Beschreibung: Für Leute, die Schüchtern sind und sich mehr Selbstbewusstsein wünschen. Die etwas verändern möchten, Kontaktschwierigkeiten haben, Probleme, Angst vor Publikum zu sprechen, Persönliche Entwicklung, Motivationshilfen
Hast du dir schon mal die Frage gestellt, warum dir an manchen Tagen alles gelingt und du Bäume ausreißen könntest und an anderen Tagen alles schiefgeht und du dich am liebsten verkriechen möchtest? Du bist doch ein und derselbe Mensch. Wo liegt der Unterschied?
Der Unterschied liegt in dem physiologischen Zustand, in dem du dich an diesem Tag befindest. Es gibt sehr positive Zustände wie Liebe, Vertrauen, Freude, Begeisterung usw. und es gibt negative Zustände wie Misstrauen, Angst, Furcht, Trauer oder Frust. Die negativen Zustände rauben uns die Energie. Jeder Mensch erlebt gute und schlechte Zustände.
Sicherlich wurdest du in einem Restaurant schon mal von einem unfreundlichen Kellner bedient. Dieser Kellner hatte wohl einen schlechten Tag. Es heißt nicht, dass er von Grund auf ein unfreundlicher Mensch ist. Er befindet sich nur zu dem Zeitpunkt in einem armen Zustand.
Wenn wir unseren Zustand verändern könnten, könnte man auch sein Verhalten ändern. Unser Verhalten ist das Ergebnis des Zustandes, in dem man sich gerade befindet. Wäre es nicht super, wenn wir nur mit dem Finger schnippen brauchen und wir wären gut drauf? Wie viel einfacher wäre das Leben? Wenn wir immer cool anstatt zornig reagieren würden? Wenn wir jederzeit dynamisch und positiv sein könnten, anstatt misstrauisch und ängstlich? Wo man im Kopf hellwach ist und Energie verspürt anstatt blockiert und müde?
Ein Zustand ist die Summe millionenfacher Prozesse, die in unserem Körper ablaufen. Kurz: Die Gesamtheit aller Erfahrungen, die wir bis dato gesammelt haben. Fast niemand kann seinen Zustand steuern. Wir sehen etwas und reagieren. Dieser Zustand kann in dem Moment hilfreich oder hinderlich sein.
Die Fähigkeit, das eigene Leben zu leben, besitzt der, der seine Zustände steuern kann. Dafür muss man lediglich seine Gehirnaktivitäten steuern können. Ein Zustand hat zwei Bestandteile: Die innereRepräsentation; Die inneren Bilder, was wir uns vorstellen, wie wir etwas tun, unsere innere Stimme, was wir innerlich hören, was wir zu uns sagen. Der zweite Bestandteil sind die physiologische Vorgänge; Körpersprache, Körperhaltung, Muskelanspannung, Atmung und biochemische Abläufe im Körper.
Stell dir vor, dein Partner kommt zu spät nach Hause. Dein Verhalten wird davon abhängen, in welchem Zustand du dich befindest, wenn er zurückkommt. Dein Verhalten wird durch deine Vorstellung geprägt. Wenn du dir vorstellst, dass er einen Unfall hat, ergibt sich dein Verhalten aus dem Zustand des Sorgen machen. Wenn du dir vorstellst, dass er eine Affäre hat, ergibt sich, aus diesem Zustand der Eifersucht oder Wut, ein anderes Verhalten.
Warum machen sich manche Menschen sorgen und andere werden zornig? Die unterschiedlichen Reaktionen werden ihren Ursprung in der Kindheit haben. Wir haben sie von unseren Eltern und Vorbildern kopiert. Unsere Glauben, Einstellungen, Werte und Erfahrungen werden unsere innere Repräsentation und beeinflussen unser Verhalten.
