in
 
gofeminin.tvModeBeautyStarsLuxusHochzeitMama
& co
LiebePsychologieTestsHoroskopFitnessGesundheitKochenKulturFrauen
heute
ForumAlbenBlogsVideosNachrichtenGrußkartenSpiele
Blogs:
Home Blogs
Meinen Blog erstellen
Schreiben/Verändern
Der goFeminin Team-BLOG
Hilfe
Die Tops:
Die Top 100
Die Aktivsten
Die am meisten Kommentierten
Die zuletzt Bearbeiteten
Die Beliebtesten
Die Video-Blogs
Alle Blogs
Infos Blog:Titel:
Unkomplizierte Nachtgedanken


Von: nachtgedanken
nachtgedanken

Beschreibung:
Kurzgeschichten, um Liebe, Sehnsucht und den Drang nach Zweisamkeit

Kategorie: Poesie-Schreiben

Mai 12
MDMDFSS
  123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031     
Ansicht
Unkomplizierte Nachtgedanken : Auflistung der Einträge nur mit ihren Titeln
Unkomplizierte Nachtgedanken : Vollständige Liste der Einträge ohne Kommentare
Unkomplizierte Nachtgedanken : Detail eines vollständigen Eintrags mit Kommentaren
Neuste Posts:
Der Vergebene
Spüren
Aktion!
Grand jeu-concours dans le blog de l’équipe  Fragen, Meinungen, Anregungen... Wir freuen uns auf Sie in unserem Team-Blog!
 Unkomplizierte Nachtgedanken 
Der VergebeneErstellt am 17. Oktober um 17:29 
Der Vergebene

