlen lächeln wenn mir der Gedanke kam, dass sie immer zwei Enden hatte und dass Bande jeweils in zwei Richtungen gingen.

Im Nebenraum spielten sie unter den Klängen von Beethoven Poker. Die Herren im Anzug, Karten in den Händen, die Damen in minimalistischer Abendgarderobe, Jetons lagen auf den grünen Tisches- es ging nicht um Geld. Wettschulden wurden im Spielzimmer eingelöst, ab und zu traf es auch mal einen der Herren, der dann unter dem Gelächter der Damen blankziehen und einige für ihn ungewohnte Hiebe erleiden musste.
Eine Barschlampe mit undurchsichtigem Gesicht aber dafür um so durchsichtigerem Oberteil servierte Drinks.

Mein Liebster hatte nicht gespielt. Der Gedanke, dass er mich nicht als Spieleinsatz nutzen würde und mich nur für sich verlangte, obwohl ihm dies- wie alles an diesem Abend- freistand erfüllte mich mit unbändigem Stolz.

Seine Augen blitzten und als wir in einem Moment des Lustschmerzes Augenkontakt hatten sah ich Gier und Stolz oder waren es meine eigenen Gefühle die sich dort spiegelten?

Er hatte mich zuerst nicht festbinden wollen, ich solle freiwillig dort stehen meinte er.
Erst als ich ihn dennoch darum -als Stütze- bat nickte er und zog die Riemen um meine Handgelenke fest.
Ich musste an einen Baum denken als wir da so standen...ich die Arme nach oben gestreckt und eng von ihm umschlungen- ein Stamm und seine Rinde, genährt von Lust und unsichtbaren Banden. Eine Symbiose die sich gegenseitig bedingte.

Wir hatten uns vor einigen Monaten kennen gelernt.
Die Zeit war dafür reif gewesen, es hatte lange gedauert, viele Jahrzehnte bis wir uns begegnen konnten.
Nicht, dass unsere Ursprünge dass so vorgesehen hätten. Er mit österreichischen und ich mit niederländischen Wurzeln...
Es war ein weiter Weg mit harten Lektionen und vielen Verlusten gewesen, der ihn sanfter und ruhiger sowie mich zulassender und offener hatte werden lassen.
Früher hatte er selbst Partys organisiert, sich seit einigen Jahren aber zurückgezogen. Damals musste es für ihn ein Rolls Royce sein, heute tat auch ein normales Auto seinen Dienst.
Ich war immer eine zurückgezogene ernste Frau gewesen die nun begonnen hatte auch mal auszugehen.
Er hatte sein exzessives Leben in der Szene irgendwann wesentlich ruhiger und gefühlvoller werden lassen und ich war meinerseits langsam vom Blümchenengel zu einer reifen, lustvollen Frau gewachsen welche die Facetten ihrer Lust hingebungsvoll erweitern mochte.
So hatten wir uns nun wie zwei passende Seiten einer Schallplatte zusammenfügen können. Trotz aller Widrigkeiten und Abstände die es uns nicht unbedingt einfach machten einander zu treffen.
Wir bemühten uns wie selbstverständlich umeinander und waren uns kostbar und wichtig.
Es hatte als Spiel angefangen aber war unlimitiert viel weiter und tiefer gegangen.

Was die Zukunft uns bringen würde wussten wir natürlich nicht, dass war schon klar aber wir waren zuversichtlich, vertrauensvoll und hatten jede Menge Spaß mit einander.
Ich liebte seine Stimme und die Berührung seiner Hände. Er liebte glaube ich vor allem meinen Arsch...

Aus dem Augenwinkel sah ich einen Herrn, der uns zuschaute und den es sichtlich erregte was wir da taten. Es tat gut unsere Gier und Lust auch in ihm zu sehen.

Komm jetzt, forderte mein Liebster mich auf. Mein Leib quittierte diesen Befehl unterstützt von seinen Händen mit einer Folge von lustvollen Konvulsionen und gestöhntem Dank.

Die Zeit verging, ich hatte kein Gefühl mehr dafür, hörte nur noch seine Stimme und irgendwo mein Winseln und fühlte den Strom in mir während die Hiebe der Peitsche hundertfach meine Haut liebkosten.

Wo früher nur Schmerz und Einsamkeit gewesen war fügten sich jetzt Sinnlichkeit, Nähe und Schönheit in die Leere und machten alles rund.

Als wir dann den anderen wieder beim würfeln zusahen, ich wohlig erschöpft neben ihm in seinem Arm saß- ein Bein über seinen Schoß gelegt, mein Oberteil noch nachlässig offen so dass er beiläufig mit meinen Brüsten spielen konnte, mich anlächelte und an meiner Leine zupfte war mir klar, dass ich gewonnen hatte.






