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Meine erotischen Geschichten


Von: alexander1969
alexander1969

Beschreibung:
Hier stelle ich mal gesammelt meine erotischen Geschichten ein.
Ihr seid herzlich eingeladen sie zu lesen, sie zu genießen und wenn ihr wollt, dann schriebt ihr mir ...vielleicht lernen wir uns ja auch mal persönlich kennen.

Kategorie: Sexualität

Oktober 08
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 Meine erotischen Geschichten 
Eintragen im Oktober 2008.

Sonja..du...und ichErstellt am 16. Oktober um 15:47 
Die Fickerei mit dir war echt der totale Hammer gewesen, aber leider musste ich ja auch noch arbeiten. Also trennten sich unsere Wege nach dem gemeinsamen Hotelfrühstück für ein paar Tage. Glücklicherweise zogen sich meine beruflichen Termine etwas in die Länge, wobei ich zugeben musste, dass mich die Aussicht auf ein weiteres Treffen mit dir auch nicht gerade schneller arbeiten ließ. Ich wollte dich unbedingt noch mal wiedersehen. Und eben nicht erst in ein paar Wochen, sondern möglichst schnell. Hatte ich doch deinen geilen Duft noch tagelang in der Nase und im Hirn.

Ich hatte dich gerade noch im Büro erwischt, dachte ich und wollte dich dort eigentlich gleich abholen um mit dir sonstwohin zu verschwinden. Als ich dort angekommen bin, stelle ich zu meiner Verwunderung fest, dass in dem Brüokomplex gar nicht mehr viele Lichter brennen. Nur irgendwo oben im achten Stock brennen hinter einigen Fenstern noch einige Lampen. Ich klingele trotzdem an dem Klingelschild, dass du mir genannt hast und die Tür öffnet sich auch gleich.

Ich gehe direkt zum Fahrstuhl, denn laufen will ich die Strecke nun nicht unbedingt. Die Tür des Fahrstuhls öffnet sich und du kommst mir sofort entgegen und ziehst mich in den Fahrstuhl. Noch bevor ich mich wundern kann, wie du so schnell hier unten sein konntest, stopfst du mir schon deine Zunge in den Mund und wir beginnen wild zu knutschen. Die Tür schließt sich, du drückst beiläufig auf die acht und schon liegen wir uns weiter in den Armen. Ich wundere mich, wie wenig du an hast, irgendwie nur Shirt und so was wie ein Rock, aber nein, eigentlich nur ein um die Hüfte geschwungenes Handtuch, du bist auch barfuß! Sofort hebe ich dein linkes Bein hoch und dränge dich an die Wand des Fahrstuhls. Ich spüre deine Hitze und fasse dir auch gleich an die Muschi, die schon sprungbereit und nass auf ihren Einsatz wartet. Während wir dabei weiter knutschen und ich mit der einen Hand deine Brüste knete, stecke ich dir schon zwei Finger rein und beginne dich zu ficken. Aber du willst gleich mehr und öffnest geschickt meine Hose, so dass dir mein harter Schwanz gleich entgegenschnellt. Ich dringe sofort in dich ein und so treiben wir es ohne langes Vorspiel bereits im Fahrstuhl im stehen. Es sind kurze wilde Stöße, die uns beiden viel Spaß machen. „Ich habe dich vermisst und bin total geil auf dich“ höre ich mich sagen und du antwortest nur „halt die Klappe und fick mich“. Okay kannst du haben. Doch bevor wir richtig loslegen können, ist der Fahrstuhl bereits im achten Stock angekommen. Ich will mich wieder anziehen, aber du ziehst mich knutschend hinter dir her und sagst nur „keiner mehr hier...alle weg...Feierabend“. Wir knutschen uns quer durchs Büro und irgendwann landen wir in einem sehr großzügigen Raum, wo ein riesiger Sitzsack auf dem Boden steht. Du wirfst dich sofort rückwärts drauf und reißt dir das Shirt vom Leib. Ich entledige mich auch meiner restlichen Klamotten und ziehe mir jetzt doch mal mit geübten Handgriffen ein Kondom über. Du spreizt die Beine so weit, dass ich eigentlich fast bis zu deinen Mandeln gucken kann. Ich nehme diese Einladung sofort an und dringe wieder ohne viel federlesen in dich ein. Dein Körper nimmt mich völlig auf. Mein rasierter, superharter Schwanz ist bis zum Anschlag in dir versunken und ich ficke dich wie in Trance. Wir haben beide gehungert nach einer neuerlichen Nummer, aber dass wir so geil aufeinander sind und ohne Smalltalk oder Hallo gleich so einsteigen, verwundert mich schon ein bisschen. Es dauert nicht lange und wir kommen zusammen zu einem ersten geilen Orgasmus. Geil, geil, geil...mit dir macht ficken wirklich Spaß...so liebe ich das. Wir schnaufen und atmen schwer von diesem Höhepunkt.

Wir haben uns noch gar nicht recht beruhigt, als plötzlich hinter uns zwei Hände aneinanderklatschen und uns applaudieren. „Bravo, bravo, ihr seid echt die Quickieficker von Berlin“ höre ich dazu noch eine weibliche Stimme sagen und ich springe sofort von dir hoch um zu sehen, wer da ist. Da sitzt doch tatsächlich eine splitterfasernackte Blondine, mit stoppelkurzen Haaren und durchtrainiertem Body auf einem breiten, tischhohen Tresen in der Ecke und lächelt uns auch noch zu. Mir ist das ganze total peinlich und irgendwie schnalle ich noch gar nicht genau was hier läuft. Ich schaue zu dir runter, aber du bist gar nicht erschrocken oder ängstlich, sondern du schaust wie die Unschuld vom Lande von unten immer abwechselnd zu mir und zu ihr und grinst dabei wie ein Kind am Weihnachtsabend.

„Das ist Sonja“, sagst du kichernd „die wollte dich unbedingt kennenlernen“ und zu ihr gewandt sagst du noch „und das ist Alex“. Sonja kommt jetzt direkt auf mich zu und wippt dabei hin und her wie eine Tänzerin. Sie kommt ganz nah an mich heran und legt ihre Hände direkt auf meinen Bauch und auf meinen Po. „Darf ich?“ fragt sie an dich gewandt und bevor ich in irgendeiner Weise protestieren kann sagst du schon „Bitte, bedien dich. Ist genug für alle da“. Aha, so läuft das also, ihr beiden geilen Schwestern wollt beide was von mir...na schön.
Sonja schaut mir tief in die Augen und ist mit ihrem Body und ihrem Style ein Typ von Frau, der mich immer schon gereizt hat. Ich achte jetzt in diesem Moment nicht mehr wirklich auf dich, sondern öffne meinen Mund um Sonja leidenschaftlich zu küssen. Und wie die küssen kann, genauso wie ich es mag. Sie schließt beim Küssen nicht die Augen, sondern sieht mich so gut es geht dabei an. Dann lässt sie sich langsam hinab und küsst dabei vom Hals abwärts meinen ganzen Oberkörper. Bei meinem Schwanz angekommen, entfernt sie erst mal gekonnt und mit einem Handgriff das Kondom und beginnt danach sofort mir mein bestes Stück sorgfältig sauber zu schlecken. Dabei schnurrt sie wie ein Tiger und stöhnt immer wieder voller Wonne auf. Ihr Hand spielt dabei zärtlich mit meinem Hoden.

Ich drehe mich zu dir und sehe, wie du ganz gespannt auf dem Sitzsack liegst und dir anschaust was passiert. Deine Augen glänzen und du bist fasziniert von diesem Anblick, deine rechte Hand liegt sogar zwischen deinen Beinen und du berührst dich dort wo es Spaß macht.

Ich wende mich wieder Sonja zu und fahre ihr immer wieder mit den Händen durch die Stoppeligen Haare, Wie gut sich das anfühlt, auch ihr ausrasierter Nacken fasst sich total schön an. Sie bläst wie eine Weltmeisterin. Sie saugt und schmatzt an meinem Dicken, dass ich froh bin, schon einmal mit dir gevögelt zu haben, denn sonst könnte ich das wohl nicht lange ertragen. Jetzt hört Sonja auf und zieht mich auf den Teppich. Gerne lasse ich mich niedersinken und sie platziert mich so, das ich auf dem Rücken liege und dir dabei ins Gesicht schauen kann. Sonja fasst hinter sich zu einer kleinen Tasche auf dem Boden und angelt sich ein Kondom daraus. „Habt ihr miesen kleinen Schlampen eigentlich so was immer dabei?“ sage ich kichernd, aber keiner lacht mit mir. Sonja öffnet die Packung und steckt sich das Kondom in den Mund, dann beugt sie sich wieder zu meinem Schwanz und rollt das Ding geschickt mit dem Mund und ihrer Zunge über meinen Kolben. Wieder Applaus, diesmal von dir. „Respekt“ höre ich dich lachend sagen und Sonja verbeugt sich grinsend leicht in deine Richtung. Sie setzt sich jetzt in der Hocke auf meinen Schwanz und lässt ihn komplett in ihrer nicht blanken, aber gut frisierten Muschi verschwinden. Sie ist so verdammt eng gebaut, dass ich fast schon glaube, dass ich in ihrem Arsch stecken würde. Aber es ist ihre Muschi, wie ich beim sofort einsetzenden rauf und runter feststellen kann. Sonja sitzt nicht wirklich auf mir, sondern ihr Gewicht liegt auf ihren eigenen Füßen, sie hockt so auf mir und geht mit den Beinen immer wieder leicht hoch und dann wieder in die Hocke. Sie scheint gut trainiert zu sein, denn das macht ihr gar nichts aus. Für mich ist diese Stellung unglaublich intensiv und ihre gut trainierten Scheidenmuskeln tun ihr übriges.

Du hast die Augen fest auf unser Tun gerichtet besorgst es dir weiterhin mit der Hand. Du leckst dir immer wieder über die Lippen und knabberst leicht an deiner Unterlippe. Als sich unsere Blicke direkt treffen, schauen wir uns lächelnd an und ich sage zu dir „los komm her- küss mich“. Sofort krabbelst du auf allen vieren zu mir hin und ich küsse dich. Als wäre es nicht schon unfassbar genug, von der einen Frau geritten und von einer anderen dabei geküsst zu werden, schaut ihr beiden euch plötzlich wissend an und Sonja raunt dir zu „los komm schon, jetzt“.
Als hättest du auf dieses Zeichen gewartet, hockst du dich jetzt so über meinen Oberkörper bzw Kopf, dass deine Muschi direkt vor meinem Gesicht erscheint. Deine Knie liegen dabei links und rechts von meinem Kopf und tragen dein Gewicht, so dass ich nicht von dir plattgedrückt werde und weiter Luft bekomme. Du und Sonja liegt Euch jetzt in den Armen und ihr spielt mit euren Brüsten, leckt und beißt euch am Hals und knutscht. So glaube ich jedenfalls und so hört es sich auch an, denn ich sehe ausser deiner Muschi nicht viel. Es ist wirklich unglaublich: Sonja fickt mich weiterhin in der Hocke und massiert mit ihrer Muschi und den Bewegungen „Auf“ und „Ab“ meinen Schwanz, während du auf meinem Gesicht sitzt und Ich mit meiner Zunge immer durch deine Spalte fahre und lecke und mir dein Saft förmlich ins Gesicht tropft. Jetzt muß bloß noch dein Chef reinkommen oder der Hausmeister und hier ist alles zu Ende. Aber hier ist nichts zu Ende. Da du und Sonja schon gefickt habt (wie ihr mir später verraten werdet) und wir beide auch schon zum Orgasmus gekommen sind, halten wir drei diese wilde Porno-Orgie erstaunlich lange durch. Ohne die Stellung noch mal zu wechseln kommen wir drei nach einiger Zeit zu einem gigantischen dreifachen Mega-Orgasmus und purzeln aber auch gleich danach wie ein schweißnasses Kartenhaus durcheinander. Stöhnend und leise schnaufend liegen wir zu dritt beisammen auf dem Fußboden und erholen uns nur sehr mühsam von unserem Dreier. „Macht ihr Hühner so was öfter?“ frage ich euch atemlos. „Nein, das war das erste Mal“ bestätigt ihr unisono. Das war super, sind wir uns einig.

Ich schaue auf die Uhr. Knapp halb neun. Wir ziehen uns an und sind leicht sprachlos dabei. Sowas geiles hat wohl noch keiner von uns erlebt. Das war wirklich kein alltäglicher Sex.
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Im BadErstellt am 16. Oktober um 15:45 
Um kurz nach neun werde ich wach und liege allein in meinem Hotelbett. Aus dem Bad höre ich das Plätschern von Wasser und realisiere langsam, dass du wohl in der Wanne sitzt und ein Bad nimmst.

Ich gehe zu dir ins Bad. Du liegst tatsächlich in der Wanne und grinst mich an. „Guten Morgen mein Schöner“ begrüßt du mich fröhlich. Ich setze mich auf den geschlossenen Klodeckel und schaue dir beim Baden zu.
Du bist wunderschön und ich genieße es jetzt einfach nur hier zu sitzen und dich anzuschauen. Du bist einfach zu süß, wie du da in der Wanne hockst und du dich mit dem viel zu großen Luxus Badeschwamm einseifst.

Auch als du aus der Wanne steigst kann ich den Blick nicht von dir lassen. Deine schönen Brüste glänzen vom Wasser und ich beobachte dich beim abtrocknen. Du reichst mir eine Flasche Bodylotion und ich rieche sofort wieder diesen „Coconut-Kick“. Du lächelst vielsagend, „cremst du mich ein?“ fragst du mit einem Augenaufschlag, der mich schon wieder an den Grund meiner Stippvisite bei dir erinnert: wir wollen einfach nur Spaß haben und möglichst viele Ficks erleben.

Ich lasse die Lotion in meine offene Hand laufen und verteile sie dann auf deinem Körper. Ich beginne mit deinem Rücken, streichel runter zu deinem Wahnsinns „Pornohintern“ und creme dir die Rückseite deiner Beine ein. Langsam, gründlich und mit viel Zeit. Du drehst dich um und ich beginne mit einer neuen Ladung an deinem Hals, bevor ich mich gründlichst und ausgiebig um deine weichen, wunderschönen Brüste kümmere. Du findest meine Berührungen wunderschön und schließt die Augen, legst den Kopf in den Nacken. Du schnurrst wie ein Kätzchen. Du hast dir im Wasser noch mal gründlich die Muschi rasiert und so ist die Haut dort sehr empfindlich. Vielleicht liegt es auch an der vielen Fickerei von gestern. Du bist überempfindlich, als meine Hände deinen Venushügel berühren und ich mit kreisenden Bewegungen meine Finger in Richtung deiner Spalte schicke. Jetzt setzt du dich auf den Rand der Wanne und öffnest deine Schenkel weit. Ich knie mich auf die flauschige Badematte und lecke dir kräftig schmatzend und mit sehr feuchter Zunge den Saft aus der Spalte. Du hältst dich an meinem Kopf fest und ich merke wie schön du das findest. Bekommst du denn nie genug? Auf einen Fick wirst du vorerst verzichten müssen, denn mein Schwanz tut noch weh von den Abenteuern letzte Nacht. Ficken wir jetzt tatsächlich schon seit ca 20 Stunden miteinander????

Ich lecke dich weiter und streichel gleichzeitig immer wieder mit einem Finger deinen riesigen, geschwollenen Kitzler. Mein Blick fällt auf deine Rosette und mir fällt ein, das die ja noch gar keinen Besuch von mir hatte! Also tauche ich einen Finger tief in deine feuchte Spalte und stecke ihn dann vorsichtig und mit kreisenden Bewegungen in den Po. „Oh ja geil“ flüsterst du und ich beginne dich mit meinem Finger zu ficken, während ich nicht aufhöre dich gleichzeitig weiter zu lecken. Ich ziehe den Finger wieder raus und stecke dafür meinen Daumen rein. Der Zeigefinger der gleichen Hand wandert in deine Muschi und so ficke ich dich mit einer Hand in beide Löcher. Dir gefällt das. Innerlich berühren sich Daumen und Zeigefinger fast zu einem kreis, dazwischen liegt dein eigenes Inneres. Ich strecke die beiden Finger wieder und bewege sie kräftig in dir. Meine Zunge unterstütz die beiden so gut es geht und du keuchst dabei schnaufend und vor Geilheit wie von Sinnen. Irgendwann schreist du nur noch „Oh Gott, ich komme“ und dann windest du dich wie in Trance und drückst meinen Kopf dabei so fest zwischen deine heißen Schenkel, dass ich fast keine Luft mehr bekomme.

Als du wieder ruhiger geworden bist, stehe ich auf und gebe dir einen tiefen, glücklichen Kuß. Du schaust mich von unten an und sagst mit fester Stimme „Du bist so ein geiles Schwein“. Ich grinse bis über beide Ohren und merke dabei nicht mal, wie mir dein Saft immer noch quer durchs Gesicht läuft.

Ich lasse dich allein im Bad zurück und bestelle erst mal Frühstück beim Zimmerservice.
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In der SaunaErstellt am 16. Oktober um 15:44 
Wir gehen unter die Dusche um uns kurz abzubrausen und frisch zu machen. Unfassbar, wir stehen da tatsächlich unter dem Wasserstrahl und sind wirklich mal nur dabei uns gegenseitig einzuseifen und abzuwaschen. Der Sex war einfach zu heftig...wir brauchen eine kurze Pause.

Mit einem Blick zur Uhr schlage ich vor in die Sauna zu gehen und dort ein bisschen zu entspannen. Du findest die Idee großartig und ich lasse vom Zimmerservice noch einen zusätzlichen weißen Frotteebademantel und Saunalatschen kommen. Wir werfen uns die kuscheligen Mäntel über und gehen Hand in Hand aus dem Zimmer zum Aufzug und fahren direkt in den Keller zur Saunalandschaft. Ich schlage die Biosauna vor, denn die ist nicht ganz so heiß. Mehr als 65° kann ich jetzt wirklich nicht gebrauchen. Außerdem ist die auch als einzige von den Saunakabinen leer.

Wir setzen uns nebeneinander auf die mitgebrachten kleinen Handtücher und genießen erst mal die Ruhe und die angenehme Wärme. Wie von selbst finden dabei unsere Hände den Weg zwischen die Schenkel des anderen und wir streicheln uns sanft und zärtlich. Wie schön das sein kann. Einfach nur nebeneinander sitzen, sich streicheln und die sanften Berührungen zu spüren. Wir hatten heute zwar schon mehrfach geilen Sex, aber so richtig unterhalten oder reden wollen wir nicht.

Plötzlich kommt ein Mann zu uns in die Sauna. Unsere Hände ziehen wir schnell zurück und er scheint auch nichts gesehen zu haben. Er sagt kurz Hallo, legt sich auf sein Handtuch und schließt sofort die Augen. Vorsichtig taste ich mich wieder zu deinen Schenkeln und versuche dich erneut zu streicheln. Du presst die Knie zusammen und schüttelst energisch den Kopf mit einem Nicken zu dem Unbekannten. Meine Lippen formen lautlos „der schläft doch fast“. Zögerlich öffnest du deine Beine wieder und meine Finger finden den Weg in deine Spalte. Auch du lässt deine Hand wieder an meinen Schwanz wandern und so streicheln wir uns weiter lautlos und zärtlich. Wir sind schon wieder knackegeil und müssen uns beide beherrschen nicht zu stöhnen. Wir müssen schnell hier raus...so geht das nicht, sonst merkt der Typ doch noch was.

Wir stehen auf, wollen gehen. Ich versuche meinen steifen Schwanz mit der Hand zu verbergen, schaffe es aber nur notdürftig. Der Unbekannte sagt leise „Viel Spaß“ als wir schon fast draußen sind. Wir schlüpfen in unsere Bademäntel und laufen lachend zum Fahrstuhl. Scheiße....der hat ja doch was gemerkt....wir kichern wie die Teenager.

Im leeren Fahrstuhl öffnen sich unsere Bademäntel wie von selber und wir fassen uns gierig überall an und knutschen wild. Du kniest dich hin und nimmst meinen Sauna-verschwitzen Schwanz in den Mund und saugst gierig wie eine fast verdurstete Frau an einer Wasserflasche. Trink, Baby, trink. Ist genug da. Als wir fast oben sind, drückst du einfach den Knopf in den Keller und wir fahren noch mal runter und wieder rauf. So kannst du mich länger lecken und lutschen. Es gefällt dir sichtlich und das macht mir echt Spaß, dir von oben dabei zuzuschauen, wie sehr mein Prachtstück dir schmeckt.

Als wir zum zweiten mal wieder oben sind, schließen wir unsere Mäntel und steigen aus. Im Zimmer angekommen werfen wir uns sofort aufs Bett. Ich bitte dich den weißen Bademantel anzulassen und nur vorne aufzumachen. So liegst du nun vor mir, auf dem weißen Frottee und ich genieße diesen Anblick. Weiße Bademäntel aus Frottee sind auch so ein Fetisch von mir. Dazu die links und rechts geflochtenen „Indianer“Zöpfe, die du dir auf meinen Wunsch für die Sauna gezaubert hast. Alleine von dieser optischen Kombination werde ich sicher noch lange träumen. Du bist wunderschön und so geil.

