"Originaltitel: Foster's Home for Imaginary Friends, ein Wortspiel mit 'foster home', zu dt. „Pflegefamilie“, „Pflegestelle“) Die Serie spielt in einer Welt, in der imaginäre Freunde real werden, sobald sich ein Kind sie ausdenkt. Auch andere Leute und sogar Erwachsene können sie sehen und mit ihnen interagieren. Ab einem bestimmten Alter haben aber Kinder meistens keine Lust mehr, mit ihren imaginären Freunden zu spielen, oder ihre Eltern verlangen, dass sie ihre imaginären Freunde aufgeben, damit sie endlich auf eigenen Füßen stehen. Was wird dann aus diesen ausgedachten Freunden? Sie finden Unterschlupf in „Fosters Haus für Fantasiefreunde“ - einem Adoptionshaus, das der alten Madame Foster gehört. Dort dürfen die Freunde leben, bis ein neues Kind kommt und sie adoptieren möchte; ein Kind, das keinen eigenen imaginären Freund erfinden kann.
Im Pilotfilm (engl. „House of Bloo's“) erfahren wir, dass Macs Mutter die ständigen Rangeleien zwischen ihm, Bloo und dem älteren Bruder Terrance leid ist und außerdem der Meinung ist, dass er mit 8 Jahren zu alt für einen imaginären Freund ist. Sie will, dass Bloo verschwindet. Mac bringt Bloo daraufhin zum Fosters Haus für Fantasiefreunde. Da gibt es nur ein Problem: Bloo kann zwar dort bleiben, würde aber gemäß der Regelung automatisch zur Adoption freistehen, so wie alle anderen Fantasiefreunde auch. Daraufhin einigt er sich mit Mr. Herriman und Madame Foster, dass Bloo nicht zur Adoption freigegeben wird, solange Mac ihn jeden Tag um exakt 3 Uhr Nachmittags besucht."