offenes Ende

Was haltet Ihr von vergebenen Männern, unglücklich vergeben. Wenn Ihr nicht gerade zu den glücklichen gehört die auch nach 5 Jahren noch jeden einzelnen Funken spüren, dann wisst Ihr was ich meine.
Er war 28, sah nicht schlecht aus, sympathische Augen, angenehmes Lächeln und seit Jahren in einer glücklichen Beziehung. Zu Anfang da war es die große Liebe, das unaufhörliche Knistern schien unendlich zu werden. Sie war bezaubernd, er wusste nicht das er überhaupt eine Chance bei dieser Art Frauen hatte, selbstbewusst, schön, erfolgreich im Beruf und begehrt bei der Männerwelt. Aber mit den Jahren da wurde aus dem Knistern das Vertrauen, das Begehren nach Ihr hatte nicht aufgehört jedoch hatte er das Gefühl ihr nicht mehr so wichtig zu sein wie es mal war, sie schien ihre Karriere an vorderste Stelle gestellt zu haben, und er fühlte sich zunehmend alleine. Die wunderschönen Abende bei Kerzenlicht wurden zunehmend weniger, und die unterschiedlichen Interessen dazu umso mehr. Er war eine treue Seele wie aus dem Bilderbuch, nie hat er auch nur einen Gedanken an ein anderes, fremdes weibliches Wessen verschwendet, doch zunehmend merkte er das das was in seiner Vorstellung vorging immer weniger in der Realität vorkam.
Wir lernten uns ganz zufällig bei einem Kinobesuch kennen, wir hatten zwei Plätze bei einander, und sahen beide so gut wie nichts, da die Besucher vor uns einfach uns die Sicht nahmen. Ich bin niemand der sich lautstark beschwert, und als dann der ganze Saal lachte und wir beide nicht, sahen wir uns das erste Mal an und fingen an zu lachen. Er war alleine da, zwar hatte er zwei Karten, jedoch hatte ihn seine Begleiterin versetzt, länger auf der Arbeit aufgehalten. Meine Mädels gingen nach der Vorstellung zum Auto, und ich lud ihn auf einen Kaffee ein. Kennt ihr diese Vorsätze, nie einen vergebenen Mann auch nur anzusprechen- ja den Vorsatz habe ich auch. An diesem Abend wurde nicht nur dieser Vorsatz gebrochen. Wir unterhielten uns über den Film, bis ich schließlich fragte wie es den kommt das er alleine ins Kino kommt.-Er wich meinem Blick aus, etwas Traurigkeit streifte seinen Blick, und ich wechselte ohne Antwort das Thema, wir sprachen über Tiere, wir sprachen über Politik, oh Gott sogar über den Papst, wobei es wohl unter Gotteslästerung fallen würde.
Das Kaffee schloss, es war bereits fast Mitternacht, und er ließ es sich nicht ausreden mich nach Hause zu begleiten, es waren nur wenige Gehminuten bis zu meiner Wohnung. Unsere Gesprächsthemen schienen unendlich zu sein, mit jedem Satz den er endete, fiel mir etwas Neues ein, und es schien ihm ebenso zu gehen.
Vor der Eingangstür angekommen, überfiel mich ein Gefühl des Vermissens, ich fand es jetzt bereits schade das der Abend zu Ende war, und in Erinnerung an meine Vorsätze sollte es auch keine Wiederholung geben. Er schaute mich an, der Blick sah so schüchtern, und irgendwie schuldbewusst aus. Es war nichts geschehen oder nichts was man ihm vorwerfen könnte. Ich kam einen Schritt auf ihn zu und gab ihm einen leichten Kuss auf die Wange, es war nicht länger als sonst, unverfänglich und harmlos und doch spürte ich ein ungutes, bedrückendes Gefühl im Bauch. Konnte es tatsächlich sein das ich den Wunsch verspürte ihn mit hoch zu bitten. Ich drehte mich um, bereit zum Verschwinden hinter der Eingangstür, er stand so verloren da, wollt er etwas sagen, wenn ja dann hatte er es nicht fertig gebracht es zu tun. Mein Schlüssel glitt ins Schlüsselloch und ich öffnete die Tür als ich eine Hand an meinem Arm spürte. Ich drehte mich um und er sah mich an, er sagte immer noch nichts. Ich öffnete die Tür und nahm seine Hand in meine, er folge mir.
Es war dunkel im Treppenhaus, das Licht war bereits ausgegangen, zu lange habe ich mich mit dem Öffnen der Tür aufgehalten. Ich kam ihm näher, ich sah ihn nur als Schatten, nur umrisse seines netten Gesichtes, mit geschlossenen Augen wusste ich aber genau wie ich nun mit meinen Lippen seine ganz leicht berührte. Er erzitterte leicht, ich nahm seine Hände und legte sie um meine Tallie. Nun kam auch er noch näher und nahm somit den letzten Raum der noch zwischen uns war. Vorsichtig erwiderte er meinen Kuss, mit kleinen Schritten gingen wir zusammen zum Treppenanfang, ohne voneinander zu lassen, langsam und geräuschlos. Vorsichtig schritten wir die Treppen die Wand entlang, er hielt mich, ich ging rückwärts vor ihm, er ließ meine Lippen und war nun auf Höhe meines Halses, ich roh den angenehmen Geruch seines Shampoo, seine Haare, er berührte mit seinen Lippen und dem warmen Atem meine Haut. Ich spürte wie es mir von Stufe zu Stufe wärmer wurde. Vor meiner Wohnungstür angekommen, presste er mich bestimmend an die Wand und fing mich an fordernder und schneller zu Küsse, seine Zunge drang in meinen Mund ein, ich bekam kaum noch Luft, ich spürte seinen Atem, seine Schüchternheit und Unentschlossenheit ist dem Verlangen nach meinem Körper gewichen. Wie in Trance öffnete ich die Tür und wir ließen sie hinter uns ins Schloss fallen. Ich wies ihm den Weg ins Schlafzimmer, er nahm meine Hand und zog mich hinter sich bis wir beide auf dem Bett lagen, das Fenster war offen und der sternenklare Himmel strahlte ins Zimmer. Ich sah sein Gesicht deutlich vor mir, ich sah die Augen die nun nichts harmloses mehr an sich hatten und eng an mir spürte ich sein unendliches Verlangen. Ich stand vom Bett auf, wollte mein Kleid ausziehen als auch er aufstand und hinter mir stand. Er legte die Locken zu einer Seite und fing an mich die Schulter entlang zu küssen, vorsichtig öffnete er den Reisverschluss des Kleides und dass weiche Stück Stoff glitt meinen Körper nach unten bis es auf dem Boden lag. Vorsichtig entfernte er auch noch das letzte Stück Stoff welches sich an meinem Körper befand und drehte mich zu sich. Ich hob meine arme und nahm sein Gesicht in meine Hände. Mein Herzschlag war nun entspannt, ruhig und voller Erwartungen. Ich küsste ihn und ließ meine Hände seinen Körper entlang nach unten gleiten.er stütze meinen Rücken und legte mich aufs Bett. Sein Gesicht, seine Lippen ließen von meinen ab und bewegten sich zielstrebig nach unten, er küsste jeden Zentimeter meines Körpers, die Stellen brannten wie Feuer die er hinterließ, seine Hände bewegten sich um meinen Bauchnabel, seine Zunge tastete meine Haut ab. Ich hatte das Gefühl zu verbrennen, ich wollte ihn, näher und mehr als ich es für möglich gehalten hatte.
SpürenErstellt am 18. September um 12:30 
Spüren