Die Körperphysiologie beeinflusst unseren Zustand noch intensiver als die inneren Repräsentationen. Dazu gehört unsere Ernährung, die Anspannung unserer Muskeln, Atmung, die biochemischen Vorgänge in unserem Körper (Drogen, Alkohol, viel Zucker oder Zigaretten) bringen wir diese chemischen Vorgänge durcheinander). Die Physiologie und die inneren Repräsentationen beeinflussen sich gegenseitig. Wenn sich eines ändert, ändert sich das andere automatisch.
Wenn wir uns in einem positiven Zustand befinden, wenn unser Partner zu spät kommt, werden wir uns einen triftigen Grund überlegen, warum er zu spät kommt. Entweder stand er im Stau, wurde auf der Arbeit aufgehalten und ist gerade auf dem Heimweg. Wenn wir aber verspannt sind, sehr müde, Schmerzen haben oder der Blutzuckerspiegel unten ist, werden wir uns negative Situationen vorstellen.
Wie denken und fühlen wir, wenn wir frisch und voller Energie sind? Wie nehmen wir die Welt war, wenn wir krank, müde und verkrampft sind? Wir sehen alles negativ, verzerrt, schwierig. Der Körper verkrampft sich automatisch und wir sind unfähig zu handeln.
Wenn wir unser Verhalten kontrollieren wollen, müssen wir unsere innere Wahrnehmung und Physiologie steuern und kontrollieren. Hierfür nutzen wir unsere Sinnesorgane. Der Mensch repräsentiert sich Informationen durch seine Sinnesorgane wie riechen, fühlen, sehen, hören und schmecken, wobei das Sehen, Hören und Fühlen die drei wichtigen sind.
Rezeptoren übermitteln Reize von außen an das Gehirn. Das Gehirn wird diese verarbeiten, filtern und bildet eine gefilterte innere Repräsentation. Es ist eine ganz persönliche Wahrnehmung. Diese Filterung von Informationen was wichtig und unwichtig ist, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Zwei Menschen können das selbe erleben, aber ganz unterschiedliche Berichte abgeben. Der eine erzählt was er gesehen hat und der andere was er gehört hat. Jeder erzählt es aus seinem Blickwinkel.
Unsere innere Repräsentation ist immer eine gefilterte Interpretation, basierend auf unserem persönlichen Glaubenssystem, Einstellungen, Werte, Erfahrungen. Wir können Dinge so interpretieren, dass sie uns nützen und nicht runter ziehen. Selbst der erfolgreichste Mensch kann sich vorstellen, wie etwas nicht funktioniert, sich in eine Depression und Zustand des Zorns hineinversetzen – oder er kann seine Aufmerksamkeit auf Dinge richten, die gut laufen.
Wenn wir unsere innere Kommunikation kontrollieren, was wir sehen, hören und fühlen, können wir positiv sein, selbst in Situationen, die schwierig zu sein scheinen.
Wir müssen herausfinden, welche Auslösemechanismen in unserem Gehirn uns positiv machen. Manche Menschen werden motiviert, wenn sie sich etwas sehr groß vorstellen. Bei anderen macht der Ton die Musik. Jeder von uns hat besondere „Submodalitäten“ die sofortige Reaktionen auslösen. Submodalitäten sind Bausteine, aus denen sich eine Erfahrung zusammensetzt. Mir müssen wissen, ob diese Erfahrung hell oder dunkel, schwarz-weiß oder farbig war, ob sie sich bewegt oder steht, ob sie laut oder leise, nah oder fern, ob sie hart oder weich ist.
Ich bitte dich jetzt mal an eine sehr positive Erfahrung zu denken. Eine bestandene Prüfung, eine Theateraufführung, die Geburt deines Kindes, eine Liebesnacht usw. Bitte versetzte dich gedanklich in dein Ereignis zurück. Erlebe es noch einmal. Sehe die Situation vor Augen. Jetzt versuche ein mal, dieses Ereignis „auseinanderzunehmen“.
Fangen wir mit den visuellen Angaben an:
Bist du in dem Bild drin oder siehst du es als Außenstehender?
