Herr Braun begann unruhige Beckenbewegungen, was sie daran erinnerte, dass sie ja noch keine Einstellungszusage hatte und daher weiter mit dem Tintenfisch machte. Hey, er schmeckte gar nicht schlecht na, Gott sei Dank! Lecker, lecker Auch genau die richtige Größe: Wenn sie ihn an der Wurzel mit der Hand umschloss, passte genau ihr Gaumen darüber. So konnte sie perfekt einen Teil davon w*chsen und den anderen lutschen, so mochte sie es am liebsten. Ja genau so mmmh mmmmmh!
*Aaaah* hörte sie von Herrn Braun, aber es war kein lustvoller Schrei sondern eher ein ängstlicher Laut. Sie hielt inne und schielte zu ihm hoch. *Ohne Zähne bitte!* sagte er atemlos, es klang ein wenig verzagt. Uh oh der *Bitbull* war im Video nicht vorgekommen. Sie ließ seinen Großen herausgleiten und bedeckte ihn mit kleinen Küssen, wie man Kindern den Schmerz eines aufgeschlagenen Knies wegküsst. Schien auch bei jenem einzigen ihrer steifen Glieder zu wirken, auf das Männer mit weißem Haar Wert legten.
Du stehst vor dem Meer, das voller Sehnsucht ist, meine Sehnsucht ist. Du stehst vor der bereits untergegangenen Sonne, deren Strahlen uns mit letzter Kraft wärmen, doch diese Wärme ist nix gegen die, die in uns ist. Wie oft haben wir geschrieben? Nachgedacht? Geantwortet? Wer bist du, Frau aus dem Datennetz?
Kann es einen schöneren Moment geben als den, einen anderen Menschen auf sich zu spüren, bereit seine Hingabe, seine offene Menschlichkeit mit dir zu teilen? Kein Moment im Leben ist so offenherzig, so frei, so gefühlvoll. Meine Hände gleiten über deinen Rücken, ich ziehe dich zu mir, spüre dein Gewicht stärker auf mir.
Ein Gedankenaustausch für Romantiker zwischen herrn h. und frau n.
n.: Wie wäre es mit Liebe leben, Liebe sein statt dem depperten machen - das bringt einen Leistungsgedanken rein, den ich da gar nicht haben will. Mit Gefühl, mit Herz, mit Hirn, mit Haut und Haar, mit allen Sinnen.
h.: Liebe leben, ja das ist schön .dannnnn aber ohne Hirn .einfach aus einem Gefühl heraus so ..hmmm du riechst heute gut ..der Spur folgen ..bis zur Quelle ..Statistik ausschalten .Hirn aus und dann seinen Gefühlen freien Lauf lassen . Den Körper des andern neu entdecken jede Pore jede Falte beschnuppern und probieren, die Wärme des anderen in sich aufnehmen, sie verstärken. Sich daran erfreuen, die Atmung des anderen lauter werden zu lassen, wie Musik, die durch einen hindurchströmt. Das Herz schlägt kräftiger, jede Bewegung des anderen unter den Händen spüren, verschmelzen und eins werden .. nicht mehr zu wissen, wer Mann und wer Frau ist, weil es egal ist, in einem Moment der absoluten Hingabe. Sich dem anderen entgegen werfen, ohne nachzudenken, ohne nachzufragen ..dem anderen vertrauen, von ihm gehalten zu werden .dann können beide fallen in inniger Umarmung.
n.: Wenn ich Hirn sage, dann meine ich nicht kühlen Verstand und Berechnung - ich meine Wissen um den anderen, Wissen um die Verbundenheit, ihn konkret wahrnehmen als Gegenüber, Wissen um die Möglichkeit der Verschmelzung und sich ganz bewusst dafür entscheiden, sich selbst aufzugeben Augen zu und riechen.wie ein Tier auf Entdeckungsreise gehen und den süßen Duft am Hals entdecken, den greifbareren im Nacken, den unbestimmbar verführerischen der Brust - die Zunge schmecken lassen, was die Nase wahrnimmt und weitere Nuancen wahrnehmen. Sich satt trinken am Duft, sich satt essen am Geschmack des anderen. Sich satt fühlen am Körper des anderen. In den Augen des anderen sich selbst erkennen. Sich klar darüber sein, dass er mich sieht und mich meint und mich will. Lachen über diese Möglichkeit, dem anderen Freude zu bereiten. Die Seele weit werden lassen und gemeinsam fliegen, ohne darüber nachzudenken, dass wir das eigentlich nicht können, sondern einfach tun und für kurze Zeit so zu sein, wie Gott uns wünscht - komplett aufgegangen in der Liebe und im Leben.