Wir kennen uns erst wenige Tage, und ich bin zum ersten Mal bei dir zu Besuch.
Du gehst vor mir her, wir lachen noch über den eben gesehenen Film, das Kino war gut besucht aber wir hatten dennoch unsere Ruhe. Wir hatten die Mittlere Reihe gewählt, die Sitze waren mit weichem, rotem Samt überzogen, und leicht nach hinten gelehnt, uns trennte eine schwarz lackierte Armlehne aus massivem Holz. Deine Augen glänzten im angenehm dunklen Raum, du hattest ein leicht schüchternes Lächeln auf den Lippen, ich sah dir an das du dir genau überlegtest was du sagtest, und wie du es sagtest.
Der Film war deine Idee, eine Komödie, Liebe spielte nur eine geringe Nebenrolle, es gab keine extremen, wenig erotisch angehauchten Stellen, es war nicht unangenehm die Darsteller sich küssen zu sehen. Ich machte eine Anmerkung zu einem Filmausschnitt,- ich lehne mich ganz ungezwungen und leicht zu dir, um die anderen Kinobesucher nicht zu stören, kurz und nur ganz leicht drückte ich deine Hand die auf deinem Schoss lag. Du deutest es als Zeichen, und legst leicht deine Hand auf meine, ich wende dir meine Handfläche zu und lege meine Finger zwischen deine. Es fällt mir schwer still zu halten, die Konzentration auf die Handlungen der Vorstellung verfällt.
Ich fahre langsam mit den Fingern deine Handinnenfläche entlang, und schau dich dabei an. Ich sehe etwas fragendes in deinem Blick, als würdest du abwarten was ich tue, es fühlt sich so richtig an, ich werde ungeduldig und schau zur Leinwand, ich hoffe du bemerkst meine Unentschlossenheit nicht. Die Zeit vergeht viel zu schnell, ich würde den Moment gerne länger festhalten, es folgen die typischen Schlussszenen, die letzten Küsse, ein Happyend, wie erwartet. Ein gut gewählter Film sage ich zu dir, lasse wie nebenbei deine Hand los, noch bevor das Licht im Saal angeht.
Ist es Panik die ich plötzlich spüre, hätte ich das eben lassen sollen, dabei hat der Abend erst angefangen, und lange Zeit zum Überlegen bleibt nicht. Wir sind beinahe die letzten die den Saal verlassen, dir gefällt das Gedränge am Ausgang ebenso wenig wie mir. Im Vorraum angekommen geraten wir dennoch zwischen die Neuen Kinobesucher und denen die sich zum Ausgang drängen, ich gehe vor dir, schau mich nach dir um, und halte dir meine Hand entgegen, ein leicht angedeutetes Lächeln wandert über dein Gesicht. Du ergreifst meine Hand und folgst mir durch die Menge.
Draußen angekommen lasse ich deine Hand los, wieso eigentlich, da ist wieder diese Unsicherheit, dieser Zwiespalt. Das Auto ist nur wenige Gehminuten vom Kinogebäude entfernt. Du gehst mit mir zur Beifahrertür, irgendwie schmeichelnd, du öffnest mir die Tür, es wäre keines Falls nötig gewesen, aber so habe ich die Gelegenheit dir nochmal in die Augen zu sehen, und wieder lächelst du ganz leicht. Im Auto läuft das Radio, es wird gerade gekocht oder gegessen, ich bin viel zu unkonzentriert um dem Gerede folgen zu können. Du schaust auf die Straße, ich schau zu dir, du merkst meinen Blick auf deiner Haut. Ich kann es nicht verbergen, es fühlt sich gut an dich an meiner Seite zu haben.
Das Auto wird langsamer, wir sind in einer dreißiger Zone angekommen, du schaust dich nach einem Parkplatz um, du hast mich zum Essen eingeladen, du wolltest kochen, du bist kein Meister am Herd sagtest du aber zusammen würden wir schon etwas zu Stande bekommen.