Sehe, was du gesehen hast. Bilder, Farben, Helligkeit. Ist es ein Standbild oder ein Film?
Ist es in Farbe oder schwarz-weiß? Ist es in Bewegung? Was für Gegenstände sind in dem Bild? Welche Personen sind dabei? Wie ist die Helligkeit? Ist es in Lebensgröße oder kleiner als lebensgroß? Was ist der Fokus? Wo spielt es statt? Ist es in einem Rahmen oder ein Panorama?
Jetzt die auditiven:
Ist es laut oder leise? Wie ist die Lautstärke? Wenn hörst du? Wer sagt was? Wie ist der Rhythmus? Welche Wörter werden betont? Wie ist das Tempo? Pausen? Tonart? Musik? Kommen die Stimmen von vorne oder von hinten an? In welches Ohr? Was hörst du im Hintergrund?
Jetzt kommen wir zu den Emotionen:
Was fühlst du? Ist es warm oder kalt? Fühlst du einen Druck? Wenn ja wo? Kribbeln oder Schmerzen? Prickeln oder ein stechendes Gefühl? Wo sind die Gefühle lokalisiert? Sind deine Muskeln angespannt? Wie ist deine Atmung? Tief oder flach? Pocht dein Herz? Wie schnell schlägt es? Ist es weich oder hart? Starr oder flexible? Flüssig oder fest? Wie ist die Temperatur? Druck?
Jetzt gehe mal aus dem Bild heraus. Trete aus deinem Körper heraus und sehe dir die Situation mal aus der Entfernung an. Schaue es dir wie ein Zuschauer im Kino an. Was passiert mit deinen Gefühlen? Waren sie intensiver als du es miterlebt hast oder von außen angeguckt hast? Das erste Erlebnis ist eine assoziierte Erfahrung und die zweite eine dissoziierte.
Wenn wir eine Erfahrung von außen betrachten, werden die Gefühle schwächer. Wenn wir in der Erfahrung sind, erleben wir alles intensiver.
Bitte denke jetzt einmal an eine negative Erfahrung. Versetzte dich in diese Situation zurück und erlebe sie wieder. Lasse das Bild jetzt heller und heller werden. Verändert sich der Zustand? Hole das Bild näher heran. Jetzt vergrößere es. Wird die Erfahrung schlimmer?
Für die meisten Menschen intensiviert sich ein Zustand, wenn man eine Situation bzw. ein Bild vergrößert und näher heranholt.
Lasse jetzt mal die Stimmen und Geräusche dieser negativen Erfahrung lauter werden. Lasse sie eindringlicher werden, mehr Bass und dunklere Töne. Lasse jetzt ein lautes Stakkato erklingen. Ich nehme an, dass der Zustand sich verschlechtert. Wahrscheinlich werden die negativen Gefühle intensiver.
Jetzt mach das Bild ganz hart und fest. Verstärkt sich das negative Gefühl?
Nun stelle das Bild dahin zurück, wo es herkam. Mache es kleiner und dunkler. Rücke es ganz weit weg. Werden die Gefühle schwächer? Stelle es in einen schwarzen Rahmen und lasse es erstarren. Lasse es schwarz-weiß werden. Mache es ganz verschwommen. Was passiert mit dir, wenn das Bild schrumpft? Was fühlst du, wenn du es ganz verschwinden lässt?
Nun verringere die Lautstärke. Mache die Stimmen eintönig. Nehme den Schwung und den Rhythmus raus.
Jetzt zu den Gefühlen. Lasse die Erinnerung sanft und weich werden. Jetzt mache es dünn und schlaff wie Pudding. Lasse es einfach zerlaufen.
Auf diese Weise können wir negativen Bildern die Macht nehmen. Wir sind jetzt nicht mehr den Vorstellungen ausgeliefert. Wir brauchen unserem Gehirn nicht freien Lauf lassen und auf jedes Gefühl was es uns vorgibt sofort reagieren wie ein Pawlowscher Hund.