Gekonnt verfallen wir in ein weiteres heißes Liebesspiel. Ich lecke dich komplett ab und du schmeckst überall salzig. Wir haben nach der Sauna ja noch nicht geduscht. Du windest dich unter meinen Küssen und meine Finger dringen in dich ein und ficken deine Spalte hart und fordernd. Ich schnappe mir ein Kondom vom Nachttisch und ziehe es schnell über. Sofort stecke ich dir meinen Dicken in deine Süße Muschi und er findet den Weg schon von ganz alleine. Du liegst weiter auf dem Rücken und ich lege deine Beine links und rechts auf meine Schultern. So öffnest du dich weit und ich kann so tief in dich eindringen, dass mein Schwanz dich komplett ausfüllt und fickt. Du hältst mich an meinen aufgestützen Unterarmen fest und deine Perlmutt lackierten Fingernägel bohren sich vor Lust in meine Haut.

So bumsen wir beide lange und ausdauernd. Wir genießen jeden Stoß und jede Bewegung. Dann kommen wir beide laut und schnaufend zu unserem stärksten Orgasmus, den wir heute hatten.
Ich sinke zu dir in die Kissen und wir lassen das unglaubliche Gefühl langsam zitternd abklingen. Du schläfst in meinen Armen ein und ich beobachte deine gleichmäßigen Atemzüge. Schön, dass du heute bei mir im Hotel bleiben kannst. Schön dass du morgen frei bekommen hast und den morgigen Tag noch mit mir verbringen kannst. Wie du mich wohl morgen wecken wirst? Mit diesem Gedanken falle auch ich, eng an dich angekuschelt, in einen tiefen Schlaf.
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ParkhausErstellt am 16. Oktober um 15:41 
Es ist unser erstes Treffen. Ich habe dich im Netz kennengelernt und wir sind irgendwie heiß aufeinander. Du hast mir noch nicht viel von dir verraten, aber Sex im Parkhaus findest du aufregend.

Ich kann einen Geschäftstermin so legen, dass ich auch in deine Stadt muß. Wir haben den Termin vereinbart und du hast mir die Adresse von einem Parkaus in der Nähe deines Büros gegeben. Dort warte ich auf dich, in der Mittagspause.

Das Parkhaus ist schnell zu finden und ich parke meinen Wagen in einer dunklen Ecke, wo scheinbar selten jemand parkt. Es ist ein sehr großes Parkhaus und in dieser hinteren Ecke im letzten Untergeschoß ist scheinbar immer was frei. Es ist fast stockdunkel hier. Ich schicke dir per SMS meinen Standort und warte auf deine Bestätigung. Als mein Handy einmal kurz piept um die Antwort anzuzeigen, schaue ich nicht mal nach. Ich weiß, dass du kommen wirst. Kommen willst. Kommen musst. Du bist einfach zu geil auf meinen Schwanz. Du willst nicht länger nur heimlich mit meinen Geschichten auf dem Klo verschwinden und dir heimlich und leise beim lesen den Kitzler reiben bis du kommst. Du willst es heute wissen. Willst mich fühlen, schmecken, riechen. Du willst mich ficken und gefickt werden.

Ich steige aus dem Auto und stelle mich ganz hinten in den Schatten eines großen Pfeilers. Will hier warten und dich kommen sehen.
Irgendwann nach 10 Minuten höre ich klackende Schritte auf dem Beton. Sagtest du nicht du brauchst mindestens 20 Minuten? Kannst es nicht abwarten, was? Bist auf deinem eigenen Saft hierhergerutscht ? Bist so geil, das es fast schon wehtut?

Ich sehe dich langsam näher kommen. Du gehst auf meinen Wagen zu. Hier steht ja kein anderer und außerdem erkennst du das Kennzeichen meiner Stadt. Du kommst zögerlich näher und bleibst dann verdutzt stehen, weil du merkst, das keiner im Wagen sitzt.

Stehst jetzt keine 5 Meter von mir entfernt, aber du kannst mich nicht sehen. Hilflos schaust du hin und her. Irgendwann fragst du seufzend in die Dunkelheit „Alex?“

„Dreh dich nicht um“ flüstere ich dir zu und du erstarrst. Ich trete von hinten an dich ran, fass dich leicht an der Hüfte und ziehe dich rückwärts, langsam, Schritt für Schritt in die Dunkelheit des Schattens.

Wir stehen regungslos aneinander gepresst und genießen vorsichtig den ersten Duft, der uns in die Nase kommt. Du riechst gut. Nach CK one. Wie vereinbart. Aber du schwitzt auch ein bißchen und eine gewisse Hitze steigt von dir auf. Ich fass dir unter die Jacke und schiebe meine beiden Hände von hinten unter deine Bluse. Du stöhnst leicht auf, als ich deine schweren Brüste anfasse und leicht massiere. Ich spiele mit deinen Nippeln und lasse sie jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger hart werden. Mein Kopf liegt dabei an deinem Ohr und ich knabbere an deinem Ohrläppchen. Du hörst mich atmen und ich raune dir zu „gefällt dir das?“ Du antwortest leise „Ja“ und so machen sich meine Hände weiter auf den Weg nach unten. Ich schiebe deinen Rock hoch und bin sehr zufrieden. Du hast keinen Slip an. Braves Mädchen. Wie vereinbart. Ich streichele zuerst deinen Beckenknochen und arbeite mich dann zärtlich fordernd zu deiner Spalte vor, die bereits dampft und köchelt vor Lust. Es gibt heute Liebessaft und der quillt auch schon aus deinem Töpfchen. Fest dringen meine Finger in dich ein und du genießt es hörbar. Hast du dir das so vorgestellt? In deinem Büro? Vor dem Rechner? Beim lesen meiner Texte? Beim gemeinsamen Chat?

Ich presse dich fest an mich und lasse meine Finger immer wieder in deine Lustgrotte eintauchen und reibe an deinem Kitzler. Der Duft von CK One, Schweiß und Sex kommt mir in die Nase und macht auch mich immer geiler. Aber du bist jetzt dran und so massieren dich meine Finger zu einem ersten Orgasmus. Du zitterst am ganzen Körper und hängst förmlich in meinen Armen.

Als du dich erholt hast bist du an der Reihe. So war es vereinbart. Und ich weiß, dass du es kaum erwarten kannst.

Du drehst dich um, ziehst deine Jacke aus und legst sie auf den Boden, damit du dich besser hinknien kannst. Du öffnest meine Hose und befreist meinen dicken Schwanz aus meiner Jeans. Du machst sie ganz auf und lässt die Hose zu meinen Knien runtergleiten. Mein Schwanz bewegt sich schon auf und ab. Ganz von alleine. Der will jetzt einfach nur noch Männchen machen. Er ist komplett rasiert und auch mein Sack hat kein Härchen mehr. So hast du es dir gewünscht. Und ich bin ein braver Junge.

Gierig fängst du an meinen Schwanz zu lecken. Zuerst umkreist deine flinke Zunge nur meine dicke rote Eichel, aber dann lutscht du dich am Schaft entlang zu meinen Eiern und leckst die glatte zarte Haut. Ich habe meinen Dicken nicht nur rasiert, sondern auch mit duftender Bodylotion eingecremt, so dass du dich an dieser Mischung aus aufsteigenden Säften und Lotion satt riechen kannst. DU leckst nicht nur an meinen Eiern, sonder nimmst zärtlich abwechselnd eins in den Mund um vorsichtig dran zu saugen. Ich lehne mich an die Wand und genieße deine gekonnte Vorstellung. Aber die ist noch nicht zu ende, denn jetzt hast du meinen Schwanz wieder komplett im Mund und lutscht und bläst und leckst voll Hochgenuß. Ich höre fast die Englein singen und muß aufpassen, dass ich mich nicht schon in deinem Mund entlade. Die ersten Lusttropfen verschwinden jedenfalls schon mal in deinem Mund und du leckst alles auf. was du erwischen kannst.

Jetzt will ich dich ficken und sage es dir auch. Du holst ein Kondom aus deiner Handtasche und rollst es mir über den Schwanz. Dann drehe ich dich um und schiebe dich in Richtung Auto. Du lehnst dich mit dem Oberkörper auf die Motorhaube und streckst mir winselnd, ja fast heulend vor Lust dein klatschnasses Bärchen entgegen.

Ich dringe tief in die ein und zwar bis zum Anschlag. Dann lasse ich dir Zeit, dich an meinen Schwanz zu gewöhnen. Ich spüre die Kontraktionen deiner Muschi, dieses innere Umschlingen meines Schaftes und freue mich an den Fähigkeiten deiner Vagina.

Dann fange ich an zu stoßen. Deine Mittagspause dauert ja auch nicht ewig. Tiefes hin und her. Immer rein und raus. Wie geschmiert läuft unser Liebespiel, dass wir beide sehr genießen.

Plötzlich hören wir Schritte. Ich halte inne. Wir stehen zwar fast komplett im Dunkeln, aber ich will nichts riskieren. Als sich die Schritte wieder entfernen flüsterst du „Bitte Alex, bitte mach weiter, jetzt....“

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Wir bumsen uns zu einem tollen Höhepunkt, bei dem uns die Federung des Wagens mehr als entgegen kommt. So geil gefickt habe ich schon lange nicht mehr. Ich pumpe meinen ganzen Saft in das Kondom. Als ich ihn rausziehe spüre ich, wie nass du geworden bist. Also bücke ich mich zu deiner Spalte und lecke deine noch leicht zuckende Spalte noch mal komplett aus. Jeden Tropfen will ich auf der Zunge spüren und mitnehmen.

Du beugst dich leicht schwankend auf und richtest mühsam deine Kleidung wieder her. Die Jacke aufhebend murmelst du „wie soll ich denn jetzt meine Bürozeit bis 17 Uhr noch überstehen?“

Das ist jetzt nicht mein Problem. Ich werde jetzt in mein Hotel fahren und auf dich Warten. So wie wir es vereinbart haben. Denn wenn ich schon mal hier bin, dass wollen wir doch was davon haben – oder?

Ich setze mich wieder in den Wagen und sehe dich im Rückspiegel langsam Richtung Ausgang verschwinden. Kurze Zeit später fahre ich zu meinem Hotel.
StrassenbahnErstellt am 16. Oktober um 10:25 
Mit der Strassenbahn bin ich unterwegs nach Hause. Die Fahrt dauert immer so ca 20 Minuten und führt mich einmal quer durch die ganze Stadt. Manchmal sind diese Fahrten sehr nervig, aber oft sind sie auch einfach nur Alltag und ich überbrücke die Zeit mit Lesen oder höre Musik über meinen MP3 Player. Selten, aber auch nur ganz selten, trifft man aber auch Menschen, die so interessant, nett, seltsam oder toll sind, dass die Fahrtzeit wie im Flug vergeht oder sogar was bemerkenswertes passiert.

Heute ist die Bahn sehr voll. Ich musste mich ziemlich durchdrängeln um überhaupt einen Sitzplatz zu ergattern. Dafür sitze ich dann aber auch einem absoluten Vollidioten gegenüber. Ich bereue schon fast, dass ich nicht mit einem Stehplatz vorlieb genommen habe, als der Typ an der nächsten Haltestelle aussteigt. Glück gehabt denke ich noch so, als sich eine Frau durch die Leute schiebt und mir gegenüber Platz nimmt. Ich hatte mir meine Zeitschrift sehr vors Gesicht gehalten, um möglichst wenig von der anderen Nervensäge mitzubekommen und kann die Frau so verstohlen mustern.

Wow...sie ist schon auf den ersten Blick umwerfend. Sie trägt ein schickes Nadelstreifen Business-Kostüm, mit schwarzen Strumpfhosen und hochhackigen Schuhen. Die Haare sind hochgesteckt und auf der Nase trägt sie eine Rahmenlose Brille. Sie passt mit diesem Outfit irgendwie so gar nicht in die Strassenbahn , sondern sollte eigentlich eher in einem Taxi sitzen oder besser gleich in einem Audi A4. So richtig Typ Karrierefrau. Was nur gar nicht dazu passt, ist dieses absolut süße und total nette Gesicht mit der schönen Stupsnase und den tausend Sommersprossen. Sie lächelt wie ein ganzer Regenbogen und pfeift ansteckend fröhlich vor sich hin. Ich muß immer wieder rüberschauen und kann den Blick so gar nicht recht von ihr lassen. Irgendwann merkt sie meine verstohlenen Blicke, aber sie stört das gar nicht, sondern sie ist weiter fröhlich und unbeschwert. Als ich mal wieder hinter meiner Zeitschrift hervorlinse, ruft sie ganz laut „kuckuck“ und lacht sich halbtot, als ich erschrocken zusammenzucke.

„Na da hat aber einer einen Clown gefrühstückt“ sage ich etwas errötend und sie quittiert das mit einem glucksenden „Nicht einen-zwei!“ und darüber müssen wir dann beide lächeln. Sie erzählt, dass sie von einem Vorstellungsgespräch auf dem Weg nach Hause sei, was aber eigentlich vernichtend gelaufen ist. Die Klamotten seien nur geliehen und sie fühle sich total ungewohnt darin und sei eigentlich froh, dass sie diesen Job als Vorzimmerdame nicht bekommen habe.


Plötzlich fällt mir auf, das ich schon zu weit gefahren bin und will mich schon ärgern, aber das „flirten“ mit der schönen Unbekannten ist so nett, dass ich mir nichts anmerken lasse. Ausserdem sitzen wir in einer Ringbahn, da kann man auch im Kreis fahren, irgendwann ist man da wo man hin will. Wir plaudern über alles mögliche und auch sie macht überhaupt keine Anstalten auszusteigen. Nach einiger Zeit schauen wir uns nur noch in die Augen und lächeln uns an. So als würden wir uns schon länger kennen und uns nicht erst seit ca 20 Minuten uns gegenüber sitzen. Je weiter wir aus der Stadt hinausfahren, desto mehr Pendler steigen aus und so leerer wird der Zug. Wir sind irgendwann fast alleine im Zug und unsere Plätze kann man so auch nicht so richtig einsehen.

Sie zieht einen Schuh aus. Durch die schwarzen Strumpfhosen, sieht man ihre rotlackierten Fußnägel. Sie hat schöne Füße. Sie stellt den Fuß auf die Kante meines Sitzes. Direkt zwischen meine Beine. Ich zucke kurz zusammen, lassen den Fuß aber genau dort liegen. „Stört dich das?“ fragt sie lächelnd, aber ich schüttel nur den Kopf. Sie bewegt die Fußspitze leicht nach vorn und berührt durch die Hose meinen Schwanz, reibt mit den Zehen daran. Die Wirkung zeigt sich sofort mit einer wachsenden Schwellung und einer leichten Beule. Ich bin mir nicht ganz sicher, was hier gerade passiert, passieren soll, aber ich sehe ihr weiter direkt ins Gesicht – sie schaut mir direkt in die Augen. Sie reibt weiter mit dem Fuß und es macht ihr scheinbar Spaß, mich so aufzugeilen. Sie öffnet lächelnd ihren Blazer, knöpft die Bluse leicht auf und lässt mich einen Blick auf ihren Busen werfen. Sie zieht den BH leicht runter und zum Vorschein kommt eine wohlgeformte kleine Brust. Apfelgroß, leicht spitzförmig mit kleinem dunklem Warzenhof. „Gefällt dir das?“ fragt sie leise und ich nicke wieder wortlos. Sie lässt mich schauen und reibt dabei weiter mit dem Fuß an meinem Schritt. Als wir in die nächste, fast menschenleere Haltestelle einfahren, steht sie plötzlich auf, zieht den Schuh an, schließt den Blazer und zieht mich an der Hand aus der Tür.

Wortlos gehen wir nebeneinander her. Hand in Hand. Sie zieht mich durch die hereinbrechende Dunkelheit. Immer wieder zwinkert sie neckisch zu mir rüber und streichelt mit dem Daumen über meinen Handrücken. Ich gehe einfach mit ihr mit und lächele zurück so gut ich kann. Plötzlich zieht sie mich in einen dunklen Hauseingang einer längst leerstehenden Kneipe. Sie scheint sich hier auszukennen, denn sie zieht mich zielsicher durch die unverschlossene Tür und den verlassenen dunklen Schankraum. In einem Hinterzimmer steht sogar noch ein alter Billiardtisch und genau hier sollte unsere Reise hingehen. Wir befummeln uns in der Dunkelheit, die so dunkel gar nicht ist, weil eine Strassenlaterne diffus durch die Fensterscheibe leuchtet und die ganze Szenerie in ein besonderes Licht setzt. „Dieses Outfit, passt gar nicht zu mir“ flüstert sie mir hektisch knutschend zu, „aber es hat mich den ganzen Tag schon so scharf gemacht, diesen kurzen Rock und die halterlosen Strümpfe zu tragen....und ich wollte immer schon mal einen fremden, netten Mann aus der Strassenbahn verführen und einfach so vernaschen“. Bingo, da war ich wohl genau der Richtige. Mann muß auch mal Glück haben.

Mir ist das warum und wieso ihrer Lust völlig egal, ich finde diese Frau einfach total verführerisch und diese ungewohnte Situation in dieser verlassenen Kneipe macht mich so geil, dass ich mit ihr knutsche und jetzt auch absolut mehr will. Wir knöpfen uns gegenseitig die Klamotten auf und ich befreie ihre Titten sowohl von der Bluse als auch von dem BH. Sie passen gut in meine Hände und unter dem leichten Kneten und zwirbeln ihrer Nippel werden sie hart und fest. Sie lehnt sich mit dem Po an den Billiardtisch und wirft genießend den Kopf in den Nacken. Ich küsse ihren Hals, knabbere an ihrem Ohr und keuche ihr meinen Atem in die duftenden Haare.

Meine Hose hängt schon längst auf meinen Waden und mein steifer Schwanz steht arbeitsbereit vor mir. Sie hockt sich hin und bläst ihn mir hingebungsvoll und nach allen Regeln der Kunst. Sie leckt meine Eichel, beißt vorsichtig in den Schaft und spielt dabei noch zärtlich fordernd mit meinen rasierten Eiern. Ich spüre wie meine Säfte steigen und will sie warnen, aber sie merkt sehr wohl, dass ich gleich abspritzen muß, was ihre Bemühungen nur noch steigert. Kurz bevor ich komme zieht sie ihren Kopf zurück und massiert meinen Schwanz weiter mit der Hand. Ich komme laut stöhnend und spritze ihr meinen Saft direkt ins Gesicht und auf ihre Brille. Sie findet das toll und sagt lächelnd „genauso mag ich es, wenn du mir ins Gesicht spritzt“. Sie macht gar keine Anstalten, sich die Sahne aus dem Gesicht zu wischen, sondern sie lässt es einfach laufen. Mich macht das alles nur noch geiler und auch mein Schwanz hat nach diesem Orgasmus immer noch nicht genug. Ich ziehe sie zu mir hoch und küsse sie leckend wild, wobei sie nach meinem eigenen Sperma schmeckt. Ich merke, dass sie gar keine Strumpfhosen trägt, sondern halterlose Strümpfe. Sie zerreißt ihren Slip mit den Händen und steckt ihn sich in die Tasche ihres Bläsers. Ich dränge sie an den Billiardtisch und hebe sie auf die Kante. Sofort gleitet sie mit dem Rücken nach hinten auf den grünen Filz und spreitzt ihre Beine weit. Ich bleibe stehen und dringe in ihre klatschnasse Spalte. Sie streckt die Arme weit nach hinten und hält sich mit den Fingerspitzen am Tisch fest. Wir bumsen in der Halbdunkelheit dieser alten Kneipe wie die Verrückten und dabei kennen wir uns erst seit ca 1 Stunde. Mich macht diese Vorstellung es mit einer Fremden zu treiben genauso geil wie sie. Und der Anblick ihres verzückten und mit Sperma „verzierten“ Gesichtes ist so geil, dass ich es kaum noch aushalten kann. Mittlerweile hat sie die Beine fest um meine Hüften geschlungen, so dass unsere Vereinigung intensiver kaum sein kann.

Sie kommt schreiend und zuckend zum Höhepunkt und ist sehr zufrieden dabei. Da ich selber noch nicht gekommen bin ziehe ich den Schwanz aus ihr raus und mache es mir mit wenigen geübten Bewegungen noch mal selber, wobei ich ihr meinen Samen diesmal über den Bauch und die Titten spritze. Wie geil das aussieht, wie sie über und über bespritzt so vor mir liegt. Ich schaue sie schwitzend und schwer atmend an und wir müssen beide lächeln.....

Dann geht alles ganz schnell. Sie steht auf, wischt sich notdürftig mit einem Taschentuch das Gesicht sauber, um dann ihre Kleidung zu richten und sich fertig zu machen. Sie sagt noch grinsend „na, das Kostüm kann ich so nicht mehr zurückgeben!“ und schon verschwindet sie schnellen Schrittes durch die Tür nach draussen.

Ich kann mich nicht so schnell anziehen, muß meine Jacke im Halbdunklen suchen und als ich endlich nach draussen komme, ist von ihr nichts mehr zu sehen. Ich laufe die Straßen in der direkten Umgebung noch ca 20 Minuten ab, aber mir ist natürlich klar, dass ich gar nicht weiß wonach ich suchen soll.