Phantasie von der ZirkusbrautErstellt am 31. Oktober um 0:56 
Phantasie von der Zirkusbraut
Irgendwer fragte mich neulich mal, warum eine Frau wie ich denn nie verheiratet gewesen sei…
Da hätte doch bestimmt der ein oder andere Interesse gehabt…
Ich geriet ins Grübeln… ja, ein paar Heiratsanträge hatte ich wohl schon bekommen…aber der eine, der mein Leben ins Wanken gebracht, von Grund auf geändert und mich mit zarten Banden für immer gebunden hätte war nie dabei gewesen…oder hatte ich irgendwo einen Fehler gemacht?
Ich dachte an einen heissen Sommer, ich war Anfang zwanzig, studierte noch und liebte Pferde über alles.
Als ein Zirkus in die Stadt kam und ich Semesterferien hatte- was lag da näher als hinzugehen und in den Stallungen herumzuschleichen. Mich interessierten weder die Raubkatzen noch die Elefanten- mich zog es unwiderstehlich zu den Pferden…Von klein auf war ich großer Zirkusfan, hatte Bücher über Pferdedressur von Freddy Knie gelesen und verpasste keinen Zirkus wenn irgend möglich.
Wie es in den Zelten nach Tierschweiss, Sägespäne und Heu duftete…wunderschöne Hengste verschiedener Rassen und ein paar andere Tiere standen angebunden da, vor allem Friesen, aber auch Araber, Knabstrupper und Kladruber, ein paar Ponys, ein Zebra, Alpakas, Kamele…alle glänzend, zufrieden und gut versorgt.
Ich war völlig in meinem Element als ich draußen einen jungen Mann ein herrliches Pferd longieren sah- anscheinend einen seltenen goldfalben Achal-Tekkinerhengst…vollblütig, jung, drahtig und ungestüm…es ließ einen Hauch von Steppenfreiheit spüren wenn es so galoppierte und bockte…
Ich hatte mehr Augen für den Hengst als den Mann und setzte mich still an den Rand und schaute den beiden zu… ein schöner Anblick.
Als sie fertig waren und zurück zu den Stallungen gingen lief ich einfach mit und wir kamen ins Gespräch. Es entstand eine nette Fachsimpelei und bald half ich mit den Hengst zu füttern, striegeln und waschen. Die Zeit verflog.
Lachend fragte mich Joseph- so hieß der junge Mann ob ich nicht einen Kaffee mit ihm trinken wolle.
Ich sagte nicht nein und bald fand ich mich in einem Zirkuswohnwagen inmitten von Artisten, Musikern und Arbeitern verschiedenster Nation wieder und trank meinen Kaffee und unterhielt mich glänzend. Ich schaute mir Joseph genauer an. Er war dreißig, sehr schlank, geschmeidig und trainiert, hatte braune, fast schulterlange Locken, dunkle Augen, herbe Gesichtszüge und war ein intelligenter, lebhafter Typ. Natürlich unterhielten wir uns über Pferde und Zirkusdressur. Er kam aus Prag, war vom tschechischen Staatszirkus, sprach aber hervorragend Deutsch- mit einem süßen Akzent…zusammen mit einem Kollegen und dessen Frau hatte er eine Voltigiernummer mit der sie durch Europa zogen.
„Und Du, ganz alleine ohne Frau?“ fragte ich ihn…“Nein…ganz alleine…“ antwortete er mir und schaute mich dabei seltsam intensiv an.
Aber wir kamen nicht viel weiter im Gespräch denn die Abendvorstellung sollte bald beginnen und alles musste vorbereitet werden. Die ersten Besucher trafen schon ein, man sah schon Kinder lachend und mit Zuckerwatte in der Hand herumlaufen. Natürlich half ich mit. Wir bürsteten nochmal alle Pferde durch bis sie wie Speckschwarten glänzten, zäumten sie mit prächtigen Geschirren auf und setzten ihnen herrliche Federbüsche auf den Zaum. Joseph- inzwischen auch in einer schicken Uniform- führte seine Hengste raus.
Ich ging in das Zirkuszelt und schaute mir die Vorstellung an. Löwen, deren strengen Katzengeruch man noch auf Entfernung roch, Jongleure, schwindelerregende Trapeznummern, sehr knapp bekleidete glitzernde Damen, lustige Clowns, das Zebra, der Elefant, alles von Trompetenmusik, Trommeln und Fanfaren begleitet…und natürlich die Pferde…atemberaubend.
Aber wirklich Augen hatte ich nur für die Voltigiernummer. Auf den zwei schwarzen Kladrubern die Joseph geschickt longierte turnte eine hinreißende Dame, immer gestört von einem auf tollpatschig gemachtem Mann, der aus dem Publikum zu kommen schien…er brachte natürlich alles durcheinander aber am Ende gab es atemberaubende Kunstreiterei zu sehen. Der Applaus war ihnen sicher.
Als ich nach der Vorstellung gehen wollte fing Joseph mich ab und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte mit ihm und seinen Kollegen noch in die Stadt auf ein Bierchen zu gehen. Ich hatte schon Lust und sagte gerne zu.
Ich weiß nicht mehr wie es genau kam, aber wir unterhielten uns wirklich gut und ehe ich mich versah wurde mein Blickwechsel mit Joseph intensiver, wir rückten näher, berührten einander wie zufällig und bald saßen wir Händchen haltend da und mir war ganz schön heiß…
Wir wechselten kein Wort aber verabschiedeten uns von den anderen, die ihm noch wie ich später erfuhr ein paar Kondome zusteckten und so kam es, dass ich Joseph in der Nacht zu mir nach Hause nahm.
Wir waren verzaubert, ich war verknallt- hatte von Männern noch wenig Ahnung und vor ihm erst einen Freund gehabt den ich schon lange von der Schule her gekannt hatte und auch das war schon eine Weile her gewesen…nach Bernd hatte ich damals keinen Sex gehabt sondern mich brav nur um mein Studium gekümmert.
Es hätte für mich also ein Frosch sein können und mir wäre er wahrscheinlich immer noch als Prinz erschienen…
Mein Bett war schmal und wir rückten eng zusammen…es war für mich ungeheuer erregend seine nackte, glatte Haut zu spüren…seine Küsse zu spüren, seine Hände zu fühlen…er war deutlich erfahrener als ich es war.
Zärtlich und leidenschaftlich umwarb er mich, fingerte er meine feuchte Pussy so dass ich mich fallen lassen und genießen konnte…
Aber sein Schwanz…eine echte Enttäuschung. Ich hatte zwar vorher erst einen Mann im Bett gehabt aber dass das was ich da sah sehr klein war erkannte ich schon. Entgehen lassen wollte ich ihn mir aber trotzdem nicht –dazu war ich viel zu geil- und ließ ihn in mich eindringen… hmmm…das wars schon?
Das Liebesspiel an sich war alles andere als erfüllend, auch wenn ich ihn in Bewegung dann doch ein bisschen fühlte. Ausdauernd bemühte sich Joseph wirklich, aber wirklich zufriedenstellend war erst sein Mund- und Fingerwerk mit dem er mich dann doch zu einem Höhepunkt brachte.
Das blasen war sogar ganz nett- besonders für ihn-, da ich so natürlich keine Probleme hatte seinen Schwanz bis zum Anschlag einzuführen…
Es war eine schöne Nacht und es war so schön an ihn gekuschelt einzuschlafen. Es war das erste Mal für mich, dass ich neben einem Mann aufwachte und genoss dieses wunderbare Gefühl.
Am nächsten Morgen fuhren wir zum Zirkus und ich half Joseph mit allem. Als er hörte, dass ich gut reiten und voltigieren konnte setzte er mich auf eines der Pferde- den lackschwarzen „Cäsar“- und ließ mich in der Manege einfach mal ausprobieren und zeigen was ich so konnte.
Das war nicht wenig. Ich war in meinem Element…Ich hatte als Teenager viel voltigiert und auf ein galoppierendes Pferd aufzuspringen und darauf zu stehen sowie einige andere Übungen wie Schulterstand, Schere und Mühle fielen mir nicht schwer…einfach den Schwung mitnehmen und sich von dem Dreitakt werfen und schaukeln lassen...
Joseph und seine Kollegen, die still zuschauten waren sehr überrascht und begeistert.
Die anderen hatten inzwischen schnell mitbekommen, dass sich ein neues Pärchen gefunden hatte und nahmen mich unbekümmert und herzlich in ihren Reihen auf. Ich hatte Zeit und wollte unbedingt so viel wie möglich bei Joseph bleiben- ich wusste ja, dass er nur einige Tage in der Stadt bleiben würde…und dann…ich wollte noch nicht daran denken.
Joseph und ich nutzten jede nur mögliche Gelegenheit um uns in stille Ecken zurückzuziehen und uns hungrig aufeinander zu stürzen…ich schwebte wie auf Wolken und auch der Sex, den wir immer mal irgendwo einschoben war schön. Ich lernte schnell, wie ich seine mangelnde Bestückung durch die ein oder andere Stellung etwas ausgleichen konnte und er gab sich auch wirklich große Mühe mir in jeder Hinsicht Gutes zu tun…ich genoss seinen muskulösen Körper.
Im Heu, zwischen den Pferden, in seinem Wohnwagen, bei mir, auf einer Lichtung im Wald wo wir mit den Pferden hin ritten und sie anbanden, unter der Dusche…überall trieben wir es.
Wir sammelten Pilze die Joseph dann in der Pfanne brutzelte und hörten tschechische Lieder, saßen abends mit den anderen am Feuer wo gelacht, gesungen und musiziert wurde…ich kuschelte mich glücklich an seine starke Schulter…
Ich lernte, wie man Zirkuspferde trainiert, wie man ihnen verschiedene Arten sich hinzuknien und hinzulegen beibringt, sie gesittet in einer Freiheitsdressur im Viererzug durch die Manege lenkt- was bei Hengsten nicht immer einfach ist denn natürlich wollen die lieber raufen…Männer halt.
Ich freundete mich mit den spuckenden, beißenden Kamelen, den samtweichen Alpakas und dem Elefanten an, lernte Respekt vor dem wirklich wilden und uneinsichtigen Zebra. Half bei einer Kamelgeburt. Ja- kein Witz...stundenlang lagen wir noch- in sicherem Abstand - im Stroh neben der erschöpften Kamelmutter mit ihrem wunderhübschen Fohlen und schauten es einfach nur an, dieses Wunder des Lebens.
Joseph trainierte mit mir an der Zirkusnummer… leicht abgewandelt wurde sie sehr schnell gut und bescherte der „Zirkusprinzessin“ Blanca ein paar ruhige Tage, denn ich durfte für sie einspringen.
Das erste Mal in der Zirkusmanege…auf den zwei schwarzen Kladrubern, geführt von „meinem“ Joseph… ein freizügiges Zirkuskostüm an…ich war so aufgeregt…hörte kaum die Kapelle im Hintergrund…sah durch die Scheinwerfer hindurch kaum das Publikum welches im Galopp nur schemenhaft auftauchte…Herzklopfen…Konzentration…
Joseph hielt die beiden Pferde gut im regelmäßigen Gleichtakt und in einem optimalen Tempo. Ein falscher Schritt, eine Unachtsamkeit von Joseph und ich würde gefährlich stürzen und mich unendlich blamieren… aber ich konnte mich auf ihn verlassen.
Es ging alles gut. Antonio kam wie geübt auch aufs Pferd dazu und zog seine Klamauknummer gekonnt und souverän durch.
Unter großem Applaus verließen wir grüßend die Manege…ich war wie betäubt und einfach glücklich.
Joseph empfing mich mit einem Kuss in seinen Armen und flüsterte mir leise ins Ohr „Du warst fantastisch, meine kleine Prinzessin…willst Du nicht bei mir bleiben?“
Natürlich achtete ich erst mal nicht auf diese Bemerkung, aber wir kamen später, als wir zufrieden in enger Umarmung innig ineinander gekuschelt lagen doch darauf zurück…
„Ich will Dich nicht mehr verlieren, meine Prinzessin“ meinte Joseph verzweifelt. „Entweder bleibst Du bei mir oder ich suche mir eine Arbeit hier und wir bleiben zusammen.“ Ich war gerührt, erstaunt, erschrocken… alles gleichzeitig.
Ich wusste nicht was ich sagen sollte und in meinen Gedanken spielte ich alles Mögliche durch…
Jeder hat mal die ein oder andere Situation wo er das Gefühl hat alle Karten werden grad zusammen gemischt und neu ausgeteilt und Du weißt noch nicht wie Dein Blatt ist…
Das hier war so ein Punkt.
Wir einigten uns darauf, dass Joseph und ich uns nach einem Job für ihn umsehen würden und dass ich solange meine Ferien dauerten mit ihm mitkommen würde.
So machten wir das auch.
Zuversichtlich fuhren wir in den Zeiten zwischen den Vorstellungen zu verschiedensten Firmen und enttäuscht kamen wir abends zurück. Nichts.
Wir mussten einsehen, dass es sehr, sehr schwer werden würde für Joseph etwas zu finden. Dazu kam jedes Mal wenn ich meinen Liebsten mit seinen Pferden sah ein stechender Schmerz in meinem Herzen- wie konnte ich ihn von seiner geliebten Arbeit, aus seiner gewohnten Umgebung, von seinen Freunden wegreißen?
Der Zirkus verließ dann irgendwann die Stadt und zog weiter. Ich fuhr wie besprochen mit und wir verlebten ein paar wunderschöne, intensive Wochen.
Doch irgendwann mussten Entscheidungen fallen. Der letzte Tag meiner Semesterferien brach herein und ich würde wieder nach Hause müssen.
Joseph und ich gingen zum Essen in ein nettes, gemütliches Restaurant. Er hatte sich zurecht gemacht und war sehr angespannt. Beim Essen legte er seine Hand in meine, schaute mich tief an, rutschte auf seinem Stuhl hin und her und kramte in seiner Jackentasche…ich wurde unruhig…er würde doch jetzt nicht etwa…
Doch, er würde. Er öffnete eine kleine Schachtel in der ein funkelnder Ring lag. „Meine Prinzessin“ flüsterte er ziemlich angeschlagen „ ich mag Dich nicht gehen lassen. Nie mehr. Willst Du mich heiraten?“
Ich schnappte nach Luft. Schaute ihn an. Schaute den Ring an. Konnte nichts sagen. Es war sein Ernst…
Sollte ich alles für einen Kindheitstraum schmeißen und mit ihm gehen? Diesem Mann? Mein Studium schmeißen? Zirkusfrau werden? Im Wohnwagen leben? Pferde, Scheinwerfer, Stallluft, immer umherziehen, immer neues sehen?
Ich sah vor meinen Augen Joseph, wie er in der Manege seinen goldenen Achal-Tekkiner trainierte…ein glückliches Team. Ich wollte ihn glücklich sehen. Spürte noch einmal in mich hinein, was für ein großartiges Gefühl es gewesen war den Applaus in der Manege zu bekommen… Wie schön die gemeinsamen Abende mit den anderen waren…Seine Welt- ja, SEINE Welt.
Da wusste ich- nein. Ich würde Joseph nicht von dort wegholen. Ich würde ihn nicht heiraten können.
Ich ging zu ihm, nahm seine Hand -die Hand die wirklich meinen Ehering tragen wollte- umarmte und küsste ihn- ein letztes Mal-, dankte ihm, atmete tief durch und dann... brach ich sein liebes Herz. In tausend Stücke. Unwiederruflich.
„Ich kann Dich nicht heiraten und mit Dir kommen, das verstehst Du doch, liebster Joseph?“Tränen schossen mir in die Augen.
Er verstand es natürlich nicht. Und wie konnte ich es ihm auch erklären…Kreidebleich und versteinert drehte er sich um.
Wir sahen uns nie wieder.
Geheiratet habe ich bis heute nie.
Kommentare ansehen (1)
Mein FetischErstellt am 10. Oktober um 0:31 
Mein Fetisch

