Beschreibung: Was euch beschäftigt, was euch stört, was ihr liebt, was ihr hasst, was ihr bemerkt, oder eben auch nicht ich versuche das Leben in Worte zu fassen. Ob's mir gelingt? Kommentiert. <3
Was auch immer man tut, hinterher denkt man immer, man hätte es besser machen können. Ein weißes Blatt, ein leerer Raum vor sich und man hat Angst, diese mit dem Falschen zu füllen. Und dabei denkt man: was tue ich hier? und man weiß, was auch immer man tut, es wird bleiben und kann nicht ersetzt werden. Man hat Angst vor dem Falschen, zu viel Respekt vor dem Richtigen. Man vergisst, was man will. Was man denkt. Was man fühlt. Man will, dass es den Anderen gefällt. Den Anderen. Die glauben, zu wissen was Falsch und was Richtig ist. Von denen man glaubt sie hätten Recht. Weil es mehr sind als du, weil es eben die Anderen sind. Man hat Angst das Blatt, den Raum zu verschwenden. Mit eigenen Gedanken, Gefühlen, die keinen interessieren. Die die Anderen nicht interessieren. Und am Ende stellt man fest, dass man sich mehr Gedanken um die Folgen einer Idee als um die Idee selbst macht. Man hat Angst überlegt wägt ab streicht durch erneuert wiederholt macht sich etwas vor verzweifelt und das nur wegen der Anderen. Und übrig bleibst nur du. Keine Idee Keine Folgen nur du. Nicht die Anderen, die Recht haben, oder auch nicht. Am Ende stehst nur du da Allein, mit dem Funken einer Idee die dazu verdammt ist im Keim zu ersticken. Und da die Anderen immer da warem, da sind und da sein werden wird sich daran auch nichts ändern. Oder?