Beschreibung: Dein Lächeln weint in meiner Brust Die glutverbissenen Lippen eisen Im Atem wittert Laubwerk... Dein Blick versargt UND Hastes polternd Worte drauf VERGESSEN Bröckelnd zu den Händen FREI Buhlt dein Kleidsaum SCHLENKRIG Drüber rüber!
Wenn man einen Menschen wirklich über alles liebt, geht man dann fremd?????
Leer. Still. Einsam. Ruhig. so liegst Du da, von dunkelheit zerfressen. Dein Herz ist erfroren. Deine Stimme verstummt. Deine Lippen sind blau. Deine Haut ist ganz kalt. Dein atem ist eisig. Du bist jung und doch alt.
Seit Jahren verschollen. Die blutrote Seide der Trauer hat sich über dein totes Herz gespannt.
Spürst Du? hörst Du? Hörst Du mein Herz schlagen? Ja, Du hörst es. Spürst Du meine Angst? Ja, Du spürst sie.
Aber hörst Du mein Liebesgeständnis? Nein, das hörst Du nicht. Spürst Du meine Verzweiflung? Nein, die spürst du nicht. Du spürst und hörst und siehst nur was Du willst.
Ein Windstoß lässt dich aufhorchen. Die Sonne geht auf. Deine weiße Haut wirkt silbrig. Das Blut läuft deine lippen herunter. Das Schwarz deiner Augen flaut ab und weicht einem Karamellton.
Dein Blick weicht den meinen aus. Deine stimme redet an mir vorbei. deine kalte Hand verwischt meine Tränen. Du tröstest mich in deinen armen, doch gleichzeitig entfernst Du dich immer weiter von mir...