Dieser Text wurde auch veröffentlicht unter www.Schattenzeilen.de


Auch ich habe einen Fetisch zu dem ich stehe... Ich weiß nicht was die Ursache dafür ist und ich weiß nicht wann diese einmalige, ganz besondere Vorliebe begann aber es geht schon so lange ich denken kann...seit einiger Zeit stehe ich offen dazu. Nach einem warum frage ich nicht mehr.

Ich habe jetzt schon sehr viel darüber gehört und gelesen was es alles für Fetische gibt aber das zwischen uns ist etwas ganz besonderes...so banale Dinge wie Schuhe, Latex oder seltsame Kleidung interessieren mich persönlich nicht auch wenn ich für meine „Brüder im Geiste“ und ihre Sehnsüchte großes Verständnis aufbringe.

Ich erinnere mich daran, wie ich vor Jahren mit leuchtenden Augen unsicher in dem kleinen Laden stand den ich ausfindig gemacht hatte und mein erstes eigenes kaufte...

Jeden Abend brauche ich das Treffen mit ihm zwanghaft und sehne mich danach.

Es befriedigt mich sehr genüsslich hineinzusteigen und mich fallen zu lassen...es beflügelt meine Träume.

Nie habe ich ein Klagen gehört, es erträgt alles, egal für was ich es in seiner Vielseitigkeit missbrauche...

Es nimmt einen zentralen Platz in meinem Leben ein, vor allem wenn ich müde und erschöpft bin drehen sich alle meine Gedanken nur noch darum...


Eine Nacht ohne und ich bin unausstehlich und gereizt- nicht mehr ich selbst...
Manchmal träume ich sogar tagsüber davon und stehle mich sogar heimlich in der Mittagspause dahin um ein paar gemeinsame, verstohlene Minuten zu genießen...herrlich.

Zerknautscht, zerzaust, etwas verschämt aber wieder neu erfrischt geht es dann mit einem Grinsen im Gesicht weiter.
Man redet nicht darüber...


Dieser Fetisch ist nicht nur an ein bestimmtes gebunden, nein- auch mit anderen gibt es mir befriedigende Erfüllung und Entspannung.
Er dient als vielseitige Grundlage für alle möglichen Obsessionen und für frivole Vergnüglichkeiten vieler schöner Stunden, alleine und gemeinsam mit anderen...
Es läßt sich so wunderbar im Zusammenhang mit neckischen Fesselspielchen, Spanking, Bondages und andern bizarren Gelüsten bis hin zu ordinärem Kuschelsex benutzen...

Mit meinem eigenen, gewohnten ist es natürlich am erfüllendsten...wir kennen uns schon so gut, es ist so vertraut zusammen...ein eingespieltes Team der nächtlichen Lust...
Ich denke, es ist ein Fetisch auf den ich nicht mehr verzichten kann und möchte und ein Partner muss diese Vorliebe unbedingt mit mir teilen, sonst wird das wohl nichts mit uns...

Ich vermute mal, dass ich gar nicht mal so alleine mit meiner sündigen Lust dastehe und dass ich meine geheime Leidenschaft mit vielen unbekannten teile, die sich ihre Sehnsucht nur verschämt, im Schutze der nächtlichen Dunkelheit und dem Schutz des heimischen Schlafzimmers oder aufgrund öffentlicher Intoleranz sogar überhaupt nicht eingestehen möchten...

Ich liebe mein Bett...

Kommentare ansehen (7)
Meine SteuerrückzahlungErstellt am 4. Oktober um 22:13 
Meine Steuerrückzahlung

Meine Steuerrückzahlung (von "Herjemine")

Jeden Tag das selbe, morgens aufstehen....fertigmachen für die Arbeit, genervte Gesichter auf den Strassen....in den Autos......wenn das Wetter auch noch schlecht ist sind die Kunden auch schlecht drauf die in der Boutique einkaufen in der ich arbeite, besonders eine Kundin, sie erzählte die ganze Zeit von ihrem Mann wie gut er verdiene, er sei Beamter in höherer Position...gab mit ihm an als wäre er der Finanzminister persönlich..... sie bestellte sich bei mir auch noch einen Kaffee, als ob ich ihr persönlicher Sklave sei, ließ mich hin und her laufen, wollte dieses oder jenes sehen....ich lächelte sie höflich an....in meinen Gedanken saß sie gefesselt auf dem Sessel den sie gerade vollschwitzte, ich hielt ihr meine Verkäuferinpussy in die Beamtenbrautschnauze und ließ mich mit ihrem triefenden Sabbermaul die ... auslecken..."sehr wohl Gnädige Frau" sagte ich mit einem Lächeln, kaum drehte ich mich um erfror mein Lächeln zur Grimasse, meine Kollegin schaute mich an "Rotz ihr doch in den Kaffee....ich würde es tun" sie lächelte mich menschlich an. Ich ging in die Küche, holte den Kaffee und ließ ein bisschen Speichel in die Tasse tropfen. Mein schöner Speichel für diese Schlange.......viel zu schade.....eigentlich, ich lächelte sie an....legte ihr die warme Tasse mit Untersetzer in die faltenreiche mit dicken Ringen übersäte Hand.....auf ein Danke wartend sah ich wie sie die Tasse hob....ihren Finger abspreizte....ihre ekeligen Lippen spitzte und am Kaffee nippte....ich sah meine Spuckeschaumkrone zwischen ihren Lippen verschwinden....mein Lächeln war diesmal echt.
"Haben sie auch Dessous" ? ich erschrak bei dem Gedanken die alte Schachtel auch noch in sexy Unterwäsche ansehen zu müssen....sie war eher der Typ Stützstrümpfe die beim Sex das Licht ausmachen und über die Glühbirne noch ein Handtuch werfen damit es auch richtig dunkel ist....sie sollte es lieber über ihr Gesicht legen.....das Handtuch meine ich, ihr Gesicht war fratzenhaft geschminkt, das teure Parfüm das mir die Luft zum Atmen nahm umhüllte sie wie ein Panzer. Ich zeigte ihr dieses und jenes.....sie nahm einen Hüftgürtel.....Slip...alles aus Seide und Spitze....teuer "haben sie dazu auch passenden Strümpfe" ? ich wollte ihr erst ein paar Wollsocken anbieten zeigte ihr aber besonders teure....eine Nummer zu klein für ihre Spiddelbeinchen....ich grinste sie an bei dem Gedanken wie sie versuchte die Strümpfe Abends anzuziehen für ihren Finanzminister. Sie bedankte sich nicht als sie den Laden verließ, brauchte sie auch nicht...ich hatte meine Befriedigung. Der ganze Tag lief so ab, auf dem Nachhauseweg machte mich der Vermieter an der ab und zu in die Boutique kam um uns nachzustellen, sein fetter Bauch in seinem Feinrippunterhemd war schon ekelig genug....ich schloss gerade den Laden ab als er hinter mir auftauchte....er versuchte unter mein Kleid zu schauen. Ich gefror innerlich, ließ die Kälte nach aussen und drehte mich um...sein fettes Gesicht war verschwitzt...seine Augen rot vom Bier und Schnaps...sein Atem eine Gefahr für die Menschheit. Er lallte mich an, fragte ob ich nicht bei ihm wohnen möchte dann hätte ich es nicht so weit zur Arbeit...fühlte seine ekelhaften Augen auf mir die mich auszogen ohne mich zu fragen....meine Hand sauste in sein dickes rosafarbiges Gesicht, es klatschte ekelig.....mein rechter Paul Green Schuh der sich so gut an meinem Fuß anfühlt zuckte hervor, flog heftig in den Schritt des Vermieters der daraufhin zusammenklappte....winselte wie ein Hund.....ich stupste von unten in meine Haare...perfekt.