Mit der Bahn fahre ich schließlich zurück nach Hause.
Wir haben uns nie wiedergesehen.
Heimlicher BesuchErstellt am 16. Oktober um 10:22 
Ich liege in meinem Hotelzimmer und schlafe schon. Zu lange habe ich auf dich gewartet. Du wusstest, dass ich in deiner Stadt bin. Du wusstest, dass ich dich gerne sehen wollte. Du wusstest, dass ich meinen Termin nur so gelegt habe, um auch genug Zeit für dich und für einen schönen Fick zu haben.

Aber du warst dir nicht sicher. Hast von vorneherein gezögert. Hattest Zweifel. Wäre es richtig das zu tun? Ist eben doch was anderes, sich Schweinereien zu schicken oder es real zu tun.

Ich wusste das alles, hatte aber die Hoffnung, deine Neugierde und deine Lust würden dich umstimmen. So hatte ich dir meine Hoteladresse gemailt und auch ab wann ich da sein und auf dich warten würde. Der Portier würde Bescheid wissen und Dir auch auf Nachfrage einen Schlüssel geben, damit du zu mir hochkommen kannst.

Aber ich habe den ganzen Abend auf dich gewartet und du bist nicht gekommen. Eine Handynummer habe ich von dir nicht und einen Computer auch nicht. Also musste ich warten. Und warten. Und warten.

Irgendwann gegen halb eins nachts, bin ich dann doch ins Bett. Satte fünf Stunden war nix passiert...jetzt würdest du wohl auch nicht mehr kommen. Schade. Ich war dann doch so enttäuscht, dass ich nicht mal mehr vorm einschlafen wichsen wollte. Nur noch schlafen.

Umso erstaunter bin ich, als ich irgendwann träume, das jemand meinen Schwanz in der Hand hält und mir langsam einen wichst. Aber ist das wirklich ein Traum? Ich lasse die Augen vorsichtshalber geschlossen und werde auch nur langsam wach. Ich träume allerdings nicht. Du sitzt an meinem Bett, hast unter die Bettdecke gegriffen und mich einfach angefasst....hast meinen Dicken einfach in die Hand genommen...

Es ist Halbdunkel im Zimmer...mein Blick fällt auf den Radiowecker. Schon halb drei. „Wo warst du so lange?“ frage ich dich verschlafen. Du antwortest nicht, sondern legst nur deinen Zeigefinger auf meine Lippen und machst „Pschschscht“....ich soll nicht reden...du willst es auch nicht. Du sitzt da in Jeans und T-Shirt auf meiner Bettkante und massierst meinen Schwanz, aber Fragen stellen darf ich nicht...na prima.

Also schaue ich dir dabei zu, wie du mich weiter berührst und meinen Schwanz bearbeitest. Das machst du sehr gut...und dass ich auf Handjobs stehe, dass habe ich dir ja auch schon mal geschrieben. Du lächelst mich vorsichtig an...bist dir trotz diese Überfalls nicht so recht sicher....

„Ich wollte eigentlich gar nicht kommen, aber trotzdem habe ich die ganze Zeit an nichts anderes gedacht als an Sex mit dir. Und das hat mich scharf gemacht. Sehr scharf. Aber ich wollte doch nicht. Also bin ich tapfer nach Hause und ins Bett...aber ich konnte nicht schlafen und wollte es mir selber machen, aber es ging nicht...ich musste immerzu daran denken, dass du hier in meiner Stadt bist und auf mcih wartest...und irgendwann habe ich es nicht mehr ausgehalten und bin zu dir hingefahren...und als ich vorsichtig in dein Zimmer kam, da war es schon ein Uhr durch und du hast geschlafen wie ein Engel. Und da habe ich mich hierhin gesetzt und habe dich angeschaut, die bettdecke zur Seite gezogen und dich angeschaut. Dann hast du plötzlich einen Steifen bekommen...einfach so...ohne dass ich dich berührt hätte...einfach so steif...und da konnte ich nicht anders als dich zu berühren und deinen Dicken anzufassen...und es fühlt sich gut an...so gut...deinen rasierten dicken harten Schwanz endlich in der Hand zu halten..“

Du erzählst mir das alles und hast dabei nicht aufgehört meinen harten immer weiter zu wichsen. Es ist dir sogar schon reichlich Lustwasser aus meiner Eichel über die Finger gelaufen...das scheint dir Appetit auf mehr zu machen. Also kniest du dich vor mein Bett und leckst vorsichtig die Lust von meinem Schwanz. Mit Breiter , weicher Zunge leckst du meine Eichel wie ein leckeres Softeis. Du schmatzt dabei leicht und stöhnst leise, als wenn es das leckerste der Welt wäre. Dabei ruhen deine Augen die ganze Zeit auf meinen und unsere Blicke halten sich Stand. Erst als du meinen Schwanz komplett in den Mund steckst und an im saugst und lutscht, schließt du die Augen und widmest dich voll und ganz meiner Begierde und deinem Verlangen mir einen zu Blasen. Einem Verlangen, welches dich all deine Bedenken über Bord hat werfen lassen und dich jetzt hier an meinem Bett knien lässt.

Ich weiß wie gerne du Schwänze lutscht und so lasse ich dich komplett gewähren. Bin selber aber auch nach der langen Wartezeit und der bisher unerfüllten Vorfreude so geil, dass ich auch gar nicht anders kann, als dich lecken zu lassen.

Immer noch schleckst du gierig an meine Schaft entlang. Mal lässt du nur die Zunge um die Eichel kreisen, mal knabberst du an meinen Eiern um dir im nächsten Moment wieder den kompletten Penis im Mund zu versenken. Da machst du so geil....mir wird fast schwindelig dabei.

Als es mir kommt warne ich dich nicht vorher, das stärker werdende Zucken meine Körpers warnt dich ja sowieso vor. Du tust nichts dagegen, sondern bläst nur noch fester und energischer, dein Kopf geht hoch und runter und bald ergieße ich mich stöhnend in deinem Mund. Du lässt alles sofort wieder aus deinem Mund rausfließen, direkt zurück über meinen Dicken und benutzt es quasi als Gleitmittel um mit der Hand noch die letzten Tropfen aus mir raus zu massieren.

Du wischt die Hand an deinem Shirt ab, stehst auf und ziehst dir mit wenigen Handgriffen alles aus, bis du nackt vor mir stehst. „Gefalle ich dir?“ fragst du mich und ich nicke breit lächelnd „Ja...du gefällst mir“.

Mein Schwanz wird irgendwie nicht wirklich schlaffer, obwohl ich schon einmal gekommen bin. Du bemerkst dass mit Freude, denn du ziehst jetzt ein Gummi über meinen Penis, kletterst zu mir ins Bett und setzt dich auch sofort auf mich, steckst dir den verpackten Lustspender auch direkt in deine längst klatschnasse Spalte. Wir müssen dabei beide kurz aufstöhnen, dieses eintauchen ist für uns beide einfach zu geil.

Du legst deinen Oberkörper mit den großen Brüsten auf meinen und dein Gesicht ist meinem jetzt direkt gegenüber. Du schaust mir in die Augen und wir lächeln uns beide an „Willkommen in meiner Stadt“ flüsterst du grinsend und dann küssen wir uns. Wir fahren uns mit den Zungen gegenseitig über den Mund, knutschen, knabbern.

Irgendwann, als sich deine Pussy an meinen Schwanz gewöhnt hat, fängst du an dein Becken langsam zu bewegen und zu heben und zu senken. Mal lässt du deinen Körper auf mir kreisen, mal hoppelst du ein bisschen auf und ab, dann bist du wieder ganz still um einfach nur meinen Dicken in dir zu genießen. Ich merke sehr wohl, dass das deine Lieblingsstellung ist und bleibe einfach nur so liegen und halte in den richtigen Augenblicken dagegen. Wenn du dich mit deinem Oberkörper etwas aufrichtest, dann habe ich deine Brüste direkt vor meinem Mund. Ich knabbere dann an deinen Nippeln und nehme sie auch mal komplett in den mund um an ihnen zu saugen. Irgendwann richtest du dich komplett auf, sitzt nun wie eine Reiterin auf ihrem Pferd. Ich fasse diene Brüste jetzt mit beiden Händen fest an, halte in jeder Hand eine Brust und lasse dich so auf mir davon gallopieren. Immer wilder geht unser Ritt, immer mehr hüpfst du auf mir und nach einiger Zeit gelangen wir so zu einem tollen gemeinsamen Orgasmus, bei dem wir unsere Lust aus uns herausschreien.

Dann liegen wir noch lange beieinander und reden und plaudern und erzählen uns was uns durch den Kopf geht. Dabei streichel ich dich immer wieder an deiner Muschi und du magst meinen Schwanz überhaupt nicht mehr loslassen. Bevor der Morgen graut, lieben wir uns noch zweimal und jedes Mal wird es vertrauter und geiler. Irgendwann schlafen wir aber doch ein.

Als ich morgens gegen neun wach werde bist du schon fort zur Arbeit.
Ich fahre mit dem Zug zurück. Ob du mir wohl schon eine Mail geschickt hast, wenn ich zu Hause angekommen bin?
Ménage à trois (aus der Sicht einer frau geschrieben)Erstellt am 15. Oktober um 0:19 
So hatte ich mir dass eigentlich nicht vorgestellt. Jedenfalls hatte ich mir diese Typen nicht so vorgestellt. Ziemlich eingeschüchtert stand ich nun vor ihnen und alle meine Hoffnungen und geilen Gedanken in bezug auf dieses Treffen waren wie weggezaubert.

Dabei hatte ich mir diese Suppe doch selber eingebrockt. In meiner Anzeige im Internet hatte ich geschrieben, dass ich zwei Männer suchen würde, die mich mal so richtig hart rannehmen sollten.
„Double Blind Date Spanking“ hatte ich noch als Überschrift geschrieben, und jetzt hatte ich Angst vor meiner eigenen blöden Idee.

Die Typen vor denen ich jetzt hier in diesem Hotelzimmer stand, waren so überhaupt nicht mein Fall. Sie waren viel zu grobschlächtig, irgendwie mehr so Landarbeiter oder Tagelöhner, jedenfalls so wie ich mir solche Typen vorstellen würde....

Aber was sollte ich jetzt tun? Weglaufen? Wir hatten doch nicht mal ein Codewort zum Abbruch vereinbart...Mist.

Sie schauten mich irgendwie finster an und als ich fast schon einknicken und abhauen wollte, da grinsten sie mich plötzlich wie die Honigkuchenpferde an und redeten erst mal freundlich auf mich ein.

So unsymphatisch waren die gar nicht. Die waren sogar ganz nett und blöd auch nicht.....sie baten mich auf die Couch, boten mir ein Glas Sekt an und plauderten wie selbstverständlich über dieses und jenes.

Sollte ich mich so getäuscht haben? Ich fing an mich auf die Situation einzulassen. Fand plötzlich sogar gefallen an diesen Typen.

„Wollen wir?“ fragte unvermittelt der ältere der beiden und ich nickte ohne zu zögern.

Genau darauf hatten sie gewartet. Vier Hände packten mich an Armen und Füßen kräftig an und sie trugen mich fast wie eine Feder ins Schlafzimmer dieser Junior-Suite. Ich bekam plötzlich wieder Angst, denn die beiden schauten auf einmal wieder völlig entschlossen und zögerten nicht den per Mail beschlossenen Plan jetzt durchzuführen.

Ja, wir hatten den Ablauf minutiös geplant und per Mail in allen Details besprochen und festgelegt. Trotzdem hatte ich Angst...war ich zu weit gegangen?


Gefesselt lag ich jetzt auf dem Bett, die Beine links und rechts am metallenen Bettpfosten mit Seidentüchern angebunden, die Hände ebenfalls, wie ein großes X.

Sie holten jeder eine Schere aus ihren Jackentaschen und begannen meine Kleidung aufzuschneiden. Sie setzten an den Armen und Beinen an und schnitten so lange an mir herum, bis ich völlig nackt vor ihnen lag.

Ich musste grinsen....hatte ja tatsächlich geklappt, das war nämlich eine Idee von den beiden gewesen und ich hatte sie eigentlich für nicht so gut gehalten.
Der Größere der Beiden kam jetzt ganz schnell auf mich zu und verpasste mir eine kurze, aber effektvolle kleine Ohrfeige, die mich zusammenzucken ließ und mir klarmachte, dass ich bei diesem Spiel hier nicht so viel zu melden hatte. Trotzdem rann eine kleine Träne aus meinem Auge über die Wange, die der Schläger jetzt vorsichtig mit derselben Hand wegwischte, die mich geschlagen hatte.

Sofort danach stopfte er mir ein weiteres kleines Seidentuch in den Mund, damit ich nicht mehr klagen, zetern, kichern oder was auch immer konnte. Diese zusätzliche Einschnürung meiner Ressourcen flößte mir Respekt vor dieser Situation ein.

„Kleine Kursänderung“, sage jetzt der Jüngere. Ich blickte sie fragend an, sagen konnte ich ja nichts mehr. Die beiden zogen sich aus und als sie nackt waren, stellte ich fest, dass sie ohne Kleidung schon sehr viel mehr nach den starken Männern aussahen, von denen ich geträumt hatte. Sie waren muskulös, aber keine Bodybuilder oder Kraftmeier. Sie waren stark behaart, aber keine Affen. Sie waren gut gebaut und als sie nackt waren, bewunderte ich ihre schon halbsteifen, prachtvollen Schwänze.

Dann geschah das Unerwartete. Die beiden standen jetzt so vor meinem Bett, dass ich sie genau sehen und beobachten konnte. Und was taten sie? Sie fingen an sich zu küssen! Mit ausgiebigen Zungenküssen beschäftigten die beiden sich miteinander! Ich konnte es kaum fassen und dieser Anblick war für mich mehr als ungewohnt...

Der Jüngere ging jetzt auf die Knie und steckte sich den Schwanz des anderen bis zum Anschlag in den Mund und begann ihm nach allen regeln der Kunst einen zu blasen. Ich war fassungslos, aber ich merkte zu meiner Verwunderung, das mich dieser Anblick dieser beiden Männer – mitten beim Oralverkehr- total scharf machte. Ich spürte förmlich, wie meine Muschi feuchter wurde und es mich total aufgeilte.

Die beiden trieben es eine Weile im Stehen miteinander und leckten sich abwechselnd die Schwänze samt Eiern und küssten sich überall. Ich war immer geiler geworden und scheinbar war es den beiden nicht verborgen geblieben.

„Sag mal du Schlampe, geilst du dich gerade an uns auf?“ fragte mich der Ältere laut und ich zuckte ob dieser harten Ansprache merklich zusammen.

Er kam jetzt schnell auf das Bett zu, löste mit schnellen Griffen meine Fußfesseln und hob mich an den Füßen mühelos hoch, so dass ich fast auf den Schultern liegend ausgestreckt in die Höhe gezogen war, ganz so als ob man beim Turnen eine Kerze macht. Ich bekam es fast mit der Angst zu tun, als der Jüngere schon diese Situation nutzte und mir mit der blanken, flachen Hand auf den Arsch schlug. Wäre ich nicht geknebelt gewesen, so hätte ich vermutlich laut aufgeschrien, aber so wurde es nur ein wohliges quieken. Genau darauf hatte ich doch ge-wartet, es jetzt aber nicht er-wartet. Spanking war für mich immer so ein klassisches Übers-Knie-Legen gewesen. Aber in dieser Position? Wie ein Schwein an den Füßen hochgezogen?

Bevor ich den ersten Schlag richtig genießen konnte, prasselte auch schon der zweite auf meinen noch weißen Arsch. Dann schon der dritte. Der Vierte. Und so weiter. Ich genoß diese Schläge. Sie waren hart, aber nicht zu hart. Sie waren fest. Aber nicht zu fest. Ich wurde dabei geiler und geiler. Fünf. Sechs. Sieben. Ich zählte innerlich mit. Wie immer. Ob er sich wohl an die vereinbarten zwanzig Schläge halten würde? Es mussten bei mir immer zwanzig sein. Nicht mehr und nicht weniger. Weniger war eben nicht genug, aber nur ein Schlag mehr konnte meine Lust komplett in sich zusammenfallen lassen. Acht. Neun. Zehn. Mit jedem Schlag nahm meine Gier zu. Elf. Zwölf. Dreizehn. Bitte mach weiter. Vierzehn. Fünfzehn. Sechzehn. Meine Muschi füllte sich immer mehr mit meinem eigenen Saft. Siebzehn. Mein Saft lief jetzt schon aus mir heraus. Achtzehn. Hör nicht auf. Neunzehn. Jetzt nur noch einen. Aber der Mann zögerte. Oh nein, hör jetzt bitte nicht auf, bitte, bitte, noch einen, nur noch einen sonst.....

Zwanzig. Der letzte Schlag war noch nicht richtig auf meinem Arsch gelandet, als der andere mich einfach losließ und ich wie ein nasser Sack zurück aufs Bett plumpste. Zitternd blieb ich dort liegen. Schwer atmend. Der Schmerz verschmolz mit der Geilheit. So hatte mich lange keiner mehr verwöhnt....ich hatte die Augen geschlossen und wartete jetzt auf den letzten Teil dieser Begegnung.

Der ältere nahm mir jetzt den Knebel aus dem Mund und verband mir mit dem total durchgesabberten Tuch die Augen. Jetzt konnte ich nichts mehr sehen, konnte nicht mal mehr Konturen erkennen.

Den Geruch und die Wärme, die ich jetzt an meinem Mund spürte, kannte ich genau. Da stand ein Schwanz direkt vor meinen Lippen. Ich öffnete sie leicht und einer der beiden steckte mir seine harte pochende Eichel in den Mund. Ich begann sofort sie mit meiner Zunge zu umkreisen und zu lecken. Ich sog gierig an dieser weichen Spitze des Schwanzes und liess es gerne zu, das er mir seinen Dicken immer weiter reinschob, so dass ich schon ordentlich schmatzen musste um ihn zu bedienen. Der Schwanz war geil und hart, genauso wie ich es mochte und so machte mich dieser Blowjob immer geiler.

Jetzt merkte ich, wie meine Beine auseinander geschoben wurden und sich der andere dazwischen schob um mich zu ficken. Sein Schwanz glit völlig mühelos in meine klatschnasse Spalte und wieder raus und penetrierte mich jetzt mit einer routinierten Bewegungsfreude eines potenten Mannes in seinen allerbesten Jahren.

Ich fand meine Situation jetzt nicht mehr bedrohlich und ich hatte alle Scheu und Angst vor diesen beiden Typen verloren. Klar, sie hatten mich scheinbar in ihrer Gewalt, aber genau das hatte ich mir so sehr gewünscht.

Also fickte mich der eine wie ein Tier und der andere ließ mich seinen Schwanz blasen und ich merkte wie sich mein Höhepunkt anbahnte, sich seinen Weg suchte, meine Schenkel zittern ließ und mein Becken erbeben wollte.

In dem Moment als ich kam, ergoß sich nicht nur ein Schwanz in meine Fotze, sondern auch der andere explodierte zuckend in meinem Mund. Ich schluckte alles herunter. Es schmeckte unfassbar geil und ließ mich zusätzlich erschauern.

So einen Orgasmus hatte ich lange nicht erlebt. Die ganze Aktion hatte mich völlig erledigt, ich schlief fast sofort danach ein, vielleicht wurde ich auch aus dieser Mischung aus Schmerz und Geilheit einfach ohnmächtig.

Als ich erwachte, war ich nicht mehr gefesselt und trug auch keine Augenbinde mehr. Ich lag gut zugedeckt im Bett. Die Sonne schien durch den nicht ganz zugezogenen Vorhang.

Die beiden waren längst gegangen. Hatten mich – wie vereinbart – in Ruhe meinen Sex-Rausch ausschlafen lassen....

Ich ging duschen, zog die neuen Klamotten an, die die beiden für mich gekauft hatten und fuhr mit dem Taxi nach Hause.

Irgendwie tat mir alles weh. Aber irgendwie leuchtete auch ein inneres Lachen in mir. Und keiner zu Hause kannte
mein Geheimnis.
Die SkihütteErstellt am 13. Oktober um 13:48 
Was habe ich mir eigentlich dabei gedacht? Ich wollt unbedingt noch länger auf der Skihütte bleiben und mit den anderen feiern. Apres Ski ist doch wirklich nett und mit den anderen Jagertee trinken und Obstler und Bier gehört doch einfach dazu. Ausserdem bin ich alleine hier und die nette Bedienung in der Krachledernen und der üppigen Trachtenbluse scheint wirklich nett zu sein. Wir zwinkern uns immerfort zu und sie hat ein wirklich strahlendes Lächeln.

Aber ich werde mit der Zeit auch immer müder. Ich bin heute wirklich viel Ski gefahren, es war kalt und obwohl ich gar nicht so viel getrunken habe, werde ich mit der Zeit immer schläfriger und kann kaum noch die Augen offen halten....