Wenn man vor einer Aufgabe steht, die so groß ist, dass sie unmöglich erscheint, muss man sie sich als ein kleines Bild vorstellen, um das Gefühl in den Griff zu bekommen, damit umgehen zu können.
Wenn ihr noch mehr Übungen und Informationen zu dem Thema haben möchtet, dann schaut einfach unter NLP (Neuro-Linguistic-Programming). Es gibt sehr viel Literatur und Lernprogramme dazu. Ich kann es euch nur ans Herz legen.
Warum glaubt ihr, sind manche Menschen erfolgreich und andere nicht. Ich meine mit Erfolg nicht unbedingt Reichtum. Jeder versteht unter Erfolg etwas anderes. Es kann Freiheit, Selbständigkeit, Wohlstand, Familie, Karriere, Liebe, begehrt sein, Status, Anerkennung, Freundschaft, Gesundheit oder sonst etwas bedeuten. Wichtig ist jedoch, dass jeder weiß, was Erfolg für ihn bedeutet.
Vielleicht kann man sich darauf einigen, dass es das Streben danach ist, „mehr“ zu werden. Es heißt sich emotional, sozial, intellektuell, finanziell und geistig zu entwickeln und andere dabei positiv zu beeinflussen.
Worauf ich hinaus will ist, wir sind alle unseres eigenen Glückes Schmied. Wir haben alle die Verantwortung für unser Leben und was wir daraus machen. Es gibt kein Schicksal, was uns vorschreibt, wie wir zu leben haben. Ich kann jetzt sagen: „Ich bin so und ich kann daran nichts ändern. Ich bin so geboren worden. Meine Eltern sind Schuld oder die Zeiten waren schlecht oder die Welt ist hart und ungerecht. Ich bin ein Pechvogel.
Mit dieser Einstellung wird sich nichts ändern. Die äußeren Umstände ändern sich nur, wenn ich meine Einstellung zuerst ändere.
Wenn ich nicht die Verantwortung für alles was in meinem Leben geschah und noch geschehen wird übernehme, übergebe ich die Macht etwas zu verändern an andere. Entweder ich bestimme mein Denken oder ein anderer tut es.
Ziel sollte es sein, sich seine Bedürfnisse klar zu machen und zu erfüllen, aber auch die Bedürfnisse der Menschen, die mir etwas bedeuten.
Die größte Quelle der Macht ist heutzutage das Wissen. Wir sind eine kommunikative Kultur. Wir bekommen alle Informationen aus Büchern, Seminare, CD´s oder dem Internet. Und das tolle ist, dass diese Informationen für jeden zugänglich sind. Jeder kann heutzutage eine Firma gründen und die Welt verändern. Warum können einige nicht etwas aus ihrem Leben machen? Warum sind nicht alle Menschen erfolgreich und glücklich? Informationen scheinen wohl nicht zu genügen um ein Traumleben zu führen.
Es ist das Handeln, dass den Unterschied macht. Handeln schafft Ergebnisse. Wissen alleine reicht nicht, wenn man es nicht umsetzt.
Alles was ich neu lerne, muss in den kommenden 72 Stunden umgesetzt werden, ansonsten wird man niemals den ersten Schritt tun. Auch wenn ich nur ein Bruchteil umsetze, ich muss meinen Schweinehund überwinden.
Erfolgreiche Menschen sind nicht unbedingt erfolgreich, weil sie ein unglaubliches Talent besitzen. Es ist die Fähigkeit sich zum Handeln zu motivieren.
Es ist eine Fähigkeit, die jeder in sich hat. Wir müssen sie nur aktivieren und die Ängste und Einschränkungen, die wir selber erzeugen überwinden, die uns daran hindern über uns hinauszuwachsen.