Ich war geschafft von der Arbeit, wollte nur noch unter die Dusche......"erst den Briefkasten" sagte ich zu mir und schloß den grauen Behälter auf, Werbung, Mahnung....Rechnung.......Fina nzamt. "Oh" sagte ich voller Vorfreude, Finanzamt.....hatte ich fast vergessen, mein Steuerberater meinte ich bekomme noch einen ordentlichen Betrag erstattet, in Gedanken habe ich mir für das Geld schon etwas gekauft....ein teures Kleid, die dazu passenden Stiefel natürlich von "Paul" ließen mich den Tag vergessen, freute ich mich schon auf mein neues Outfit das ich immer Sehnsuchtsvoll anschaue wenn ich in meinem "Spezialgeschäft" bin. Es tut schon weh, es immer wieder weghängen zu müssen weil mein Geld nicht reicht......in meiner Wohnung schmiss ich die Post auf meinen kleine Tisch...bis auf meinen Geldregenbrief....ich glaube ich wurde etwas feucht als ich ihn öffnete...schaute in den Spiegel und sah mich schon in dem geilen Kleid.....die geilen schwarzen Stiefel die dazu passten und die ich schon so oft angezogen habe, für die spitzen Schuhe bräuchte Frau eigentlich einen Waffenschein....und erst die Absätze.....wenn ich mir vorstelle sie in meinem Sub verschwinden zu lassen bis er sabbert......... die er dann ablecken darf um sie wieder zu säubern.....ich sah ihn richtig vor mir wie er voller Ehrfurcht meine neuen Schuhe ableckt.....nackt........dieser sabbernde Dreckswurm.....wie er mit seinem ekelhaften Speichel mein Leder geschmeidig macht. Ich zögerte.....zog mich schnell aus....lief nackt in mein Schlafzimmer und betrachtete mich im großen Spiegel......verdammt....ich war voll erregt......fast geil......ich schaute mir zu wie ich den Brief öffnete, sah meine Nippel die sich aufstellten.......riss mit meiner steifen Zitze den geilen Brief auf....ich dachte ich komme gleich beim Gedanken an mein Outfit......ich zwickte mir kurz in die Brustwarze.....darauf stehe ich....ein süßer Schmerz durchzieht mich und nehme den Brief heraus.......lese ihn......werde trocken zwischen meinen Beinen....sehe mich winselnd in einem Käfig sitzen "Binnen drei Wochen soll ich das überweisen"? Ich schrie......schaute in den Spiegel und sah mich die Stiefel meines Doms lecken....ich stehe auf beides.....ich switche hin und her je nachdem wie ich mich fühle........meine Brustwarzen zogen sich in einer atemberaubenden Geschwindigkeit zurück....zogen sich so weit zurück das Löcher entstanden auf meinen Brüsten die ich über alles Liebte. Ich schaute immer wieder traurig auf die Zahl die das Finanzamt von mir forderte.....in drei Wochen....mein Bescheid dauerte ein dreiviertel Jahr bis sie es bearbeitet haben......."Struller" las ich auf dem Zettel.....der Beamte heisst Struller. Ich lief zu meinem Telefon und rief meinen Steuerberater an....erklärte ihm den Sachverhalt....er holte meine Akte....las sie durch und meinte "Stimmt.....die Summe stimmt....doch leider hat der Beamte das Plus mit dem Minus vertauscht" mein Herz raste, mein Outfit wurde wieder sichtbar vor meinem geistigen Auge, meine Gefühle änderten sich von traurig auf......bisschen böse.....las den Namen......mehr böse.....sah das Minus......WUT......ich hätte auf meinen Teppich "strullern" und mit meinen Füßen auf ihm rumtrampeln können, dieser Vollidiot von Beamter.....Plus und Minus verwechselt......vieleicht wußte der Sabberdödel nicht einmal wo hinten oder vorne ist....oben und unten....ich werde ihn meinen dicksten Plug mit Anlauf in den Hintern rammen um ihn zu zeigen wo hinten ist....ich spürte Rauch in meinen Haaren die nach oben standen.....der Rauch kam aus meinen Ohren....ich kochte...wollte schreien vor Wut....sah den Beamten vor mir......meine Augen wurden zu Schlitzen.......meine Gedanken rasten...sahen ihn........."Herrn Struller" hörte ich mich sagen doch meine Worte waren noch nicht böse genug.....ich stellte mich vor meinen Spiegel...bekam fast vor mir selber Angst.....sah wie sich meine Lippen bewegten und hörte seinen Namen der mir eine Gänsehaut verschaffte. Ich schaute an mir runter, sah meinen süßen Schlitz der aussah wie ein Strich.....die verdammte Beamtenschwuchtel hat nur so einen Strich vergessen.......von oben nach unten.....genau durch die Mitte des waagerechten Striches....dann wäre es ein Plus......und Schluss.

Ich schlief absolut unruhig, schwitzte mein ganzes Bett voll...durchlebte Ängste....finanzielle Ängste....sah den Struller in meinem Lackkleid vor mir stehen......ich nackt....seine Stiefel leckend, die Stiefel die ich haben wollte....das wird er mir büßen....diese durchlebte Nacht wird er mir bezahlen....er hat mein Kleid angehabt....meine Stiefel. Er verwandelte sich in meinem Traum....ich erschien in meinem Outfit......meins...alles meins...Struller nackt.....sonst nichts....ein Strullernichts...ein Wurm.....ein sich windender kleiner nackter Sabberwurm....wie ein Strich den er vergessen hat. Ich wachte auf.....Strullertime........me ine Gedanken waren bei ihm...wenn er wüßte das ich heute in seinem Büro erscheine....er würde laufen...rennen.....fliehen... . Mit seinen kleinen Beamtenärmchen wedeln und um Gnade winseln.....mein Opfer.....mein Plus und Minus Vertauscher....ich duschte...viel zu heiss.....Struller.....ich spürte mich nicht....strullerte in die Dusche....haute in meinen Strahl.....er ist fällig. Struller bekommt heute Matheunterricht...von mir.....Nachhilfe in Plus und Minus...ich rasierte mich....schön langsam...wurde feucht bei dem Gedanken ihn winseln zu sehen.....ich war übermächtig....wuchs in mir zur dominanten Domina Gozillamuschi..... "Strullers" Nachhilfelehrerin.....ich zog mich sexy an.....meine schönsten Sachen....schaute in den Spiegel.....meine Augen waren schmale Schlitze...Striche....Plus und Minus. Mein Lackkleid war vorne weit offen, bedeckten gerade meine Brustwarzen die steif von mir abstanden....meine Warzenhöfe zogen sich zusammen voller Vorfreude sein Winseln zu hören, schminkte mich sexy.....machte meine Haare sexy.......ich werde ihn anmachen wie ihn noch nie eine Frau angemacht hat.......und dann....dann.......gibt es Plus und Minus.

Ich packte eine große Tasche.......alles was ich brauchte......als erstes den Plug.....ich roch an ihm, sah wie er im Strullerrosettchen verschwindet...küßte ihn voller Hingabe...packte alles ein, obendrauf mein Steuerbescheid....las noch einmal seinen Namen....."Struller". Ich stieg in meinen Wagen, einige Männer verdrehten ihre Hälse wie Eulen...in jedem von ihnen sah ich Struller......würde mich jemand anmachen hätte er sofort meinen Plug hinten drin, doch keiner traute sich.......ich fuhr los......nur ein Gedanke...es hupte neben mir an der Ampel, zwei Männer die mich gierig anschauten und eindeutige Bewegungen machten mit ihren Zungen im Mund......Opfer......ich stieg aus....lächelte.....zwei Struller....sie öffneten ihr Fenster.....elektrisch.......dank Plus und Minus "Hey Süße......so scharf unterwegs?.....Wie wäre es mit einem Dreier"? ich rechnete 2 + 1 = 3 RICHTIG dank Plus....ich lächelte....streckte meinen Kopf zum Fahrer rein, fasste zwischen seine Beine...öffnete seine Hose und griff ins volle Leben, er schaut mir gierig auf meine Brüste die fast ganz aus dem tief ausgeschnittenen Kleid hervorschauen......ich holte sein warmes Genital an die frische Luft.........mein Griff wurde fester, spürte wie er tiefer in seinen Sitz kam...ich lächelte......festerer Griff.....seine Augen zeigten Panik....Druck erhöhen....sein Kumpel lächelt....meine Haare sitzen immer noch. Er japst nach Luft, ich spüre wie er unter meiner Hand zerquetscht wird....lächele seinen Kumpel an, er lächelt zurück und spürt das sein Freund gleich eine Freundin ist "Ich glaube sie drücken zu fest" sagte er und versuchte meine Hand wegzunehmen weil sein Kumpel Probleme bekam mit seiner Atmung, dabei kam er etwas rüber, sein Kopf ein bisschen nach unten.....meine Haare bewegten sich kaum als ich seinen Kumpel losließ und dem anderen ins Genick packte um ihn auf den traurigen Wurm seines Kumpels zu pressen....ich liebe mein Haarspray. "Mach dein Maul auf du Wurm und saug an seinem STRULLER"!!!!!!!!! schrie ich ihn an, meine Worte....meine Erscheinung.....mein Wille ließ ihn am Wurm seines Kumpels lutschen, meine Hand in seinem Genick befahl es ihm...er saugte sogar.....mir schien, als würde es ihm sogar gefallen.