Die Sonne schien vom Himmel auf das schöne Moseltal. Die Luft roch so richtig nach Sommer, gefüllt vom Duft der Blumen und den Weinbergen. Zügig trat Victor in die Pedale und sein Fahrrad glitt mühelos über die glatte Piste. Vor ihm radelte Sarah. Wenn er zu ihr hin sah, musste er jedes Mal schmunzeln. Der Anblick war auch zu appetitlich. Er sah ihren birnenförmigen Hintern hin und her wippen, während sie in die Pedale trat. Ein geiler, ein verlockender Anblick, der einen Mann leicht von der Schönheit der Natur ablenkt.
Victor hatte Sarah genau zugehört. Deshalb konnte er ihr auch sofort antworten, *Binde meine Hände ruhig los. Ich lasse die Augenbinde da wo sie ist.* Schon spürte er Hände an seinen Handfesseln hantieren. Es irritierte ihn aber sehr, dass sowohl an seiner rechten wie an seiner linken Seite Hände arbeiteten. Das ließ nur einen Schluss zu, es musste mindestens noch eine weitere Person im Raum sein. Wie zur Bestätigung spürte Victor dann zwei Hände an seiner Brust und zwei Hände an seinen Oberschenkeln. Seine Brustwarzen wurden gestreichelt und dann auch gezwirbelt und die Hände an seinen Oberschenkeln streichelten über die Innenseiten bis zu seinem Sack und wieder zurück. Victor spürte, wie langsam wieder Leben in seinen Schwanz kam.
Der aufgehenden Sonne bot sich ein geiles Bild, als sie in Victors Vorzelt blinzelte. Im über die ganze Breite geöffneten Vorzelt lagen drei nackte Menschen herum. Victor lag auf dem Rücken und atmete etwas laut und Sarah lag in seinem Arm, ein Bein über Victors Unterleib geschwungen. Unweit davon lag Nala in der Embryo-Stellung und die ersten Sonnenstrahlen schienen auf ihren geilen Arsch und ihre noch immer geschwollenen Schamlippen. Die Wärme der aufgehenden Sonne tat ihr gut, denn sie gab leise Töne des Wohlbehagens von sich. Hans hatte sich gerade für seine morgendliche Joggingrunde fertig gemacht. So trabte er dann gemütlich los und sein Weg führte ihn an Victors Wohnwagen vorbei. Hans ist eigentlich nicht neugierig, aber das weit geöffnete Vorzelt machte ihn doch stutzig und als er das geile Bild der drei nackten, schlafenden Menschen sah, blieb er abrupt stehen.
Teil 4: http://forum.gofeminin.de/forum/F142/__f7611_F142-Und-es-war-Sommer-Teil-4.html
Da hörten die vier eine schneidende Stimme, *Was ist denn hier schon wieder los? Seid ihr denn nur geil?* Es war Kim, die im Eingang des Vorzelts stand. Heute hatte sie zu ihren unvermeidlichen Stiefeln einen kurzen Rock oder besser gesagt einen breiten Gürtel an. Ihr knackiger Hintern und ihre M#schi waren kaum bedeckt und ihre pralle Oberweite hatte sie in einer engen Bluse verpackt, deren Knöpfe fast aufspringen wollten. Sie war aber nicht alleine, sie hatte Dirk, ihren Verwalter im Schlepptau. *Sag du doch auch einmal was!* fuhr sie Dirk an und dieser sagte wie aus der Pistole geschossen *Genau, hier wird nicht rumgef#ckt, wir sind ein ordentlicher Campingplatz.* Kaum hatte Dirk die Worte ausgesprochen, als er von Kim einen Hieb in die Seite bekam. *Was redest du da für einen Unsinn?* fragte sie.