Als ich wieder wach werde ist die Hütte leer. Fast alle Stühle sind schon hochgestellt und das Licht scheint nur noch gedimmt von der Theke. Ich schaue auf die Uhr und es trifft mich fast der Schlag: halb zehn! Irgendwann gegen 18:30 hatte ich das letzte Mal auf die Uhr geschaut – Mist! Ich stehe auf und stakse durch das halbdunkel der Hütte. Es ist wirklich keiner mehr da. Kein Gast. Nicht mal der Wirt. Aber aus dem Keller klingt etwas Musik und es scheint ein Licht.

Vorsichtig gehe ich in den Keller und durch eine angelehnte Tür hindurch. Hinter der Tür liegt ein kleines Zimmer. Nicht gerade Luxuriös, eher einfach. Aber es gibt ein Bett, einen kleinen Kamin in dem schon ein Feuerchen brennt und davor liegt eine Dicke, kuschelige Decke auf dem sauberen Boden. Nebenan scheint ein Bad zu sein, denn ich höre jemanden leise singen und das plätschern von Wasser. Ich schau durch die Tür und sehe die Bedienung, wie sie nackt vor einer einfachen Wasserschüssel steht und sich mit einem Waschlappen und etwas Seife wäscht. Sie bemerkt mich sofort und lacht mich gleich breit und fröhlich an „Na? Ausgeschlafen?“. Sie wäscht sich seelenruhig weiter und gibt sich nicht mal Mühe ihre Blöße zu bedecken. Ich gehe erst mal wieder hoch- ich muß einfach mal an die Frische Luft. So stehe ich dann vor der Hütte, genieße die klare Nachtluft und frage mich, wie ich denn jetzt wohl zurück ins Tal komme....ich habe zwar Skier, aber eben keine Ahnung wo es lang geht...Mist.

„Willst du hier draussen erfrieren? Los- komm wieder rein“ höre ich sie sagen und gehe dann auch wieder zu ihr hinein. Sie hat jetzt nur einen Bademantel an und dicke Hüttenschuhe an den Füßen. Süß sieht das aus. Sie geht wieder in den Keller hinunter und ich hinterher.

Im Zimmer angekommen sagt sie: „Ich bin die Anja, komme aus Thüringen und über den Winter arbeite ich immer hier in Österreich auf der Hütte. Das ist mein Zimmer, hier kann ich wohnen und hier stört mich auch keiner!“ Ich bin etwas verlegen und weiß gar nicht so recht was ich sagen soll....aber sie weiß es „Du kannst unmöglich heute nacht noch ins Tal zurück...viel zu gefährlich. Du bleibst hier“. Kein Widerspruch möglich.

„Aber du musst dafür bezahlen“ sagt sie schelmisch und nestelt auch sofort an meiner Skihose. Sie befreit meinen Dicken und reibt ihn mit den Händen. Er wird sofort größer und das gefällt ihr ausnehmend gut. Sie geht in die Knie und fängt an ihn zu lecken. Sie fährt mit der Zunge über die Eichel, knabbert an meinem Schaft und steckt ihn sich mit schmatzenden Geräuschen und heftig saugend in den Mund. Ich schließe die Augen und finde das supergeil. Sie weiß genau wie ich es mag und krault nebenbei noch mit einer Hand meine Eier. Sie freut sich sichtlich, dass ich unten komplett rasiert bin, denn sie leckt gierig meine nackte Haut. Während sie weiter bläst, ziehe ich meinen Pullover aus und mein Ski-Shirt. Sie befreit mich mittlerweile von der Hose und der restlichen Unterwäsche. Als ich nackt vor ihr stehe bleibt sie aber weiterhin kniend vor mir und kann von meinem dicken, steifen Schwanz scheinbar nicht genug bekommen. Sie hat ihre Hände fest an meinem Arsch und macht ein absolut gekonntes Deep Throat. Ihr wohlwollendes Stöhnen und Schmatzen macht mich dabei aber immer nur noch geiler und geiler. „Weißt du wie lange ich keinen Schwanz mehr gehabt habe?“ fragt sie mich von unten hochschauend und ohne die Antwort abzuwarten lutscht sie weiter an meinem Dicken herum. Ich stehe ausgestreckt vor ihr und halte mich an einem der niedrigen Balken der Kellerdecke fest. Sie macht einfach weiter und immer weiter und halte sie auch gar nicht auf. Wäre wohl auch zwecklos, denn diese Frau weiß was sie will. Und hier und jetzt will sie eben meinen Schwanz lecken. Wir spüren beide instinktiv, dass es mir bald kommt und genau das will sie. Also halte ich mich nicht zurück. Im Gegenteil. Ich lasse die Säfte steigen und ballere ihr in einem gigantischen Schwall mein Sperma in den Mund. Und sie ist so geschickt. Einerseits lutscht sie weiter, andererseits läßt sie die Soße aus ihrem halbgeöffneten Mund wieder rausfließen und verreibt alles mit den Händen auf meinen Eiern.....mir knicken fast die Beine weg, also zieht sich mich runter zu sich auf die dicke Decke vor dem Kamin. Ich bleibe erst mal liegen und habe die Augen fest geschlossen. Muß erst mal zu mir kommen. Als ich nach einiger Zeit die Augen wieder öffne, hat Anja sich mittlerweile den Bademantel ausgezogen und sitzt neben mir auf der Decke. Lächelnd. Wunderschön. Sie ist genau richtig. Nicht zu dünn. Eine ordentliche Portion Busen. Die Kurven an der richtigen Stelle. Sehr geil.

„Bleiben öfters Männer hier?“ frage ich sie neugierig. „Kommt drauf an....“ antwortet sie spitzbübisch. „Wenn mir einer gefällt und meine Muschi brennt vor Lust.....und er dann auch hierbleiben will...“.
Mehr sagt sie nicht, sondern steht kurz auf um sich dann so vor mein Gesicht zu hocken, das ihre Muschi direkt vor meinem Gesicht ist. Sie hat große, ausgeprägte Schamlippen und einen deutlich sichtbaren Kitzler. „Los, leck mich“ sagt sie und ich tue ihr den Gefallen gerne. Meine Zunge fährt über ihre Schamlippen und teilt sie mit sanfter Energie. Sie schmeckt wunderbar und mit jedem Zungenschlag stöhnt sie leise auf. Ich schlecke sie schmatzend und empfinde diese Leckerei als überaus angenehm. Sie wippt jetzt leicht auf und ab und kommt so mit ihren Bewegungen meinem Lecken sehr entgegen. Geil.

Dann setzt sie sich plötzlich auf mich und steckt ihn sich ohne weitere Vorwarnung in die klatschnasse Muschi. Wir stöhnen beide dabei auf, so geil ist das. Ihre schweren Brüste hängen vor mir und ich knabbere an ihren Nippeln und fasse sie fest an mit den Händen. Wir haben schnell unseren Rhythmus gefunden und ficken in einer unglaublichen Leichtigkeit und Raffinesse. Mal kurz reingesteckt, dann wieder ganz tief, dann kreisend, dann wieder im Stakkato unserer Becken. Es ist sehr geil und macht Spaß. Sehr viel Spaß. Wir lachen dabei und schauen uns immer wieder fest und tief in die Augen.

Sie steht plötzlich auf und lehnt sich mit dem Oberkörper über den kleinen Tisch, der neben ihrem Bett steht. Ich stehe auch auf, stelle mich hinter sie und dringe sofort wieder in ihre dampfende Muschi ein.

Nur noch wenige Stöße und wir haben uns in einen unerträglich schönen Fick gesteigert.....die Vorstellung, dieses Prachtweib hier mitten in den Bergen im Keller einer Skihütte zu ficken, macht mich doppelt geil...

Sie kommt vor mir und krallt sich laut stöhnend an der Tischplatte fest, wobei sie mir ihren Arsch ganz fest an mein Becken drückt. Als ihr Beben nachlässt, ziehe ich meinen Schwanz aus ihr raus, wichse ihn mir mit wenigen Handgriffen und spritze ihr dann meine Soße über ihren geilen Arsch, der, hocherregt, bei jedem auftreffen meines Spermas auf ihrer Haut merklich zusammenzuckt.

Kurze Zeit später liegen wir zusammen in ihrem Bett und kuscheln und knutschen. Dann schlafen wir ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwache, ist sie schon längst wieder in der Hütte am arbeiten. Ich ziehe mir meine Skisachen an, schleiche mich aus der Hütte, rauf auf die Skier und fahre ins Tal zum meiner Pension-
Vielleicht fahre ich ja morgen noch mal zu ihr hinauf. Ich bleibe ja noch ein paar Tage.......
SommerregenErstellt am 13. Oktober um 13:47 
Wir gehen spazieren. Es ist Sommer und wohlig warm. Trotzdem ist der Himmel leicht Wolkenverhangen und es wird wohl noch regnen. Das macht uns nicht aus. Wir hoffen sogar darauf, aber das ist unser Geheimnis. Es sind nicht viele Leute unterwegs. Es ist schon nach 21 Uhr, da wird es bald dunkel und die Aussicht klitschnass zu werden, schreckt auch die letzten paar Jogger ab.

Wir gehen schweigend und Hand in Hand. Wir freuen uns schon ein bisschen auf das was da kommen mag. Zwischendurch flüstern wir uns kleine Schweinereien zu, obwohl uns ja eigentlich keiner hören könnte. Aber das Flüstern macht die Situation intimer, heimlicher, schöner.

Da, die ersten Regentropfen fallen. Es sind dicke, warme Tropfen, die sofort auf unserer Haut und auf unserer spärlichen Kleidung große Flecken hinterlassen. Aus den ersten Tropfen werden zwei, dann plätschert es und nach einiger Zeit hat sich ein famoser, warmer Sommerregen zusammengetan, der uns mit Freude und Wohlsein übergießt.

Wir stehen mitten auf einem Feldweg, strecken die Arme in den Abendhimmel, legen den Kopf in den Nacken und genießen diese Naturdusche. Schon in Kürze sind wir komplett durchnässt und alles tropft und klebt am Körper. Die Haare, die Shirts, die Hosen alles nass.

Dein weißes T-Shirt ist schon komplett durchsichtig geworden, dein Bauchnabel bildet sich ab, deine schönen Brüste bilden scheinen durch und deine Nippel und Warzenhöfe stechen aufrecht durch den Stoff.

Wir lachen wie die Kinder, laufen Hand in Hand durch den Regen und sind sehr verliebt. Dann halten wir mitten auf dem Weg inne, schauen uns tief in die Augen und beginnen uns auszuziehen. Kurze Zeit später sind wir komplett nackt und stehen am Feldrand und beginnen uns gierig zu küssen und anzufassen und zu streicheln. Wir duften durch den Regen wie eine ganze Sommerwiese und unsere Haut sieht so betröpfelt von Rinnsalen des Wassers wunderschön aus. Uns ist gar nicht kalt, denn sowohl die Wärme des Tages ist noch zu spüren, als auch die beginnende Hitze der Geilheit steigt in uns auf.

Du gehst in die Knie und beginnst meinen Dicken in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Du machst das unglaublich gut und mit so viel Liebe, dass mir fast die Beine wegknicken. Deine Zunge umspielt immer wieder meine dicke rote Eichel und du leckst immer wieder mit kreisenden Bewegungen um sie herum. Abwechselnd saugst du sehr fest, dann wieder zärtlich wie an einem Eis. Du steckst in dir bis zum Anschlag in den Hals um kurz danach mit der Zunge und den Zähnen an der Unterseite abwärts zu den Eiern herunter zu knabbern. Du schaust auch immer mal wieder zu mir hoch...so vertraut der Blick...wow, es ist ein inneres Fest. Du massierst jetzt mit der einen Hand meinen Hoden, mit der anderen hältst du meinen Schwanz fest und mit dem Mund lässt du es dir schmecken. Ich weiß es, darauf hast du dich die ganze Zeit gefreut. Zu gerne würde ich dir meinen Saft in den Mund spritzen und dann dabei zusehen, wie du sofort alles wieder über meinen Schwanz laufen lässt um es doch wieder abzuschlecken.

Aber Pustekuchen, du lässt dich ins Gras sinken, so nass wie wir sind, macht uns die Pfütze unter dir nun auch nichts mehr aus. Ich dringe sofort in dich ein und fühle sofort die feuchte Hitze deiner Vulva. Du schließt die Augen und freust dich nun über jeden meiner gleichmäßigen Stöße. Ich halte immer wieder inne, um einfach nur das Gefühl in dir zu sein zu spüren und tief in meinem Gehirn abzuspeichern. Du ziehst die Beine weit an, tiefer, immer tiefer soll ich in dir sein. Ich spüre, wie deine Schamlippen den Ansatz meines Schwanzes zärtlich streicheln. Du wimmerst jetzt im Takt meiner Stöße und umfasst mit einer Hand meinen Sack, nimmst ihn sogar ziemlich fest in die Hand. Das ist geil. Auch ich greife jetzt noch zu dir herunter und bearbeite zusätzlich zu unserem Fick, dienen Kitzler mit den Fingern. Diese doppelte Animation macht uns geiler und geiler. Als wir zusammen kommen, halten wir uns nicht zurück, sondern schreien unsere Lust in den Abend hinaus. Wir lassen die Lust langsam in uns abklingen, bleiben viel zu lange in dieser warmen Regenpfütze liegen und stehen letztendlich doch mit leicht zitternden Knien auf.
Wir ziehen uns unsere Nassen Sachen an und gehen langsam zum Auto. Wir freuen uns jetzt auf die warme Dusche zu Hause und auf die nun beginnende Nacht, die uns noch so viel mehr Freude geben wird. Denn dies war sicher nur der Auftakt für wunderbare Liebesspiele...im Auto umarmen wir uns erst mal und küssen uns tief und tiefer. „Du kleine Regentrude..“ flüstere ich dir zu und du antwortest nur „fahr endlich...meine Muschi ist immer noch geil auf dich“.
Und wer wir da schon trödeln...?
SupermarktErstellt am 13. Oktober um 13:46 
Als unsere Blicke sich trafen, da waren wir beide nicht so wirklich darauf vorbereitet. Wie denn auch? Beim Einkaufen denkt man ans Einkaufen....sollte man zumindest. Aber wir standen uns gegenüber, die Tiefkühltruhe mit den Pizzen zwischen uns und konnten den Blick nicht von uns lassen. Normalerweise schaut man ja nach spätestens ein bis zwei Sekunden wieder weg...aber wir hielten Stand und nach knapp 20 Sekunden (sie kamen uns wie eine Ewigkeit vor) mussten wir beide breit lächeln. Erst dann gingen wir langsam auseinander, blickten uns beide aber noch mal um, ja blieben sogar stehen und schauten uns in Ruhe noch mal an. Oh Wow, die Frau wäre ein Volltreffer. Dieses Gesicht, ihr Gang, ihre Statur, ihr volles Dekolleté...da könnte man schon mal schwach werden.

Aber es war ja schon kurz vor 20 Uhr...jetzt bloß schnell nach Hause. Geschafft habe ich es bis vor die Kasse und...stehe direkt hinter ihr. Sie sieht mich aber nicht. Aber ich habe ja keinen Wagen dabei, also steht der auch nicht zwischen uns...ich atme tief ein und ihr Geruch ist wundervoll. Ihr Haar riecht nach Blumenwiese und ihr Parfüm ist umwerfend elegant und voll.

Sie blickt sich nicht um, so kann ich ihren Geruch genießen, erst als sie sich zum bezahlen an der Kasse leicht dreht sieht sie mich... „Oh, du!“ sagt sie leise und lächelt mich an. Eigentlich grinst sie sogar ganz unverschämt. Das gefällt mir und so lächele ich ebenso offensiv zurück.

Sie zahlt, steckt seelenruhig ihr Geld weg und hat es beim Gang nach draussen gar nicht eilig. Sie schlendert geradezu, bleibt immer wieder stehen und schaut sich wissend um. Wissend, dass ich gar nicht anders kann, als ihr ebenso zu folgen.

Das tue ich auch, mit einem gewissen Abstand gehe ich ihr nach, folge ihr nach draussen, auf den dunklen Parkplatz vor die Tür des Supermarktes. Sie achtet darauf, dass ich sie nicht aus den Augen verliere. Der Parkplatz ist gar nicht mal so leer, es stehen noch einige Autos hier. Ihr Auto steht steht ganz hinten in der Ecke. Hier ist es sogar noch dunkler, die Laterne ist hier kaputt. Ich folge ihr weiterhin und will wissen in welches Auto sie steigt. Es ist ein VW Multivan, ein großer Transporter mit seitlichen Schiebetüren. Sie steht daneben und hat ihre wenigen Einkäufe schon auf den Beifahrersitz gelegt, wobei die Schiebetür zusätzlich geöffnet ist.

Ich bleibe stehen. Sie sieht mich. Schließt die Beifahrertür. Sie dreht sich um. Lächelt mich an. Dann wirft sie mir was zu und damit ich es auffangen kann, lasse ich meine Tiefkühlpizza und meine Flasche Cola fallen. Ich fange es. Sie steigt durch die Schiebetür hinten in den Bulli ein. Ich halte ihren völlig klatschnassen Slip in der Hand. Den hat sie mir nämlich zugeworfen. Geil. Ich muß grinsen.

Der Geruch ihres Slips ist völlig erregend und in meiner Hose wird es eng. Ich lasse Pizza und Cola auf dem Boden liegen und steige zu ihr in den Wagen, schließe die Scheibetür hinter mir. Sie sitzt bereits auf der hintersten Rückbank, davor ist reichlich Platz, eine Sitzbank ist nämlich ausgebaut. Die Bluse bereits aufgeknöpft präsentiert sie mir ihre Brüste, die fast schon aus einem schwarzen Spitzen-BH purzeln. Ich gehe auf die Knie und vergrabe mein Gesicht in ihren Brüsten. Sie stöhnt auf und zerwühlt mein Haar. Ihre Haut ist soooo glatt und weich. Ich knöpfe ihren BH vorne auf und lecke und knabbere an ihren Nippeln, die schon längst hart und aufgerichtet sind. Wir reden kein Wort, sind aber supergeil aufeinander. Da sie mir ihren Slip ja bereits zugeworfen hat, ist sie unten herum frei, spreizt die Beine und lässt mich willig unter ihren Rock. Ich lasse meine Zunge und meinen Mund an ihre Spalte wandern und die Hitze die von ihrer Grotte aufsteigt ist überwältigend. Ihr läuft die Geilheit förmlich aus ihr heraus, sie schmeckt unbeschreiblich geil.
Ich öffne meine Hose und befreie meinen pochenden Dicken. Ohne zu zögern schiebe ich auf den Knien meinen Schwanz in sie hinein. Sie bäumt sich dabei auf und stöhnt dabei. Wir ficken ohne Worte auf der Hinterbank ihres Wagens und verschwenden keinen Gedanken an den Ort an die Zeit oder an irgend etwas anderes um uns herum. Unser Rhythmus wird schneller, unser Atem geht stoßweise und nach wenigen Stößen ficken wir uns in einen geilen Höhepunkt hinein.

Sie drängt mich nach kurzer Zeit aus ihr hinaus und ich denke noch , „na? Will die mich loswerden?“, aber es geht ihr nur darum meinen Schwanz in ihren Mund zu schieben und auch noch den letzten Tropfen aus mir herauszusaugen und meinen Dicken komplett sauber zu schlecken.

Danach richten wir weiterhin schweigend unsere Kleider und sie öffnet ihren Wagen und lässt mich mit wackelnden Knien hinaus auf den Parkplatz.

Ein letzter Blick, ein Lächeln und ein kurzer Kuß. Sie schmeckt nach mir.

Keine Wort der Verabschiedung oder des Wiedersehens.
Ich gehe in den Abend und sie fährt davon.
Das DateErstellt am 13. Oktober um 13:44 
Ich sitze in der Dunkelheit eines Hotelzimmers auf dem Sofa. Ich warte. Ich warte auf dich. Es brennt nur eine Kerze, aber das Sofa steht im Schatten und ist unsichtbar. Also bin ich es auch. Es ist erst früher Nachmittag, aber ich habe die Vorhänge zugezogen. Die Dunkelheit ist heute mein Verbündeter, diffuses Licht mein Freund.

Wir treffen uns heute zum ersten Mal. Ich habe dich noch nie gesehen und du mich auch noch nie. Aber wir kennen uns und unsere Fantasien.
Alleine von dem Gedanken an das, was jetzt kommen soll, bin ich so geil, das meine Jeans eine gewaltige Beule aufweist. Ich trinke Mineralwasser, atme ruhig und lausche gespannt in die Stille hinein. Mein Handy piepst einmal kurz und ich weiß, dass du jetzt in der Lobby des Hotels angekommen bist. Du wirst jetzt zum Portier gehen, der gibt dir, wie vereinbart, den Schlüssel zu meinem Zimmer und du wirst dann mit dem Fahrstuhl hoch in den dritten Stock fahren. Ich ziehe mich jetzt komplett aus und setze mich nackt wieder aufs kühle Sofa

Schritte auf dem Flur, ich höre den Schlüssel im Schloß und merke wie du die Tür aufmachst, hineinschlüpfst und die Tür gleich wieder hinter dir abschließt. Bitte nicht Stören/Don’t disturb hängt jetzt von aussen an der Türklinke. So soll es dann auch sein.