Erst als ich hörte wie er seinem Kumpel die Hoden leergelutscht hatte lockerte ich meinen Griff, er kam hoch und ich sah wie ihm der ganze Sabber aus dem Mund lief "Ihr habt einen Strich vergessen......... 3 - 1 = 2" sagte ich und schaute in ihre dämlichen Gesichter.....drehte mich um und stieg in meinen Wagen. Die weißen Striche auf der Strasse....sie machten mich wütend, schaute in meinen persönlichen Spiegel im Auto, sah meine Augen......"Struller" .......ich komme. Wenn mich jetzt noch jemand anhält oder anquatscht oder ansieht dann passiert hier ein Unglück, dann werde ich zur Monstermuschi die zuerst die verdammten Polkappen der Erde in sich verschlingt.....Ahhhhh....Plus und Minus. Auf dem Parkplatz beim Finanzamt bin ich auf hundertachtzig....Plus Minus Null, versuche äusserlich ruhig zu wirken.....gehe durch diese verdammte Tür....in dieses verdammte Gebäude....Strullertower habe ich es genannt.....Auskunft.....ein freundliches Gesicht lächelt mich an "kann ich ihnen helfen"? mein Blick läßt ihn erfrieren...ich bin der Muschinator......eine dominante Frau die ihren Strich haben will, mein Kopf geht nach vorne, durch den Schlitz in der Scheibe.....meine Erscheinung läßt das Glas beschlagen.....Eisblumen.....hübsch anzusehen, dicht vor seinem Gesicht mache ich halt "Struller" sage ich, er spürt meinen kalten Atem.....Eiszapfen wachsen ihm an der Nase, hängen an ihm runter wie Striche.....meine Striche......ich breche einen Zapfen ab und stecke sie ihm in den Mund....er zeigt mir die Richtung.....ich nicke....nehme sein Telefon und reisse es samt Kabel aus der Wand......Gebäude gesichert.....meine Frisur sitzt. Vor dem Fahrstuhl stehen C & A Anzüge die nackte Körper verhüllen, ich gehe durch ihre Reihen, sie machen Platz "Struller?" frage ich und bekomme von einem Anzug die Antwort "Dritter Stock.....Zimmer 240" ich nähere mich der Antwort, ganz dicht....der Körper im Anzug erfriert langsam, ich bedanke mich nicht....ich verachte ihn. Der Fahrstuhl öffnet sich, ich steige ein...drehe mich um und sehe die Anzüge zittern......sie glitzern....sind übersät mit frostigen Eisblumen "nehmt die Treppe" befehle ich ihnen, sie laufen...fallen fast hin mit ihren lächerlichen Schuhen die kein Profil haben.....genauso wie sie selbst kein Profil haben....ich schaue auf die Anzeige....1 Stock.....ich fahre weiter......die Anzeige blinkt.....ich nehme meine flache Hand und stupse von unten in mein volles Haar.....perfekt......2 Stock.....halt, die Tür geht auf....ein Anzug schaut mich an....lächelt irgendwie geil......ich sehe wie er einen Ständer bekommt..."Struller"? er schüttelt seinen Kopf und versucht tatsächlich eizusteigen.....mit einem Finger halte ich ihn draussen, schaue ihn an wie rohes Fleisch....mein eisiger Blick genügt um ihn in einen Eisblock zu verwandeln....er bleibt vor der Tür....keine Chance. Ich sehe die 3 in der Anzeige.....werde feucht.....irgendwie diabolisch....bekomme sogar Hörner....auf meinen Brüsten.......sie sind so hart das sie den Lack beiseite schieben....wer sich mir jetzt in den Weg stellt, den nehme ich auf meine Hörner.....ich schaue den Gang runter....ganz hinten sitzen drei Männer, sie sehen aus wie Steuersünder....sie zittern.....riechen nach Angst........ich werde euch retten.....der Muschinator ist da um Gerechtigkeit zu schaffen...dem braven Steuerzahler seinen Strich wegnehmen....nicht mit mir. Die drei schauen in meine Richtung.....meine schwarzen Stiefel erfüllen den Gang mit Donnerschlägen.....meine wippenden Brüste bewegen sich bei jeden Schritt....werden sichtbar......jemand schaut aus seinem Büro......Zimmer 235 lese ich.....beachte den Wurm nicht.....lege ihm meine Hand auf die Brust.....ein leichter Schubs mit großer Wirkung.....ich überprüfe mein Haar und höre es hinter mir laut scheppern....die drei zittern wie Espenlaub...ich verschone sie......."Zimmer 240"? alle nicken, ich nehme ihre Taschen die sie mit zittrigen Fingern festhalten und auf ihrem Schoß liegen haben "Geht.....er hat einen Strich vergessen....ich erledige das" sie schauen mich erleichtert an........ich höre wie sie über den Flur laufen....herumtollen wie Kinder....Zimmer 240.....mein Haar sitzt....ich klopfe und setze ein erotisches Lächeln auf, spüre wie kleine Eissplitter von meinen Wangen abplatzen.....keine Antwort.....Struller......ich komme. Meine Hand legt sich um den Türgriff.....das Metall verformt sich unter meiner Hand.....ich drücke sie runter und öffne die Tür....langsam......leise.

Da sitzt es.....es spielt ein Spiel auf seinem Computer.......mein Lächeln gefriert.....das Struller.....Fleisch....rohes Fleisch....ich muss mich zurückhalten ihn nicht mit meinem Plug zu erschlagen..........ich hole aus und schlage die Tür so doll zu dass das ganze Gebäude anfängt zu wackeln...es erschrickt sich, schaut schuldbewußt in meine Richtung.....ich lächel ihn an "Ups.....blöder Wind" ich stöckele zu ihm hin wie ein williges Weib....ziehe den Stuhl so weit in den Raum das es mir unter das kurze Kleid schauen kann....setze mich ungeschickt hin und spüre die Blicke auf mir, sehe ihn sabbern......mich überkommt ein Gefühl des Ekels......Sabberiger Wurm denke ich, lächel es trotzdem an.....ich erkläre meinen Sachverhalt....was mein Steuerberater gesagt hat...es schüttelt seinen Kopf, Sabber fliegt durch den Raum wie bei einem Hund......ich schleime es voll, lasse meine Brüste zum Einsatz kommen die durch eine blöde Bewegung von mir vollends herausplumpsen...es bekommt einen roten Kopf vor Erregung, ich sehe wie es seinen Wurm ausfährt....ich schaue ihn geil an, lecke über meine Lippen....lasse mein Kleid höher rutschen "Ich habe keinen Fehler gemacht" höre ich aus seinem Sabberloch, verstehe seine Worte nicht, lade es ein mich hier auf seinem Schreibtisch zu nehmen, sehe wie es aufsteht und die Hose öffnet....ich bin am Ziel.