Die Qualität des Lebens hängt nicht davon ab, was mit uns geschieht, sondern davon, wie wir mit dem, was geschieht umgehen. Ich selbst entscheide, was ich fühle und wie ich handle, ausgehend davon, wie ich die Welt wahrnehme. Nichts hat eine Bedeutung außer der, die ich ihm gebe. Der Prozess der Interpretation läuft bei den meisten Menschen, jedoch, automatisch oder unbewusst ab.
Wenn ich mit meinen Ergebnissen im Leben nicht zufrieden bin, ist mein Denken und Fühlen außer Kontrolle geraten. Ich kann meine geistigen Aktivitäten und mein Verhalten aktiv kontrollieren. Wenn ich deprimiert bin, habe ich die Depression selbst herbeigeführt. Wenn ich glücklich bin, habe ich es auch selbst erschaffen.
Ich fange mir keine Depression ein, wie ein Grippe. Es ist kein Ding, was ich anfassen kann. Ich tue etwas dafür. Ich habe sie durch ein bestimmtes geistiges und physisches Verhalten geschaffen.
Wenn ich depressiv sein will, muss ich nur die Schultern hängen lassen, auf den Boden gucken, leise und traurig mir mir selbst reden und mir die schlimmsten Dinge vorzustellen, die mir noch passieren können. Wenn ich Drogen konsumiere, zu viel Alkohol trinke verhelfe ich meinem Körper sicher eine Depression zu bekommen.
Zunächst einmal sollte man seine Gedanken einmal unter die Lupe nehmen. Was denke ich so den lieben langen Tag. Denke ich: „Das Leben ist hart und ungerecht. Ich bin ein Pechvogel. Im Leben kriegt man nichts geschenkt.“..oder denke ich: „Das Leben ist schön. Es ist ein Abenteuer. Ich fühle mich leicht und frei“.
Die erste Variante verbaut mir alles. Die zweite öffnet mir Türen für Gelegenheiten.
Jeder sollte sich einmal fragen, was er so von der Welt hält. Jeder Mensch folgt, meist unbewusst, bestimmten Programmen, die uns als Kinder anerzogen wurden. Vielleicht haben wir das Programm: „Alle-Männer-wollen-nur-das-eine“ oder „Männer-weinen-nicht“ Muster einprogrammiert und wundern uns, warum wir denken beziehungsunfähig zu sein oder unsere Gefühle nicht ausdrücken können.
Wenn wir mal alle Programme niedergeschrieben haben, die in unserer Familie galten, erkennen wir oft, dass wir unbewusst danach leben. Wir sollten uns fragen, ob diese Programme vorteilhaft sind oder ob sie gar keinen Sinn ergeben. Schließlich können wir eigene Programme schreiben, die unserem Leben eine Richtung geben. Es können ganz neue und aufregende sein.
Mein ganzes Leben lang hatte ich Schwierigkeiten in der Öffentlichkeit zu sprechen. Vor allem aber vor Arbeitskollegen, der Schulklasse, in der Uni, vor Jungs, meinem Chef. Angesichts dieser schrecklichen Angst vor „öffentlichen Auftritten“ suchte ich mir Hilfe und ich fand eine „Therapieform“. Mittlerweile bin ich komplett von dieser Angst befreit.
Ich habe diesen Blog kreiert, weil ich mein Wissen weitergeben will. Ich kann euch helfen, die unter Schüchternheit leiden und sich mehr Selbstbewusstsein wünschen, um sich ihre Träume zu erfüllen, ganz gleich um welchen Lebensbereich es sich handelt.
Ich spreche zu Menschen, die sich nicht trauen jemanden anzusprechen, auf eine Stelle zu bewerben, die Angst haben vor Publikum zu sprechen, die Veränderungen scheuen, die Sozialphobie haben, Kontaktschwierigkeiten, auf der Partnersuche sind oder vor einer Aufgabe stehen, die ihnen Übergroß und Unerreichbar erscheint.
Der Blog verkaufe dich selbst, hat nichts mit Prostitution zu tun. Es heißt, seine Persönlichkeit und Stärken in jeder Situation einsetzen zu können und andere Menschen zu begeistern.