Ich frage nicht warum es nicht einfacher wäre Essenzugehen, vielleicht hatte ich dich und deinen Sinn für Romantik unterschätzt. Nun laufe ich dir also nach, wir steuern auf ein Haus mit 3 Stockwerken zu, es sieht hier nach einer ruhigen, gemütlichen Gegend aus, es gefällt mir. Du schließt die Haustür auf, und drehst dich nach mir um. Ich stehe noch vor dem Haus und schau mir die Fenster an, an einem Fenster kleben bunte Papierschmetterlinge, du streckst deine Hand nach mir aus, und rufst mich ich soll doch kommen, Drinnen ist es auch gemütlich. Ich komme dir entgegen, du lässt mich vor dir auf die Treppen, deine Wohnung liegt im 2en Stockwerk. An deiner Tür angekommen, stellst du dich neben mich, lächelst mich an, und schließt die Tür auf.
Du erinnerst mich daran, mich gewarnt zu haben, etwas Chaos gehört zu dir und deiner Wohnung, also würde ich nach einer Socke hinterm Sofa suchen. Du legst deine Jacke ab, und ich schau mich im Zimmer um, es befinden sich Bücher, CDs, eine Tasche in einer Ecke, ein geordnetes Chaos, einzig dein Sofa wurde komplett wohl freigelegt, ich kann mir vorstellen das es normalerweise auch nur Platz genau für eine Person bietet, das Bett in der anderen Ecke des Zimmers, ist ordentlich zusammengelegt, aber nicht zu penibel. Meine Mutter würde an dem Zustand nörgeln, ich finde es schön, authentisch, nicht gestellt.
Du stehst an der Arbeitsplatte in der Küchenecke, du fragst ob ich etwas trinken möchte und ich öffne deinen Kühlschrank, wir lachen wie leer dieser aussieht, so wie meiner zu Hause auch. Ich gieße mir etwas Saft in ein Glas. Du stehst genau neben mir ich berühre dich nicht und spüre dennoch deine Anwesenheit an meiner Seite.
Ich stelle das Glas hin und komme dir noch näher, ich schau dir von der Seite über die Schulter, du schneidest gerade eine Zwiebel, und deine Augen glänzen, ich berühre leicht deine Hand und frage ob ich das übernehmen soll, du schaust mich an, lächelst, als ob du das nicht könntest, ich solle dir etwas mehr vertrauen, du korrigierst dich, zutrauen.. Ich lasse wieder von deiner Hand ab und gehe auf deine andere Seite, ich komme deinem Gesicht ganz nahe, und sage dir ganz leise, das ich dir einiges zu traue, nur kochen nicht. Dabei bin ich selbst schon lange außer Übung, doch das verrate ich dir nicht.
Du lächelst, und drehst dich zu mir, du kannst mich nicht anfassen, in der einen Hand ist noch das Messer mit der anderen hältst du das Schneidebrett fest, ich komme dir langsam näher und dein Blick hält meinem Stand, ich bin nun genau an deinem Gesicht es trennen uns keine Zentimeter mehr. Ich nehme dir leicht das Messer aus der Hand und entferne mich wieder von dir, du hattest nicht geatmet, das merke ich, du holst tief Luft. Ich lege das Messer bei Seite, auf die Arbeitsplatte, und du ergreifst meine Hand, du bewegst dich leise und ganz ruhig noch etwas auf mich zu und schaust mich an. Ich schließe langsam meine Augen, und spüre deinen Atem auf meinem Gesicht. Langsam finden deine Lippen, die meine, du bewegst dich nicht und ich komme dir auch nicht entgegen, der Moment könnte eine Ewigkeit so stillstehen und andauern.
Ich spüre deine Hand an meiner Taille und lasse mich von dir an dich drücken, es ist ein angenehmes Gefühl. Deine Lippen umspielen langsam und vorsichtig meine Lippen, du küsst vorsichtig, nicht fordernd, du lässt dir Zeit, du streichelst leicht über mein Gesicht und hältst mich. Ich lege meine Arme um dich, und halte mich an dir fest, ich spüre wie die Beine etwas versagen, und bin froh, mich an dir halten zu können.
Du löst dich von mir und schaust mich an, als möchtest du eine Erlaubnis mich weiter zu berühren. Ich nehme deine Hand und lege diese an meinen Rücken, ich führe deine Hand weiter runter, und lasse sie dort, ich nehme dein Gesicht in meine Hände und führe meine Lippen an deine, dein Atem wird unregelmäßiger, du löst dich von meinen Lippen die Stirn an meine gelehnt, die Augen geschlossen, ich beginne dich zu küsse, deine Wange entlang zum Hals, wir bewegen und wie abgesprochen mit kleinen Schritten zum Bett, ich bin unentschlossen, ich weiß nicht was du erwartest, ich weiß sehr wohl wie viel es ändert wenn wir jetzt uns nicht zurückhalten.