Ich habe es eingelullt und stehe auf, setze mich auf seinen Schreibtisch um ihn zu zeigen wie geil ich bin.....ich sehe seinen Wurm...muss fast würgen......nehme ihn in die Hand und reibe daran...es schließt die Augen...ich lasse einen zu engen Cockring über seinen Wurm gleiten.....es sabbert.......ich schlucke meine Kotze runter.......ich greife hinter mich.....nehme den Tacker.....ziehe die Vorhaut lang......höre ihn........nehme meinen Bescheid.....höre ihn......höre den Tacker tackern...sehe meinen Bescheid an seiner tanzenden Vorhaut tanzen.....es ist laut...es will wegspringen...ich puste ihn um so das es in seinen Sitz plumpst und ungläubig seinen Wurm betrachtet "Halt deinen Mund......ich zeige dir jetzt Plus und Minus" es wimmert und wundert sich das sein Pimmellappen gar nicht so empfindlich ist. Ich hole Handschellen aus meiner Tasche, befestige seine Füße am Stuhl...lasse ihn aufstehen....drücke ihm meinen Plug in seinen ungewaschenen Hintern worauf es schon wieder anfängt zu sabbern.....fordere ihn auf still zu sein....ich koche....es nervt mich...hole den Elektromagneten aus meiner Tasche, stöpsel ihn ein......es soll sehr gut Eisen anziehen.....die Krampe ist aus Eisen...."Plus" sage ich fröhlich und sehe wie die Krampe anfängt Richtung Magnet zu zeigen, seine Vorhaut wird schrecklich lang.....auf dem Magneten ist ein Regler...ich kann die Spannung erhöhen...nicht nur die des Magneten. Es kommt aus seinem Stuhl weil es Angst bekommt.....mein Bescheid sieht aus als ob es zum trocknen aufgehängt wurde "Überprüfen" befehle ich ihm, nehme Spannung weg....es beruhigt sich etwas, sofort nehme ich wieder Spannung auf so das seine Vorhaut nach vorne schnellt, ihn aufschreien läßt, ich reisse meinen Bescheid ab und reiche es ihm. Es schwitzt, zittert.....Struller ist erregt....mit zittrigen Händen tippt es auf der Tastatur....gibt neue Zahlen ein....sieht verwundert aus....tippt erneut...ich erhöhe die Spannung....nehme sie weg....ich wichse ihn mit einer Büroklammer und einem Magneten...immer schneller....ich gehe beiseite....will seinen ekelhaften Samen nicht auf meinem Kleid.....ich hebe meinen Fuß....drücke meinen Absatz in seinen Oberschenkel....bekomme mein herrisches Lächeln...spüre meine feuchte Erregung.......liegt wohl daran das ich so schön bin.....ich liebe mich wenn ich so bin wie heute......."Ich.....i.....ich " es stottert.....es nervt...."Rede vernünftig du Wurm" sage ich, erhöhe die Spannung...der Plug in seinem dreckigen Loch läßt ihn unruhig werden.....es versucht sich anders hinzusetzen.....mein Absatz zeigt ihm das ich es nicht möchte, es sitzt still "Ich habe einen Fehler gemacht" höre ich.....drehe dabei an dem Rad.....sehe seine Vorhaut vor und zurück gleiten.....sehe seine harte Wurst wie sie immer fester wird.....drehe schneller hin und her worauf es immer heftiger stöhnt. Er hat einen Fehler gemacht.....der Satz lässt mich aufhorchen....ich befehle ihm alles noch einmal durchzusehen.....Alle Anträge......doch zuerst muss er meinen fertig machen.....ich sehe ein Plus.....ich bekomme Geld zurück......nur ein Strich fehlte....er will meinen Bescheid abstempeln....ich haue ihm auf die Finger "nimm dein Würstchen" sage ich zu ihm und lasse mir meinen Bescheid von ihm abstempeln......mit seiner Eichel "Hau schön drauf.....macht ihr ja sonst auch immer" während er zuhaut lasse ich seine Vorhaut durch den Magneten nach vorne schnellen so das er umsonst auf meinen Bescheid stempelt....ich sehe seinen süßen Schmerz.....der für mich wohl am süßesten ist "Du Wurm hast vergessen den Plug in deinem Arsch abzurechnen......die Tackerklammer als Büromaterial....die Handschellen.....Magneten..... die Fahrt hier her....mein feuchtes Bett.....meine Wut......meine Ängste......zwei Männern geholfen sich zu vergnügen und die Zeit die ich hier mit dir vergeude wirst du mir auch berechnen.....nicht zu knapp.....und aufrunden....kapiert"? er nickte und machte sich daran meinen Bescheid erneut zu berechnen....es wurde immer mehr....woher weiss es eigentlich was ein Plug kostet fragte ich mich und drehte am Regler....ich hörte den Drucker...er gab mir den Bescheid.....ich bekam mehr als mein Steuerberater ausgerechnet hatte und überlegte ihn auch zu besuchen. Nachdem er ihn endlich mit seiner Eichel abstempeln durfte gab ich Gas.....meine Schuhe brauchen Geschmeidigkeit.....ich sah wie ihm der Sabber aus dem Mund lief.......drückte ihn runter wobei ich nur zwei Finger benutzte.......es schwitzte ekelhaft.....spürte seine Sabberzunge auf meinem Leder......"Mehr Sabber du Wurm" befahl ich ihm.....es gehorchte und machte das Leder schön Geschmeidig.......ich drückte meinen feinen Absatz auf seinem Oberschenkel so als würde ich eine Zigarette austreten.....sah ihn dabei schwitzen und sabbern......ich verachtete ihn......seine ganze Erscheinung .

"Sind wir fertig"? meine Stimme war für ihn wie ein Donnergrollen......ich spürte seine Angst.....es riecht danach......."Ja......" sagte es nur knapp.....ich schüttelte meinen Kopf "Seit wann bestimmt ein Wurm wann ich fertig bin?" ich zog es hoch....legte es bäuchlings über den Schreibtisch......es sah lächerlich aus.....gefesselt am Stuhl.....Hose in den Kniekehlen......nur der fette Plug in seinem Drecksloch machte mir Freude, der enge Cockring zeigte Wirkung.....sein ganzer Wurm war gut abgebunden.....sein Blut staute sich. Die Tür hinter mir wurde aufgerissen "Herr Struller....was ist das hier für ein Lärm"? der Anzug der in der Tür stand schaute entsetzt auf das Struller das über dem Tisch lag, seine Augen wanderten hin und her....Brüste.....Struller.... .Brüste.....ich packte ihn mit einer Hand und drückte es gegen das Regal so das die Ordner kräftig wackelten und einige auf den Boden fielen "Habe ich dir erlaubt mich so anzusehen Struller 2?" seine Augen zeugten von blanker Panik "Zieh dich aus" durch meine Lautstärke bewegten sich die Blätter im Ordner.....ich glaube das es mich verstanden hat.....doch es reagiert nicht.....das Struller lag auf dem Tisch....doch das zweite schien taub zu sein.......es erfüllte mich mit Freude ihm zu zeigen wozu es hier ist. Ganz dicht kam ich mit meinem schönen Mund an sein wiederliches Ohr "Für Beamte.....ganz langsam.......wenn du nicht gleich nackt bist......dann......." als ob es aus einem Koma erwacht ist zog es sich vor mir aus......als ich seine Unterhose sah wurde mir schlecht.....weißes Feinripp.....mit Eingriff.....vorne am Würstchenstand hing ein gelbes Schild.....als es sie runterzog waren noch Zartbitter mit Krokant in der Unterhose.....ich prüfte meine Frisur.....schaute auf meine Stiefel....sie glänzten nicht mehr so schön. Es stand nackt vor mir.....es schaut mich an.......wieso macht es das? Wie frech ist das denn?.....auf meine Brüste......volle Kanne....mit Stilaugen....ich schaute nach Oben....sein Blick folgte meinem...böser Fehler.....zwei Finger von mir drangen tief in seine Nase, seine Augen sabberten.....schauten mich fragend an "Die Antwort liegt auf dem Fußboden" sagte ich und zog es runter auf alle viere, mein Stiefelabsatz drückte sich in seine zarte Hand die nur weiche Bleistifte benutzen konnte weil die harten zu schwer waren. Ich spürte keinen Widerstand mehr also ließ ich es los "mach schön sitz" befahl ich ihm, holte einen Schlauch und einen Trichter, es sollte seinen dreckigen Hintern hochhalten, mit seinen zarten Händchen seine Pobacken aufhalten um mir seine Zartbitterkrokantmaschine zu zeigen, sie war noch ein bisschen rutschig so das der Schlauch gut in seinen Darm glitt.....es sabberte und stöhnte so als ob es ihm gefallen würde...mir gefiel es nicht....mir wurde schlecht es zu riechen und zu sehen "Halt den Schlauch und schieb ihn dir schön tief rein" mit etwas Stolz schaute ich zu wie es sich den Schlauch tiefer in den Darm drückte bis er nicht mehr konnte, es schwitzte und stöhnte als ich den Trichter oben am Schlauch befestigte....er durfte ihn festhalten als ich zum Schreibtisch ging wo das Struller noch immer wartete....ich nahm den Becher Kaffee der noch ein bisschen warm war und langsam wieder zum winselnden Struller zwei zurückkehrte, es schaute gierig auf meine Schuhe, es durfte seine Zunge über weiche Leder gleiten lassen....bewegte mich hinter ihn und goss den Kaffee in den Trichter.....stöhnen, es bewegte seinen Hintern worauf ich ihm einen Klaps gab der den Raum mit einem schönen Klang erfüllte...der Trichter wurde langsam leer...der Schlauch wurde leer, es jammerte.....es musste mal...ich befahl, es solle sich zusammennehmen und fest den Darm verschließen...zog langsam den Schlauch heraus und warf es achtlos hinter mich "so...und jetzt zum Strullerwurm krabbeln" befahl ich, stupste seine verseuchte Unterhose an "und die nimmst du mit" ich befahl ihm das Struller loszubinden.......Struller durfte sich setzen und stöhnte als es sich den Plug tiefer in den Darm schob......wiederlich wie es stöhnte "mach ihm die Klammer ab und setze dich auf ihn" es zögerte.......ich fand das sehr interessant.....fasste es in die Haare und zog seinen sabbernden Schädel zurück "Maul auf" befahl ich......es gehorchte sehr langsam......daran musste ich noch arbeiten, ich beugte mich über das Maul und ließ aus meinem schönen Mund ein paar Tropfen meines genüßlichen Speichels in seinen verwahrlosten Mund tropfen, dann drückte ich es gegen Strullers Strullermann....spürte Widerstand.....haute ihm kräftig auf die ekelige Pobacke.....es fügte sich und ich beschloss mir gleich die Hand abzuwaschen.....es schwitzte überall "Schön saugen" sagte ich und reinigte meine Hand am Waschbecken was sich zum Glück im Büro befand....schaute immer wieder zu wie sich die Beamtenfamilie verwöhnte......richtig ekelhaft sah das aus......Struller zwei von hinten zu sehen war kein Vergnügen.....das müßte es mir eigentlich bezahlen. Nachdem es Struller hart hatte durfte es die Klammer entfernen....die Fesseln lösen....gerade als es sich auf Struller eins setzen wollte sagte ich "Leck ihn erstmal seine ekelhafte Rosette sauber" da sie sehr langsam waren im Geiste mußte ich nachhelfen....Struller zwei schmiss ich bäuchlings auf den Tisch und dirigierte die Sabbermaschine eins an die braune Rosette "Saubermachen....mit schön viel Sabber" befahl ich und entfernte mich etwas von ihnen.....sie rochen sehr streng......Strullers Plug saß perfekt......wie meine Haare. Es fiel mir auf das es gerne am Rosettchen schnüffelte bevor es sabbernd über den engen Ring herfiel, ich hörte es lecken und schmatzen........die Beiden waren echt perfekte Würmer.....ohne was zu befehlen setzte sich Struller eins und zog seinen Kollegen mit sich......ich war schier aus der Fassung, hauchte meine Nägel an und fand sie perfekt.....meine Nägel "habe ich was gesagt von hinsetzen"? meine Stimme war wie Eis....nur härter....kälter....ich sah ihre entsetzten Augen....Struller eins hatte einen braunen Sabbermund......ich verachtete beide zutiefst.