Das Hotelzimmer ist eigentlich eher eine kleine Suite. Die Geräusche verraten, dass du dich im Flur schon komplett entkleidest und dann weiter ins Zimmer kommst. Du bleibst einen Augenblick stehen um dich und deine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen. In der Mitte des Raumes, direkt neben der Kerze, steht ein gewöhnlicher Holzstuhl, ungeplostert, ohne Armlehnen. Über der Rückenlehne liegt ein dunkler Seidenschal. Du trittst jetzt an den Stuhl heran und verbindest dir selber die Augen mit dem Schal. Fest genug, um auch ja nichts zu sehn.
Dann setzt du dich hin. Angelehnt und die Hände auf den Knien sitzt du jetzt da im fahlen Kerzenlicht und wartest was passiert.

Du bist völlig nackt und atmest gleichmäßig. Deine Brüste heben und senken sich, man hört die Spannung in der Luft förmlich knistern.

In aller Seelenruhe schau ich dich an. Du weißt zwar, dass ich zu dir kommen werde, aber du weißt nicht, ob ich schon da bin, noch unterwegs bin oder vielleicht im Badezimmer auf dich warte. Du solltest einfach nur reinkommen, dich ausziehen, dir die Augen verbinden und warten. So war es vereinbart. So hast du es gemacht.

Meine Augen haben sich schon lange an die Dunkelheit gewöhnt und so kann ich dich betrachten so lange ich will. Du bist wirklich wunderschön. Viel schöner noch als ich es mir vorgestellt habe und auch viel schöner als das Foto verraten hat, welches du mir geschickt hast.
Es vergehen kleine Ewigkeiten und ich merke, wie du langsam nervös wirst. Es ist nicht gerade kühl heute und ich habe trotzdem die Heizung angemacht, damit uns auch auf jeden Fall nicht kalt wird bei unserem kleinen Experiment. Ich sehe kleine Schweißperlen auf deiner Haut , es werden stetig immer mehr und du beginnst schon leicht zu glänzen. Du duftest ganz wunderbar nach einer Mischung aus Jil Sun, Schweiß und auch schon ein bisschen nach leichter Geilheit. Ich weiß genau, dass du dir dieses Treffen genauso sehnlich gewünscht hast wie ich.

Ich kann es nicht länger aushalten und stehe auf. Eigentlich sehr leise, aber dennoch laut genug, dass du merkst das ich hier bin. Also zuckst du zusammen, aber du sagst nichts, kaust nur leicht nervös ein bisschen an deiner Unterlippe. Ich gehe vorsichtig auf dem weichen Teppich in deine Richtung. Du witterst meine Nähe und hebst leicht den Kopf. Du siehst nichts, aber du kannst mich schon riechen. Du bist wirklich wunder- wunderschön und ich liebe es dich da so vor mir sitzen zu sehen. Langsam gehe ich um dich herum und sauge alles von diesem Augenblick und diesem Anblick in mich auf. Wer weiß, ob es überhaupt ein zweites Mal geben wird...ob wir uns überhaupt je wiedersehen werden? Mein Schwanz steht dick und steif vor mir, aber da ich nackt bin, stört mich das wirklich nicht, er hat ja Platz.

Direkt vor dir stehend, gehe ich auf die Knie und bin dir jetzt von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Wir hören uns gegenseitig atmen. Für dich sind die verbundenen Augen fast unerträglich. Ich spüre förmlich deine Anspannung und dein Knabbern an deiner Unterlippe wird häufiger. Zärtlich lege ich dir eine Hand ins Gesicht. Du schreckst zusammen, da du nicht wusstest, dass ich dich jetzt berühren würde. Meine Hand liegt an deiner Wange und mein Daumen streichelt dich dabei. Du küsst meine Handinnenfläche und ich stecke dir vorsichtig den Daumen in den Mund. Du leckst an ihm und saugst leicht daran. Dein Atmen geht fast schon in ein leichtes Wimmern über, so geil bist du. Ich ziehe die Hand weg von dir, beuge mich nach vorne und gebe dir einen tiefen Kuß. Unsere Zungen vergraben sich ineinander und es ist toll dich das erste Mal zu schmecken. Und du schmeckst gut. Sehr gut sogar. Du musst dich ziemlich beherrschen, deine Hände auf den Knien liegen zu lassen, aber es gelingt dir so gerade. Ich lasse von dir ab und knie mich wieder vor dich hin. Du rutscht leicht auf dem Stuhl herum, weil du so gar nicht einschätzen kannst, was jetzt passiert.

Ich fahre mit meinen Handflächen an den Innenseiten deiner Schenkel entlang und öffne deine Beine damit weit. Du lässt es gerne geschehen und drückst nicht dagegen. Im Gegenteil, du quittierst diese Bewegung mit einem leichten Stöhnen und öffnest deinen Mund dabei. Deine Zunge spielt mit deinen Lippen. Du hast einen trockenen Mund dabei.
Ich stehe auf und hole meine Mineralwasserflasche. Ich stelle mich vor dich hin, den Penis in der Höhe deines Mundes und gieße mir vorsichtig Wasser von oben über meinen Bauch. Das Wasser läuft an mir herunter und gelangt ohne Umwege in einem Rinnsaal über meinen rasierten, steifen Schwanz zu deinen Lippen. Das Wasser perlt über meine dicke Eichel direkt in deinen Mund. Gierig leckst du jeden Tropfen auf und versäumst dabei auch nicht mal an meiner Eichel zu lecken. Du musst dabei fast lächeln, denn du weißt ganz genau, welcher Körperteil dich hier mit Wasser versorgt.

Das Wasser läuft natürlich auch über deinen Körper und ich beuge mich jetzt herunter zu dir, um selber von dir die kühle Feuchtigkeit zu lecken und zu trinken. Es schmeckt verführerisch gut und geil. Deine Titten glänzen, ich knete sie dir mit beiden Händen und drehe die Nippel immer wieder zwischen meinen Daumen und Zeigefingern hin und her. Du hast mir hundertmal geschrieben, wie geil dich das macht und so verbringe ich jetzt viel Zeit damit, dir deine Prachtdinger genüsslich zu bearbeiten.

Ich knie mich wieder hin und tauche ein zwischen deine immer noch weit geöffneten Schenkel. Ich sehe, dass du komplett rasiert bist und freue mich über den Anblick deiner rasierten Schnecke. Es ist unglaublich. Du bist so geil und erregt, dass deine Pussy richtig glänzt von deinem Mösensaft. Vermischt mit dem verirrten Mineralwasser schreit diese Ansammlung von flüssigen Köstlichkeiten förmlich danach aufgeleckt zu werden. Also vergrabe ich meinen Kopf in deinem Delta und beginne dich oral zu liebkosen. Dein Körper bäumt sich förmlich auf dabei, du hebst die Beine an und legst sie links und rechts über meine Schultern, so dass sich deine Waden auf meinem Rücken senken. Du hältst meinen Kopf jetzt fest in deinen Händen und zerwühlst vor Geilheit meine Haare. Wie lange haben wir auf diesen Augenblick gewartet! Meine Zunge zerteilt deine zitternden Schamlippen und ich schlecke deine geschwollene Pussy förmlich aus. Dein Kitzler verschwindet zwischen meinen Lippen und ich knabbere ganz zärtlich aber fordernd an ihm herum. Dein Saft schmeckt mir unglaublich gut und ich kann mich nicht erinnern, jemals so ausgiebig die Muschi einer schönen Frau geschleckt zu haben. Dein Körper beginnt jetzt zu zucken und zu vibrieren und du kommst zu deinem ersten Orgasmus des heutigen Tages. Du presst mir mit deinen Schenkeln dabei fast die Ohren ab und so höre ich von deinen Schreien nicht viel. Ob die Nachbarn was hören? Ich hoffe nicht.

Irgendwann lässt das Beben deiner Ekstase nach und damit auch der Druck deiner Schenkel auf meine Ohren. Mit den durchtrainierten Beinen kannst du sicher auch Nüsse knacken. Du geile kleine Sau.

Ich rutsche auf dem Teppich ein Stück weg von dir und sehe dir dabei zu, wie du auf dem Stuhl sitzt und dich langsam wieder beruhigst und auch ruhiger atmest. Du bist jetzt wirklich völlig schweißnass, deine Haare kleben dir am Kopf. Du richtest sogar den Seidenschal wieder her und ziehst ihn dir wieder fester um die Augen.

Wir haben bis jetzt immer noch kein wirkliches Wort miteinander gewechselt. „Geht es dir gut?“ frag ich dich leise und du lächelst kurz und antwortest beiläufig „Arschloch!“. Ich muß lachen, zeigt mir deine Antwort doch, dass du dein „Leiden“ durchaus genossen hast. Du bist echt ein bisschen verrückt und das finde ich so spannend an dir.

Ich bin ein durch und durch voyeuristisch veranlagter Mensch und so versetzt mich der pure Anblick deines makellosen Bodys in weitere Erregung. Ausserdem habe ich immer noch den Geschmack von dir auf der Zunge und in der Nase. Das gefällt mir sehr gut.

Mein Schwanz steht immer noch steif und ich habe bis jetzt auch noch nichts dagegen getan. Also stehe ich auf und fange an es mir selber zu machen. Ich stehe mitten in diesem Hotelzimmer vor dir und wichse mir selber den Schwanz. Direkt vor deinen verbundenen Augen massiere ich meinen Schaft immer wieder mit geübten Griffen meiner linken Hand. Du ahnst, dass da irgendwas passiert, du hörst auch das leichte Schmatzen meiner Massage mit den längst gebildeten Lusttropfen, aber du kannst nur in der Dunkelheit sitzen und lauschen und warten. Ich masturbiere fast geräuschlos, jedenfalls atme ich gleichmäßig und kontrolliert dabei, ohne Stöhnen oder Keuchen. Ich finde diese Situation unbeschreiblich geil. Das habe ich nämlich noch nie gemacht. Kurz bevor ich komme gehe ich ganz nah mit dem Schwanz an dein Gesicht. Du öffnest wie ferngesteuert deinen Mund und ich stecke ihn im letzten Moment zwischen deine Lippen. Sofort saugst du gierig an meinem Penis und ich ergieße mich im selben Augenblick schon laut stöhnend in deinen Schlund. Du schluckst nichts davon hinunter, sondern lässt meine Soße gleich wieder aus deinem Mund hinauslaufen, so dass ich sehen kann, wie dir mein Sperma aus dem Mundwinkel rinnt und dir das Kinn herabtropft. „Du Schwein“ prustest du mit weißer, klebriger Zunge hervor und an deinem Schmatzen höre ich dennoch, wie sehr es dir gefallen hat.

Ich beuge mich zu dir runter und wir küssen uns tief und innig. Dabei schmecke ich mein eigenes Sperma und wir lecken und knutschen uns gegenseitig die Gesichter sauber. „Das ist aber nicht nur Sperma“ bemerkst du fachmännisch. Stimmt, da klebt auch noch der Rest von deiner Geilheit an meinem Mundwinkel.

Jetzt sind wir beide einmal gekommen und der erste Druck unserer Liaison Dangereuse ist gewichen. „Willst du was trinken?“ frage ich dich und du nickst. Jetzt gibt es aber kein schwanzgesteuertes Mineralwasser. Ich gehe zur Minibar und hole dir einen gekühlten Prosecco. Ich gieße mir einen Schluck in den Mund und gebe dir küssend Schluck für Schluck davon weiter. Das ganze wiederholen wir 5 Mal, bis die kleine Flasche leer ist. Ich füttere dich quasi mit Sekt, wie einen kleinen Vogel. Ich selbst trinke keinen Alkohol, also schlucke ich nichts davon runter, sondern spüle erst meinen Mund mit Mineralwasser aus und trinke dann reichlich Wasser.

Du sitzt immer noch mit verbundenen Augen auf deinem Stuhl und wirkst jetzt fast schon entspannt. Du hast einen Fuß angewinkelt auf der Stuhlkante stehen und stützt dein Kinn auf dein Knie. Süß sieht das aus. Wie ein kleiner Teenie sitzt du da. Nur das Teenies selten so splitterfasernackt vor einem sitzen und nichts dagegen haben, dass man sieht, wie die Möse immer noch klatschnass ist und fast überläuft.
Aber du hast keine Hemmungen. Im Gegenteil. „Wie soll es jetzt weitergehen?“ fragst du vorsichtig. Ich gehe zu dir hin und hebe dich auf meine Arme. Wie die Braut über die Schwelle trage ich dich in Richtung Schlafzimmer. Du lässt dir das gerne gefallen und schlingst deine Arme dabei fest um meinen Nacken und kuschelst dein Gesicht in meine Halsbeuge. Es fühlt sich schön an, dich so zu tragen und nackt mit dir durchs Zimmer zu gehen. Wie kann man sich nur so vertraut sein, obwohl man sich doch nur über E-Mails und den Austausch von Fantasien kennt? Du hast mich ja noch nicht mal gesehen! Deine Augen sind bedeckt von einem Seidenschal. Noch dazu mit einem Sperma bekleckerten Seidenschal.

Ich lege dich im Schlafzimmer auf das große Doppelbett. Auch hier liegen Seidenschals bereit. Vier Stück. Damit binde ich dich mit Händen und Füßen jeweils an die Ecken des Gitterbetts. So liegst du wie ein großes X vor mir und beginnst jetzt schon wieder leicht vor Erregung zu Zittern. Du lächelst verschmitzt, nagst gleichzeitig wieder an deiner Unterlippe und flüsterst wieder „Du kleines Schwein, Du.“

Mit einer großen, schönen Feder in der Hand komme ich jetzt zu dir ans Bett. Wie ein Hauch fahre ich mit dieser Feder über deine Haut. Die Berührung ist dabei so erregend für dich, dass du dich wieder und wieder leicht aufbäumst. Geht aber nicht so gut, du bist ja gefesselt.

Über den Hals geht es hoch zu deinem Gesicht. Die Feder kitzelt dich leicht an der Nase, du musst fast niesen, aber auch ein bisschen lachen. Wieder am Hals runter geht es zu deinem Busen. Ich umkreise mit der Feder deine Warzenhöfe und deine Nippel, die sofort wieder fester werden und wie kleine Telegraphenmasten in die Höhe ragen. Du schnurrst dabei wie ein Kätzchen. Es ist für dich unerträglich und schön zugleich. Meine Reise geht weiter über deinen Bauch und deinen rasierten Venushügel. Die Beine runter und an den Innenseiten deiner Schenkel wieder hinauf. Ich umspiele deine Fußgelenke und beschäftige mich mit jeder einzelnen deiner sorgfältig lackierten Zehen. Du hast echt schöne Füße- Ich bewundere schöne Füße. Ich kann auch nicht umhin jeden Zeh zu küssen und sogar an ihnen zu lecken und zu knabbern. Das macht dich wahnsinnig und du zerrst immer mehr an deinen Seidenfesseln, aber es gelingt dir nicht, dich zu befreien.

Jetzt streichele ich mit der Feder wieder ganz intensiv deine schöne, glatte Pussy. Du stöhnst immer wieder leicht auf und dir laufen sogar Tränen der Lust unter deinem Seidenschal aus den Augen die Wangen herunter. „Hör auf hör auf hör auf“ flehst du immer wieder und ich gehorche dir auch. Aber nur für einen kurzen Augenblick, dann beginne ich erneut dieses zarte und doch quälende Spiel.

Irgendwann kannst du diese sanften und hauchenden Bewegungen mit der Feder nicht mehr ertragen. „Fick mich bitte - fick mich“ winselst du jetzt immer beschwörender. Ich lege die Feder beiseite und lasse dich einen Moment in Ruhe. Aber nur um ein neues Spielzeug zu besorgen. Als du es leicht elektrisch Surren hörst, weißt du es sofort: jetzt kommt ein Dildo ins Spiel. Ich habe allerdings keinen einfallslosen, fleischfarbenen Gummipimmel besorgt, sondern einen filigranen Doppelender. Ein größeren Part, der für die Muschi gedacht ist und einen kleineren, der sich um deinen Hintereingang kümmern soll. Du sagst nichts, aber dein Mund steht schon wieder auf und du leckst dir die Lippen vor Geilheit und Aufregung. Ich setze mich aufs Bett und setze den brummenden und gegeneinander kreiselnden Zauberstab an deinem Lustzentrum an. Die Doppelspitzen gleiten sauber und ohne Gegenwehr in deine beiden Lustlöcher und drehen sich sorgfältig in deinen Öffnungen. „Ohhhhh...das ist so geil“ stöhnst du auf und sofort windet sich dein Körper unter diesen ungewohnten inneren Bewegungen. Dieser Dildo ist aber auch zu geil und ich bin fast schon neidisch darauf, wie zielgerichtet dich diese kleine Wunderwerk der Technik verwöhnt und fickt. Ich brauche nur ein bisschen hin und herzuschieben, den Rest macht der kleine surrende Apparat. Du hattest zwar mal in einer Mail geschrieben, dass du eigentlich nicht viel für solche Teile übrig hättest, aber als ich zwischendurch mal ausschalte und dich frage will „soll ich weitermachen?“, muß ich die Frage gar nicht stellen, sondern du keuchst sofort „weiter, mach bitte weiter...bitte mach weiter“. Also verwöhne ich dich weiter mechanisch und schaue dir genüsslich dabei zu, wie du dich von einem kleinen Höhepunkt in den nächsten windest um nach einigen Minuten dann in einen gigantischen Orgasmus zu versinken, der dich ziemlich aufschreien lässt und nur mühsam wieder abklingt. Ich habe das Gerät längst abgeschaltet und sitze an deinem Bett und streichel dich zärtlich am ganzen Körper.

Jetzt will ich dich anders spüren. Ich löse zunächst deine Fußfesseln um dann auch deine Hände zu befreien. Ich lege mich zu dir ins Bett und nehme dir nun auch den Seidenschal von den Augen. Blinzelnd gewöhnst du dich ans schummrige Licht und wir schauen uns tief in die Augen. „So siehst du also aus?“ flüsterst du zärtlich und was du siehst scheint dir zu gefallen. Wir fangen an zu schmusen und beginnen jetzt ein neues zärtliches Liebespiel. Wir berühren einander, streicheln uns, fassen uns überall an. Wir entdecken unsere Körper mit den Händen, pressen uns nackt und klebrig aneinander und lassen uns dabei nicht aus den Augen. Wir versinken in unseren Blicken. Es fällt kein Wort von Liebe, darum geht es ja auch gar nicht. Wir sind jetzt und hier froh, dass wir einander haben und genießen jede einzelne Sekunde.

Wie von selber gelangt mein Körper zwischen deine Beine und ich dringe mühelos in dich ein. Perfekt gleite ich in deine Scheide und auch wieder hinaus. Der Rhythmus ist sofort da und wir ficken jetzt ruhig und gleichmäßig. Nur unterbrochen von tiefen Blicken und noch tieferen Küssen. Es wird schneller und heftiger, es wird kräftiger und auch fester und irgendwann umschlingst du mich mit deinen Beinen, überkreuzt sie hinter meinem Rücken und hältst mich so fest, ganz fest. So gelangen wir zu einem wunderschönen gemeinsamen Orgasmus, den wir eng umschlungen ausklingen lassen und dann eng aneinander gekuschelt einschlafen. Es ist jetzt auch schon fast 23 Uhr. Wir haben über 5 Stunden fantastischen Sex gehabt, der für ein erstes Treffen so unglaublich genial war, das wir jetzt wirklich traumlos und tief schlafen.

Als ich morgens gegen 9 Uhr aufwache bist du längst gegangen. Klar, du musst ja auch zur Arbeit und dich vorher noch schickmachen. Ist ja mitten in der Woche, anders hätten wir uns nie treffen können.
Ich habe meinen ersten Termin erst so gegen 11 und so kann ich noch in Ruhe duschen und frühstücken. Als ich ins Bad komme und das Licht anmache sehe ich gleich auf den Spiegel. DU KLEINES SCHWEIN – ICH FREUE MICH AUFS NÄCHSTE MAL hast du mit einem Lippenstift aufs Glas geschrieben.

Ich auch, Baby. Ich auch.

BüroErstellt am 13. Oktober um 13:44 
Als ich an dem Bürokomplex ankomme, kann ich von aussen den leerstehenden Teil des Gebäudes gut erkennen. Im Unterschied zu den anderen Etagen, sind hier alle Rollos runtergezogen, keine Blumen oder Topfpflanzen oder Aktenordner oder irgendetwas auf den Fensterbänken. Nix. Alles leer.

Ich steige aus dem Wagen und nehme den Fahrstuhl in die vierte Etage.
Ich komme problemlos in die leerstehenden Räume rein. Hatte der Makler auch gesagt. Einfach hinfahren, der Hausmeister schließt morgens auf und alle Interessenten können dann einfach so hinein.

Du weißt Bescheid. Ich weiß Bescheid. Wir wollen uns hier treffen.

Die Etage hat einen irrsinnig langen Mittelgang und rechts und links gehen die Büros ab. Ich gehe ganz bis ans Ende des Ganges, lehne mich an die Fensterbank und habe die Tür des Fahrstuhls fest im Blick. Jetzt muß ich nur noch auf die Warten.