Langsam drängst du mich zur Bettkante, ich setze mich, und deine Lippen folgen meinem Gesicht, du küsst mich den Hals entlang und deutest mit leichtem Druck, mich hinzulegen, mir ist warm und kalt und mein Bauch sagt mir bloß nicht aufhören, gibt es Situationen in welchen der Kopf einfach nichts zu sagen hat, wenn ja, dann ist das jetzt so eine. Du bewegst dich über mir, meine Arme hast du an den Seiten abgelegt und dein Gesicht streift die Handflächen entlang der Arminnenseite nach oben, eine Hand gleitet den Jeansrand entlang und unter mein Top, du hältst kurz Inne und schiebst den Stoff hoch, deine Lippen berühren meinen Bauch, ich stöhne kurz auf und mein Körper hebt sich dir entgegen.
Du bewegst dich hoch, deine Hände gleiten unter meinen Rücken, du hebst mich dir entgegen und küsst meinen Hals, mein Dekoltee, und wie nebenbei ziehst du mir das Oberteil aus, und lässt mich wieder aufs Bett sinken.
Sanft bewegen sich deine Lippen über meiner Brust, die Träger meines BHs entlang, langsam, streifst du erst den einen dann den anderen Träger runter, deine Hände greifen hinter mich ich hebe meinen Rücken etwas an um dir dein Vorhaben zu erleichtern. Vorsichtig legst du das wenige Stoff von meinem Körper, und küsst über die erregte Haut. Ich bin unruhig, deine Hände, deine Lippen fühlen sich gut an, warm, weich.
Dein Gesicht ist nun wieder über meinem, du stürzt dich mit den Armen ab, ich lasse meine über deinen Rücken gleiten, ich tauche unter dein Shirt, du bist warm, deine Bauchmuskelt zucken leicht zusammen, du fühlst dich gut an, es fühlt sich so vertraut an, ich fühle mich sicher unter deinem Körper. Ich streife dir das Shirt von Körper, du beugst dich um meine Hals erneut zu küssen, und unsere nackten Oberkörper berühren sich, ich halte dich am den Seiten fast, am Rand deiner Jeans. Du drückst deinen Lendenbereich an mich, ich kann deine Erregung nun deutlich spüren, du hältst kurz Inne, ich nehme dein Gesicht nun erneut in meine Hände und du legst dich neben mich ohne den Kontakt unsere beider Körper zu verlieren.
Die Lippen aneinander aber nur in leichter Berührung, lasse ich meine Hand unter deine Jeans gleiten, ich berühre leicht dein Bein und streichele sanft die Innenseite. Beim Entfernen der Hand streife ich leicht dein steifes Glied, du stöhnst auf und beginnst mich wieder zu küssen, fordernd, schneller und noch viel intensiver. Ich drehe dich auf den Rücken und erwidere deine Küsse, deine Lippen will ich nicht mehr loslassen. Mit einer Hand stütze ich mich, mein Gesicht weiter über deinem, mit der anderen öffne ich langsam deine Hose, du stöhnst erneut auf, deine Hand will mir helfen, ich nehme sie und lege sie nach hinten, über deinem Kopf du lächelst mich an, wir verstehen uns ohne Worte, du hebst mir dein Gesicht entgegen und ich befördere dich mit leichtem Druck wieder aufs Kissen.