"Ihr benehmt euch als hättet ihr Gehirne" ich hatte das Gefühl als würden die zwei denken "Jeder nimmt sich eine Tasche die ich mitgebracht habe.......bearbeitet sie ordentlich....und dann stempelt ihr sie ab mit euren kleinen Zipfelmännchen" sie schauten mich verständnislos an so als ob ich eine andere Sprache sprechen würde.....ich holte tief Luft.....ich wußte wo ich war......Wunder gibt es hier schon wenn morgens der Lichschalter gefunden wird und die künstliche Sonne erstrahlt.....dann sitzen sie mit sabbernden Mäulern auf ihren Stühlen und huldigen dem Licht....."Du setzt dich da drauf" ich zeigte auf Struller zwei.....und zeigte ihm seinen Sitzplatz...Strullers....Ding. ...s....bums......einfach zum Würgen sein Wurm. Es sah wiederlich aus.....fast zum Lachen wie sie sich umständlich vereinigten.....zwei Gehirne vereinigen sich dachte ich so bei mir........schaute in den Spiegel.......ich sehe echt sexy aus...der Raum wurde erfüllt mit frischen Kaffeeduft dem Struller zwei aus dem Darm lief und das Struller einsaute. Stöhnend kam er in Struller zwei der auch stöhnte "Ruhe ihr Würmer" schrie ich, sah mein verzerrtes Gesicht im Spiegel und lächelte mich an......"Wow....böse siehst du auch sexy aus" sagte ich zu mir....lauschte hinter mich und hörte sie rammeln wie die Kaninchen....schnell war ich bei ihnen...Struller zwei trat ich schön auf seinen dreckigen Fuß.....schön mit dem spitzen Absatz......es sieht so schön aus wenn er die zarte Haut eindrückt....mein ganzer Stiefel sieht von mir getragen sowieso geil aus.....doch jetzt sieht er ein bisschen besser aus....wie er immer tiefer in den Fuß dringt "Ihr sollt arbeiten dabei......jetzt hast du schon ein wenig Gehirn hinten drin und bekommst trotzdem nichts auf die Reihe" die zwei fingen an zu arbeiten....."Bewegt euch dabei" .......ich sah sie schneller auf und ab hüpfen......ich hatte meinen Bescheid zum Glück sicher in der Tasche......die zwei würden mit ihrem tun hier und jetzt eine Finanzkrise auslösen......ich ließ sie machen......ich verachte sie......sie erregen mich nicht mal......Würmer bewegen mich ein wenig.....sie sind lustig....irgendwie....doch die Strullers......nää. Die dreckige Unterhose lag auf dem Tisch.....wie ekelig....."Mach mal deine Waschmaschine auf" befahl ich Struller zwei der mit sichtlichem Vergnügen auf dem Gehirn in seinem Hintern hüpfte....er verstand nicht.........ich wunderte mich nicht.....ich zeigte ihm das er sein vor Sabber triefendes Mundwerk aufmachen sollte.....ich nahm die Dose Cola vom Tisch und schüttete etwas in seine Waschmaschine "und jetzt stopf dir deine Unterhose rein....und wehe die ist nachher nicht sauber" verwundert stellte ich fest das er doch hören konnte....sogar beim ersten mal...mich schüttelte es als ich sah wie er seine Krokant zartbitter mit gelben Tupfen besudelte Unterhose in den Mund steckte. Ich spürte ein Verlangen in mir zu müssen...doch mein Nektar war zu schade für die zwei......ich schaute an mir runter....ordnete meine Kleidung.....zwickte mir noch einmal in die Zitze und war zufrieden....ein Blick in den Spiegel verriet mir wie schön ich bin....meine Frisur saß perfekt. Ich verließ die Strullerbande...ging auf den Flur und holte tief luft....hier roch es auch nicht besser...irgendwie abgestanden....die zwei bemerkten nicht einmal das ich gegangen bin also ließ ich meine schönen Absätze durch den Flur hallen....der Anzug von vorhin kam wieder zum vorschein....erblickte mich und sprang in sein Büro....so schnell war er wohl noch nie gewesen..........es schepperte schon wieder. Vor dem Gebäude holte ich noch einmal tief Luft, diesmal war es besser.....zufrieden fuhr ich in meinen Laden.....ging fröhlich hinein und wurde nett empfangen von der Verkäuferin.....endlich mal wieder normale Menschen um mich rum....der Laden roch nach Lack....Leder......ich wurde feucht.....endlich. Ich suchte mein Lackkleid...fand es....hängte es mir über meinen Arm....holte meine Stiefel.........nie wieder soll ein Struller meine Sachen anziehen......dachte ich als ich die Stiefel in meinen Händen spürte..........nicht in meinen Träumen.....nicht im wirklichen Leben...........und wenn es einer versuchen sollte sie im wirklichen Leben anzuziehen........schier unmöglich...............ich ging zur Kasse und bezahlte alles mit einem Lächeln.......denn in spätestens drei Wochen bekomme ich mein Geld.....und wenn nicht......dann drehe ich mal richtig auf.


Kommentare ansehen (2)
Eine besondere Berliner NachtErstellt am 18. September um 22:25 
Eine besondere Berliner Nacht

Nachdem an diesem Wochenende niemand für mich Zeit hatte entschloss ich mich –ein bisschen schmollend- kurzerhand alleine auszugehen.

Im Internet fand ich einen BDSM Privat-Club der mich sehr ansprach. Edel, übersichtlich, stilvoll, liebevoll für das ausleben jeglicher erotischen Fantasie gestaltet und mit einem Eintritt der „Proleten“ abzuschrecken versprach.

Am Eingang wurde ich freundlich empfangen, nach meinen Vorlieben gefragt und ob ich in Spiele mit eingebunden werden wollte.

Natürlich wollte ich das- dafür war ich doch da.

Ich zog mich in der Umkleide um und mit Lackmantel, schwarzem Spitzenröckchen, Nylons und schwarzen Heels passend gestylt zeigte man mir die Räumlichkeiten.

Das Einfamilienhaus bot über verschiedene Etagen einige sehr unterschiedlich gestaltete stilvolle und gepflegte Zimmer, von der Bar mit Sitzlounge angefangen über gut ausgestattete „Spielzimmer“ in unterschiedlichen Stils- rustikal, mittelalterlich, Metall, ein gefliester „Klinikraum“, ein „Kerker“ ein Wasserbettzimmer, alles in angenehmem Licht, sauber und gut duftend.

Es waren nicht sehr viele Gäste da, aber die waren dafür gut gekleidet und freundlich.

An der Bar wurde mir direkt etwas zu trinken angeboten und Erdnüsse knabbernd geriet ich schnell ins Gespräch.

Ich verstand mich direkt mit J., einer jungen wunderschönen blonden Frau mit unschuldig blickenden blauen Augen die in einem sensationellen Krankenschwesteroutfit aus Lack neben mir saß, schlanke weibliche Figur, ihr Haar streng unter der Haube fixiert, die schlanken Beine durch Lackoverknees betont. Dazu noch intelligent, kultiviert und freundlich.

In jedem richtigen Krankenhaus hätte sie für reihenweise Herzinfarkte gesorgt, wette ich…

Nach einer Weile kam ein junger, bübchenhaft wirkender blonder Mann, sportlich attraktiv, Mitte zwanzig, unsicherer, stiller Typ hinein- schwarz gekleidet wie alle anwesenden Männer.

J. zog entschuldigte sich und zog sich mit ihm zurück.

Nach einer Weile kam sie lächelnd zurück und fragte mich ob ich ihr nicht helfen könne.