Der Fahrstuhl kommt. Du steigst aus. Dein Anblick ist sensationell und wirft mich fast um. Du trägst ein eng anliegendes Schwarzes Kostüm mit Nadelstreifen und dazu eine weisse Bluse. Der Rock ist kurz und du trägst dazu schwarze Seidenstrümpfe und sehr elegante High Heels. Die Haare sind hochgesteckt und du hast eine Brille mit schwarzem Rand auf der Nase. Im Arm hast du ein typisches Klemmbrett der Marke „ Fräulein Müller, bitte zum Diktat“.

Du siehst mich und stöckelst sehr zielsicher und elegant den Flur auf mich zu. Wie vereinbart hast du den Blick jetzt gesenkt. Auf halbem Weg bleibst du stehen , legst das Klemmbrett kurz auf den Boden, ziehst deinen String aus und steckst ihn in deine Jackentasche. Du hebst das Klemmbrett wieder auf und kommst auf mich zu. Direkt neben mir habe ich ein Büro geöffnet, in dem Raum steht sogar noch ein Schreibtisch. Du gehst in das Büro, legst das klemmbrett auf den Tisch und beugst dich mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch. Ich gehe zu dir ins Büro und genieße erst mal den Anblick, wie du da am Schreibtisch stehst und mir deinen sensationell geilen Knackarsch entgegenstreckst. Dein Arsch, die durchgestreckten Beine in den schwarzen Strümpfen, die Hihgheels...das alles sieht so geil aus.

Ich trete hinter dich und fasse dir direkt an den Arsch. Schon durch den feinen Stoff deines Rockes fühlt er sich gut an. Du zitterst jetzt schon bei dieser Berührung durch den Stoff. Ich schiebe den Rock hoch und schlage ihn so um, dass er jetzt oberhalb deines Arsches auf dem Rücken liegt. Da du ja den String schon ausgezogen hast, liegt er blank und frei. Dein Rücken hebt und senkt sich von deinem Atmen. Dein Arsch ist wundervoll. Aber ich weiß genau, was ich jetzt tun muß. Was du jetzt willst. Was du erwartest. Was du flehentlich von mir erbeten hast.

Ich hole aus und lasse meine Hand auf deinen Arsch niederfahren. Du zuckst kurz auf, als ich dich so schlage. Aber es war ja auch nicht zu fest. Trotzdem sieht man den Abdruck der Hand schon leicht rot auf dir.
Ich stecke meine Hand zwischen deinen Beinen in deine Fotze. Ein Finger dringt in dich ein...du bist jetzt schon feucht. Warst wahrscheinlich vorher schon feucht. Miststück.

Zur Überprüfung fasse ich in deine Jackentasche und ziehe den String heraus. Der ist tatsächlich klatschnass. Du hast ihn auf dem Weg hierhin völlig vollgegeilt. Sehr schön. Ich stecke ihn gleich als Trophäe ein.

Aber deine Muschi ist mir noch nicht feucht genug.

Also schlage ich dich noch mal. Die Hand klatscht wunderbar auf deinen bebenden Arsch und es hallt durch den fast leeren Raum. Du stöhnst leise aber lustvoll auf und vergräbst dein Gesicht in deinen eigenen Armen.

Wieder fasse ich an deine Muschi und prüfe deine Feuchtigkeit. „Das muß aber mehr werden...verstanden?“

„Ja, ich gebe mir Mühe“ flüsterst du leise ohne den Kopf zu heben.

Abwechselnd bekommst du jetzt deine geliebten Schläge auf den PO und ich stecke meine Hand nach deiner Lust aus um dich zu prüfen.

Nach einigen Schlägen – alle genau richtig und nie zu fest – füllt deine Muschi sich immer mehr mit deiner Lust. Ja dir läuft deine Geilheit förmlich aus dir hinaus. Ich nehme deine sprudelnden Tropfen aus dir und reibe mit dieser „Lotion“ deinen roten Hintern ein.

Immer im Rhythmus. Ein Schlag – der Griff an die Muschi – Lotion auf die Finger – Arsch damit einreiben – wieder ein Schlag...und so weiter.

Nach einiger Zeit bebst du vor Lust am ganzen Körper....dein Hintern leuchtet rot von den Schlägen und glänzend von deinem eigenen Saft....

Du bibberst und bittest mich : „Ich bin soweit....“

Ich öffne meine Hose, befreie meinen Dicken und stecke ihn dir ohne zu zögern in die jetzt klatschnasse Muschi. Ich komme fast schon bei diesem ersten Eindringen, so geil hat mich unser Spiel gemacht. Auch du quittierst mein Eindringen mit einem kehligen Laut der Freude. Schon nach wenigen Stößen komme ich laut und spritze dir mein heißes Sperma in die Muschi.

Du bist noch nicht gekommen. Das weiß ich.

Ich trete einen Schritt zurück und erlaube dir, dich umzudrehen. Du gehorchst auch sofort. Du sitzt jetzt auf dem Schreibtisch und ich nehme deine Füße in den Hihgheels links und rechts in eine Hand um dich abzustützen.

Vorher habe ich dir noch den String zurück auf den Tisch gelegt. Den nimmst du dir jetzt und beginnst es dir damit vor meinen Augen zu besorgen. Wie von Sinnen reibst du mit dem Spitzenstoff an deiner Muschi und an deinem Kitzler und steckst ihn dir sogar nach einiger Zeit komplett in deine Lusthöhle und machst es dir dann eben mit den Fingern. Ich halte deine Füße fest in der Hand, du bäumst dich darin auf wie in Steigbügeln ,den Arsch auf dem Tisch und kommst laut stöhnend zu deinem Höhepunkt.

Ich lasse dich los, ziehe dir den jetzt wirklich triefend nassen String heraus und stecke ihn in meine Anzugtasche.

Ein tiefer Blick, ein Lächeln von dir, ein Kuß.

Wir richten unsere Kleidung und gehen Hand in Hand aus dem Büro und fahren mit dem Fahrstuhl nach unten.

Geheimnisvolles Miststück- denke ich beim Weg zum Auto. Was uns wohl noch so alles miteinander passiert?
PremiereErstellt am 2. Oktober um 17:32 
Gestern hattest du deinen Mädelsabend. Machst du regelmäßig ein bis zweimal im Monat. Einfach du und deine besten Freundinnen von früher. Ihr trefft euch reihum bei einer zu Hause und redet und labert über Gott und die Welt. Dass es dabei manchmal auch um intime Themen geht, hattest du zwar auch schon mal angedeutet. Wie intim....na ja das hatte ich nicht geahnt.

Beim Frühstücken bist du schon irgendwie komisch. So still und zurückhaltend, als ob dich was bedrückt. Gestern Abend hatten wir uns nicht mehr gesehen, denn bei dir war es sehr spät geworden. Auf meine Nachfrage ob irgendwas sei, bekomme ich nur ausweichende Antworten von dir, aber irgendwas liegt da in der Luft. Komisch. So bist du echt selten. Du isst nur sehr wenig, murmelst dann was von „Bin spät dran“ und raus bist du aus der Tür. Ich bleibe mit einem großen Fragezeichen zurück und kann mir da so recht keinen Reim draus machen. Seltsam.

Über den Tag bin ich zwar sehr beschäftigt, muß aber immer wieder an dich denken. Was dich wohl bedrückt? Muß dich heute abend unbedingt mal interviewen. Ist nämlich nicht gerade normal für dich.

Ich sitze schon längst vorm Fernseher und habe alleine ein Brot gegessen, als du dann noch mal so gegen 19:30 Uhr nach Hause kommst. Eigentlich arbeitest du ja nur bis 17 Uhr, aber du gehst ja auch sonst mal noch kurz in die Stadt oder besorgst irgendwas.

Du wirfst deine Jacke einfach auf den Stuhl im Flur, schießt deine Schuhe quer durch den Raum und schlüpfst schnell zu mir aufs Sofa, kuschelst dich an mich und legst deinen Kopf so auf meinen Bauch, dass ich dir nicht ins Gesicht schauen kann. Du hast nur kurz Hallo gesagt und jetzt schaust du mit mir in die Flimmerkiste. Ich kraule dir den Nacken und will dir Zeit lassen, dich zu nichts drängen. Wenn es was zu erzählen gibt, dann wird schon was von dir kommen.

Nach einiger Zeit holst du tief Luft und fängst an zu reden. Erst langsam und vorsichtig, dann allerdings schneller und eindringlich.

„Gestern beim Mädelsabend, da war auch die Konnie mal wieder da. Weißt du doch, die Konnie von der Realschule von früher, die, die immer als letztes was mitbekommen hat. Als alle schon längst einen Busen hatten, hatte die gerade mal kleine Wespenstiche. Und wenn alle schon längst mal geküsst hatten oder Petting oder so, da stand die immer noch mit rotem Kopf auf dem Schulhof und wollte von Jungs nichts wissen. Und ausgerechnet Konnie hat gestern ... ich meine...also wir hatten schon zwei Flaschen Prosecco getrunken und waren dann irgendwie beim Thema Sex gelandet. Mal wieder. Wir haben über alles mögliche gesprochen und auch über Stellungen und über Verhütung und es war voll lustig. Wir haben gegackert wie die Hühner. Und irgendwann sagt sie dann so:“ Die beste Verhütung ist doch von hinten“ – Hä? Haben wir gefragt. Warum soll man denn ausgerechnet von hinten nicht schwanger werden? Das ist doch voll der Quatsch....aber sie blieb dabei und dann sagte sie, dass sie tatsächlich von hinten meinte. Nicht in die Muschi. In den Po!!!! Anal!!! Ausgerechnet sie! Die Dorfpommeranze schlechthin! Wir waren erst alle ganz platt. Aber dann erzählte sie, dass sie das in bestimmten Momenten total geil finden würde. Eben ganz anders als normaler Sex. Ausgerechnet Konnie Weber von der Realschule Babenhausen lässt sich ab und zu in den......“

Du bist immer noch ganz perplex, als du mir das erzählst und ich merke, dass das noch nicht alles der Geschichte gewesen sein kann. Also sage ich lieber nix, sondern lasse dir weiter Zeit.

„Aber das beste kommt ja noch. Die anderen Mädels (Bea, Sofie, Rieke und Andrea) haben dann doch tatsächlich nach und nach zugegeben, dass sie es auch alle schon mal mit ihren Kerlen versucht haben. Bea und Rieke fanden es wohl nicht so toll, aber Sofie und Andrea machen es tatsächlich regelmäßig so und haben mit glänzenden Augen davon erzählt, wie geil das sein kann.....und ich....“

„...und du konntest nix dazu sagen, weil wir es noch nie gemacht haben!“
vollende ich deinen Satz. Deine Pause war nämlich immer länger geworden und du hattest dich immer tiefer an mir vergraben.
Ich kraule weiter deinen Nacken und höre dich leise atmen.

Wir haben es tatsächlich noch nie gemacht. Ich hatte dir zwar mal beim Liebesspiel vorsichtig einen Finger in den Po gesteckt, aber du hattest ihn immer schnell wieder rausgezogen. Das macht man nicht, war immer deine Meinung gewesen. Oder du hattest einfach langezogen „Aaaalex!“ gesagt und mir damit zu verstehen gegeben, dass du das nicht willst.
War für mich immer okay gewesen. Sex macht nur dann Spaß, wenn immer beide das gleiche wollen. Sonst ist das übel. Haben wir beide uns auch immer dran gehalten.

Aber mir ist klar....du willst das jetzt ausprobieren. Und wir besprechen lange, wann und wie wir das ausprobieren wollen. „Soll doch so schön sein...sagen die anderen“. Okay!

Am Samstag gehen wir zusammen los und besorgen eine Gleitcreme. Ich habe zwar gesagt, das ordentlich Spucke drauf oder einmal in die feuchte Spalte eintauchen reichen sollte, aber du willst auf Nummer sicher gehen. Soll ja funktionieren. Unglaublich, wie zielorientiert du manchmal sein kannst. Ich muß echt grinsen. Da stehen wir zwei in der Apotheke, kaufen eine Gleitcreme „weil wir uns anal vögeln wollen“ und du lässt dich tatsächlich noch leise von der Apothekerin beraten. Da werde ich doch noch ein bisschen rot!

Zu Hause machen wir es uns ganz gemütlich. Mit schöner Musik und Kerzenlicht. Dann gehen wir beide in die Badewanne und entspannen uns schön. Wir küssen uns immer wieder und du streichelst auch immer wieder mal meinen Schwanz, der immer mal wieder dick und groß und dann wieder ganz entspannt ist.
Beim abtrocknen kniest du dich auch mal hin und nimmst ihn einfach mal in den Mund. Gekonnt spielt deine Zunge mit meiner Eichel, aber du lutscht und saugst auch mal ganz kräftig. So wie ich es mag. Aber nicht zu lange und vor allem auch nicht zu heftig. Wir cremen uns beide gegenseitig gründlich ein und duften beide ganz wunderbar.

Im Schlafzimmer decke ich dich komplett mit Küssen ein und erkunde jeden Zentimeter deines Körpers. Ich knabbere an deinen wunderschönen Titten, spiele mit deinen Nippeln und küsse dich unter den Achseln. Leckend taste ich mich zu deinem Bauchnabelpiercing um mich dann erst mal ausgiebig deiner schon tropfenden Spalte zu widmen. Dein Saft schmeckt wie immer herrlich und ich genieße dein wohliges Stöhnen und Atmen. Wir haben schon in der Wanne Sekt getrunken und so sind wir komplett in einer wagemutigen Stimmung alles auszuprobieren.

Meine Zunge wandert runter zu deiner Rosette. Ich lecke vorsichtig den ganzen Bereich ab und merke an deinem Zittern, dass dir das alles andere als unangenehm ist. Im Gegenteil. Du willst mich jetzt auch noch mal oral verwöhnen, aber ich dränge dich sanft zurück in die Rückenlage. „Entspann dich, du sollst jetzt nur genießen und dich weiter entspannen“. Ich schiebe dir ein Kissen unter den Po, damit ich das „neue“ Lustzentrum besser erreichen kann. Ich stecke dir den Zeigefinger in die Möse um ihn dann, reichlich mit deinem Saft benetzt, vorsichtig in den Hintereingang zu schieben. Erst nur die Spitze, ganz vorsichtig und dann mit kreisenden Bewegungen ganz rein. Ich lasse ihn ganz ruhig in dir, damit du dich erst mal dran gewöhnen kannst. Dir gefällt das und du forderst mich auf, weiter zu machen. Ich bewege den Finger weiter in dir und stecke zusätzlich den Daumen der gleichen Hand in deine Muschi. Du stöhnst auf und ich merke, wie du unter diesem Griff immer geiler wirst. Ich ziehe beide Finger wieder raus und hole die Gleitcreme vom Nachttisch. Sorgfältig creme ich den Zeige- und den Mittelfinger ein und versuche nun, mit beiden in dich einzudringen. Mit viel Gefühl und leicht kreisendem hin und her, gelingt es mir fast problemlos dich so langsam zu ficken. Du hebst deinen Arsch leicht an und hältst dagegen.


Dein Wimmern verrät mir, das es dir gefällt und ich dir auch nicht wehtue. Das war nämlich fest vereinbart. Keine Schmerzen! Nichts was man nicht ertragen kann. Aber du wirst immer geiler. Obwohl ich mich um deinen Po kümmere, produziert deine Muschi einen derartigen Strom von Flüssigkeit, dass der Saft überläuft und deine Rosette und meine Finger zusätzlich befeuchtet.

Als meine beiden Finger deinen Anus ganz gut geweitet und vorbereitet haben, winselst du auch schon, „Los fick mich jetzt“. Du flehst förmlich darum, endlich anal entjungfert zu werden.

Ich drehe dich auf den Bauch, aber muß gar nicht viel tun, denn du nimmst ganz von alleine die richtige Position (Po-sition – stimmt voll und ganz!) ein. Du wühlst dich mit dem Kopf in dein Kopfkissen und präsentierst mir deine Rückseite in voller Pracht und Schönheit. Ich betrachte dich ausgiebig und bin total verliebt in dich. Wie schön du bist. Und wie geil ich dich finde!!!

„Los komme jetzt- worauf wartest du denn noch?“ Jetzt willst du es aber wissen.

Ich creme mir den Schwanz ein und setze die Eichel vorsichtig an deiner Rosette an. Die ist von der guten Vorarbeit der Finger immer noch leicht geweitet und wartet nur auf den neuen, überaus willkommenen Besuch.

So gleite ich vorsichtig, Stück für Stück mit der Spitze meines harten, pulsierenden Schwanzes in dich ein. Du stöhnst dabei vor Lust laut auf und flüsterst sofort danach „sei bitte vorsichtig“. Bin ich auch. Versprochen.

Langsam, ganz langsam schiebe ich meinen Schwanz weiter in deinen Arsch. Bin eigentlich zum ersten Mal ganz froh, dass ich einen nicht brachial großen Penis habe, sondern mit einem guten Mittelmaß gesegnet bin. Als ich komplett in dir stecke, lasse ich dir wieder Zeit, dich daran zu gewöhnen. Außerdem ist es wirklich so viel enger als in deiner Muschi. Daran muß ich mich auch gewöhnen. Volle Konzentration, um nicht sofort abzuspritzen.

„Oh, das ist so schön...so wunderschön, so geil, du bist so geil“ höre ich dich aus deinem Kopfkissen murmeln „Fick mich, bitte fick mich jetzt“

Ich ziehe meinen Schwanz langsam aus dir raus, nicht ganz, nur bis zur Eichel und stecke ihn sofort wieder rein. Hin und her. Immer wieder. Raus und rein. Du stöhnst nicht mehr, du wirst immer lauter und ich höre dich heftig atmen und keuchen. Du streckst mir deinen Prachtarsch immer kräftiger entgegen und drückst mich dabei fast rückwärts.
Aber ich habe meine Rhythmus längst gefunden und halte dagegen. Mein Schwanz passt ganz wunderbar in deine Rosette und dieser ganze neue Fick macht einfach unglaublichen Spaß und ist total geil für uns beide. Dein Arsch platscht immer wieder an meinen Bauch und schon nach kurzer Zeit ficken wir beide uns in einen lauten, kräftigen, intensiven und unglaublich heftigen Orgasmus. Ich pumpe dir meinen Saft in den Darm und wir schreien beide unsere Liebe laut hinaus.

Dann sinkst du nach vorne und ich liege auf deinem Rücken, den Schwanz immer noch in dir steckend bis er langsam rausgleitet. Es dauert lange, bis wir zu Atem kommen und uns küssen und anlächeln.

Du hast fast Tränen in den Augen, als du immer wieder flüsterst wie sehr du mich liebst und wie geil das war. „Geil, so geil“ flüsterst du immer wieder bevor du völlig erschöpft einschläfst.
Ich stehe noch mal auf um die Kerzen zu löschen und um im Bad meinen Schwanz einmal unter den Wasserhahn halten und zu säubern.

Vielleicht ein bisschen dreckig. Aber bestimmt nicht schmutzig.

Ich krabbel zurück zu dir ins Bett und schlafe sofort ein.

Eine tolle Premiere.
SommerregenErstellt am 2. Oktober um 17:31 
Wir gehen spazieren. Es ist Sommer und wohlig warm. Trotzdem ist der Himmel leicht Wolkenverhangen und es wird wohl noch regnen. Das macht uns nicht aus. Wir hoffen sogar darauf, aber das ist unser Geheimnis. Es sind nicht viele Leute unterwegs. Es ist schon nach 21 Uhr, da wird es bald dunkel und die Aussicht klitschnass zu werden, schreckt auch die letzten paar Jogger ab.

Wir gehen schweigend und Hand in Hand. Wir freuen uns schon ein bisschen auf das was da kommen mag. Zwischendurch flüstern wir uns kleine Schweinereien zu, obwohl uns ja eigentlich keiner hören könnte. Aber das Flüstern macht die Situation intimer, heimlicher, schöner.

Da, die ersten Regentropfen fallen. Es sind dicke, warme Tropfen, die sofort auf unserer Haut und auf unserer spärlichen Kleidung große Flecken hinterlassen. Aus den ersten Tropfen werden zwei, dann plätschert es und nach einiger Zeit hat sich ein famoser, warmer Sommerregen zusammengetan, der uns mit Freude und Wohlsein übergießt.

Wir stehen mitten auf einem Feldweg, strecken die Arme in den Abendhimmel, legen den Kopf in den Nacken und genießen diese Naturdusche. Schon in Kürze sind wir komplett durchnässt und alles tropft und klebt am Körper. Die Haare, die Shirts, die Hosen alles nass.

Dein weißes T-Shirt ist schon komplett durchsichtig geworden, dein Bauchnabel bildet sich ab, deine schönen Brüste bilden scheinen durch und deine Nippel und Warzenhöfe stechen aufrecht durch den Stoff.

Wir lachen wie die Kinder, laufen Hand in Hand durch den Regen und sind sehr verliebt. Dann halten wir mitten auf dem Weg inne, schauen uns tief in die Augen und beginnen uns auszuziehen. Kurze Zeit später sind wir komplett nackt und stehen am Feldrand und beginnen uns gierig zu küssen und anzufassen und zu streicheln. Wir duften durch den Regen wie eine ganze Sommerwiese und unsere Haut sieht so betröpfelt von Rinnsalen des Wassers wunderschön aus. Uns ist gar nicht kalt, denn sowohl die Wärme des Tages ist noch zu spüren, als auch die beginnende Hitze der Geilheit steigt in uns auf.