Du hebst deinen Po mir entgegen und ich lass dich deine Jeans runter streifen, noch während ich dich küsse, streifst du auch meine Jenas von mir. Ich presse meinen Körper gegen deinen, ich stütze mich mit den Armen ab und schau dich an, du hebst dich mir entgegen, und drehst mich von dir runter, deine Lippen gleiten nun wieder über meine Brust, deine Zunge berührt meine Haut, ich stöhne auf und du streichelst mit immer schnelleren Bewegungen über meine Haut, dein Atem ist warm, und er fühlt sich sehr erregend auf meiner nackten Haut an. Du legst deine Beine mit etwas Druck langsam zwischen meine Beine, und ich spreize sie leicht, gerade soweit das du bequem dazwischen Platz hast. Deine Lippen, gleiten meinen Körper entlang nach unten und ich stöhne erneut auf, bei meinem Slip angekommen, spielst du mit der Zunge an meinen Beckenknöcheln entlang, das macht mich fast verrückt, ich strecke mich wie automatisch, unbewusst dir wieder entgegen, du legst beide Hände unter meinen Po und ziehst mir langsam den Slip aus. Beim aus ziehen küsst du weiter über meinen Bauch, nach Oben am Bauchnabel vorbei, bis zum Hals. Ich kann dein erregtes Glied deutlich zwischen meinen Beinen spüren, den Rücken runter, lasse ich meine Hände unter deine Short verschwinden, verweile kurz an deinem Po und streife das wenige Stück Stoff deine Körper entlang zu den Kniekellen runter, dabei hebe ich mich etwas an, und unsere nackten Körper berühren sich erneut an so vielen Stellen. Die Anspannung die noch vor wenigen Sekunden da war, die Ungeduld, etwas Unsicherheit verschwindet, währen du mir in die Augen schaust und langsam dich zu mir runter sinken lässt, ich komme dir etwas entgegen und berühre sanft deine Lippen, ohne Eile, ich habe das Gefühl Jahrelang Zeit zu haben, ich spüre immer mehr deines Körpers an meinem, du lässt erneut von meinen Lippen ab, schaust mich an, ein vertrautes Gesicht in den Letzten Minuten, ist es noch viel vertrauter geworden, du gleitest langsam in mich, ich muss aufstöhnen, du schaust mich weiter direkt an, und es fühlst sich nicht unangenehm an, du kannst jede meiner Bewegungen sehen, und ich fühle mich sicher.
Mit vorsichtigen Bewegungen bewegst du dich in mir, ich schließe meine Augen und lege den Kopf weiter nach hinten, meine Hände an deinem Körper, ich spüre jede auch noch so kleine Bewegung, du schließt die Augen und genießt die Wärme, du küsst meinen Nacken während ich mich leicht zu dir hebe um mein Gesicht an deines zu halten, deine Atmung ist ruhig, die anfängliche Anspannung ist nun auch bei dir einem erfüllten Lächeln gewichen.
Ich sage dir, wie gut du dich anfühlst und du stöhnst leise auf, deine Bewegungen werden langsam schneller, ich halte dich, du hast keine Eile, ich gehe nicht fort, genieße den Gedanken, den Moment, es gibt keinen Grund schneller, zu schnell zu werden. Ich gebe dir langsam der Rhythmus vor und wir bewegen uns gemeinsam, ich fühle mich gut, dich zu spüren ist unglaublich, langsam werden wir beide schneller, deine Stöße fordernder, dein Atem schneller, ich komme nur unregelmäßig zu Atem, ich stöhne auf, du schaust mich kurz an, ich streichele kurz über deine Wange, und sage dir das du nicht aufhören sollst. Ich schließe die Augen und fühle mich von dir komplett ausgefüllt, das Kribbeln im Bauch wird stärker, beinah unaufhaltsam steuerst du mich auf den Höhepunkt zu, du stöhnst auf und ich spüre wie deine Bewegungen nochmal schneller und stärker werden, ich lasse mich fallen, und habe das Gefühl innerlich zu explodieren. Du stöhnst auf, suchst meine Lippen, und kommst in mir, es fühlst sich warm an, mit langsamen Bewegungen, spüre ich dich weiterhin in mir, ich suche nach deinen Lippen, ich hebe mich wieder dir etwas entgegen, meine Atmung wird etwas regelmäßiger, und ich umarme dich und drücke deinen Körper auf meinen.

Zurück zur Blog-Liste



###
Top Alben

Master.Of.Disaster...
didilicious

AUGEN-BLICKE
feminin1964
Top Blogs

Felina's ...
xoxdevilinsidexox

Webillu
sebfle


Copyright © 1999-2012 
Spezial Küche : Rezepte von A bis Z, nach Herkunft, Zubereitungszeit, und Kategorie geordnet.
Kontakt: Impressum -