Beschreibung: Dein Lächeln weint in meiner Brust Die glutverbissenen Lippen eisen Im Atem wittert Laubwerk... Dein Blick versargt UND Hastes polternd Worte drauf VERGESSEN Bröckelnd zu den Händen FREI Buhlt dein Kleidsaum SCHLENKRIG Drüber rüber!
Wenn man einen Menschen wirklich über alles liebt, geht man dann fremd?????
Du siehst mich an. ich seh durch dich hindurch. was du gerade gesagt hast, raubt mir den Atem, trifft mich wie ein Schlag ins Gesicht.
Du schweigst mich an. Ich kann nichts mehr dazu sagen... ausser:>>Bitte verlass mich nicht!!!
Ich kann dich nicht davon abhalten. Du hast ja Recht damit. Ich war nie gut genug für dich. Doch ich hab nie wirklich damit gerechnet, dass du gehst.
Langsam gehst du einige Schritte weg von mir. Drehst dich noch einmal um... und bist dann ganz plötzlich verschwunden. Verschwunden zwischen Bäumen und schatten.
Ich breche zusammen. tränen laufen mir die Wange herunter. Mein Herz verblutet. Mein Körper ist taub.
Meine einzige hoffnung ist, dass das alles nur ein traum ist und ich morgen wie immer aufwache.
Aber das wird nicht passieren. Ich bin gefangen. du hast mich alleine zurückgelassen. Ich bin gefangen. Für immer. In meinem meer aus tränen. Ich bin gefangen. Gefangen in Stille.