Ich verkaufe mich, ständig, in jeder Situation, in irgendeiner Form, selbst. Sei es an den Chef, den Partner, die Nachbarin, die Freunde, den Fremden auf der Straße, die Arbeitskollegen, am Telefon, der Ex-Freundin, den Klassenkameraden, den Lehrer, der Clique, Eltern, Familie, aber das Wichtigste:
Ich verkaufe mich IMMER an mich selbst.
Wo immer ich mit Menschen zusammenstoße, verkaufe ich mich auf irgendeine Art und Weise selber. Ich bin Verkäufer/in meiner Persönlichkeit, Ansichten, Lebenseinstellung und Weltanschauung.
Meine Ergebnisse, die ich im Leben schaffe, verkaufe ich nach Außen. Mein gesamter Lebensstil zeigt, was ich von mir selbst halte.
Es hat nichts mit angeben und prahlen zu tun. Es hat nichts mit einem dicken Auto oder Villa zu tun. Ich kann einen Loch im Pulli haben, aber eine Ausstrahlung und Selbstvertrauen wie ein König. Ich kann Menschen in meinen Bann ziehen ohne einen Bossanzug.
Ich zeige in jeder Sekunde, ob dass was ich bin und tue, stimmig mit meinen Vorstellungen ist, ganz gleich, was es auch sein mag.
Jetzt wird der ein oder andere sagen: Toll, ich habe bis jetzt noch nichts gebacken bekommen und damit fängt das verkaufen schon an. Ich verkaufe mich gerade als Nichtsnutz und Loser an mich selbst. Das wird mein Selbstbewusstsein nieder drücken, mein Potential einschränken.
Auf der anderen Seite kann ich mir auch verkaufen, dass ich jetzt loslege, auf dem besten Weg bin, dass ich meine Pläne in die Tat umsetzen werde und dass ich es bis dato eigentlich so gut gemacht habe, wie ich konnte.
Was wir im Leben tun, wird dadurch bestimmt, wie wir mit uns selbst kommunizieren. In der Welt von heute ist die Lebensqualität abhängig von der Qualität der Kommunikation.
Was wir uns vorstellen, was wir uns selbst sagen, wie wir uns bewegen und welchen Gesichtsausdruck wir aufsetzen, das alles ist ausschlaggebend dafür, wie viel wir von dem, was wir wissen, auch benutzen können.
Erfolgreiche Menschen sind meistens erfolgreich, weil sie ein sehr hohes Selbstbewusstsein haben, einen hohen Status und sie beherrschen die Kommunikation mit sich selbst und anderen Menschen. Sie können sich verkaufen. Ihr Wissen, ihre Fähigkeiten, ihre Persönlichkeit und ihre Stärken.
Ich möchte euch in diesem Blogs Tipps, Anregungen, Strategien, Denkweisen und Techniken an die Hand geben, womit ihr euch selbst in JEDER Lebenssituation verkaufen könnt, sei es in einem Vorstellungsgespräch, bei dem anderen Geschlecht, in Stresssituationen, vor Publikum, in Streitkonflikten, in der Partnerschaft oder sonst wo.
Ich werde sehr viel aus der Neuro-Sprachlichen-Programmierung, kurz NLP, erklären, die uns das nötige Handwerkzeug für die praktische Umsetzung mitgibt.
Wenn ihr, wie ich, lernt, wie ihr euch gut verkaufen könnt, könnt ihr alles im Leben machen und erreichen. Kommunikation ist Macht. Diejenigen, die ihre Anwendung beherrschen, haben Einfluss darauf, wie sie die Welt erleben und wie die Welt auf sie reagiert.
Jedes Verhalten und jedes Gefühl hat seinen Ursprung in irgendeiner Form von Kommunikation. Jeden Menschen, die die Gedanken, Gefühle und Handlungen von uns beeinflussen, wissen, wie sie dieses Werkzeug handhaben müssen.