Du gehst in die Knie und beginnst meinen Dicken in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Du machst das unglaublich gut und mit so viel Liebe, dass mir fast die Beine wegknicken. Deine Zunge umspielt immer wieder meine dicke rote Eichel und du leckst immer wieder mit kreisenden Bewegungen um sie herum. Abwechselnd saugst du sehr fest, dann wieder zärtlich wie an einem Eis. Du steckst in dir bis zum Anschlag in den Hals um kurz danach mit der Zunge und den Zähnen an der Unterseite abwärts zu den Eiern herunter zu knabbern. Du schaust auch immer mal wieder zu mir hoch...so vertraut der Blick...wow, es ist ein inneres Fest. Du massierst jetzt mit der einen Hand meinen Hoden, mit der anderen hältst du meinen Schwanz fest und mit dem Mund lässt du es dir schmecken. Ich weiß es, darauf hast du dich die ganze Zeit gefreut. Zu gerne würde ich dir meinen Saft in den Mund spritzen und dann dabei zusehen, wie du sofort alles wieder über meinen Schwanz laufen lässt um es doch wieder abzuschlecken.

Aber Pustekuchen, du lässt dich ins Gras sinken, so nass wie wir sind, macht uns die Pfütze unter dir nun auch nichts mehr aus. Ich dringe sofort in dich ein und fühle sofort die feuchte Hitze deiner Vulva. Du schließt die Augen und freust dich nun über jeden meiner gleichmäßigen Stöße. Ich halte immer wieder inne, um einfach nur das Gefühl in dir zu sein zu spüren und tief in meinem Gehirn abzuspeichern. Du ziehst die Beine weit an, tiefer, immer tiefer soll ich in dir sein. Ich spüre, wie deine Schamlippen den Ansatz meines Schwanzes zärtlich streicheln. Du wimmerst jetzt im Takt meiner Stöße und umfasst mit einer Hand meinen Sack, nimmst ihn sogar ziemlich fest in die Hand. Das ist geil. Auch ich greife jetzt noch zu dir herunter und bearbeite zusätzlich zu unserem Fick, dienen Kitzler mit den Fingern. Diese doppelte Animation macht uns geiler und geiler. Als wir zusammen kommen, halten wir uns nicht zurück, sondern schreien unsere Lust in den Abend hinaus. Wir lassen die Lust langsam in uns abklingen, bleiben viel zu lange in dieser warmen Regenpfütze liegen und stehen letztendlich doch mit leicht zitternden Knien auf.
Wir ziehen uns unsere Nassen Sachen an und gehen langsam zum Auto. Wir freuen uns jetzt auf die warme Dusche zu Hause und auf die nun beginnende Nacht, die uns noch so viel mehr Freude geben wird. Denn dies war sicher nur der Auftakt für wunderbare Liebesspiele...im Auto umarmen wir uns erst mal und küssen uns tief und tiefer. „Du kleine Regentrude..“ flüstere ich dir zu und du antwortest nur „fahr endlich...meine Muschi ist immer noch geil auf dich“.
Und wer wir da schon trödeln...?
SonntagmorgenErstellt am 2. Oktober um 17:30 
Ich liebe den Sonntagmorgen. Vor allem, wenn wir Samstagsabends lange weg waren, Spaß auf einer Party hatten und so spät ins Bett gekommen sind, dass nicht mal mehr Zeit für einen Quickie war. Außerdem wissen wir, dass der Sonntagmorgen was besseres zu bieten hat als einen Quickie.

Ich wache als erstes auf. Nur wenig Licht ist in unserem kuscheligen Schlafzimmer. Trotzdem treffen dich einige erste Sonnenstrahlen. Die Decke bedeckt dich nur halb. Wir schlafen wie immer nackt. Ich könnte dich stundenlang so anschauen. Du atmest gleichmäßig und tief, deine Apfelbrüste heben sich bei jedem Atemzug und deine Haut schimmert wie Samt. Ich krieche näher an dich ran und ich schnuppere deinen Nachtgeruch. Oh wie ich das liebe. Es hängt noch ein Hauch Parfüm von gestern an dir, aber dieser warme, weiche Duft deiner Haut umschmeichelt meine Nase. Ich könnte in diesem Duft ertrinken. Vorsichtig hebe ich deine Decke etwas an und ziehe sie mehr zur Seite. Ich kann jetzt deinen Venushügel sehen und dein sorgfältig frisiertes Schamhaar. Ich berühre dich nur ganz sachte und streichel dir über deinen Bauch und deine sanften Beckenknochen. Sanft, ganz sanft spiele ich mit deiner Scham und meine Finger ertasten deine warme Spalte. Im Schlaf räkelst du dich und öffnest die Beine nur so weit, dass ich vorsichtig mit den Fingerspitzen in dich eindringen kann um die Säfte langsam steigen zu lassen. Du kennst das Spiel. Selbst im Schlaf. Du wirst nicht wirklich wach, aber du merkst was passiert. Und du genießt es. Mehr und mehr bewegen sich meine Finger in dir und du schließt die Beine wieder etwas um den Druck auf meine Hand leicht zu erhöhen und dann doch wieder freizugeben. Dein Saft läßt deinen Unterleib leicht schmatzen und es läuft mir über die Finger. Erst wenn du es gar nicht mehr aushalten kannst, drehst du dich zur Seite, scheinbar von mir weg. Wir reden kein Wort, aber wir verstehen alles. Du liegt neben mir und streckst mir deinen festen Popo entgegen. Ich rücke nah an dich ran und schiebe dir meinen Schwanz von hinten in deine Muschi. Du stöhnst leise auf und drückst dich fest an mich. Zuerst bewege ich mich fast gar nicht in dir. Du sollst meinen Schwanz ganz aufnehmen und fest umschließen. Dann fange ich an ihn in dir zu bewegen. Langsam, ganz langsam. Immer hin und her. Ich genieße den Geruch der da aufsteigt. So riechst nur du. So riechen nur wir. Ich umfasse deinen Oberkörper mit einem Arm und fasse deine Brüste fest an. Ich knete sanft deine Brustwarzen mit zwei Fingern und du legst dabei deine Hand auf meine. Mein Gesicht vergrabe ich ihn deinem Nacken, an deinem Hals. Wir finden immer mehr unseren Rhythmus. Du presst deine Muschi so fest an mich, dass ich manchmal alles in dir zu spüren scheine. Wir reden nicht, flüstern nicht. Wir atmen nur und stöhnen sanft. Nach scheinbar endloser Zeit werden unsere Bewegungen schneller und schneller. Wir bleiben in der Löffelchenposition und ich stoße dich weiter und weiter. Dann greifst du nach hinten an meinen Kopf, drehst dich leicht um mir einen tiefen Kuß zu geben. In dieser Drehung kommen wir beide und ich ergieße mich stöhnend und zuckend in dir während du dich neben mir windest und auch zum Höhepunkt kommst. Wir bleiben so liegen und lassen den Sturm abklingen. Ich bleibe in dir und spüre, wie mein Schwanz ganz langsam kleiner wird und irgendwann sanft aus dir rausgleitest. Der Schlaf deckt uns zu. Wir kuscheln uns ein. Der Tag muß wohl noch ein bißchen auf uns warten.
KokosnussErstellt am 2. Oktober um 17:30 
Ich sitze vor dem Fernseher und zappe mich gelangweilt durch die Programme dieses eigentlich sonnigen Nachmittags. Kommt eigentlich nur Schrott, aber irgendwie komme ich auch nicht wirklich dazu auszuschalten und was sinnvolles zu machen. Ich höre den Schlüssel in der Tür und du kommst vom Joggen zurück. „Bin wieder da!“ höre ich dich kurz rufen, dann das klacken des Schlüsselbundes auf der Kommode im Flur. Du kommst nicht mal kurz zu mir ins Wohnzimmer rein, sondern gehst gleich durch ins Bad. Dauert gar nicht lange und ich höre dich unter der Dusche vor dich hin summen und singen. Gut, wenn wenigstens einer gute Laue hat. Muffelnd widme ich mich wieder diesem unsäglichen Fernsehprogramm.

Dann kommst du aus dem Bad. Wie so oft nur notdürftig abgetrocknet, die kurzen Haare kurz durchgerubbelt und noch leicht durcheinander. Und: du hast wieder nur ein knappes , weißes T-Shirt an und nichts darunter. Dieses Shirt ist so lang, dass es deinen knackigen Apfelpopo gerade halb bedeckt und vor allem so kurz, dass du dir nicht viel Mühe geben musst um mir immer mal wieder kurz deine vollkommen glatte Spalte zu zeigen. Nicht vorgeführt, aber immer mal wieder kurz blitzen lassen. Du weißt wie das geht.

Aber du beachtest mich gar nicht. Gehst vom Wohnzimmer in die Küche und hinterlässt auf dem Parkett viele kleine, nasse Fußabdrücke. Ich schau wieder gebannt in die Flimmerkiste, werfe aber immer mal wieder einen kurzen Blick zu dir rüber.

Du schnappst dir das Telefon und telefonierst mit deiner Freundin Sofie. Ihr redet eigentlich nix bestimmtes, nein, ihr schnackt einfach nur von diesem und jenem. Beim telefonieren läufst du immer auf und ab und zupfst dir mal leicht am Shirt, streichelst mal kurz über deinen Po. Ich sehe immer genauso viel wie ich soll und doch nie zuviel. Du weißt wie das geht.

Dann setzt du dich auf einen Stuhl und drehst ihn beim Hinsetzen genauso, dass ich dich von vorne sehen kann. Einen Fuß hast du auf dem Boden und den anderen stellst du mit der Hacke vorne auf den Rand der Sitzfläche. Dein Kinn stützt sich leicht auf das Knie des angewinkelten Beines und so präsentierst du mir immer wieder deine kleine süße Fotze. Dabei würdigst du mich natürlich keines Blickes, sondern spielst nebenbei mit deinem Haar oder reckst dich mal ein bisschen. Deine Haut ist vom duschen noch leicht nass und so klebt dir das Shirt mittlerweile am Oberkörper und dein fester Busen zeichnet sich dabei durch den Stoff ab. Von deinen Nippeln wollen wir gar nicht reden, denn die standen von Anfang an wie eine eins.

Was so langsam auch steht wie eine Eins ist mein Schwanz. Du weißt eben wie das geht. Ich sitze gelangweilt vor dem Fernseher und du kommst wieder geil vom Joggen nach Hause...da muß doch was zu machen sein. Und es funktioniert. Alleine dein Anblick auf diesem Küchenstuhl macht mich langsam aber sicher immer schärfer.

Ich stehe auf und schlendere zu dir rüber in die Küche, mache mich an der Mineralwasserflasche zu schaffen um mir was zu trinken einzugießen. Als ich so neben dir stehe (du telefonierst natürlich immer noch). Trifft mich fast der Schlag: du hast mit diesem Kokosnuss Duschgel geduscht. Und du weißt genau, wie scharf mich dieser Geruch macht. Seit meinem Teenager-Sex Erlebnis mit meiner ersten Freundin Anja, bei dem eine Flasche Kokosnuss Körpermilch eine nicht unerhebliche Rolle gespielt hat, reagiere ich auf diesen Geruch wie ein Pawlovscher Hund: ich wedele mit dem Schwanz, mir läuft das Wasser im Mund zusammen und ich könnten bellen vor Freude. Eigentlich kann ich sogar nicht mal ein Bounty essen ohne spitz zu werden.

Aber dass du dir sofort nachdem ich dir mal irgendwann nachts von diesem Erlebnis erzählt hab, gleich losläufst um dir im Bodyshop ein Kokosnuss Duschgel zu besorgen....Hammer!

Der Duft zieht sich direkt durch meine Nase runter bis in den Schwanz. Bingo...du hast es geschafft. Ich muß dich haben. Sofort. Jetzt. Hier.

Ich lasse den Deckel der Mineralwasserflasche fallen und praktischerweise rollt der Deckel direkt vor deinen Stuhl. Als ich mich hinhocke um ihn wieder aufzuheben, öffnest du genau in dem Moment deine Schenkel, als ich mit dem Kopf auf gleicher Höhe bin. Deine Spalte glänzt nass. Sie ist nicht nass. Sie tropft. Diese Flüssigkeit die deine Schamlippen umspielt ist jedenfalls definitiv kein Wasser vom Duschen. Du bist so geil, dass du ausläufst wie ein kleiner Brunnen. Es hat sich sogar eine kleine Pfütze auf dem Holzstuhl gebildet.

Vollends auf den Knien, stecke ich den Kopf zwischen deine Schenkel und lecke laut schmatzend an dieser kleine Pfütze auf dem Stuhl. Als sie komplett weggeschleckt ist, schau ich zu dir hoch und du grinst mich nur noch an. „Du ich muß Schluß machen, ruf dich morgen noch mal an“ ist alles was du zu Sofie sagst und dann legst du auf. „Na? Habe ich dich geil gemacht?“ fragst du mich freundlich spöttisch. Du nimmst meinen Kopf in beide Hände und drückst mein Gesicht zwischen deine Beine. Ich atme die wohlige Hitze deiner kleine Fotze und meine Zunge durchdringt deine wundervollen Schamlippen. Du stöhnst leise auf, als ich mit der Zunge deinen Kitzler finde und sogar leicht daran knabbere und schlecke. Du schmeckst einfach wunderbar und ich genieße jeden Tropfen deines kostbaren und einfach nur geilen Saftes. Es will auch nicht aufhören zu fließen. Dein Geilheit lässt deinen Körper nur so überlaufen und du bist immer klatschnasser.

Du ziehst mich am Shirt und reißt mich nach oben und gleichzeitig das Shirt über meinen Kopf. Die Hose ziehe ich mir selber aus, die American Shorts gleich mit. Als ich vor dir stehe umfassen deine Hände meinen Arsch und du ziehst mich zu dir hin um meinen dicken, fast platzenden Schwanz in den Mund zu nehmen und begierig an ihm zu lutschen. Lutschen ist das treffende Wort, denn du saugst und leckst an ihm, das ich ganz weiche Knie bekomme. Unfassbar, wie mein Schwanz fast komplett in deinem Leckermaul verschwindet. Er ist zwar nicht übermäßig groß, aber frisch rasiert, wie er ist, sieht es von oben einfach toll aus, wie du mich scheinbar auslutscht. Als ich es kaum noch aushalte, reiße ich dich an den Armen fassend hoch und trete deinen Stuhl dabei durch die halbe Küche. Ich nehme dich fest in den Arm, nur um dich einen Augenblick später herumzuschleudern und gegen den Küchentisch zu drücken. Du stehst jetzt vor dem Tisch und liegst mit dem Oberkörper voll auf, während deine Hände die beiden Seiten der Tischplatte umklammern. Ich stecke sofort meinen Schwanz in deine fast schon vor Geilheit geschwollene Pussy und stoße dich von hinten. Wir passen von der Größe einfach perfekt zueinander und so kann ich dich in dieser Stellung ficken wie ich will. Du stöhnst wild und auch ich kann nicht mehr wirklich leise sein. Immer wieder gleite ich in dich rein und raus. Wie ein perfekt geschmierter Kolben in einer Maschine. Der Tisch quietscht ein bisschen, mein Bauch klatscht an deinen Arsch und wir ficken wie schon lange nicht mehr. Wimmernd forderst du mich auf zu kommen und dann gelangen wir zusammen zu einem unglaublichen Höhepunkt, bei dem deine Fotze fast überläuft von all dem Saft, den ich in dich reinpumpe.

Zitternd beuge ich mich vorne rüber und liege halb auf dir. Wir atmen schwer und sind beide völlig schweißbedeckt. Wir lächeln und grinsen beide und sind sehr zufrieden mit dieser unglaublichen Nummer.
„Kokosnuss – du Luder“ flüstere ich in dein Ohr und du sagst nur „Tja. Ich weiß eben wie das geht...“

Wir gehen noch mal zusammen duschen und danach gleich ins Bett. Wir lieben uns den ganzen Nachmittag, bis in den Abend hinein. Nicht mehr so wild, aber wunderschön. Unfassbar, wie geil du sein kannst.
Meine NachbarinErstellt am 2. Oktober um 13:12 
Schon als sie eingezogen ist, stehe ich mit einer Tasse Kaffee am Fenster, schaue zu ihrem Haus rüber und denke – nicht schlecht!
Ein typischer blöder Männerblick mit dem typischen blöden Kommentar – nicht schlecht! Sowas sagen Männer manchmal. Manchmal meinen sie das so, manchmal sagen sie es auch nur vor sich hin.

Sie schleppt mit ihrem Mann Kartons in ihr schickes kleines Reihenhaus, viele Freunde helfen ihr. Sie sind alle fleißig, die Sonne scheint und zwischendurch gibt sie ihrem Mann immer mal wieder glücklich einen Kuß. Sie schaut zufällig zu mir rüber und nickt mir freundlich zu. Ich erwidere ihr Lächeln, proste ihr mit meiner Kaffetasse zu und rufe durch das geöffnete Fenster „Auf gute Nachbarschaft“.

Im Laufe der Zeit laufen wir uns immer zwangsläufig über den Weg. Nette grüße hier, da mal ein Kopfnicken oder ein kurzes Zuwinken, wenn man mit dem Auto aneinander vorbeifährt. Es gibt die obligatorische Einladung auf einen Kaffee und auch mit ihrem Mann verstehe ich mich auf Anhieb prächtig. Kurzum alles ist nachbarschaftlich prima und so manches Grillfest oder mal ein Geburtstag werden gefeiert.

Sie ist eigentlich ein bisschen zu füllig für meinen Geschmack, aber mit der Zeit fängt sie an zu Joggen und ich lasse ihr meinen Blick mehr als einmal anerkennend hinterher schweifen.

Im Sommer stehen wir oft auf der Straße zu einem Plausch beisammen und ich ertappe mich immer häufiger dabei, ihr mehr als üblich auf den Ausschnitt zu starren. Sie hat große Brüste, wirklich große Brüste und mit der zunehmend strafferen Figur, finde ich sie wirklich immer anziehender. Wir plaudern und schauen uns auch gelegentlich etwas tiefer in die Augen, aber nur ganz kurz und meist nichtsahnend lächelnd.

Lange scheint sie nichts davon zu bemerken und auch ihr Mann macht keinerlei Anzeichen von Eifersucht oder sonst irgendwas. Nix.

Bei einer kleinen Strassenparty ändert sich dann aber einiges. Wir haben alle was getrunken und kichern und quatschten über alles mögliche. Die meisten von uns sind so Mitte dreißig bis vierzig, da hat man sich die Hörner schon abgestoßen und meistens einiges erlebt. Wir kommen zufällig auf das Thema Sex und albern alle zusammen weiter rum. Ihr Mann greift ihr dabei kurz angeheitert an den Busen, was ihr ein bisschen peinlich ist. „Habt dich nicht so“, knurrt er kurz, aber sie lächelt auch schon wieder. Ich werde jedoch stiller und muss immer mehr und öfter zu ihr rüberschauen und finde, dass sie noch nie so gut ausgesehen hat. Eigentlich starrte ich sie sogar permanent an und hätte sie gerne hinter das Haus in meinen Garten gezogen um sie dort auf dem Terrassentisch ranzunehmen. Es passiert aber nichts, ausser, dass sie auch ab und zu meinen Blick erwidert und ihm auch standhält. Nix mit wegschauen, sie schaut mich an, aber ohne zu lächeln. Ich halte mich zurück, irgendwann ist die Party vorbei, es wird kühl und alle gehen wieder nach Hause. Ich liege in meinem Bett, muss an sie denken und damit ich auch einschlafen kann, denke ich an sie, als ich mich selbst befriedige.

Am nächsten Tag – ich bin noch leicht verkatert- habe ich frei und gehe so gegen 11 zum Bäcker, Brötchen holen.
Ich komme , wie immer, an ihrem Haus vorbei. Als ich auf der Höhe ihrer Haustür bin, öffnete sich die Tür und sie kommt heraus. Eine enge Jeans, schwarze Schaftstiefel bis unters Knie, eine weiße Bluse, die ihre Titten kaum bändigen kann und unter der ein Spitzen-BH leicht durchschimmert. Sie trägt die Haare streng zurück gestrafft zu einem Pferdeschanz.

„Kommst du mal eben mit rein“, sagt sie in einem nicht sehr freundlichen Tonfall. Ich denke mir nicht wirklich was und gehe hinter ihr her. War ja nun schon öfters mal bei den beiden gewesen, um mal was zu helfen oder einen Schrank in den Keller zu tragen oder sonst was.

Sie hält mir die Tür auf, läßt mich vorbeigehen und knallt die Tür mit einem Ruck zu.

Als ich mich erstaunt umdrehe, knallt mir schon die erste Ohrfeige ins Gesicht. Ich schaue sie erschrocken an und halte mir fragend die Backe.
Sie schaut sichtlich ärgerlich drein und anstatt was zu sagen knallt sie mir gleich noch eine und noch eine. Aua, das tut weh.