„Aber natürlich“ antwortete ich und ging mit ihr.

In einem Raum hockte auf seinen Knien –nackt- in einem Käfig der junge Mann.

„Er ist zur Erziehung hier“ meinte J. „Mein Problem ist, dass er ein richtiges Weichei ist und keine Schmerzen verträgt. Er hat erst sehr wenig SM- Erfahrung. Ich weiß eigentlich gar nicht, was ich mit ihm machen soll. Was meinst Du?“ schaute sie mich fragend an.

„Empfindlich? Hmm, da wollen wir doch mal überlegen...“ sagte ich leise und nahm mir eine der dort hängenden Gerten und ging um den Käfig herum. Ich strich damit durch die Stäbe ein bisschen über den Mann und piekste ihn ein bisschen. Er zuckte, sagte aber nichts.

„Was sagt man, wenn eine Lady sich Zeit nimmt um sich mit einem wie Dir abzugeben“ fragte ich ihn. „Danke, Herrin.“ kam leise aus dem Käfig. „Aha. Aber da will ich Deine Reaktionen doch mal testen“ antwortete ich und nahm ein Pin-Wheel und strich damit über seinen Körper und seine Fußsohlen. Er zuckte diesmal heftiger, blieb aber still.

Als die Reaktionen abnahmen und der Reiz nachließ holten wir ihn aus dem Käfig.

„Knie dich hin“ befahl J. und legte ihm einen Riemen um Hoden und Glied den sie mit einer Hundeleine verband. Sie gab mir die Leine und bat mich ihn in den Metallraum zu bringen.

Mit einem Peitschenklaps auf den Po ermunterte sie ihn mit mir mitzugehen.

Wir gaben ein schönes Bild ab, denke ich wie wir da durch das Haus tingelten, zwei Lackladys mit Peitschen und an einer delikaten Leine gebunden der junge nackte Mann auf Knien robbend…

In dem „Metallraum“ hing unter anderem eine höhenverstellbare Stange an der wir ihn mit den Händen an Haken fixierten und ein bisschen hochzogen.

„Weißt du, wie diese Haken heißen?“ fragte ich den Jungen. „Nein, Herrin“. „Panikhaken“ antwortete ich ihm und grinste. Seine Augen wurden groß.

J. nahm ein paar Nippelklammern und setzte sie an seine Brustwarzen. Dann nahmen wir ein paar Wäscheklammern und setzten sie an seinen Hodensack. Er atmete tiefer und schneller…

Ich ging um ihn herum und griff testweise an seinen Po. „Kalt“ stellte ich fest „den müssen wir aber dringend aufwärmen“. Mit einem Lederpaddel begann ich ihm seinen Arsch zu versohlen, links und rechts, laut klatschend zeigte sich bald die erste Rötung.

Dann nahmen J. und ich eine Peitsche und schlugen ihn abwechselnd auf Po, Schenkel und Rücken. Erst sanfter, dann ein bisschen fester.

Unser Junge tanzte hin und her aber entkam uns nicht

Um ihn ein besser auf der Stelle zu fixieren begrenzte ich ihn mit einer knapp vor ihm zischenden Peitsche von vorne während J. ihn von hinten bearbeitete.

Er stand bald auf den Zehenspitzen und stöhnte.

Uns viel auf, dass der Jüngling recht haarig war, was J. sofort mit Kopfschütteln quittierte und ein paar Härchen von quietschenden Schreien begleitet ausriss.

Als wir fanden, dass es reichte spielten wir noch etwas mit den Klammern und nahmen sie dann ab, wobei er sichtlich angespannt war. „Das tut gut, nicht wahr?“ meinte J. „Normalerweise schlage ich die mit der Peitsche ab, also stell Dich nicht so an…“ Dann zog sie das immer noch um seine Genitalien gebundene Lederbändchen nach, denn sein Schwanz war deutlich kleiner geworden… „Wo sind denn jetzt die zwanzig Zentimeter geblieben?“ fragte sie süffisant lächelnd und zog einmal kräftig am Band. Stöhnend und leise kam eine Antwort „Ich weiß es nicht, Herrin…“

„Du hast Glück, Sklave. Ich muss jetzt dringend aufs Klo.“ sagte J. Der „Sklave“ schaute sichtlich erleichtert und versprach sich wohl eine Pause.

Falsch gedacht… „Du kommst natürlich mit.“

Mit uns beiden im Schlepptau ging sie in eine tiefere Etage wo der „Klinikraum“ war.

Weiß gefliest mit einem OP-Tisch in der Mitte, einigen Medizinschränken an der Wand und einer Ecke mit Dusche.

„Leg dich auf den Rücken“ forderte J. unmissverständlich.

Der Junge legte sich auf den kalten, gefliesten Boden und schaute die entsetzt an „Du wirst doch nicht etwa…“ „aber klar doch werde ich“ bekam er als Antwort und J. stellte sich breitbeinig über ihn, hob ihr Röckchen hoch, zog den Slip beiseite und ein gelber Strahl lief über den nackten Körper.

Fasziniert schaute ich zu. „Was gefällt Dir eigentlich hieran so?“ fragte ich J. Sie zuckte die Schultern. „Ich pinkele einfach gerne Leute an“ war ihre kurze aber deutliche Antwort.

Wir befahlen dem etwas verstört schauendem Opfer sauber zu machen, sich zu duschen und dann zu uns nach oben zu kommen.

Wir setzen uns wieder in die Lounge und unterhielten uns etwas.

J. war ganz begeistert von unserem guten Teamwork, es machte ihr sichtlich großen Spaß mit mir gemeinsam zu „arbeiten“. Mir ging es aber nicht anders.

Dann kam unser nackter „Sklave“. „Brav“ lobte ihn J. und band ihn mit einer Kette an einen vor dem Barbereich- in aller Öffentlichkeit stehenden Pfahl und befahl ihm sich hinzulegen während wir ein paar Drinks nahmen und plauderten.

Als uns danach war verbanden wir ihm die Augen und spielten mit ihm- immer noch an seinem Schwanz angebunden. Wir zogen an der Kette, strichen mit dem Pin-Wheel, Federn, Gerte und anderen Sachen über seinen Körper, wobei er sich wand wie ein Aal.

Ab und zu klatschten wir auf seine Schenkel, damit er sie schön gespreizt hielt, strichen mit unseren Füßen über ihn und ließen ihn unsere Schuhe küssen.

Ein älteres Pärchen, das von weiter her extra für diesen Abend angeflogen war um sich zu vergnügen saß in unserer Nähe und Er schlug sie andächtig mit einer Gerte. Laut klatschte es auf ihren rundlichen Körper und Sie stöhnte genuss- aber sichtlich schmerzvoll.

Als sie sich zu einem Päuschen und einem Drink in unsere Nähe setzten gönnten wir ihnen eine kleine Tanzvorführung unseres nackten Jünglings. Durch Klapse auf seinen Körper, ziehen an seinen noch von den Klammern gereizten Nippeln, anstacheln mit dem Wheel uns ziehen an seinem Band hüpfte er schön. „Noch etwas mehr Takt bitte“ meinte die eben noch selbst leidende Lady lächelnd und bedankte sich für die hübsche Unterhaltung.

Irgendwann gab es etwas zu essen.

Hungrig von unserer anstrengenden Beschäftigung nahmen wir in den weichen Sesseln Platz und ließen uns von unserem Diener servieren. Er brachte uns Teller, Besteck und Getränke und schaute uns erwartungsvoll an.

„Hol dir auch etwas“ meinte ich gnädig gestimmt. Er kam bald mit seinem Teller und wollte sich zu uns setzen.

„Neineinein.“ schüttelte ich den Kopf. „Dein Platz ist da unten“ und wies ihn auf den Boden.

Er hockte sich hin und dann aßen wir entspannt und unterhielten uns.

Wir entschieden, dass nachdem unser tapferer Sklave abgeräumt hatte genug mit der Session sein sollte.

Er setzte sich dann noch zu uns und wir fragten ihn, wie es denn so für ihn gewesen sei.

Er war ganz begeistert und bedankte sich tausendfach für das schöne Erlebnis.

Es stellte sich heraus, dass er Medizinstudent war und vor kurzem sein Faible für devote Behandlung durch Frauen entdeckt hatte.

Wir kamen im Gespräch auf das Thema erotische Unfälle und irgendwann stutze er, sah mich an. „Ich habe den Eindruck, Sie kommen auch aus dem medizinischen Bereich?“ „Weißt du, an einem Ort wie diesem bleibt privates besser privat, mein Junge…“ antwortete ich ihm freundlich.

„Nicht, dass ich Ihnen bald irgendwo auf Station begegne und…“ Er stockte.

„Und?“ ich nahm den Kopf schräg und schaute ihn zuckersüß an „Was ist falsch daran, wenn einer der mal herrschen will erst dienen lernt? Dann werden wir uns anlächeln und an einen wunderschönen Abend in Berlin erinnern…“

Kommentare ansehen (4)

Seite mit Einträgen des Blogs
 23
Zurück zur Blog-Liste



###


Copyright © 1999-2012 
Spezial Küche : Rezepte von A bis Z, nach Herkunft, Zubereitungszeit, und Kategorie geordnet.
Kontakt: Impressum -