„Spinnst du eigentlich total, mich so dermaßen anzuglotzen und anzustarren? Vor all den Leuten? Vor meinem Mann? Denkst du das merke ich nicht? Hältst du mich für bescheuert?“

Sie ist echt sauer und zittert bebend bei ihrer kleinen Schimpfkanonade. Ich sage erst mal nichts, die Situation ist mir total peinlich. Was, wenn ihr Mann auch da ist? Wo ist der überhaupt? Ach ja- arbeiten.
Sie rauscht an mir vorbei und stellt sich mit verschränkten Armen ins Wohnzimmer, wobei sie sich an den Esstisch lehnt.
Ich schleiche ihr leicht verdattert nach und schaue sie verlegen an.

„Meinst du ernsthaft, ich merke nicht, wie du mir schon seit unserem Einzug immer wieder heimlich auf den Arsch und die Titten glotzt und dich dabei aufgeilst? Mann - aber so offensichtlich wie gestern - bist du eigentlich bescheuert? Selbst mein Mann hat mich nach der Party gefragt, ob du mich immer so anschaust?“

Sie ist echt wütend auf mich. Und ich will eigentlich nur schnell wieder gehen und nach Hause schleichen. Am besten gleich ausziehen und das Land verlassen....oder am besten den Planeten.

Ich will wortlos an ihr vorbei , aber sie hält mich am Arm fest. Sehr fest sogar. „So kommst du mir nicht davon“ sagt sie und schaut mich dabei funkelnd an. Ich löse mich von ihr und treten einen Schritt zurück.
„Wir klären das jetzt ein für alle mal. Ich will mich nicht länger einfach nur von dir anglotzen lassen. Du musst das Einsehen. Los!“

Verdattert stehe ich vor ihr und sehe mit an, wie sie ihre Bluse aufknöpft und auch sofort auszieht. Ihre prächtigen Möpse kommen zum Vorschein, hineingestopft in einen edlen Spitzen-BH durch den die großen dunklen Brustwarzen mit stocksteifen Nippeln hervorstechen.

„Was ist los?“ keucht sie mich an „Darum geht es doch oder?“
Sie reißt sich selber den BH runter und ihre Brüste geben gar nicht so sehr nach. Wow – die stehen trotz ihrer Größe beachtlich stramm und sind wunderschön.

Ich bin unfähig irgendwas zu tun und das macht sie ungeduldig. „Jetzt komm schon, mein Mann wird nicht ewig bei der Arbeit sein“ herrscht sie mich an um mich im selben Moment an meiner Addidas-Jacke an sich ranzuziehen. Ich lasse meine Brötchentüte fallen und stürze mich fast auf sie.

Wir küssen uns wild und knutschen wie verhungerte Teenager. Sie schmeckt wunderbar nach frischem Kaffee und einer ersten Morgenzigarette. Sie leckt mir den Mund fast aus und beißt mir dabei in die Unterlippe. „Du dreckiger kleiner Glotzer...du Spanner“ presst sie dabei immer wieder heraus. Ich knete ihre Brüste und fasse die Nippel fest an. Sie stöhnt auf und es gefällt ihr sichtlich. Die Höfe ihrer Titten ziehen sich noch mehr zusammen und die Spitzen ihrer Brüste scheinen fast zu bersten vor Geilheit. Sie öffnet den Reißverschluß meiner Jacke und bemerkt sofort, dass ich kein Shirt darunter anhabe. Ihre langen Fingernägel zerkratzen meine Brust. Sie reißt die Jacke über meine Schultern und leckt und beißt sich dann runter zu meinem Bauch um dann auf die Knie zu gehen, mir die Hose samt Slip runterzureißen und steckt sich meinen steifen Schwanz bis zum Ansatz in den Mund. Ich zerwühle ihre Haare und halte ihren Kopf fest in meinen Händen. Als sie mich immer heftiger bläst und lutscht, nicht ohne mir gleichzeitig mit den Fingern fest in den Po zu kneifen und mir die Arschbacken zu zerkratzen. Es tut leicht weh, sie bläst fast ein bisschen zu hart und irgendwie beißt sie mich auch immer wieder. Aber es ist geil. Sehr geil.

Dann steht sie ruckartig auf und schaut mir direkt in die Augen und faucht mich an „genieße das! Das ist nämlich eine einmalige Sache und du wirst es nie wieder bekommen“ und dann knallt sie mir wieder eine kurze, knappe Ohrfeige ins Gesicht. Als sie mir noch eine langen will, fange ich ihre Hand auf und fasse auch ihren anderen Arm hart an. Wir rangeln miteinander und ich wundere mich echt wie kräftig sie ist. Nach kurzem Kämpfchen, lässt ihr Widerstand nach und sie lässt die Arme sinken, nicht ohne mich dabei weiter fuchtig anzublinzeln. Sie lächelt plötzlich höhnisch, öffnet ihren Gürtel und ihre Hose. Sie trägt keinen Slip darunter und ich kann sehen, wie sie ihre Jeans selbst eingenässt hat. Sie ist tatsächlich total geil und nass! Bevor sie ihre Hose über die Stiefel nach unten zieht (aber nicht auszieht), greift sie in ihre Gesäßtasche und gibt mir ein Kondom. Ich fasse es nicht. Sie hat das alles geplant. Sie hat mich abgefangen, ohne Slip an und mit einem griffbereiten Gummi! Das Luder!

„Zieh ihn dir rüber und dann fick mich!“ Ich zögere, aber sie knurrt „oder glaubst du ich lasse deinen Schwanz ohne Schutz in meine Muschi?“

Ich montiere mit zitternden Händen das Gummi auf meinen Prengel und sie schaut mir mit ernstem Blick dabei zu.

„Fertig?“ „Fertig!“ Das erste Wort was ich überhaupt spreche und ich wundere mich über meine brüchige leise Stimme.
„Du sollst nicht rumlabern, du sollst mich ficken“ sagt sie und dreht sich um, legt sich mit dem Oberkörper auf den Tisch um mir ihre tropfnasse Spalte entgegenzustrecken.

Ich dränge mich an sie und schiebe meinen Schwanz in einem Ruck in sie hinein. Sofort fange ich an sie zu stoßen und wie ein Wahnsinniger zu penetrieren. Sie hält mir ihren Arsch entgegen wie nix und lässt sich herrlich rannehmen. Ihre Brüste klatschen in unserem Rhythmus auf den Tisch. Ich kann nix mehr denken sondern nur noch ficken. Wir keuchen ohne Worte und mit einem Liebespiel hat das auch nichts zu tun. Das hier ist animalischer purer Sex, der nur darauf aus ist Geilheit zu befriedigen. Ich klatsche ihr übermütig auf den Arsch aber sie untersagt mir das sofort. Ich gehorche ihr! Nach kurzer Zeit fühle ich den Saft in mir aufsteigen und auch sie scheint soweit zu sein. Ich stoße sie noch kräftiger und dann kommen wir beide in einem Schwall von Lust.

Zitternd bleibe ich hinter ihr stehen und merke, wie mir fast die Beine wegknicken. Sie schiebt mich nach hinten raus und zieht sich sofort die Hose wieder an. Sie scheint fast zu lächeln, aber ihr Blick verrät immer noch Erregung und leichte Wut.

Sie bückt sich um mir die Hose hochzuziehen und lässt mir nicht mal Zeit das vollgespritzte Kondom von meinem immer noch steifen Schwanz zu machen. Sie hebt die Jacke gleiche mit auf und drückt sie mir in die Hand. „Los, anziehen...“. Ich gehorche mit hochrotem Kopf. Immer noch ausser Atem.

Nachdem ich die Jacke angezogen habe, drängelt sie mich -immer noch oben ohne- in Richtung Haustür, zieht mich noch mal an sich ran und zischt „glotz mich nie wieder so an! Und glaub mir , was eben passiert ist wird nie wieder passieren!“ Dann öffnet sie die Tür so, dass sie hinter der Tür versteckt bleibt und wirft mich hinaus.

Ich versuche notdürftig meine immer noch vorhandene Errektion zu verbergen und eile mit hochrotem Kopf die wenigen Meter bis zu meiner Haustür. Ich fasse immer noch nicht, was da eben passiert ist. Ich gehe duschen, entsorge vorher das Kondom und muß vor lauter Geilheit gleich noch mal unter der Dusche masturbieren.

Wir gehen uns einige Tage aus dem Weg, aber irgendwann kommt eine Einladung von ihrem Mann zum Kaffee. Ich gehe hin und sie ist völlig normal zu mir. Ohne den Vorfall zu erwähnen, ist alles wie vorher.

Wir verlieren nie wieder ein Wort darüber. Es passiert auch nie wieder. Auch wenn ich regelmäßig an diese Nummer denken muß, so glotze ich sie nicht mehr an. Jedenfalls nicht mehr so offensichtlich.
Nur heimlich und durchs Fenster.

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Im FreibadErstellt am 2. Oktober um 13:11 
Es ist warm heute. Nicht so brütend heiss und mit flimmernder Luft, sondern genauso warm, dass man unbedingt ins Freie will, sich auf Sonne freut und die guten 28° genießen kann. Ausserdem genau so heiß, dass man den ganzen Tag wie blöde an Sexsexsexsex denkt und einen die Hormone auch so irgendwie gar nicht in Ruhe lassen. Vereinigung-Ficken-JETZT!!!

Um mir Abkühlung zu verschaffen gehe ich gegen 11 Uhr morgens ins Freibad. Da ist es noch nicht so voll, man kann Schwimmen ohne von „Arschbomben“ getroffen zu werden und es sind vor allem nicht so viele Schüler da, die laut sind und einen nerven.

Nach ca 10 Bahnen Schwimmen liege ich auf meinem Handtuch in der Sonne und freue mich an der Sonne. Ich lasse meine Blicke schweifen, kann aber nichts wirklich Aufregendes entdecken. Entweder Omis mit Duschhauben oder einzelne Herren. Da ist nix für einen Optikfetischisten dabei.

Plötzlich fällt mein Blick auf Sie! Sie kommt den Weg vom Kassenhäuschen hinauf zu meiner Liegewiese und was ich sehe, gefällt mir sofort. Die Badesachen in einer weiten Tasche verstaut, die lässig über ihrer Schulter hängt, ein großes Tuch um den Körper geschlungen (und mehr freigibt als verhüllt), an den Füßen nur FlipFlops. Ihr fester, trotzdem leicht federnder Gang, die überaus aufrechte Haltung und die hochgesteckten Haare gefallen mir ausnehmend gut. Sie sucht sich ein Plätzchen und holt eine große Decke aus ihrer Tasche, breitet sie aus und zieht sich dann das Tuch vom Körper. Sie hat die Badesachen schon an und ich bin vom mir gebotenen Anblick mehr als entzückt. Der Bikini kann die großen Brüste kaum bändigen und der String verschwindet so dermaßen komplett in ihrem Wahnsinns Knackarsch, dass es meinem Blut-Sex-Pegel gar nicht so gut tut. Vorsichtshalber lege ich mich auf den Bauch, kann den Blick aber nicht wirklich von ihr lassen. Sehnsüchtig schaue ich hinter ihr her, als sie den Gang zum Beckenrand antritt und kurze Zeit später in den Fluten verschwindet.

Ich schließe die Augen leicht dösend und warte einfach nur auf ihre Rückkehr. Nach ca 10 Minuten ist sie schon zurück. Sie sieht mit den Wasserperlen auf ihrer Haut unfassbar geil aus und ihr fester Körper macht mich unglaublich rattig. Was für eine scharfe Frau.

Wie immer glotze ich wohl einfach zu offensichtlich und so bemerkt sie noch vor Erreichen ihrer Decke meine Blicke. Aber es scheint ihr nix auszumachen, denn sie schaut mir gerade in die Augen, lächelt kurz zu mir rüber und nickt mir zu. Ich lächele auch, halte mich aber zurück.

Was jetzt kommt ist der wahre Porno. Sie stellt sich auf ihre Decke, ist ca 6 Meter von mir entfernt und trocknet sich in aller Seelenruhe ab. Sie tupft jeden Zentimeter ihres Bodys ab und zelebriert diese Aktion direkt vor meinen Augen in voller Ausgiebigkeit. Und es sieht geil aus...ich bin froh, dass ich auf dem Bauch liege, denn meine Latte ist mittlerweile ordentlich angewachsen.

Dann kommt der Klassiker. Sie holt eine Flasche Sonnemilch aus ihrer Tasche und fängt an sich einzucremen. Langsam ölt sie ihren Körper von den Füßen bis zu den Armen ein. Gerade als ich mich frage „was ist denn mit den Brüsten?“, zieht sie ihr Oberteil einfach aus und ihre strammen Dinger purzeln ins Freie. Sie cremt ihre Brüste gründlich ein und spielt dabei ausgiebig mit den Nippeln, so dass ich auch aus der Entfernung sehen kann, wie die Dinger härter und härter werden. Das beste daran: sie sieht mir dabei genau in die Augen und genießt meine geifernden Blicke, auch wenn sie nicht wirklich lächelt, sondern eher fordernd schaut. Sie winkt mir mit der Flasche zu und sagt den Satz der Sätze: „Cremst du mir den Rücken ein?“ Au Backe, der Traum aller Teenagerwitze, College- und Highschoolmovies passiert ausgerechnet mir. Ich stehe auf und gehe zu ihr rüber und gebe mir dabei nicht wirklich Mühe meine stramme Männlichkeit zu verbergen. Sie sieht aber auch nicht hin, sondern hat sich längst auf den Rücken gedreht. Ich sage nichts, sondern nehme mir einfach die Flasche und creme ihr den festen Rücken bis runter zu ihrem Tribal-Tattoo kurz über ihrem Arsch ein.
Ohne den Kopf zu heben sagt sie „in genau 5 Minuten werde ich zu den Damenumkleiden gehen. In die hinterste Kabine in der Ecke. Warte ein Weilchen und dann kommst du mir hinterher. Ich sehe doch wie geil du bist....“ „Okay“ murmel ich brav und gehe dann zurück zu meiner Decke.

Ich weiß nicht genau ob sie nun blufft, aber nach einiger Zeit steht sie tatsächlich auf, kramt kurz was aus ihrer Tasche und stolziert dann- ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen – direkt Richtung Kabinen. Das Handtuch in der Hand, verschwindet sie in der langgezogenen Flachdachhalle.

Fünf Minuten später stehe ich auf und folge ihr in die Umkleiden. Die letzte Tür steht tatsächlich auf und ich sehe ihren Kopf, der um die Ecke schaut und sie winkt mir kurz zu.

Schnell bin ich zu ihr rein und sie schließt die Tür sofort und schließt ab. Sie hat sich schon die Badekleidung ausgezogen und zieht jetzt auch mir sofort die Badeshorts aus. Gierig knutschen wir uns ab und befummeln uns wie die Teenager. Aber wir sind keine Teenager die sich vorsichtig rantasten. Nein, wir sind beides Erwachsene Menschen, die geil sind und einfach nur Sex wollen. Sie keucht: „Machst du das immer so? Im Freibad Weiber anglotzen und dann ungeniert einen Steifen in der Sonne bekommen? He? Macht dich das geil?“ „Ja, das macht mich völlig scharf...und das so eine kleine Schlampe wie du dann auch gleich mehr will, macht mich noch schärfer“. „Oh ja, ich bin eine kleine Schlampe“ flüstert sie zurück „los, besorg es der kleinen Schlampe schön fest“.

Ich dränge sie rückwärts an die Kabinenwand und halte ihre schweren Brüste fest in meinen Händen. Währen ich ihre Brüste knete und ihr immer wieder in die Nippel kneife und die Brustwarzen kräftig zwischen den Fingerspitzen rollen lasse wie einen Lautstärkeregler am Radio. Sie legt dabei ihre Hände voll auf meine und genießt diese festen Handgriffe ausgiebig. Also fasse ich kräftiger zu und frage sie „magst du es so? willst du es auf die härtere Tour?“ Anstatt einer Antwort steckt sie mir ihre Zunge tief in den Hals und stöhnt und keucht.
Dann lässt sie meine Hände los und lässt sich vor mir auf die Knie fallen. Sie schaut mich von unten sehnsüchtig an und fragt leise „darf ich deinen Schwanz lecken?“ Ich lasse mich jetzt auf das Spielchen ein und sage direkt: „Du musst meinen Schwanz lecken...und wenn ich deine Zähne spüre kriegst du Ärger!“ Also stopft sie sich meinen rasierten Schwanz bis zum Ansatz in den Hals und bläst und saugt gierig und nass. Sie macht das unfassbar gut und ich spüre nicht den Ansatz von Bissen. Im Gegenteil...so geil und ausdauernd hat mich lange niemand mehr geblasen. Irgendwann schaut sie wieder von unten hoch, lässt den Schwanz bis zur Eichel aus ihrem Mund flutschen und hat die dicke rote Eichel direkt zwischen ihren Zähnen..“Wehe!“ sage ich noch zu ihr, dann beißt sie schon leicht zu...was aber nicht wirklich unangenehm ist. Trotzdem reiße ich sie jetzt an den Schultern hoch, halte ihren Kopf fest zwischen meine Händen und schaue ihr tief in die Augen „Kleines Biest!“ raune ich ihr zu und drehe sie dann schnell mit dem Gesicht Richtung Kabinenrückseite. „Beug dich nach vorne“ befehle ich ihr und sie nimmt sofort diese devote Haltung ein und streckt mir ihren festen Arsch zu. Ich kann nicht anders. Ich klatsche ihr einen ersten leichten Schlag mit der flachen Hand auf die Pobacke. Eigentlich nur als Auftakt für einen geilen Fick gedacht, stöhnt sie sofort auf und fordert mich heraus. „Ja schlag zu. Fester. Bitte fester.“ Eigentlich habe ich mit so was nicht so viel Erfahrung, aber diese ganze Situation hier ist so unwirklich und geil, dass ich nicht lange über meine gute Kinderstube nachdenke, sondern mache was sie will. Immer abwechselnd klatsche ich ihr links und rechts auf den Arsch. Es klatscht jedes Mal nicht zu laut, aber ihre Backen vibrieren dabei schön wie Wackelpudding. Und sie hat einen wirklich schönen Hintern, der unter meinen gezielten Schlägen langsam aber sicher immer roter wird. Wir schwitzen bei diesem erregenden Spiel und der Schweiß läuft uns am ganzen Körper herunter. Mich macht dieser Anblick von ihrem nach vorne gebeugten Körper so dermaßen geil, dass ich mir zwischendurch immer mal wieder den Schwanz wichse, ich will jetzt endlich mehr. Ich kann sehen, wie ihre kleine Fotze vor Geilheit immer feuchter wird, ja geradezu wie ein Brunnen überläuft und will sie jetzt einfach nur ficken. Sie scheint das zu ahnen, denn sie dreht sich kurz um und rollt mir mit einem geschickten und geübten Handgriff ein Kondom über meinen Dicken. Als sie sich sofort wieder umdreht schiebe ich ihr meinen Schwanz direkt bis zum Anschlag in die klatschnasse Möse. Aber sie drängt mich sofort wieder raus und stöhnt, „nein. Fick mich in den Arsch. Ich will dass du meine Pofotze bummst“. Unfassbar, diese Frau hat aber genaue Vorstellungen von ihrem Quickie hier, denke ich noch, aber sie scheint wirklich zu wissen was sie will. Und ihr Arsch ist auch wirklich keine Jungfrau mehr, denn mein von ihrem Mösensaft gut geölter Schwanz, gleitet ohne Probleme in ihren grandiosen Prachtarsch. Sie hält sich an der Sitzbank fest und ich stoße sie mit kräftigen Bewegungen. Anale Liebe in ihrer wildesten Perfektion! Zwischendurch versäume ich natürlich nicht, ihr immer wieder auf ihren roten Arsch zu hauen, was sie jedes Mal mit einem tiefen, glücklichen Grunzen quittiert. Oh wow, das ist wirklich geil. Wir müssen uns Mühe geben, hier nicht die ganze Bude zusammenzuschreien. Aber es gelingt uns notdürftig. Nach wenigen heftigen Augenblicken kommen wir beide gemeinsam zu einem heftigen Orgasmus und ich schieße meinen ganzen Saft ins Kondom. Sie wartet ihr Beben aber nicht lange ab, sondern schiebt mich aus ihrem Darm und reißt mir förmlich das Gummi vom Schwanz, um mir dann genüsslich den kompletten Saft vom Schwanz zu lecken.

Ich ziehe meine Badeshorts wieder an, drehe den Knopf an der Tür und verlasse die Umkleidekabine ohne sie eines weiteren Blickes zu würdigen. Es ist immer noch wenig los im Freibad und es hat uns auch keiner bemerkt. Ich gehe zu meinem Platz auf der Liegewiese, packe schnell alles zusammen und gehe dann sofort zu meinem Wagen, den ich im Schatten geparkt habe.

Ich warte einige Zeit und es dauert knapp fünf Minuten, als sie meine Beifahrertür öffnet und auch sofort einsteigt. Wir beugen uns zur Mitte hin und küssen uns glücklich. „Können wir nicht mal normalen Sex haben wie andere Leute auch?“ frage ich sie grinsend und sie flüstert zurück „Sehr gerne...können wir ja gleich bei uns zu Hause machen, ich bin nämlich immer noch geil“.

Also fahren wir zu uns nach Hause. Ich liebe diese Frau. Genau deswegen habe ich sie auch geheiratet.

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